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Massenmörder Arbeitslosigkeit – Jährlich Sterben 45.000 Menschen

Die Gesamtzahl der weltweit vollzogenen Selbstmorde, stehen mit 20% im direkten Zusammenhang von Arbeitslosigkeit!

Laut einer Studie von [The Lancet Psychiatry] im Auftrag einer Züricher Universität, welche erst am 10.02.2015 veröffentlicht wurde, wurden in dem Zeitraum von 2000 bis 2011 in 63 Ländern Datensätze über Altersgruppen, Geschlecht, Art und Grund eines Suizid stichprobenartig analysiert.

Hierbei stellte sich heraus, dass von den jährlich 225.000 weltweit untersuchten Suiziden, durchschnittlich 20% auf Arbeitslosigkeit zurückzuführen sind, und das mit steigender Tendenz.

In Zahlen bedeutet dies, dass sich 45.000 Menschen jährlich das Leben aufgrund von Arbeitslosigkeit nehmen. Über die 12 jährige Studie bedeutet dies eine Gesamtzahl von 540.000 Suiziden bedingt durch Arbeitslosigkeit.

Bezogen auf diese BRD in besagten Zeitraum, starben laut ermittelten Daten 123.926 durch Suizid, hiervon wären 24.783 Selbstmorde nach statistischer Erhebung aufgrund von Arbeitslosigkeit durchgeführt, wie anhand dieser [Statistik] zu ermitteln ist.

Jedes Jahr töten sich in dieser BRD also 4.957 Menschen selbst, weil sie keine Arbeit finden oder kein entsprechender Arbeitsplatz angeboten wird bzw. einfach nicht verfügbar ist, da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt, wie hier am [Beispiel] gezeigt wurde.

Im Weiteren stellt diese beauftragte Studie „[Modelling suicide and unemployment]“ fest, dass auch kein Rückgang der Suizidrate zu bemerken ist, obwohl ein „wirtschaftlicher Aufschwung“ in entsprechenden Industrieländern immer wieder, wenn auch nur verbal wahrnehmbar, angepriesen wird. Zusätzlich begehen Männer im erwerbsfähigen Alter welche in Arbeitslosigkeit geraten außergewöhnlich oft Selbstmord, dieses wird mit einem Prozentsatz von über 80% männlicher Suizide angegeben.

Somit töten sich in dieser BRD Jahr für Jahr durchschnittlich 991 Frauen und 3.966 Männer aufgrund von Erwerbslosigkeit!

Auch hier tragen weitere Faktoren neben der Arbeitslosigkeit dazu bei, dass Männer bis zu 4 mal häufiger Suizid begehen als Frauen, dazu zählen:

  • Verlust der familiären Struktur
  • Berichterstattung in den Medien
  • Sozialökonomische Abhängigkeit
  • Verlust der Heimat
  • Zukunftsängste

Quelle: [Suizidzahlen für 2012 PDF]

Hier sei angemerkt, dass die gesetzlich verabschiedete und nicht nur daher irrsinnige „Frauenquote“ bezogen auf den Arbeitsmarkt ihren entscheidenden und negativen Einfluss leistet. Diese beabsichtigt nicht nur die Zerstörung der traditionellen Familienstruktur sowie den in der Konsequenz logischen Geburtenrückgang, sie führt auch zu einem künstlich erzeugten Konkurrenzverhalten entgegen eines harmonisierenden Familien(er)leben und somit zu einem Vernichten kultureller Identitätsfindung.

Des Weiteren bedeutet dieses TTIP-Abkommen als ein angeblich dringendst benötigten „wirtschaftlichen Aufschwung“ seit dieser künstlich erzeugten „Weltwirtschaftskrise“ im Jahre 2008 eben nicht eine zu erwartende sozial verbesserte Stellung der Arbeitnehmer oder adäquatere Lebensumstände für Menschen ohne Arbeit. Jedoch ist ein mehr an staatlichen Steuereinnahmen mit weiterhin willkürlicher Auslagerung ins Ausland und ein mehr an gewinnbringend stillgelegten Kapital einiger weniger auserwählter Maximalisten zu erwarten. Welches im allgemeinen das sinkende Lohn/Leistungsverhältnis und die schwindende Fürsorge um sozial Benachteiligte nachhaltig garantiert.

Auch die kontraproduktive und exzessive Massenansiedlung ausländischer Menschen in allen Industriestaaten sowie die subtile Hetze, Benachteiligung und Veralberung in den Medien gegenüber fast allen männlichen Attributen, vor allem gegen die Einheimischen, forciert die schlussendliche Selbstaufgabe, bis hin zum finalen Suizid einer jeglichen Nation.

Arbeit nährt sich von Lebenszeit, nicht umgekehrt!

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  1. Arkturus
    15. Februar 2015 um 17:49

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. 15. Mai 2015 um 17:12

    MCE, ich hab Dir Unterlagen zu diesem Artikel geschickt!

    Liebe Grüße,
    Annette

  1. 17. Februar 2015 um 18:47

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