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Murmansk – Migrantenparty Im Nachtclub

Migranten aus dem Nahen Osten wollten in einem Nachtclub in der Nähe von Murmansk / Russland mal wieder so richtig Party machen und begannen die einheimischen Mädchen zum Selbstzweck zu bespaßen.

Nachdem rund 50 Migranten welche von Russland aus ins benachbarte Norwegen einreisten um dort ihr schlechtes Benehmen an der norwegischen Bevölkerung an- und auszutanzen, wurden sie kurzerhand wieder nach Russland ausgewiesen.

Dort angekommen, strebten sie selbstverständlich weiter nach Party machen. Diesmal in einen Nachtclub in der Nähe von Murmansk. Als sie nun auch dort ihr Verständnis von Migrantenparty ausleben wollten, wobei erfahrungsgemäß das belästigende Spaß haben mit unwilligen einheimischen Mädchen und Frauen im Mittelpunkt steht, hatten sie die Rechnung ohne den Wirt- und erst recht ohne den Anteil einheimisch männlicher Gäste gemacht.

Was sie bei all ihrer Selbstverständlichkeit nicht bedachten, dass sie sich nicht mehr in einem genderisierten Toleranz-€uropa ohne Nationenstolz befanden.

Das Ende vom Partyglück: die Migranten flüchteten vor der einheimischen Bevölkerung. Teilweise retteten sich die Partymäuschen in Privathäusern um Schutz vor einer sich androhenden Lynchjustiz zu suchen. Erst die herbeigerufene Polizei war gemächlich bereit die Migranten zunächst vor der derzeit eisigen Kälte in Murmansk zu retten, dann aber auch um sie etwas später von der Prügelstrafe zu entfernen.

Fazit: 18 Migranten landeten im Krankenhaus und 33 wurden ins Gefängnis verfrachtet. Wohlgemerkt – die Migranten und nicht die Einheimischen!

Um alleine die rund 50 „Einzelfälle“ von Belästigung an nur einem Abend in nur einem Nachtclub nicht als „Pauschalverurteilung“ gegen Migranten ausufern zu lassen und eine landesweite Eskalation zu vermeiden, wurde seitens der russischen Behörden ganz offiziell gebeten, erstmal die Kirche irgendwie im Dorf zu lassen und keine weiteren Details über die Netzwerke auszukommentieren.

Direkte Fragen würden jedoch gerne beantwortet, sofern sie richtig gestellt werden.

Hinweis in russisch: http://www.newsli.ru/news/russia/obschestvo/20281

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  1. 4. Februar 2016 um 11:10

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. russlandfreund
    4. Februar 2016 um 13:51

    Respekt und wir werden es schaffen

  3. Karl
    4. Februar 2016 um 16:47

    Zeit, von den Russen zu lernen.😉

  4. 4. Februar 2016 um 22:28

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  1. No trackbacks yet.

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