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27.te – Ich Bin Geboren Um Deutsch Zu Fühlen

Ihr Wenigen, die Ihr seid, bedeutet mir meine Familie – Heimat, Ehre, Mut und Treue – eine Hommage an Euch, Dank, das es euch gibt!

Kommentar: 27.te

Dieses Video besteht aus zahlreichen Bildern, die aufzeigen sollen, weshalb ich mein Vaterland Deutschland so sehr liebe, und auf ewig lieben werde. Ich werde für immer treu bleiben, und meinen Weg niemals verlassen, ganz gleich was auch passiert.

ICH BIN GEBOREN UM DEUTSCH ZU FÜHLEN, BIN GANZ AUF DEUTSCHES DENKEN EINGESTELLT. ERST KOMMT MEIN VOLK, DANN ALL DIE ANDREN. ERST MEINE HEIMAT, DANN DIE WELT.

Quelle: Teutsch und frey

Dank an 27.te für den Kommentar!

Schlagwörter:
  1. 24. Juli 2016 um 20:04

    Bei Nr. 23, also ab 9:30, habe ich dann aufgehört, jede einzelne FREIMAURERSZENE des BEHERRSCHERSYSTEMS abzuspeichern.

    Ich bin nämlich nicht geboren um deutsch zu fühlen sondern um deutsch zu DENKEN und ich als Deutscher bin kein UNTERTAN von irgendwelchem selbsternannten Adel/König/Kaiser/Kirche/Religion!

    Es ist also nicht nur die „eine Fahne“ an diesem Video falsch sondern das ganze Video. Die von mir angeprangerten „Kennzeichen“ betreffen nicht nur die Machtbätzchen (Schlösser, Burgen, Kirchen) sondern auch die zur Machtstützung erforderlichen Denkmäler, welche unsere voll erlogenen Geschichte stützen und dem Beherrschersystem die Scheinberechtigung eines Besitz- und Herrschaftsanspruchs verliehen haben!

    Es ist sicherlich auch kein Zufall, daß in diesem Video nichts von der einzigen freien Zeit in Deutschland gezeigt wurde, den Zwölf goldenen Jahren. Aber genau deshalb bin ich wieder Deutscher geworden!

    Man darf mich gerne zerreißen.

    • Fritz
      24. Juli 2016 um 20:25

      „Es ist sicherlich auch kein Zufall, daß in diesem Video nichts von der einzigen freien Zeit in Deutschland gezeigt wurde, den Zwölf goldenen Jahren. Aber genau deshalb bin ich wieder Deutscher geworden!“

      Das stimmt so nicht ganz.🙂
      Bei 5:48 ist der Berghof zu sehen – sogar mit Hakenkreuzfahne, was allerdings nicht ganz einfach zu erkennen ist. Den Rest habe ich noch nicht so genau analysiert. Hab auch keine Lust dazu.😉

      Ansonsten stimme ich dem zu, was du geschrieben hast.

      • 24. Juli 2016 um 22:02

        „Bei 5:48 ist der Berghof zu sehen“

        Stimmt, habe ich übersehen. Mein Augenmerk lag aber auch auf den „Machtbätzchen“ und offenkundig hatte ich den Berghof damit nicht in Zusammenhang gebracht. Er war eben kein Machtbätzchen.

        Wir können nicht verstehen, wer wir wirklich sind, wenn wir die geleerte Historie glauben. Aber wir sind tatsächlich ein herausragendes Volk! Dies äußert sich in unseren technischen Leistungen, welche unseren Ideenreichtum dokumentieren. Deutschland war das wissenschaftliche Zentrum weltweit und selbst heute noch leisten die paar Restdeutschen beste Arbeit, wenn man sie nur läßt.

        Es wurde schon mehrfach diese Intelligenzverteilung weltweit gezeigt. Ich habe mir das mit einem Bildbearbeitungsprogramm mal noch näher angesehen und dabei sah ich auch noch feinere Unterschiede. Deutschland blieb dann als einziger Leuchtfleck weltweit übrig. Dies galt natürlich nur für den Zeitpunkt des „Aufnahmedatums“ und das dürfte vor der Flutung gelegen haben.

        Eine hohe technisch-wissenschaftliche Leistung geht gleichzeitig auch mit Wahrheitsliebe einher. Bei einer Brücke oder einem Flugzeug kann man nicht lügen. Die Liebe zur Wahrheit, dies ist übrigens sogar eine sehr bequeme Sache, bedingt auch noch andere Charaktereigenschaften „zwangsweise“, welche eben den Deutschen kennzeichnen.

        Diese Eigenschaften, welche man im Einzelnen gar nicht nennen muß, äußern sich auch im „gefühlten“ Bereich, nämlich der Moral. Und deshalb konnte man uns Deutschen auch kein Kriegsverbrechen nachweisen.

        Bei so einem vorbildhaften Führer waren Kriegsverbrechen nämlich vollkommen undenkbar:

        „Wissen Sie, SKORZENY, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch die Radioaktivität als Waffe benutzt würden, daß dies das Ende unseres Planeten bedeuten würde … Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch dann wären die Auswirkungen schrecklich!

        Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstungen hinterlassen würde, die nur mit den in Arizona und in Sibirien beim Baikalsee herabstürzenden Meteoren zu vergleichen wären.

        Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche, wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von vierzig Kilometern völlig ausgelöscht. Das wäre die Apokalypse! Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen …“

        Bei uns Deutschen ist noch die Verbindung von Verstand zum kontrollierenden Gewissen intakt.

  2. 27.te
    26. Juli 2016 um 00:33

    Ha!
    Welch Offenbarung-hat MCE mit dem Artikel eine Eingebung gehabt?-so stellt es doch klar, ich, die Wenigen sind nicht mal eine Familie!
    Streit und Korinthenkackerei allenthalben-kein Anschein vom kleinsten gemeinsamen Nenner-das alles bei der Situation und den Zuständen in Resterampendeutschland!
    Also, da schleifen (reißen) wir doch alle, sämtlichst Kirchen/Burgen/Schlösser (demnach auch die Ordensburgen usw., einfach alles, was zur deutschen Geschichte gehört) AB? Was die alliierten Bombergeschwader nicht geschafft haben, schaffen wir, Meister Roland?
    WAS für „Logik“!
    In dieses Tal des Schwachsinns begebe ich mich nicht weiter-aber folgerichtig in die innere Immigration-denn Kameraden/Mitstreiter/eine Familie habe ich leider doch nicht.
    Und ich schließe mit dem Zitat von C. Codreanu:
    „Und hätt ich nur noch eine Kugel, ich schieß sie dem Verräter in den Kopf.“

    • 26. Juli 2016 um 13:06

      Du träumst offenbar von einer Vergangenheit, welche niemals stattgefunden hat und der Zweck dieser Lügen ist dir offenbar gar nicht bewußt geworden. „Wir wollen unseren Kaiser Wilhelm widda ham“. Das ist genau der Ruf nach der Judenherrschaft, der Freimaurerherrschaft!

      „Also, da schleifen (reißen) wir doch alle, sämtlichst Kirchen/Burgen/Schlösser (demnach auch die Ordensburgen usw., einfach alles, was zur deutschen Geschichte gehört) AB?“

      Das habe ich weder gesagt noch würde ich das wollen. Schließlich sind das sichtbare Mahnmale der jahrhunderte langen Unterdrückungsherrschaft. Es müssen nur die „Texte“ entsprechend umgeschrieben werden!

      Dein Denken fußt auf falschen Voraussetzungen. Unsere Vergangenheit war völlig anders und auf die können wir als Deutsche wirklich stolz sein!

  3. 26. Juli 2016 um 14:56

    Nachfolgender Text enthält viel Wahres, jedoch kannte der Schreiber noch nicht das Ausmaß und den Zweck der Lügen und daher enthält er auch viele Fehler. Man beachte insbesonders den besonders hervorgehobenen Satz, welcher alleine bereits die vielen Fehler beweist!

    ———

    „Im Jahre 9 n. d. Zw. wurden die kleinwüchsigen, dunkelhaarigen Römer von den großen blonden Germanen im Teutoburger Wald vernichtend geschlagen und damit ihre Invasion in Germanien vereitelt.“

    So oder so ähnlich hat sich eine derartige Sicht der Dinge bis heute in den Köpfen vieler Deutscher festgesetzt. Die patriotische Literatur des frühen 19. Jahrhunderts enthält sie gleichfalls.

    Richtig dabei ist, daß römische Einheiten von den Germanen besiegt wurden und Kaiser Augustus anschließend von einer über die Rheingrenze erweiterten Provinz Germanien Abstand nahm. Falsch ist dagegen die Ansicht, es habe sich bei den Römern um ein Volk südländischer Art und Herkunft gehandelt.

    Sicherlich befand sich das römische Volk zum Zeitpunkt der Schlacht im Teutoburger Wald bereits in einem Niedergangs- und Auflösungsprozeß: Die Einfuhr hunderttausender Sklaven aus Afrika und Kleinasien hatte – gekoppelt mit einer niedrigen Geburtenrate der angestammten Römer, also einem langsamen Aussterben der ursprünglichen Volksschicht – zu einer Veränderung des Charakters geführt, was sich auch in den Legionen dieser Zeit widerspiegelte. Ursprünglich waren die Römer jedoch ein Volk nordischer Abstammung.

    Diejenigen Römer, die das Imperium Romanum gründeten, führten und es zur größten Weltmacht der Geschichte formten, waren Indogermanen (Urgermanen), die seit etwa 1000 v. d. Zw. von Norden her über die Alpen nach Italien eingewandert waren. Die Ursitze der indogermanischen Stämme der Latiner und Italiker, aus denen sich in späterer Zeit das römische Volk bildete, befanden sich im westlichen Teil Deutschlands (Westgermanien). Das Kernelement aller Indogermanen-Stämme (also auch der alten Griechen, Perser, Inder, Kelten, Germanen und Skythen) waren die Gruppe der thüringischen Schnur-Keramiker sowie die benachbarten Band-Keramiker, wie es die Anthropologie mehrfach nachgewiesen hat.

    Dazu schreibt etwa der international renommierte Forscher Prof. Günther: „Erscheinen die Schnur-Keramiker als eine rein oder nahezu rein nordische Menschengruppe Alteuropas, so war den Band-Keramikern ein Einschlag nordischer Rasse eigen, der sich bei den Band-Keramikern in Ostmitteleuropa, den Nachbarn der sächsisch-thüringischen Schnur-Keramiker, steigerte bis zu einem Vorwiegen der nordischen Rasse.“

    Der schwedische Anthropologe Prof. Lundmann bemerkt im Bezug auf die Römer zur Zeit ihrer Einwanderung nach Italien in seinem Buch „Geographische Anthropologie“ (1977) weiterhin: „Übrigens war die rassische Zusammensetzung der Römer in älterer Zeit ziemlich überwiegend nordisch, aber mit deutlichen vermutlich aus der Urheimat in Mitteleuropa mitgeführten fälischen und einigen alpinen Einschlägen, außer armeniden und einem Teil alpinen von dem Nachbarvolk der Etrusker.“

    Bei den Römern handelte es sich demnach um ein Volk von hauptsächlich nordischem Typus, also blonden Haaren, blauen Augen und hohem Wuchs. Das gleiche Aussehen, das man gemeinhin den alten Germanen zuschreibt, läßt sich auch ohne weiteres auf die indogermanischen Römer übertragen.

    Tacitus, der berühmte römische Geschichtsschreiber, der sich in seinen Werken ausgiebig mit den Germanen beschäftigte, war zu Beginn der römischen Kaiserzeit lediglich verwundert, wie unvermischt die Germanenstämme im Gegensatz zu seinem eigenen Volk damals noch gewesen sind, da hier die Merkmale, die auch den echten Römer kennzeichneten (helles Haar, blaue Augen) noch bei so gut wie jedem Germanen vorzufinden waren.

    Die Bildnisse der alten Römer, die wir heute noch bewundern können, zeigen ebenfalls – in der Adelsschicht sogar bis in die späte Kaiserzeit hinein – Menschen von vorwiegend nordischem Typus. Von Beginn des Römischen Reiches an wurden helle Haut- und Haarfarben als Zeichen echter römischer Herkunft sehr geschätzt.

    Nicht umsonst wurde bei den Römern die Blondheit verherrlicht (vgl. auch Prof. Günthers „Lebensgeschichte des römischen Volkes“). Die Jünglinge waren laut alten Quellen in der Regel blond (flavus), während später allerdings mehr und mehr Menschen aus Afrika und Kleinasien als Sklaven nach Italien gebracht wurden. Ihr schwarzes Haar und ihre dunklere Haut bezeichnete der römische Politiker Cicero, der in seinen Schriften ständig vor dem Untergang seines Volkes warnte, als „Sklavenfarbe“ (color servilis).

    Die alten römischen Adelsgeschlechter, die das Weltreich über Jahrhunderte leiten sollten, betonen ebenso in ihren Familiennamen äußere Merkmale. Auffällig sind wieder die besonders häufig auftretenden Kennzeichen des nordischen Typus‘. Namen wie „die Blonden“ (Flavii), „der Rothaarige“ (Rufus) oder „der Helläugige“ bzw. „Blauäugige“ sind hier sehr oft zu finden.

    Als der karthagische Feldherr Hannibal im 2. Punischen Krieg den Römern bei Cannae die schlimmste Niederlage ihrer Geschichte zugefügt hatte und über 60.000 Legionäre gefallen waren, schrieb der Geschichtsschreiber Livius, daß unter den Toten viele noch sehr junge Römer waren. „Noch bevor ihnen ein blonder Bart gewachsen war“, bemerkte er, „waren sie gestorben.“

    Doch nicht nur die indogermanischen Stämme der Latiner und Italiker brachten große Bevölkerungen nordischer Herkunft nach Italien. Daneben gab es weitere Einwanderungswellen aus dem Norden, die zu einer regelrechten „Indogermanisierung“ des alten Italien führten. Andere wie die Illyrer, die Osker, die Umbrier, die Veneter, die Sabiner, die Samniten und eine große Masse Kelten besiedelten den italienischen Stiefel so gut wie flächendeckend.

    Die mediterrane Urbevölkerung dunklerer Haar- und Augenfarbe wurde so für mehrere Jahrhunderte zu einer untergeschichteten Minderheit. Um sich von den unterworfenen und unfreien Menschen (Clientes) des Mittelmeerraums abzugrenzen, betonten die nordischen Eroberer nicht zuletzt deshalb ihre hellen Haare und ihre blauen Augen.

    Zur Zeit der Römischen Republik läßt sich demnach mit Fug und Recht von einem vorwiegend von Menschen nordischer Herkunft bewohnten Italien sprechen. Zur Abnahme dieser Elemente kam es erst im Lauf mehrerer Jahrhunderte. Die indogermanischen Stämme Italiens bekämpften sich über sehr lange Zeiträume mit unglaublicher Hartnäckigkeit, was zu einer gehörigen Dezimierung nordischer Elemente auf beiden Seiten führte. Der Sieg über Hannibal mußte zudem mit einem hohen Blutzoll bezahlt werden – nahezu jeder dritte Mann Italiens war gefallen.

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    Trotzdem konnten sich die Römer aufgrund der anfangs sehr hohen Geburtenrate demographisch behaupten.
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    Der endgültige Verfall sollte erst später über das Imperium hereinbrechen.

    Erst als die materialistische Weltanschauung (nachdem man alle mächtigeren Gegner in blutigen Kriegen niedergeworfen hatte) zersetzend in den römischen Adel eindrang, als der Bauernstand zugunsten von Sklavenarbeit geopfert und der Heimatboden ein Gegenstand der Spekulation zu werden begann, setzte der Niedergang ein.

    Der Verfall des Bauerntums bedeutete auch, daß der durchschnittliche Römer mit seinem Hof auch den Lebensraum für seine Familie verlor, was zu einem drastischen Geburtenrückgang und damit einer deutlichen Minderung der Zahl nordischer Sippen führte (vgl. dazu E. Kornemann: Römische Geschichte, Band 1, 1954, S. 227–373).

    Einige Versuche, den Bauernstand zu retten – genannt seien die Reformversuche der Gracchen – scheiterten am Widerstand der neuen Kapitalisten und reich gewordener Adliger. Kaiser Augustus sammelte später noch einmal die letzten echten Römer um sich, um mit ihnen einen neuen römischen Adel zu bilden und sein Volk zu erneuern. Indes kamen diese Rettungsversuche zu spät.

    In der Spätantike bildete sich zwar noch einmal eine neue Oberschicht – erneut aus Menschen nordischer Herkunft –, die aus den Provinzen, zumeist Germanien, Britannien, Illyrien oder Gallien, stammte, wodurch sich das Reich noch eine Weile am Leben erhielt. Doch auch „römische“ Kaiser und Legionäre germanischer oder gallischer Herkunft vermochten auf Dauer nicht mehr den Untergang des Weltimperiums zu verhindern.

    Am Ende unterlag das ursprünglich von nordischen Völkern errichtete Römische Reich der frischen Volkskraft der Germanen, die viel von den Hinterlassenschaften der Römer übernahmen und den imperialen Reichsgedanken im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ fortleben ließen.
    Quelle: Deutsche Stimme
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    Die großen blauäugigen blonden Römer waren also wir selbst und wir haben uns selbst erobert. Dazu habe ich auch noch eine Abhandlung über die lateinische Sprache von 1830 gelesen. Dort wurde stark vermutet, daß das lateinische sich aus dem Deutschen entwickelt hat. Deutsch war die Ursprache. Wenn wir also ein römisches Mosaik oder ein römische Badehaus sehen, ist das UNSERE eigene kulturelle Leistung!

    Diese Kultur haben wir Deutsche NACH der Sintflut uns aufgebaut. Weil es uns in diesem Sinne vorher noch gar nicht gegeben hat. Ähnlich wie es auch die anderen heutigen Völker vorher noch nicht gegeben hat. Die Welt davor war eine vollkommen andere.

    Unsere erste Volksentwicklungsphase dauerte aber nur wenige Jahrhunderte. Aufgrund der Zeit vor der Sintflut, wo wir durchaus das goldene Zeitalter Ovids vermuten dürfen, dürfen wir auch annehmen, daß wir ein recht friedliches Volk waren. Die ersten Jahrhunderte waren wir sowieso noch viel zu wenige, um irgendetwas erobern zu können und vor allem bestand auch keinerlei Notwendigkeit für Eroberungen. Weil wir Platz in Hülle und Fülle hatten und vollauf damit beschäftigt waren, unser eigenes Land „zu erobern“, also zu entwickeln und aufzubauen.

    Ich nehme auch an, daß es damals auch noch keine Religion gab. Man benötigte sie nämlich nicht, weil man aus der Vorsintflutzeit noch WUSSTE, daß man geschaffen war. Es gab daher NIEMALS ein Urchristentum. Und auch keinen depperten Odinkult mit einem einäugigen Gott.

    Vor allem gab es keinen Adel. Es gab sicherlich Führer aufgrund ihrer Kenntnisse. Aber ein Adel war unmöglich, weil alle Deutschen aus denselben drei oder fünf überlebenden Ureltern hervorgingen. Keiner konnte daher mit einer gaaanz besonderen Abstammung daherkommen. Und die Ureltern haben sich offenkundig untereinander gepaart, sodaß wir auch keine Dachschäden erlitten haben. Daher waren nach nur wenigen Generationen alle Deutschen abstammungmäßig völlig gleichberechtigt und miteinander um ein paar Ecken herum verwandt.

    Stammeskriege gab es daher mit Sicherheit auch nicht. Abgesehen davon, daß auch hier wiederum keinerlei Notwendigkeit da war, weil genügend Platz vorhanden war und wir viel zu wenige waren.

    Wenn ich uns um +700 mit 5 Ureltern starten lasse und 5 Kinder je Frau annehme und eine „vernünftige“ Kindersterblichkeit in den ersten Lebensjahren unterstelle, insgesamt entspricht dieses Szenario 35,7 Lebendgeburten je 1000 Deutsche je Jahr, gab es um +1000 herum bereits 26800 Deutsche. Die Armee betrug etwa 1300 wackere Soldaten im Alter von 19 bis 50 Jahren. Die anderen Männer waren gerade noch mit der Verfeinerung der Faustkeilproduktion beschäftigt, welche aber nur noch als „Oldtimer“-Souvenier gehandelt wurden.

    Um +1300 herum war das Volk auf 41 Millionen angewachsen und die Bevölkerungsdichte betrug nun 65 Einwohner je Quadratkilometer. Man konnte bereits die wissenschaftlichen Errungenschaften von ca. 80 IQ170 Mannleben nutzen und die 20000 IQ150 Mannleben konnten die Erkenntnisse auch bestens verwerten. Deshalb gab es bei den „Römern“ auch schon Fußbodenheizung und Aquadukte und Toiletten mit Wasserspülung. Für die Grenzsicheung standen 2 Mio Soldaten zur Verfügung und jede Straße endete in Rom, einer Kaserne.

    Die Wachstumsrate dieses Volkes betrug Faktor 11,52 je 100 Jahre oder 2,474 % je Jahr. Um +1875 lag die Zahl der Lebendgeburten in Deutschland übrigens bei 39,1/1000E/a und war dann rückläufig.

    Diese Entwicklung wurde dann abrupt durch die Katastrophe gestoppt.

    Ansonsten hätte es um +1500 bereits 5,4 Milliarden Deutsche geben müssen und da hätte man uns den Dreißigjährigen Krieg nicht mehr erfolgreich vorlügen können. Und schon gar nicht hätte eine Obrigkeit uns mit ein paar Schlössern und Papiergeschenken und Adelstiteln beeindrucken können.

    Von der Historie wird nämlich selbst gesagt, daß ein Römer einen umfassenden Schutz im Ausland genoß. Und das waren WIR!

    Damit wird auch verständlich, weshalb fremde Mächte sich nach dieser Katastrophe über den kleinen überlebenden deutschen Restbestand hermachten und ihnen die andere Backe und ein zuvor nie dagewesenes Sklavendasein mit Lug und Trug aufdrängten. Uns war schließlich der Himmel auf den Kopf gefallen und das war bestimmt ein traumatisches Erlebnis.

    So 27., nun kannst du weiter von Odin, der Schlacht im Teutoburger Wald und Schlössern und Kirchen träumen. Ovid und Tacitus haben die Schlacht um das Jahr +9 als Zeitgenossen erlebt und sie um +1500 herum genau beschrieben!

    Von Pompeji weiß schließlich jedes Kind, daß das +79 bei einem Ausbruch des Vesuvs verschüttet wurde. Aber nicht jedes Kind weiß, daß dieser Ausbruch sich etwas verspätet hat und daher erst im Jahr +1631 stattfand.

    Ich schreibe nicht leichtfertig und habe natürlich auch die Geschichtskritiker nur kaum und schon gar nicht alle gelesen. Aber ein bißchen schon und dabei habe ich gesehen, daß sie meine „Limits“ nie berücksichtig haben. Oftmals mußten sie auch ihren Glauben an wenigstens einige historische „Größen“ revidieren und feststellen, daß es die Antike sozusagen überhaupt nicht gegeben hat! Sie meinten dann, das hat sich dann irgendwo um +1300 herum abgespielt und nicht um -200 herum.

    Aber meine „Limits“ zeigen, daß nicht einmal diese Vermutung stimmen kann.

    Ich unterscheide zwischen Vorsintflut und Nachsintflut. Der Unterschied ist im wahrsten Sinne des Wortes „gigantisch“ und das habe ich bereits anhand einiger größerer Kleinigkeiten bewiesen. Aus diesem Grund können wir nur eine nachsintflutliche Historie für „uns“ in Anspruch nehmen, weil wir vorher sowieso „nur“ Riesen waren und danach waren wir eben Zwerge wie heute.

    Dann stellt sich die Frage nach dem Zeitpunkt dieser entscheidenden Wende. War die Sintflut vor 5000 oder vor 3000 Jahren?

    Hier haben wir die Wachstumsgeschwindigkeit eines Volkes als Parameter zu beachten. Und die wurde gemessen und die Geburtszahlen sind auch bekannt. Wenn ich aber damit rechne, gibt es ein Problem mit den Römern, welche es aber nachweislich gegeben hat, da wir deren Spuren sehen!

    Ich komme aber mit der Wachstumsrate auf unmögliche Volksgrößen, wenn ich ein Volk 1500 Jahre einfach wachsen lasse. Ich sehe aber auch, daß die Römerstraßen unter einigen Metern Lehm liegen!

    Also wurde das Römerreich durch eine große Naturkatastrophe ausgelöscht. Weil 2,5 m Lehm nicht einfach so vom Himmel fallen können. Der Regen spült das alles wieder weg, normalerweise. Und vor allem hätten die Römer einfach ihre Straße kehren können, wenn da wieder mal 3 mm Dreck drauflagen!

    Die Straßen wurden aber offenbar nicht gekehrt, obwohl man sie bestimmt gebraucht hat. Das bedeutet, es gab diese 2. Katastrophe. An anderen Stellen ist die Lehmschicht auch 5 m dick.

    Die aufgefundenen Bauwerke und sonstige Dinge aus der Römerzeit zeigen unter Berücksichtigung des Sintflutereignisses und der damit verbundenen Tatsache der anschließenden Steinzeit, daß eine gewisse Entwicklungszeit hierfür nötig war. Ich muß also den Zeitbereich von Sintflut bis zum Handy ungefähr hälftig splitten.

    Dann passen auch ungefähr die Bevölkerungszahlen!

    Was aber nicht passt sind all die Kriege, welche über Jahrhunderte stattgefunden haben sollen. Weil dazu die Notwendigkeit und die Soldaten fehlten!

    Gleiches gilt für die behauptete Politik mit all den Königen und Kaisern, die erst nach der 2. Katastrophe aus dem Nichts aufgetaucht sind.

    Wir haben also eine Vergangenheit und die war glanzvoll und wir waren niemals wilde primitive keulenschwingende Barbaren, welche sich bei anderen Völkern Rat erst holen mußten, wie man ein Rad bastelt oder eine Brücke baut. Wir waren bis zur 2. Katastrophe die führende Weltmacht in jeder Beziehung.

    Möglicherweise war ganz Europa leergefegt und wurde von Deutschen, welche zufällig im Ausland weit weg von der Katastrophe überlebt haben, wieder neu besiedelt. Dies ist sogar recht wahrscheinlich, da man natürlich Angehörige hat und wissen will, was mit ihnen in der Heimat passiert ist.

    • Amalek
      7. August 2016 um 00:22

      @roland: zu dem ganzen thema muß man nur in die neuzeit blicken. warum wohl läßt der jude von seinen isis-söldnern sämtliche kulturdenkmäler zerstören,derer er habhaft werden kann? warum wohl wurden nach 45 die größten errungenschaften unserer zivilisatin auf den index gestellt und massenvernichtet?
      und warum können wir seit einiger zeit die geradezu fanatische umlügung und umdeutelung unserer geschichte in echtzeit miterleben? genau jetzt wo die letzten lebenden zeitzeugen dahinsterben? es geht ja sogar so weit das man mit vehemenz und größtem eifer straßen, schulen , kasernen etc. umbenennt , ihnen eine falsche geschichte andichtet usw.
      man blicke mal nach schweden, wo der ganze wahnsinn noch eine stufe weiter gediehen ist als bei uns. dort lernen die kinder in den schulen bereits das sie , falls sie reinblütige arier sind , keine kultur besitzen , und das sie den fremden dunklen rassen alles was an zivilisation vorhanden ist verdanken. und weiterhin das schweden im nichts verschwinden würde , wenn diese fremdrassigen horden das land wieder verlassen , weil die schweden dann wieder gezwungen werden mangels eigener kulturschöpferischer leistungen in erdlöchern und auf bäumen zu hausen.
      das schlimme ist , die schweden glauben an diesen müll tatsächlich inbrünstig.
      man sieht an diesen beispielen das der jud schon immer nach dem selben mustern in allen bereichen vorgegangen ist. mit der ganzen fälschung der geschichte ist er auch immer gut durchgekommen. das sei an die „aber man kann doch nicht die gesammte geschichte fälschen , ohne das dies jemand bemerkt“ rufer gerichtet.
      denkt mal logisch nach. schaut nur mal in unsere jüngere geschichte. sie wird von tag zu tag mehr umgelogen , verbogen und in ein einziges verbrecheralbum verwandelt. sie schaffen es ja sogar alte menschen dazu zu veranlassen diese ganzen lügen über deutschlands goldene zwölf jahre gebetsmühlenartig zu widerholen.also noch echten lebenden zeitzeugen, die dann meist in einer nachdenklichen sekunde oder aber erst auf dem sterbebett offenbaren , das diese zwölf jahre nicht scheußlich waren , sondern die glücklichste zeit in ihrem leben.und das sie diese zeit in wahrheit so sehr vermissen , das sie ihr gesamtes restliches leben gegen diese zeit eintauschen würden.
      wenn man also bereits echte zeitzeugen so verdrehen kann , was kann man dann mit 2 , 3 , 4 , 5, oder 10 generationen machen , wenn man die nötigen geld und propagandamittel besitzt?

      • 7. August 2016 um 01:20

        Lieber Amalek!

        Genau dies ist meine Intention, welche Du vor ein paar Wochen noch als „irgendwie nicht zielführend“ bemängelt hast. Und nun erkennst Du das selbst.

        Die Vernichtung der Kulturdenkmäler in Syrien war für mich wie ein Stich ins offene Herz und ich wußte, weshalb dieses Drecksjudenpack diese Zeugnisse unserer Vergangenheit vernichten will.

        In vielleicht 2-4 Generationen wird diese Zeugnisse kaum jemand mehr kennen und und der Drecksjude kann sein Vernichtungswerk weiterführen. So wie er es auch die vergangenen Jahrhunderte höchst erfolgreich durchexerziert hat.

        Mein Großvater ist 1857 geboren und leider habe ich ihn nicht mehr gekannt. Heute würde ich ihn nach dem Wissen seines Vaters und Großvaters sehr gerne als verläßliche Quelle befragen. Die Quelle ist weg und ich kann höchstens das Historikergeschwätz mir anhören und mit meinem normalen Menschenverstand abgleichend überprüfen.

        Da ich sehe, daß selbst die Menschen vor 500 Jahren, welche uns die Jahrtausende halbwegs gekonnt und weitblickend erlogen haben, nicht saudoof gewesen sind, muß ich dies auch für den Normalmenschen in der Zeit dazwischen annehmen. Nur waren wir eben zu gutgläubig und viel zu arglos und deshalb haben wir diese Lügen annehmen können.

        Der Frosch im sich erwärmenden Wasser merkt eben nicht die Gefahr der kleinen Schritte. Er „toleriert“ sie deshalb. Deshalb hat sich der Herr von seinem Diener auch entwaffnen lassen. Weil die Waffe schließlich soooo schwer und unbequem ist!

        Leider war ich ein Spätzünder, was aber auch Vorteile hat. Der Frühzünder hat nicht die wesentlichen Kenntnisse, welche ich mir unbeeinflußt vorher erworben habe. Die kann ich jetzt einsetzen.

        Schon Newton um 1700 herum hatte „Zweifel“ an der geleerten Historie. Und auch einigen Nachfolgern fielen „Unstimmigkeiten“ auf. Auch wenn wir wegen des umfassenden Vernichtungswerkes wohl kaum mehr die Wahrheit wissen werden, wissen wir/ich schon, daß wir besser waren als es uns das Judenpack weismachen will. Niemals haben wir an einen einäugigen Odin geglaubt, um es einmal ganz krass zu sagen. Treudoof ja, aber saudumm waren wir niemals🙂

        • Amalek
          7. August 2016 um 05:26

          „Genau dies ist meine Intention, welche Du vor ein paar Wochen noch als „irgendwie nicht zielführend“ bemängelt hast. Und nun erkennst Du das selbst.“

          mein lieber roland,

          manchmal kann auch ein alter sturer esel wie ich noch das ein oder andere dazulernen. wobei ich ja nichts gegen deine kernaussage hatte, weil mir ja auch klar war das was die geschichte angeht sehr viel gelogen und so zusammengebogen wurde , wie es gerade so in den kram paßte.

          und wenn man dann ohnehin über die rolle des juden und seine ziele umfangreich bescheid weiß, ist ohnehin auch sofort klar wer hinter all dem steckt.
          vergleichbar mit den russen.meint doch jeder russe ernsthaft das wodka saufen läge in ihrer kultur begründet. wenn man ihnen aber erklärt das dem nicht so ist , sondern das der jude weltweit weiße völker mit hochprozentigem alkohol vergiftet , für dessen herstellung er ohnehin sämtliche monopole innehat- und das er damit ein ganz bestimmtes ziel verfolgt wird , dann gucken sie dich an als wärst du ein irrer.
          wie gesagt, das fälschungen in massiver weise stattgefunden haben , das wußte ich schon vorher. aber das ausmaß war mir nicht bewußt. und nachdem ich mich dann ein wenig intensiver in die materie eingearbeitet hatte, und meinen logischen deutschen menschenverstand benutzte , fiel es mir wie schuppen vor die augen , das der gute alte roland recht haben könnte was die dimensionen der fälschungen betrifft.
          denn der knackpunkt war eben , das sie es ja sogar schafften die erlebnisgeneration der zwölf goldenen jahre so zu verwirren , das diese all ihre positiven erlebnisse verdrängten und bis zur bahre alljudas lügen in die weltgeschichte posaunten, bis sie kurz vorm letzten atemzug doch noch die wahrheit sagten.
          und da war mir klar, wenn sie das geschafft haben , dann ist es ein leichtes die gesamte geschichte und alle zeitabläufe so zu verfälschen , wie sie es gerne haben möchten.denn wer weiß denn schon was wirklich vor seiner eigenen lebenszeit los war.in diesen fällen kann man nur seinem eigenen blut vertrauen , welche die epochen leibhaftig erlebt haben.
          und was mich auch zum nachdenken brachte, was zusammenpaßt, du redest immer so von ungefähr 1300.
          mein vater der ja wirklich eine ganze stange geld in unsere ahnenforschung in den 1980er jahren investiert hat, hat herausgefunden das unser stammbaum (wie ich schon öfter in anderen themen bemerkte) zurückgeht auf das jahr 1250.
          davor ist es so, als hätte es uns nie gegeben. aber schreiben konnten die leute wohl auch schon früher , hätte es sie da schon gegeben. aber um 1250 ist sense.nicht zusammen paßt da nämlich auch , das einem ja suggeriert wird , das so im jahr 1250 schon alles dicht besiedelt war bei uns. der ursprung unseres famiiennamens jedoch leitet sich von einem kleinen bach im heutigen nrw ab, an dem wir gesiedelt haben, um ackerbau und viehzucht zu betreiben.
          ich denke aber mal , das wäre vor 1250 schon besiedelung in nenneswerter größenordnung dagewesen , der bach sicher schon nach jemand oder etwas anderem benannt worden wäre und das dann mein familienname mit einem „von der“ oder so ähnlich bestückt wäre.

  4. 26. Juli 2016 um 15:45

    Hier eine Bevölkerungspyramide der Deutschen um das Jahr +1300 herum.
    Blau sind die Mädchen und der Rest sind die Buben. Weiß sind die Lehrlinge und grün die Soldaten. Rot sind die zivil arbeitenden Männer. Die Rentner sind gelb. Die obere weiße Grenzkurve spiegelt die Überlebenswahrscheinlichkeit jeder Altersgruppe wieder. Im Alter nehmen die Zipperlein zu und deshalb reduziert sich auch die Überlebenswahrscheinlichkeit. Bis zum heiratsfähigen Alter sind bereits 20% der Bevölkerung vorzeitig weggestorben.

    Die rechte Graphik zeigt die Gesamtentwicklung über den Zeitraum 700 – 1300. Hierbei wird auch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens „höherer“ kultureller/zivilisatorischer Erkenntnisse sichtbar. Um ein Handy zu entwickeln bedarf es enormer Arbeit höchster Qualitat und das war eben 200 Jahre nach der Steinzeit noch nicht möglich. Ebensowenig waren um +1000 irgendwelche Kreuzzüge mangels Soldatenmasse möglich.

    Die grüne Kurve entspricht den Geburten je 1000 Bewohner je Jahr.

  5. 28. Juli 2016 um 22:58

    Auch wenn Jewblödia, so sind dennoch die Infos bemerkenswert und aufschlußreich.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_und_Reichsst%C3%A4dte

    Ich behaupte mal ohne jegliche Überprüfung (2 Holocaustbier auf nüchternen Magen und zwei depperte Mädels), daß diese Städte heute noch sichtbare Stadtmauern haben. Die freien Reichstädte sind heute natürlich unfrei, weil da der Partner mit seinem arbeitsteiligen Auftrag „…ich halt sie dumm“ zugeschlagen hat.

    Als Kind in vielleicht 2./3. Klasse wurde mir filmisch noch vermittelt, wie eine Stadt eingenommen wurde. Dies natürlich von der bösen Nachbarstadt. In Wirklichkeit waren es königliche oder kaiserliche Truppen, welche diese Stadt unter Zwangsherrschaft stellen wollten.

    Die freie Reichsstadt Nürnberg mit ihren mächtigen Festungsanlagen wurde niemals von fremden Truppen erobert. Es genügte eine Kanzel.

  6. Amalek
    30. Juli 2016 um 10:28

    faschistoide Diktatur….

    der verfasser scheint noch nicht bemerkt zu haben (oder bewußt nicht bemerken zu wollen- was dann ganz unangenehme neue fragen aufwirft…) das es den protagonisten um die errichtung des kommunistischen einheits-weltstaates geht.
    Antworten

    indexexpurgatorius

    Juli 29, 2016

    1

    1

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    Nein, der Verfasser hat von nichts eine Ahnng und er wartet auf Amalecker und und Naziabdecker um gefickt zu werden!!!!!!!

    Dies ist ein privater und kein kommerzieller Blog.
    Und wenn der Verfasser von Gummibärchen träumt, dann hat es weder einen Amaleckenden Belehrer noch irgendwelche Dumpfbacken zu interessieren!!!

    Und wenn es dem Amaleckendem Arschloch nicht passt, dann soll es sich selbst ficken!!!!!

    So!
    Ich habe die Schnauze voll mich irgendwelchen Idioten rechtfertigen zu müssen, nur weil diese meinen die Weisheit der idioten von Zion mit Löffeln gefresen zu haben und hier ihre Meinung absondern zu müssen!!!!!

    Ich führe meinen Blog wie ich will und nicht wie einige meinen ich diesen zu führen hätte!!!!

    Wenn ich morgen Juden bejubeln will, dann bejubel ich sie…..

    Aber ich lass mir nicht von irgendwelchen VS-Nazis irgendetwas unterstellen….
    AAuch ich kann den Kommentarbereich schliessen…..

    Also die Nettiquette beachten und die Autoren nicht angreifen….
    Antworten

    Amalek

    Juli 30, 2016

    0

    0

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    du passt mal besser auf wen du hier als vs-nazi beschimpfst du dummer bolschewistischer hurensohn.denn deine nettiquette kannst du dir in deinen judenarsch stecken du miese rote judenhure.und bedenke eines mein freund, du hast einen namen und eine adresse.und kommen nochmals solche beleidigungen wie in deinem beitrag,dann wird eines nicht so fernen tages unangenehmer besuch vor deiner tür stehen und dann kannst du mir das alles von angesicht zu angesicht persönlich sagen.aufpassen du verlauster dreckhaufen, mit wem du dich anlegst.

    Schreibe einen Kommentar

    der blogbetreiber hat sich auch entlarvt…….

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