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Denkmoment – 11. Juni 2015

Schöne Aussicht!

  1. OstPreussen
    12. Juni 2015 um 22:14

    Diese drittklaSSigen JudenPuppets unter

    Tag/Humor???

    Das, über einem Artikel mit einem Kind, dessen Arm abgeriSSen wurde, DANK der Jiddelmachenschaften – NEIN Danke – es sei denn, hier soll demnächst „Konkurrenz“ zu „Natzionalen Satireblogs“ a la HP (Hauser/Püschel) etc. entstehen…
    Irgendwie kommt mir nicht mal der Anflug von Humor, bei solcher ScheiSSe.
    Manchmal ist weniger ECHT mehr – dieses Kloakenfoto von Fäkalien in Menschengestalt nebst B(Sp)rechblasen eingefügt – mußte das wirklich sein?

    • 12. Juni 2015 um 23:04

      @OstPreussen: absolut berechtigte Kritik – Habe es nach irgendwo verschoben!

      Dennoch Ja – Das musste sein!

      Ich habe keine Lust mehr verbittert zu sein bei dem täglich neu verkündeten Wahnsinn, es hindert mich in meiner Lebensfreude, jeder kompensiert den dadurch entstehenden Stress auf seine art, ich auf diese Zweideutige!

      Seit Wochen verwerfe ich immer wieder (fast)fertige Artikel, stehe kurz davor den oder das Blog am Nagel zu hängen.

      Will eigentlich nicht „aufgeben“, deshalb versuche ich es demnächst nochmals, nur bin ich mir nicht mehr sicher ob sich das Risiko für diese Neutralisierten lohnt?

      • OstPreussen
        12. Juni 2015 um 23:15

        Kamerad!
        JA.
        WIR können NICHT aufgeben – egal, ob an uns der berechtigte Zweifel nagt – denn dazu, Kamerad, haben wir beide und noch viele andere mit uns sich schon zu weit aus dem „Fenster“ gewagt.
        GruSS an Dich und alle die Dir lieb sind!

      • 13. Juni 2015 um 06:17

        MCExorzist – Für Dich!

        „Das danke ich am inständigsten meiner damaligen Lebenszeit, daß sie allein mir mein Volk wiedergegeben hat, daß ich die Opfer unterscheiden lernte von den Verführern.

        Anders als Opfer sind die Ergebnisse dieser Menschenverführung nicht zu bezeichnen. Denn wenn ich nun in einigen Bildern mich bemühte, das Wesen dieser „untersten“ Schichten aus dem Leben heraus zu zeichnen, so würde dies nicht vollständig sein, ohne die Versicherung, daß ich aber in diesen Tiefen auch wieder Lichter fand in den
        Formen einer oft seltenen Opferwilligkeit, treuester Kameradschaft, außerordentlicher Genügsamkeit und zurückhaltender Bescheidenheit, besonders soweit es die damals ältere Arbeiterschaft betraf. Wenn auch diese Tugenden in der jungen Generation mehr und mehr, schon durch die allgemeinen Einwirkungen der Großstadt, verloren wurden, so gab es selbst hier noch viele, bei denen das vorhandene kerngesunde Blut über die gemeinen Niederträchtigkeiten des Lebens Herr wurde.

        Wenn dann diese oft seelenguten, braven Menschen in ihrer politischen Betätigung dennoch in die Reihen der Todfeinde unseres Volkstums eintraten und diese so schließen halfen, dann lag dies daran, daß sie ja die Niedertracht der neuen Lehre weder verstanden noch verstehen konnten, daß niemand sonst sich die Mühe nahm, sich um sie zu kümmern, und daß endlich die sozialen Verhältnisse stärker waren als aller sonstige etwa vorhandene gegenteilige Wille. Die Not, der sie eines Tages so oder so verfielen, trieb sie in das Lager der Sozialdemokratie doch noch hinein.“

        „Dies alles hatte nun das eine Gute, daß in eben dem Umfange, in dem mir die eigentlichen Träger oder wenigstens die Verbreiter der Sozialdemokratie ins Auge fielen, die Liebe zu meinem Volke wachsen mußte. Wer konnte auch bei der teuflischen Gewandtheit dieser Verführer das unselige Opfer verfluchen? Wie schwer war es doch mir selber, der dialektischen Verlogenheit dieser Rasse Herr zu werden! Wie vergeblich aber war ein solcher Erfolg bei Menschen, die die Wahrheit im Munde verdrehen, das soeben gesprochene Wort glatt verleugnen, um es schon in der nächsten Minute für sich selbst in Anspruch zu nehmen!

        Nein. Je mehr ich den Juden kennenlernte, um so mehr
        mußte ich dem Arbeiter verzeihen.

        Die schwerste Schuld lag nun in meinen Augen nicht mehr bei ihm, sondern bei all denen, die es nicht der Mühe wert fanden, sich seiner zu erbarmen, in eiserner Gerechtigkeit dem Sohne des Volkes zu geben, was ihm gebührt, den Verführer und Verderber aber an die Wand zu schlagen.“

        – Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 46/47 und S. 67/68 –

        BITTE MCE, lasse Dich von Defätismus nicht herunterziehen, denn das ist der Sinn von Defätismus. Wir sind in einer so starken und unüberwindlichen Position und stehen kurz vor unserem Ziel. Es ist zum Greifen nahe. Es hat sich so unglaublich viel zum Positiven gewendet, wir können nur leider NOCH nicht alles öffentlich machen.

        Es ist UNSER Volk MCE und JEDER Einzelne von ihnen ist es WERT – Jeder Einzelne! Sie tragen dasselbe kostbare Blut und dieselbe kostbare Erinnerung in sich wie wir. Daher liegt es an UNS, die wir lediglich ein kleines Stück weiter sind als sie, sie wieder an ihr großes Erbe zu erinnern und es wach zu rütteln.

        “… wenden sich unsere Herzen unserem Deutschen Volk zu, seiner Zukunft. Ihr woll’n wir dienen, für sie woll’n wir kämpfen, wenn notwendig fallen, niemals kapitulieren – Deutschland, Sieg Heil!”

        Du bist NICHT allein MCE, vergiss es bitte nicht!
        DANKE, dass es Dich gibt!

      • Frank
        13. Juni 2015 um 12:41

        „Ich habe keine Lust mehr verbittert zu sein bei dem täglich neu verkündeten Wahnsinn, es hindert mich in meiner Lebensfreude, jeder kompensiert den dadurch entstehenden Stress auf seine art, ich auf diese Zweideutige!“

        „Will eigentlich nicht “aufgeben”, deshalb versuche ich es demnächst nochmals, nur bin ich mir nicht mehr sicher ob sich das Risiko für diese Neutralisierten lohnt?“

        Ich denke wir alle kennen diesen Zustand den man auch Ohnmacht nennt.
        Wie Du schon sagtest, kompensiert Jeder diese Ohnmacht auf seine Weise.
        Tue genau das. Kompensiere ! Gehe an einen Ort an welchem Du das Gefühl hast, mitten in der Schöpfung zu sein. Bei mir ist das ein schöner Wald mit einem See mit all seinen Düften, Geräuschen und sichtbaren Schönheiten.

        Mit allen Sinnen spüren.

        Gebe jedoch bitte nicht auf !

        “Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt!” Hans Ullrich Rudel

  2. 12. Juni 2015 um 22:25

    Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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