Archive

Posts Tagged ‘Gaskammertemperatur’

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

22. Dezember 2016 110 Kommentare

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.


Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren,muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.


Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, “PARTIE MOBILE“, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils “Partie Mobile” und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.


Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muss. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein – aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen, sondern hätte darüber hinaus das Verfahren nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich versucht Tote noch toter zu machen als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muss natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wieviel größer, kann nur ungefähr ermittelt werden.


Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter “Partie Mobile”. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesondere der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure “getrocknete” Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % im Vergleich zu Wasser, bei dessen Siedepunkt.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11
Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil “Partie Mobile”, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat “blau”, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher)


Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils “Partie Mobile”. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt:

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt: 996 J/g. Daher beträgt:

Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine gesamte zugeführte Wärmemenge:

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefaßt für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann:

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt:

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt:

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils “Partie Mobile” 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))


Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen:

860°C: 1.200s = 20 Minuten

1.500°C: 711s = 12 Minuten

3.000°C: 371s = 6,2 Minuten

6.000°C: 191s = 3,2 Minuten

9.000°C: 129s = 2,1 Minuten

20.000°C: 59s = 1 Minute

Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:

150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.

281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.
Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J
Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden “kalt” strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben “sofort” und “augenblicklich” erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

.

OptimaleVergasungsparameter1800J2min
Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich “augenblicklich” und “sofort” bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.


Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die annähernde Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“[3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.


Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde(vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten variieren, jedoch das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher zwingend davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den “üblichen” 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hunderttausende von Juden “verdampft”wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ‘neuerfundene Vorrichtung’ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‘verdampft’ wurden, die keine Spuren hinterließ.Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.


Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac (“Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers”), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

(https://www.youtube.com/watch?v=x3EeTFtYr5E)


Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert.

Der Zeugen Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durchHoustek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis.

Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten.

Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben.

Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien.

Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien.

Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien.

Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]


Aus dem van Pelt Gutachten – Zitate zu den Drahtnetzsäulen:

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«


Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem BuchAnatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausgeschüttet.“

.

368px-Metakula
Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter “Partie Mobile”, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils “Partie Mobile” sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ oder Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.


Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel Kap. 3, Verse 13-27 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Feuerofen_mit_Soldaten
Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen

.
Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet.

Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden.

Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war.

Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen.Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten “Augenblicksvergasungen” als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen.

Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen.

Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8]

Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten, sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000-fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/8/86/Juden_verbrennung.jpg
Versuchte Judenverbrennung

.
Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

“Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.”

Dr. Herbert Schaller in der Wiener 3sat-Gaskammer-Talkrunde (5. Mai 1992, Teil 2-2)

(https://www.youtube.com/watch?v=KQg7ZnRTFVQ)


Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatzustandsänderung der Juden wurde hiermit unwiderlegbar erbracht!


Quellen:


Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocausthttps://i0.wp.com/globalfire.tv/nj/graphs/merkel_prost_kz_gsuffa.jpg
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X.
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7. Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: “Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.” Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

. PDF-Download


Original & weitere Informationen: Gaskammertemperatur

Schlagwörter:

Unkontrollierte Opposition – Offenkundigkeiten Bei Näherer Betrachung

15. Oktober 2016 128 Kommentare

In den allermeisten Fällen ist die behauptete Offenkundigkeit ein sehr großes Hemmnis für die Aufklärung sowohl vor Gericht als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Offenkundigkeitsargument verhindert eine wirksame Verteidigung vor Gericht und als Folge hiervon wird jeder, der eine behauptete Offenkundigkeit letztlich in Frage gestellt hat, bestraft und damit in seiner Wirkung neutralisiert. Die Aufklärung erlischt, da sowieso nur Wenige den Mut haben, öffentlich möglicherweise unrichtige Offenkundigkeiten anzuprangern.

Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr vorraussetzt, also eben nicht bestreitet. Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen.

Bei einer richtigen Schlußfolgerung können sich somit aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen und auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann automatisch eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann. Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der damit nicht widersprochen werden darf. Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden.

Mit dieser sagenhaften Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß. Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an. Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen.

Video-Quelle: Unkontrollierte Opposition / Archive

Dank an Roland für den Hinweis!

Schlagwörter:

Unkontrollierte Opposition – Die Lösung Der Judenfrage

14. Oktober 2016 114 Kommentare

Deutsche atmet wieder auf!

Erstmalig seit Ende des Weltkrieges wurde nun zweifelsfrei nachgewiesen, wie sich der Holocaust damals tatsächlich zugetragen hat. Dank der vielfach bei Gericht vorhandenen und getätigten Zeugenaussagen Überlebender sowie der sehr gut erforschten und ebenfalls gerichtlich ermittelten Eigenschaften von Zyklon B als auch den von den Überlebenden bezeugten Tötungszeiten liegen uns nun naturwissenschaftliche Erkenntnisse, Berechnungen und sogar Experimente vor, anhand derer zweifelsfrei erwiesen wurde:

Der Holocaust an Millionen Juden wurde von den Juden selbst verübt!

Dieses Video klärt auf und bietet JEDEM, der ein aufrechtes Interesse an der Befreiung des Deutschen Volkes und damit auch aller Völker der Welt hat – die Lösung im Kampf gegen die Ausbeutung des weltweiten Judentums.

Ein völlig neues Kapitel in der bisherigen Geschichtsschreibung und sogar der Werkstoffforschung muss daher geöffnet und die Schuld an der Vergasung von Millionen Juden neu zugewiesen werden.

Weitere Infos findet Ihr hier:

http://tinyurl.com/hstaj95
http://tinyurl.com/z4cxk8t

Video-Quelle: Unkontrollierte Opposition / YT

Schlagwörter:

MZW – Holocaust | Die Dritte Wahrheit

8. Oktober 2016 23 Kommentare

Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen.

Die Berechnungen der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, dass die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das 10.000 fache übertrafen.

Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen.

Damit ist auch offenkundig, dass die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten.

Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

Die Gaskammertemperatur

Ein Bericht der auf naturwissenschaftliche Fakten beruht!

Quelle: Mut zur Wahrheit / Holocaust | Wissenschaftliche Fakten

Schlagwörter:

Die Gaskammertemperatur – Unsere Wunderwaffe Gegen Den Juden

20. August 2016 9 Kommentare

►Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen
https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

►Das Experiment zur Erforschung der Gaskammertemperatur
https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/06/18/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

► Die Gaskammertemperatur bei Metapedia:
http://de.metapedia.org/wiki/Gaskammertemperatur

► Video: Die Gaskammertemperatur und TTA: youtu.be/qnJryQuNqfQ

Weitere Seiten welche die Gaskammertemperatur veröffentlicht haben:
http://deutscher-freiheitskampf.com/

https://mcexcorcism.wordpress.com/

https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/
(Meine Seite)

►Nationalsozialistische Hörbücher zum freien Download:
https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/ns-horbucher/
►Thilo Sarrazin´s Hörbücher zum freien Download:
https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/thilo-sarrazin/
►Bibliothek des 3.Reichs:
https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/bibliothek-des-3-reichs/

►Falls das Video in Deutschland gesperrt wird, nutzt folgendes Werkzeug um die Sperre zu umgehen: https://proxtube.com/?lang=de

Quelle: Deutscher Volksgenosse / YT

Schlagwörter:

Deutscher Volksgenosse – Die Gaskammertemperatur und TTA

1. August 2016 10 Kommentare

►Der Screenshot aus TTA´s „Die Plazenta Israels“ bei 37:19
http://oi68.tinypic.com/imt0qq.jpg
►Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen
https://gaskammertemperatur.wordpress.com/
►Das Experiment zur Erforschung der Gaskammertemperatur
https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/06/18/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

► Die Gaskammertemperatur bei Metapedia:
http://de.metapedia.org/wiki/Gaskammertemperatur

Weitere Seiten welche die Gaskammertemperatur veröffentlicht haben:
http://deutscher-freiheitskampf.com/

https://mcexcorcism.wordpress.com/

https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/
(Meine Seite)

►Nationalsozialistische Hörbücher zum freien Download:
https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/ns-horbucher/
►Thilo Sarrazin´s Hörbücher zum freien Download:
https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/thilo-sarrazin/
►Bibliothek des 3.Reichs:
https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/bibliothek-des-3-reichs/

Quelle: Deutscher Volksgenosse / YT

Schlagwörter:

ALARM !!! Offene Mord-Drohung der Europäischen Aktion (EA) an Roland !!!

23. Februar 2016 32 Kommentare

Wichtiger Hinweis von: Deutscher Freiheitskampf

Roland schrieb am 2015-09-25, 14:37 folgende eMail, selbstverständlich unter seinem Echtnamen, an 10 verschiedene EA-Adressen:

Zitat:

„ZIEL 1: WIEDERHERSTELLUNG DER FREIEN REDE
Wir wollen die Freiheit der Meinungsäußerung, Berichterstattung und Geschichtsschreibung und setzen uns ein gegen Maulkorbgesetze wie den „Volksverhetzungs“-Paragraphen in der BRD, das „Verbotsgesetz“ in Österreich, das „Antirassismusgesetz“ in der Schweiz oder entsprechendes Unrecht in anderen Staaten.”

Dieses wäre (!) das wesentlichste Ziel, welches die nachfolgenden Ziele erst ermöglichen würde, WENN dieses Ziel richtig wäre. Es ist aber falsch!

“Wir wollen die Freiheit der Meinungsäußerung” der Klofrauen, der Lügner und der Juden! NEIN, das will ich nicht, weil dies der herrschende ISTzustand ist! Genau wegen dieser “Meinungsfreiheit” haben wir diese verbrecherischen Idiotien akzeptiert! Jeder Depp darf seine Meinung öffentlich äußern, ohne daß er belangt werden kann.

Meinung bedeutet unbegründetes Geschwätz und zu jeder Meinung gibt es daher auch eine Gegenmeinung und die beliebte Meinungsvielfalt. Meinungen sind daher unbewiesene bzw. auch unbeweisbare Behauptungen!

Wenn eine Behauptung bewiesen ist, handelt es sich hingegen um keine Meinung mehr sondern um eine Offenkundigkeit!

Mit dem Ziel 1 verbunden ist aber bekanntermaßen auch der Kampf GEGEN die Offenkundigkeit gemeint. Dieses Ziel ist also vollkommen nach Judenmanier verdreht und daher FALSCH!

Diese Aussage ist keine Meinung sondern eine beweisbare Behauptung und nach Beweis damit ebenfalls eine Offenkundigkeit!

Nur aus Offenkundigkeiten können korrekte Schlußfolgerungen gezogen werden und diese logisch erschlossenen Schlußfolgerungen haben dann ebenfalls den Wert von Offenkundigkeiten!

Wenn eine Offenkundigkeit geändert wird oder nicht anerkannt wird, kann das daraus Erschlossene nicht mehr wahr sein, da eine Offenkundigkeit hier nicht anerkannt ist. So funktioniert Logik, wo mehrere Offenkundigkeiten (1) miteinander verknüpft sind:

1 x 1 x 1 x 1 x 1 = 1, die Schlußfolgerung ist korrekt
1 x 0 x 1 x 1 x 1 = 0, die Schlußfolgerung kann nicht korrekt sein, da eine Offenkundigkeit genullt ist, also bestritten wird.

Oder:

3 x 9 = 27
Diese Aussage ist offenbar richtig. Wenn hingegen eine einzige Offenkundigkeit geändert wird, ergibt sich eine falsche Aussage:
1 x 9 = 27
3 x 7 = 27
3 x 9 = 15

Bei der richtigen Aussage hingegen ist jede beliebige Kombination wahr:
3 x 9 = 27
3 x 9 – 27 = 0
3 x 9 / 27 = 1

Falsch ist offenbar dies:
1 x 9 = 27
1 x 9 – 27 = – 18 statt 0
1 x 9 / 27 = 1/3 statt 1

Man kann also nur mit Offenkundigkeiten beweisen und dann hat eine Aussage auch ein Gewicht, da sie bewiesen ist. Was damit bewiesen ist, ist hingegen eine ganz andere Frage. Es kann damit auch bewiesen werden, daß eine Aussagenkombination unwahr sein muß. Oder auch wahr. All dies gelingt aber ausschließlich mit anerkannten Offenkundigkeiten und deshalb ist der Kampf GEGEN Offenkundigkeiten pure Idiotie, ermöglicht Willkür und ist daher falsch!

Nur MIT anerkannten Offenkundigkeiten kann man gegebenenfalls einen Widerspruch aufzeigen, WENN man dies will oder es vernünftig erscheint. Man kann jedoch auch anders vorgehen, indem man den Widerspruch heilt, indem man das scheinbar falsche Ergebnis ANERKENNT.

Ein berühmter Physiker sagte einmal, mit einer einzigen falschen Annahme kann man eine vollkommen neue Theorie erfinden, welche in sich widerspruchsfrei erscheint. Genauso verhält es sich bei den Offenkundigkeiten, wenn dort eine einzige Offenkundigkeit falsch ist.

Im Falle des berühmten Themas “Holocaust” gibt es gesetzlich geschützte Offenkundigkeiten. Jeder, welcher diese nicht anerkennen will, landet letztlich im Gefängnis oder wird anderweitig ruiniert.

Jedoch können aus Offenkundigkeiten auch neue Offenkundigkeiten erschlossen werden. Ganz am Anfang unserer heutigen Physik und Technik gab es ein Axiom, welches von Newton erkannt wurde. Als Axiom wird eine Erkenntnis bezeichnet, welche man auf tieferer logischer Stufe einem Dackel leider nicht mehr beweisen kann und der Verständige wird dieses Axiom als solches daher erkennen und mit der “warum” Fragerei aufhören. Die grundlegenste Erkenntnis von Newton war “Aktio gleich Reaktio”. Mehr muß man von der Physik nicht WISSEN. Weil aus diesem allereinzigsten (!) Axiom alles andere logisch korrekt abgeleitet werden kann.

Newton hat zwar noch ein paar andere Axiome geprägt, aber diese sind letztlich ebenfalls aus diesem allereinzigsten grundlegendem Axiom ableitbar. Dieses Axiom ist dennoch durch reine Beobachtung der Natur beweisbar. Jede beliebige Kraftwirkung beweist dieses Axiom alleine dadurch, daß diese Kraftwirkung vorhanden ist. “Dieser” geglückte Tastaturtastendruck beweist also bereits die Richtigkeit dieses grundlegende Axiom und widerlegt damit bereits alle anderen falschen Theorien, welche heute in der Physiklandschaft kursieren. Dies aber nur nebenbei.

Beim Holocaust sieht es genauso aus. Dort gibt es einige Offenkundigkeiten, welche man kombinatorisch nutzen kann, um eine neue Offenkundigkeit logisch korrekt und damit unwiderlegbar zu kreieren. Man kann diese Offenkundigkeiten dazu benutzen, um die Frage zu beantworten, wie hoch die Temperatur in der Gaskammer gewesen sein muß, damit der Holocaust unter den bezeugten Umständen (Offenkundigkeiten) stattfinden konnte.

Diese Gaskammertemperatur konnte sowohl in der Theorie als auch im Experiment zweifelsfrei bewiesen werden. Damit ist die Höhe der Gaskammertemperatur ebenso eine Offenkundigkeit wie die Offenkundigkeiten, aus welchen die Gaskammertemperatur ermittelt werden konnte.

Es zeigte sich hierbei, daß es vollkommen unmöglich war, daß bei niedriger Gaskammertemperatur (unbeheizte Gaskammer) der Holocaust stattfinden konnte. Jedoch konnte ebenso gezeigt werden, daß der Holocaust oberhalb von 1000°C tatsächlich stattgefunden hat und dies sogar absolut perfekt und spurlos!

Dies ist also eine neu erschlossene Offenkundigkeit, welche durch die Tatsache des Holocaust bewiesen ist!

Aus dieser neuen Offenkundigkeit können noch weitere Offenkundigkeiten abgeleitet werden. Jeder Mensch weiß, daß es für Menschen vollkommen aussichtslos ist, in eine Gaskammer hineingehen zu können, welche auf 1000°C oder 10000°C beheizt ist. Einfach aus dem einen Grund, weil ein Mensch vorher infolge der Strahlung aus der Gaskammertüröffnung getötet wird, bevor er überhaupt über die Schwelle gehen kann. Und bei den höheren Gaskammertemperaturen, man muß für die kürzeren Tötungszeiten (“augenblicklich”) durchaus auch mit 100000°C rechnen, wäre er sogar weit vorher bereits verdampft. Die Höhe der Gaskammertemperatur wirkte also sehr selektiv und ausschließlich Juden konnten zur Tötung mit Hilfe von ZyklonB in die Gaskammer hineingehen.

Aus dieser millionenfach bewiesenen Tatsache kann leicht abgeleitet werden, daß Juden keine Menschen sind. Dies ist mit der Tatsache des Holocaust bewiesen.

Die einzig dem Menschen bekannten Lebewesen, welche zum Eigenschaftsprofil “zweibeinig und hochtemperaturbeständig” passen, sind seit Urzeiten Teufel. Zum Eigenschaftsprofil der Teufel gehört auch eine gewisse Lust am Morden und die Lüge. Dieses deckt sich auch mit dem Eigenschaftsprofil der Juden perfekt. Selbst in der Bibel, dem Werk der Juden, wurde gesagt, daß der Vater der Juden der Teufel ist:

Joh. 8,44:

“Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Derselbige ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lügen redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselbigen”

Es ist vollkommen klar, daß die Kinder die Eigenschaft des Vaters geerbt haben. Juden sind daher echte Teufel, wie mit der Tatsache des Holocaust millionenfach in den Gaskammern bewiesen ist.

Auch im alten Testament bei Daniel 3 wird bereits die außerordentliche Hochtemperaturbeständigkeit der Juden zu Zeiten Nebukadnezars beschrieben. Allerdings kamen die drei Juden aus dem siebenfach heißeren Brennofen unversehrt heraus, da Nebukadnezar offensichtlich noch nicht wußte, daß zur Tötung der Juden noch eine Prise ZyklonB notwendig ist.

Das Nichtmenschsein der Juden ist also seit Urzeiten dokumentiert und die Juden selbst sagen auch, daß zwischen beiden Arten Lebewesen Juden und Nichtjuden ein grundsätzlicher Unterschied besteht.

“Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

“…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

All diese Aussagen der Juden sind zwar für die naturwissenschaftliche Beweisführung gemäß der Gaskammertemperatur nicht mehr nötig, aber sie sind hifreich für das Verständnis. Bisher tat die Menschheit diese Aussagen mehr oder weniger als biblische Frömmigkeiten ab. Mit der Gaskammertemperatur wissen wir, daß die Juden tatsächlich Nichtmenschen und sogar Teufel sind.

Als Nichtmenschen genießen Juden auch keinerlei Menschenrechte, sie stehen unter keinerlei rechtlichem Schutz, da dieser nur für Menschen gilt. Juden haben keinerlei Rechte und der Besitz eines Juden ist herrenloses Gut.

Juden sind zudem ihrem Naturell als Teufel entsprechend Völkermörder. Das sagen sie sogar selbst:

“… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.” (Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. (1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah)“

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” (Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest)

Bisher war es vollkommen unmöglich, gegen das Wort der Juden zu sprechen, ohne daß man gerichtlich belangt wurde. Die Menschheit duckte sich vor der Macht der Juden. Jetzt sieht die Situation vollkommen anders aus. Kein Jude hat mehr ein Recht, gegen einen Menschen klagen zu können. Jeder Mensch kann einen Juden nach freiem Belieben jede Sonderbehandlung zuteilkommen lassen. Der Wert eines Juden entspricht dem Wert einer Kakerlake.

Es genügt die Tatsachenfeststellung “Du bist Jude” um ihn legitim wie eine Kakerlake zu töten oder ihm einen Tritt zu geben oder ihn einfach zu “beleidigen” oder aus dem Amt zu jagen. Natürlich sind Juden ebensowenig beleidigbar wie Kakerlaken. Selbst die Kirche hat Teufel nicht sonderlich gemocht und sie daher ausgetrieben.

Ist das nun Geschriebene Volksverhetzung? Seit langer Zeit hetzt die Menschheit gegen Läusevölker, Kakerlakenvölker, Heuschreckenvölker und ähnliche Schädlinge der Menschheit und betreibt deren Vernichtung. Noch niemals wurde ein Mensch wegen solcher Volksverhetzung belangt. Bei all diesen Völkern handelt es sich nämlich nicht um Menschenvölker. Und bei Juden verhält es sich genauso. Sie sind keine Menschen und daher ist das Geschriebene auch keine juristisch belangbare Volksverhetzung.

Aus der Höhe der Gaskammertemperatur ergeben sich noch andere Offenkundigkeiten. Da es einem Menschen unmöglich ist, die mit Zyklon B gefüllten Spezialbehälter (Zeuge Michal Kula) in die Drahtnetzsäulen abzusenken, weil er hierbei infolge der Strahlung aus der Gaskammerdeckenöffnung augenblicklich getötet worden wäre, konnte dieser “SS-Mann” kein Deutscher sein sondern mußte zwingend ein als SS-Mann verkleideter Jude gewesen sein.

Damit ist eine Tatbeteiligung von Deutschen/Menschen bereits ausgeschlossen.

Offenbar kannten die Juden ein einfaches Verfahren, mit welchem sie normale Materialien hochtemperaturbeständig machen konnten. Dies geht alleine aus der Tatsache hervor, daß auch die Wände der Gaskammer und die Tür auf diese Weise veredelt gewesen sein mußten. Weil wir Menschen kein Material kennen, welches oberhalb von ca. 4200 °C noch nicht flüssig ist. Stahl wird bei 1500°C flüssig und Portlandzement hat bei 1000°C auch nur noch 1/4 seiner Festigkeit. Die Kleidung des jüdischen “SS-Mannes” war offenbar ebenso veredelt.

Anhand dieser Darlegungen kann auch ganz klar geschlußfolgert werden, daß kein Deutscher vom Holocaust auch nur die allergeringste Ahnung gehabt haben konnte. Alleine eine Belastungsrechnung der Gaskammerwerkstoffe zeigt, hätten wir von den Gaskammern auch nur das Allergeringste geahnt, hätten wir aufgrund dieser offenbar vorhandenen Veredelungsverfahren und den daraus resultierenden Superwerkstoffen den Krieg gewonnen. Ein einfacher Panzerschutzlack hätte eine Panzerung bereits um 200 mm verstärkt bzw. ein Jagdflugzeug in einen fliegenden Panzer verwandelt. Bekanntermaßen haben wir aber den Krieg verloren und damit ist unser Unwissen über den Holocaust bereits bewiesen und selbst eine moralisch denkbare Teilschuld hinweggefegt.

Die Alleintäterschaft und die Alleinschuld beim Holocaust liegt daher bei den Juden selbst.

Eine Offenkundigkeit kann nur dann erschüttert werden, wenn neue Tatumstände auftauchen, welche dieser Offenkundigkeit widersprechen.

Die Gaskammertemperatur blieb bei der Beurteilung der Holocausttat beim IMT vollkommen unberücksichtigt. Deshalb konnte die Täterschaft auf die Deutschen abgewälzt werden. Jetzt kann diese alte Offenkundigkeit nicht mehr aufrecht erhalten werden und muß durch neue Offenkundigkeit, die Alleinschuld der Judenteufel, ersetzt werden.

Das ZIEL 1 muß daher umformuliert werden, damit die anderen Ziele leicht erreicht werden können. Dieses Ziel ist sehr leicht erreichbar, da es voll von den Gesetzen der Juden geschützt wird. Voschlag:

“ZIEL 1: Flächendeckende Aufklärung aller Menschen über das Nichtmenschsein der Juden/Teufel mithilfe der Gaskammertemperatur, damit der Machteinfluß der Juden und des Weltjudentums sofort vollständig eliminiert wird.”

Natürlich wird all dieses von eingedrungenen Juden als “absurd” abgetan werden. Aber damit erkennt man auch sofort die netten Juden und kann ihnen die zugehörige Sonderbehandlung verpassen! Dies ist durch die Tatsache des Holocaust legitimiert.

Freundlichen Gruß
Roland [Echtname wird hier nicht veröffentlicht]


 

Gestern abend erhielt Roland, nach mehr als vier Monaten, folgende Antwort von einer der 10 angeschriebenen EA-Stellen:

—–Ursprüngliche Nachricht—– From: ll-at@europaeische-aktion.org
Sent: Monday, February 22, 2016 10:26 PM
To: Roland [Echtname wird hier nicht veröffentlicht]
Cc: zentrale@europaeische-aktion.org ; nm-deu@europaeische-aktion.org ; deutschland@europaeische-aktion.org ;sachsen@europaeische-aktion.org ; thueringen@europaeische-aktion.org ; bayern@europaeische-aktion.org ; sachsen-anhalt@europaeische-aktion.org ; oesterreich@europaeische-aktion.org ; schweiz@europaeische-aktion.org ;liechtenstein@europaeische-aktion.org
Subject: Re: Ziel 1

Sehr geehrter Herr Land Ro [sinngemäß, Name und Vorname sind vertauscht geschrieben]! Lieber allereinzigster Herr!

Wir wollen doch keine logischen oder numerischen Widersprüche heilen! Solche Kabbale gehört doch nur den Menschen an! Da haben Sie die falschen Adressaten gewählt!

Und wollen Sie denn wirklich Ihr logisches Lüfterl bei der Hinterseite knapp über der “Kartoffelstehlmaschine” herauslassen? Das ist doch ein bissl riskant, oder? Wenn Sie auch nur aus Versehen die Rationalismusglocke berühren, ist das ganze, so schöne, semantische und logische Elaborat abgefühtrt auf Nimmerwiedersehen! Das wäre doch schade, wenn Sie dann kein Betätigungsfeld Ihrer rationalistischen Intelligenz schierer Offenkundigkeit mehr hätten? Wer sollte Sie dann beoffenkundigen?

Gruß Stückbauer

PS:
Mein Tschako raunt mir gerade ins Ohr, das sei die gelungene Offenkundigkeit der hypostatischen Erlebensüberfolgerung eines theoretischen Icdealisten. WUMM! HMM? Sag ich: ach was, du gschwollener Papagei, a deppertere Verschlüsselung billiger Egomanie hättst auch nit erfinden können! Er drauf: “Naaaa…”!


 
Falls jemand nicht weiß was ein Tschako ist, so helfe ich hier ein bisschen nach. Ein Tschako kann ein Messer sein wie dieses hier, was bei dieser eindeutigen Morddrohung einen “Stich von Hinten über dem Bauch in die Lunge und dann das letzte Lüfterl!” bedeuten kann.

Ein “umgangssprachliches” Tschako, kann aber auch das hier sein. Ein Nunchaku:

Welches “Werkzeug” nun der Jude “Stückbauer” letztendlich bevorzugt und meint, wird sich hoffentlich NIE herausstellen!!

 

Die eMail des Juden Stückbauer liegt bereits vielen Kameraden im Original vor!


 
Weitere Informationen und Kommentare bei: Deutscher Freiheitskampf

Schlagwörter: ,