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ISIS – 31.000 Söldner Aus 86 Ländern

Laut Alalam/Iran hat sich im Jahr 2015 die Zahl der ausländischen Söldner, die ISIS und anderen extremistischen Gruppen beigetreten sind, auf rund 31.000 Köpfe mehr als verdoppelt.

Mordfreudige Möchtegern-Islamisten aus allen Ecken der Welt, einschließlich Westeuropa, Asien und Russland und Teilen Nordafrikas sowie beiden Teilen Amerikas sind nach Angaben in deutlich größerer Zahl als je zuvor nach Irak und Syrien eingereist.

Die von Soufan Group ermittelten Zahlen zeigen auf, dass insgesamt 31.000 Söldner aus 86 Ländern in den Nahen Osten reisten um dieser ISIS beizutreten. Im vergangenen Jahr 2014 waren es offiziell „nur“ 12.000, was ebenso keiner weiteren Beachtung bedurfte.

Von den nunmehr 31.000 ISIS-Söldnern, die in den Nahen Osten reisten, konnten nach vollbrachter Leistung bis zu 30 Prozent (also 9.300 gut ausgebildete ISIS-Kämpfer) wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Diese warten hier und dort als „Schläfer“ um Terroranschläge auf Befehl durchzuführen, bzw. werden solange „integriert“ bis es wieder wichtigeres gibt.

Die Großzahl der ISIS beigetretenen Söldner stellen junge Männer, auf der Suche nach orientalischen Abenteuern oder die der Verlockung des Geldes unterliegen, aber auch um ihre sexuellen Bedürfnisse in Form von Vergewaltigungen auszuleben.

Jeder ISIS-Söldner erhält einen monatlichen Sold von 200 US$, was für einen Arbeitslosen aus korrupten und sich rückentwickelnden Staaten als ein äußerst gut bezahlter „Job“ anzusehen ist. Die Gelder rekrutieren sich neben den finanziellen Aufmerksamkeiten der angeblichen „Anti-Terror-Allianz“ aus den verkäufen des von Syrien geraubten Öl nach der Türkei, welche sich dieses durch gewinnbringendes Weiterverkaufen u.a. nach VSA, €uropa und Israel vertragsbindend vorfinanzieren lässt.

Mittlerweile floriert die „Job-Vermittlung“ seitens des ISIS als Arbeitgeber deutlich stabiler als hiesige „Job-Center“ in der Vermittlung eines Praktikums, weshalb im vergangenen Sommer sogar eine Lohn-Steuer für ISIS-Söldner beabsichtigt wurde.

Während die Öffentlichkeit also glauben soll, der ISIS schneidet all‘ die Köpfe nur für den Islam ab, scheint dies wohl eher in die Richtung einer Akkordarbeit im Angestelltenverhältnis zu münden, bei der die „Anti-Terror-Allianz“ als Geschäftsführung die Festeinstellung von ISIS-Facharbeitern in Vollzeit garantiert, bei welcher ebenso die als Soldaten andersgekleideten aber gleichwertige Kollegen sind, Job ist Job.

Wohl auch ein Grund warum im Jahr 2015 aus Europa 5000 junge Männer nach Syrien gereist sind um für den ISIS zu arbeiten. Davon alleine kamen 3.690 junge Männer aus nur vier europäischen Ländern: Großbritannien, BRD, Frankreich und Belgien.

Also rund 1.700 aus Frankreich, 760 aus Großbritannien und ebenfalls 760 ISIS-Söldner aus dieser BRD, nur 470 aus Belgien. Was hier doch ein bisschen verwundert, da Belgien als die Zentrale der ISIS-Touristen gilt. Sollte man der Aussage von Belgiens Innenminister Jan Janbom auch nur in Ansätzen glauben, so ist Molenbeek/Belgien die „Dschihad-Hauptstadt Europas“, also die Brutstätte für terroristische Aktivitäten demnächst in Europa. Naja, immerhin wissen sie wo sie suchen müssen um über die Medien ihre „Unschuld“ zu präsentieren. Auch wenn diese BRD deutlich mehr Vorzuweisen hat – dank dieser antideutschen Angela Merkel und installierten BRD-Parteien.

Laut weiterer Analyse ist trotz des Anstiegs der ausländischen Kämpfer aus Europa, immerhin der Zulauf von Söldnern aus Amerika „relativ stabil geblieben“, was doch endlich erhebliche Beruhigung weltweit irgendwo auslöste. Leider wurde in dem Bericht auch die logistische Unterstützung für den ISIS seitens Israel konsequent und natürlich versehentlich vernachlässigt.

Jedenfalls fabulierte irgendein FBI-Mitarbeiter Namens James Comey, dass nur 150 Kämpfer aus den VSA erfolgreich nach Syrien ausreisten, aber stolze 100 ISIS-Bösewichte daran gehindert wurden. Im Totalüberwachungsstaat VSA können also nur 60% der überwachten ISIS-Terroristen garantiert ein- und prima ausreisen.

Die kanadischen Behörden legten aber dennoch einen zu, und so durften sogar nur 130 ISIS-Söldner nach Syrien ausreisen. Und Südamerika spricht nur noch von einer „Handvoll“ ISIS-Kämpfer welche nach Syrien abgereist sind. Pi mal Daumen ist wohl besser als Garkeiner.

Trauriges Schlusslicht soll der winzige norwegische Bezirk Lisleby darstellen: Ein 6.000 Seelenörtchen von dem aus nur 8 ISIS-Söldner nach Syrien ausreisten. Schön dass man sie wenigstens nicht vergessen hat zu zählen. Man stelle sich vor es wären alle Neune wie in Paris gewesen, nochmal Glück gehabt.

Nicht weiter erwähnenswert, dass von dieser BRD aus, rund 760 ISIS-Söldner nach Syrien termingerecht „arbeiten“ gingen. Wie viele daran gehindert wurden, erschließt sich ebenso wenig wie die Anzahl der „Schläfer“ und noch weniger jener die unablässig in dieser BRD täglich einreisen um übergangsweise kostenfrei bewirtet zu werden.

Herrlich dass bekannt ist wieviele ausreisen, ohne darauf zu achten wieviele zuvor einreisen!

Naja, hier in dieser BRD hat man aber auch enorm viel mehr mit der Überwachung von zensierten „Wörtern“ zu schaffen…

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  1. feld89
    21. Dezember 2015 um 13:31

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. Senatssekretär Freistaat Danzig
    21. Dezember 2015 um 14:49

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

  3. 21. Dezember 2015 um 19:23

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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