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Märtyrer – Blutzeuge Für Politische Zweckmäßigkeit

Es gibt in der Historie eine Vielzahl sogenannter Märtyrer die für ihre Ideale hinterlistig oder freiwillig ermordet wurden. Nicht selten wurden diese Märtyrer zuvor größtmöglichen Demütigungen und Qualen ausgesetzt, je größer vor allem dessen Ansehen und Identifikationspotential in einer segregativen Opposition, entgegen den herrschenden Machthabern, zu beobachten war.

Das Ermorden, solcher meist charismatischen Persönlichkeiten, sollte in der Folge vermeintliche Nachahmer abschrecken. Zwar wurde ihrer, also den Märtyrern, im stillen gedacht, aber eine ernstzunehmende Gefahr in Form eines revoltierenden Widerstands wurde in Erinnerung der Konsequenzen meist schon im Keim erstickt, zumindest für einen gewissen Zeitraum.

Angst, Tod und Trauer führte somit zur beabsichtigten aber doch nur zeitweisen Lähmung einer mobilmachenden Motivation. Jedoch entwickelte sich in der Lethargiephase der Hinterbliebenen eine umso stärkere Ablehnung und ein unkontrollierbarer Hass gegenüber den Mördern, welcher sich in einen erneuten Widerstand meist wirkungsvoller als zuvor ergänzte.

Na denn, warum nicht dieses Konsequenz-Phänomen, über nur einen Märtyrer ausgelöst, in heutiger Zeit für politische Zweckmäßigkeit gewinnbringend steuern?

Und so überlegte sich seiner Zeit der VSA-Geheimdienst CIA in etwa folgendes:

Ideologisierten wir uns doch schlicht ein paar nützliche Idioten, welche als Widersacher der uns unliebsamen Organisationen, Staaten oder Länder. Schenken ihnen ein hohes Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit, sofern diese vor allem unsere Interessen, natürlich nicht offiziell aber dafür von uns finanziell, unterstützen. Und dann lassen wir sie jeweils ermorden, halten uns aber raus aus der Erstreaktion: vermutende Behauptung. Dann aber streuen wir im zeitlich unverdächtigen Abstand, peu à peu, unsere Empörung über den ach so „feigen Mord“ aus maßloser Machtgier der „Unliebsamen“ in die medial massentaugliche Meinungsbildung. Sozusagen nur ein wenig als unterstützende Reaktion bedingt durch den Volksglauben an einen konstruierten Märtyrer, eine Prise geheuchelte Solidarität erledigt den Rest. Dann schlagen wir zu!

Feine Sache, dachte sich damals im Jahr 1984 auch das Genie Ronald Reagan, seines Zeichen Präsident der VSA, [Kinderficker] und abgewrackter Hollywood-Depp. Und so genehmigte er das [Psychological Operations in Guerrilla War], bei welchen Rebellen und Zivilisten in Nikaragua durch ihre eigenen Mitstreiter ermordet wurden, um dann über das erzeugen von Märtyrern eine Bevölkerung identitätsbezogen aufzuwiegeln, die sich im günstigsten Fall gegenseitig und medienwirksam abschlachten soll.

Nach ausreichender Selbstschwächung sollte mit einem Mindestmaß an kostenentstehenden Aufwand eine Marionettenregierung im Sinne VSA-Imperialistischer Interessen installiert werden. Heute würde so ein Vorgehen auch als NATO-Gerechte Demokratisierung schöngeredet.

Scheinbar toller Plan, ist aber am fortschreitend debilen Kommunikations-IQ von Hollywoods Alzheimer-Ronny zumindest offiziell gescheitert:

Ab diesen Zeitpunkt setzten wir die besonderen Maßnahmen der CIA im Unterstützen der anti-sandinistischen Contras um, welche wir im damaligen Guerilla Kampf unterstützten. Sie sollten nicht selbst ihre Mitstreiter ermorden, vielmehr wurden sie motiviert kriminelle Mörder anzuheuern, um ihre eigenen Leute zu liquidieren, auf diesem Umweg sollten so Märtyrer produziert werden.

Quelle: [http://www.debates.org/index.php?page=october-21-1984-debate-transcript]

Nun, gescheitert ist zwar der damalige Versuch Nikaragua mittels besonderer psychologischer Kriegsführung von sich selbst zu befreien. Dass bedeutet jedoch nicht, dass dieses Verfahren, welches moderner auch als „False/Flag“ bezeichnet wird, nicht weiterhin potentiell eingesetzt wird, Libyen, Syrien und offenkundig die Ukraine seien hier erwähnt.

Bezeichnend währen auch die im Juni 2014 produzierten 3 israelischen Märtyrer welche als Grund für das [Massenschlachten] in Palästina eingesetzt wurden.

Diese denkmalpopulistischen 100 Toten von Maidan, welche von dem ukrainischen Oligarchen Poroschenko und dem Deutschenhasser Gauck so herzzerreißend [belächelt] wurden.

Die paraformaldehydisierten Opfer der Boeing MH17, welche für eine VSA-Kriegshetze bis zum heutigen Tag als Erpressungsereignis eingesetzt werden.

Nicht zu vergessen dieses inszenierte [Charlie Hebdo] Spektakel à la carte.

Aber auch und vor allem die aktuelle Ermordung von diesem Boris Nemzow in Russland, von welchen zuvor die Wenigsten jemals etwas gehört haben, nun aber als ein Märtyrer für Vollidioten hochgeschaukelt wird, scheint einem geplanten Mordanschlag zur politischen Zweckmäßigkeit VSA-Imperialistischer Interessen im Diensten Israels äußerst nützlich zu sein.

Auch für diese BRD scheint Mord ein probates Mittel zum Selbstzweck, wie am Beispiel des inszenierten [NSU] verdeutlicht wird: 10 kurdische Märtyrer die höchstwahrscheinlich von ihresgleichen niedergestreckt wurden.

Das bilden von moderaten Märtyrern fordert eine Identitätsbildung und verschleiert die Absicht des Mörders!

Schlagwörter:
  1. Arkturus
    5. März 2015 um 00:54

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  1. 5. März 2015 um 20:17

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