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Ein wirklicher Holokaust – Dresden 13. Februar 1945

Dresden Holocaust


Ein wirklicher Holokaust:
Dresden 13. Februar 1945

Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht „demokratisch“ ausgerottet!


In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 versank eine der schönsten Städte Europas in Schutt und Asche. Die Hauptstadt des Sachsenlandes, Dresden, zerbarst unter den Terrorschlägen der Dresden Kindergrabenbritischen Royal Air Force. Als der „zweifache Schlag“ vorbei war, bestand das einst so schöne Elbflorenz nur noch aus einer Ruinen- und Kraterlandschaft. In der Innenstadt tobte ein Feuersturm, doppelt so heiß wie im Brennraum eines Krematoriums. Lebewesen zerschmolzen rückstandslos. Das war den alliierten Massenmördern nicht genug. Sie schickten am 14. Februar 1945 eine dritte Angriffswelle. Diesmal machten Tiefflieger Jagd auf überlebende Frauen mit ihren Kindern, die reihenweise niedergemäht wurden. Die infernalischen Luftangriffe der alliierten Massenmörder gegen die unverteidigte, mit Flüchtlingen überfüllte Lazarettstadt hatten die Ausrottung von etwa 500.000 Menschen zur Folge, von den unschuldig getöteten Tieren der Stadt und des Zoos gar nicht erst zu sprechen. Der Holocaust von DRESDEN wurde von Churchill befohlen, der Befehlshaber des Bomber Command, Luftmarschall Harris, führte ihn ohne zu zögern aus. Churchill wollte keine militärischen Ziele treffen, sondern die Menschen dort „braten“, wie er wörtlich in einer Lagebesprechung sagte. Bomber-Harries gestand später in seinen Erinnerungen ein, daß die Luftkriegsführung Großbritanniens nur die zivilen Wohngebiete der Städte als Ziele auswählte.


„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Dresden Bobmen-Holocaust

Dresden-Holokaust

Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.

Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würden nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 – 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine „seriöse“ Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System „seriöse“ Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen..

Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‚Bautzen-Komitee e.V.‘ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“ All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.“ (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“ (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.

Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien

In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.“

Vom Himmel kam die tödliche „Befreiung“

Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern“. Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).

Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt

Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.

Nicht die Deutschen fingen an

Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!

Kurt Vonnegut wurde wegen Dresden-Wahrheit verfolgt

Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:

„Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phosphor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. … Vonnegut befand sich als merikanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel Schlachthof 5 veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als Werkzeug des Teufels verboten worden. … Vonnegut: ‚Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen‘.“

The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19

Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlosen britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland. Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren „jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.“ (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)

Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen

Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: „Bomben auf die Städte“. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: „Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.“ Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: „Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.“

Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten

Dresden ein einziges Krematorium

Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill:

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“

(Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in „Air Historical Branch file CMS.608“) – Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.

Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: „‚Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.‘ … Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‚einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors‘ zweifelte: Der Terror ging weiter.“ (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)

Die deutschen Eliten klagen die Opfer an

Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den „Friedenspreis“ jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.

Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgütern als rechtens erklärte: Dresden sei nicht „unschuldig“ gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: „60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‚unschuldige Stadt‘ mißzuverstehen.“ (Die Welt, 12.2.2005, Internet)

Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. 1.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern

Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: “ … etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht.“ Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.

Was sagen also die „freiheitlichen“ BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: „Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.“ Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden „Gedenkrede“ am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)

Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: „Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.“ Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine „ewige deutsche Verantwortung“. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen „verantwortlich-schuldig“.

Zweierlei Maß

Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.

Die „Befreier“ machten aus unseren Städten Krematorien

Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die „Demokraten“, die das deutsche Volk von Hitler „befreiten“, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der „Befreiung“.

5.2.1995 Welt am Sonntag Seite 23:

„Die Vernichtung Dresdens war ein Ergebnis blinden Hasses! Bomber Harris: ‚Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr‘.“

3.3.1995  Die Welt Seite 8:

Die Spur der Bombenopfer verliert sich im Nichts

… Im Feuersturm wurden Menschen zu Asche …

Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden … So sprach Goebbels beschwichtigend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war … Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objektiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung … Die Auslegung erscheint naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen … Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht.

NJ: Die Zahl der Ermordeten in Dresden war so gewaltig, daß sich Dr. Goebbels veranlaßt sah, nur zehn Prozent offiziell als Verluste zuzugeben und zu nennen. Er befürchtete bei Bekanntgabe der wirklichen Opferzahlen ein um sich greifendes Chaos im Reich, einen totalen Zusammenbruch der Widerstandsmoral. Dieses Ausmaß der Massentötungen überstieg einfach jegliches Vorstellungsvermögen.

Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung „SUR“ erschien folgender Artikel zu Dresden:

3.3.1995 SUR in English Seite 8:

Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:

1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.

2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.

3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.

4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.

Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.

3.3.1995 Die Welt Seite 8:

Als Städte zu Krematorien wurden

Dresden Holocaust


500.000 Ermordete Deutsche in nur einer „Befreiungs“-Nacht.


Deutsche, nur noch im Tod vereint! (Bild und -Bildtext gehören nicht zum Welt-Artikel!

Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ … Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben … daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben … daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt.

Quelle: http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm

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  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    6. Februar 2015 um 22:41

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Die Krim und deren Lieferanten von Waffen! Sage einer, die selber schuld! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Arkturus
    6. Februar 2015 um 22:54

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  3. 5. April 2015 um 21:57

    Hat dies auf deutsch769 rebloggt.

  4. Frank Oskar Bergmann
    6. April 2015 um 08:43

    In jeden Krieg wird gemordet, es gibt da auch keine guten oder bösen Seiten, die Massenmörder sind in jedem Land immer die Politiker. Wenn solche Leute, so wie jetzt in Amerika, anfangen über Krieg zu reden, dann sollte man Sie sofort an die Wand stellen und erschießen. das würde unfassbares Leid und Not verhindern.

  5. 6. April 2015 um 16:26

    Hat dies auf NeueDeutscheMark rebloggt.

  6. DerBärenjude
    7. April 2015 um 15:46

    Ich finde es einfach nur traurig, wie man in einem Text so viele gewaltige Lügen und falsche Anschuldigungen rausschleudern kann. Dass der Autor den Holokaust leugnet interessiert mich nicht einmal mehr, da es genügend Beweise für ihn gibt. Doch ich frage mich wirklich, wie man ein Leben damit fristen kann inhaltsleere Parolen und dummen Schwachsinn für kleinste Randgruppen niederzuschreiben. Ein Fluch und Segen ist es,dass ihr alle das Merkmal der Dummheit teilt. Denn dieses Merkmal sorgt dafür, dass ihr einerseits sehr empfänglich für den oben verzapten Schwachsinn seid und leider niemals die Geisteskraft besitzen werdet, um eigene Meinungen bilden zu können. Aber andererseits seid ihr ganz einfach hoffnungslos unterlegen und könnt nur durch stumpfe animalische Gewalt auffallen, was zur Folge hat, dass ihr immer unter euch bleiben werdet. Glückwunsch an den Autor, dass er so viel Zeit und Emotionen für nichts und wieder nichts verbraten hat.

    • 7. April 2015 um 21:34

      @DerBärenjude: trolliger Kommentar
       

    • Wahr-Sager
      8. April 2015 um 15:07

      Es gibt keine überzeugenden Beweise für die offiziell vorgetragene Version des „Holocaust“. Wären diese überzeugend, könnte man diese „offenkundige Tatsache“ a) frei diskutieren und b) frei erforschen.
      Du fragst dich, wie man ein Leben damit fristen kann, „inhaltsleere Parolen und dummen Schwachsinn für kleinste Randgruppen niederzuschreiben“. Dazu kann ich nur sagen: Es ist halt nicht jeder eine Nutte, der für ein sorgloses Leben seine Großeltern um die Ecken bringen würde. Das hat etwas mit Rückgrat zu tun, welches jenen vorbehalten ist, die sich eben nicht an eine Mehrheit heften, nur weil es bequem und risikolos ist.
      Die von dir erwähnte „Geisteskraft“ entspricht offenbar einer ziemlich engstirnigen Haltung und bedeutet nichts anderes, als die vorhandenen geistigen Fähigkeiten dem Zeitgeist anzupassen und mit dem Strom zu schwimmen. Genau dies zeugt aber sicherlich nicht von der von dir verorteten „eigenen Meinung“, da Leute wie du eben wegen jener Bequemlichkeit jegliche Desinformationen des Mainstreams für bare Münze nehmen. Widersprechen kannst du mir in diesem Sinne nicht, denn das, was du von Naaazis weißt, können du und deine BRD-Anhänger nur aus den offiziell zur Verfügung stehenden Medien haben, die an usraelische Interessen gebunden sind.
      Die Frage ist jetzt, warum du mit deinem Geschreibsel Zeit vergeudet hast, oder glaubst du ernsthaft, du könntest hier damit irgendjemanden beeindrucken – vor allem auch mit der Extrem-Polemik, dass wir nur durch stumpfe animalische Gewalt auffallen würden? Ich glaube, du verwechselst uns mit der Antifa, die sich nur in Rudeln gegen Einzelne vorzugehen traut (und da bist du sicherlich in bester und privilegierter, bunter Gesellschaft): http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Attacke-auf-Hooligans-Versuchte-Toetung,hooligandemo192.html

      Aktuell – Antideutsche Linksextremisten jammern über fehlenden Dank an die „Befreier“:

    • 8. April 2015 um 20:02

      @Bärenjude

      „Dass der Autor den Holokaust leugnet interessiert mich nicht einmal mehr, da es genügend Beweise für ihn gibt. “

      Genau. Wir hier, zumindest auch der Seitenbetreiber, kennen die Beweise sogar allerbestens und denken gar nicht daran, den Holocaust zu leugnen. Im Gegenteil beweisen wir den Ungläubigen, wie perfekt er funktioniert hat.

      Aber da wir in dir schon einmal einen Juden hier haben, hätten wir/ich eine Bitte an dich. Wir benötigen dringend originalen Judenurin. Frag aber nicht warum. Leider scheint es seit dem Holocaust kaum mehr echte Juden zu geben und bisher schlugen alle Versuche fehl, an echten Judenurin zu kömmen.

      Letztlich hatte ich einen echten Juden und um ein Haar hätten wir etwas von ihm bekommen. Dummerweise befragte er aber seinen Rabbi und dem kam unser Preisangebot irgend wie komisch vor und deshalb riet er von dem Geschäft ab.

      Daher die Empfehlung, befrage nicht deinen Rabbi! Wir bezahlen 666 Euro für jeden einzelnen Milliliter originalen Judenurin direkt nach der Spende bar auf die Hand!

      Interessiert?

      • 24. August 2015 um 22:06

        Hier die Antwort eines Juden:

        —-
        „Puh, es ist schwer die Ruhe zu bewahren, aber ich lasse mich von Deinem antisemitischen Geschwafel nicht beeindrucken.

        Es gibt keinen Gentest bezüglich der Religionszugehörigkeit. Mein Urin ist ganz normaler Urin und wenn Du/Ihr „millionenfach“ Pisse besorgen könnt, dann verstehe ich nicht warum ich so ein verlockendes Angebot bekomme.

        Ich habe den Rabbi gefragt, ob er sich das erklären kann. Ihn beunruhigt der Betrag: 666 €. Eine teuflische Zahl. So lange ich nicht weiß, was das soll, bekommst Du keinen Tropfen.“
        ——————

        Man sieht, wie unglaublich schwer es ist, auch nur an einen einzigen Tropfen original Judenurin heranzukommen!

        Heil Gaskammertemperatur!
        Heil Offenkundigkeit!
        Heil Holocaust!

        • 25. August 2015 um 01:23

          @Roland: Da mag der Jude wohl nicht ganz bei seinesgleichen sein… es gibt sehr wohl einen Gentest der eine Signifikanz aufweist und zwar die, welche explizit nachweist dass dieser ein Nachkomme eines sogenannten „Holocaust“-Überlebenden sein soll.

          Entsprechende Genmutation weist wohl aufgrund jüdischen DNA-Analysen an unglaublichen 32 jüdischen Nachgeburten auf, wer ein „Holocaust“-Überlebender-Genmutierter-Nachkomme ist oder nicht.

          Zitat:

          Es konnten identische Genmutationen ausschließlich bei Kindern entdeckt werden, bei welchen die Eltern die Belastung des „Holocaust“ ausgesetzt waren.

          Hier der Link (englisch) :
          Study of Holocaust survivors finds trauma passed on to children’s genes

          Gut, dass eine ist natürlich die Absicht uns Deutsche bis in alle Ewigkeit abzupumpen.

          Das andere, für den Judentest reicht ein DNA-Nachweis völlig aus da er ja auch noch hochglaubwürdig von Juden selbst bestätigt wurde, dass dieser sogar ein direkter Nachkomme eines supertollen ∞ -hitzebeständigen Juden sei, spart so auch die 666€ ein!

          Wahrscheinlich werden sie aber recht bald dahinter kommen, dass über diesen hochglaubwürdigen Gentest auch sichergestellt werden könnte, wer nun „wirklich“ ein sogenannter „Holocaust“-Überlebender ist oder doch nur an die Durchführung beteiligt war. Denn weisen die Nachgeburten keine entsprechende Genmutation auf, kann entsprechender Judenzeuger zwar am „Holocaust“ beteiligt gewesen sein (also Täter), wollte dann aber nicht selbst seine Hitzebeständigkeit über die Gaskammertemperatur ermitteln (also kein Opfer). So müssten alle Zahlungen sofort eingestellt bzw. rückgeleistet werden, und das in beiden Fällen!

          Hochgepokert😉

  7. 27. Juli 2015 um 19:03

    Alliirtenpack so nicht…………………………..

    • johannes3v16
      24. August 2015 um 22:19

      Roland wo bleibt dein Buch oder eigenes Video über „deine“ GKT? Du hattest Zeit ohne Ende! Aber nix passiert. So wie ich das sehe mauerst du, schindest Zeit und versuchst deine „Jünger“ mit Ablenkungen bei Laune zu halten und prollst herum.Warum die dir folgen wissen die wohl nur selbst..

      • 24. August 2015 um 22:53

        Jüdlein, keine Sorge, auch du wirst das Rennen anfangen, wenn du es noch kannst!

        • johannes3v16
          25. August 2015 um 13:30

          Ah eine unterschwellige Drohung.. Du rennst vor dir selbst weg und willst das andere dir folgen? Vergiss es! Der Titel „Jüdlein“ ist deine Selbstreflexion du jüdischer Hochstapler.

          • 25. August 2015 um 15:45

            Jüdlein, das war bestimmt keine nur unterschwellige Drohung, wie du zu hoffen wagst! Ihr werdet eine Sonderbehandlung wie andere Kakerlaken auch von der damit geeinigten Menschheit erfahren:

            Heil Gaskammertemperatur!
            Heil Offenkundigkeit!
            Heil Holocaust!

  8. anett
    27. Juli 2015 um 23:47

    Bitte den Dowload Link mit verwenden:
    http://wahrheiten.tv/Feuersturm-1945-Dresden.flv

  9. edwige
    24. August 2015 um 00:46

  10. johannes3v16
    26. August 2015 um 22:33

    @Roland 25. August 2015 um 15:45
    So redet nur ein Jude. Für euch wird es Nürnberg 2.0 geben, denn ihr seid keine Freunde der Deutschen sondern Judenfreunde. Verlogene inglorious bastards!

    • 27. August 2015 um 11:52

      „So redet nur ein Jude.“
      Dir fehlt wohl die Logik gänzlich?

      „Für euch wird es Nürnberg 2.0 geben…“

      Für euch Juden wird es kein Nürnberg 2.0 geben. Weil Nichtmenschen/Juden/Teufel vor Gericht ebesowenig wie Kakerlaken oder Tische angeklagt werden können! Ihr werdet euch gegenseitig ohne Prozeß einfach mit Genuß auffressen!

    • 27. August 2015 um 20:36

      Angesichts obigen Artikels ist dies auch angebracht. Es waren die Juden, welche alle Nationen gegen uns aufhetzten. Wie stark eine Verhetzung wirksam ist, kann man an General Patton sehen, welcher ebenfalls auf die Lügen der Juden hereingefallen war und uns bis aufs Blut deshalb haßte.

      General Patton glaubte, Deutschland sei eine Bedrohung von Amerikas Freiheit und Deutschlands nationalsozialistische Regierung eine ganz besonders bösartige Einrichtung. Aufgrund dieses Glaubens handelnd, sprach er unaufhörlich von seinem Bestreben, so viele Deutsche wie möglich zu töten und feuerte seine Soldaten an, dasselbe Ziel zu verfolgen. Diese blutdürstigen Ermahnungen trugen ihm den Spitznamen „Blood and Guts“-Patton ein, der Blut-und-Mut-Patton.

      Am 18. August 1945 findet sich jedoch im Tagebuch des General Juin folgende Aussage von General Patton: „Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich. Deshalb ist der Weg nun offen für das Kommen des russischen Kommunismus.“

      Am 31. August schrieb er: „Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt.“

      Und „Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“

      Und nach dem Erkennen der Lügen versuchte er, unser Leid so gut wie es ihm möglich war zu mindern.

      Jemand, der derartig von den Juden getäuscht wurde, hatte kaum eine andere Chance als so zu handeln wie er eben gehandelt hat. Wenn uns jemand vorlügt „der da“ hat dein Kind mißbraucht und ihm anschließend die Organe bei vollem Bewußtsein herausgerissen, nach dem werden wir auch nicht mit Wattebällchen werfen!

      Das Handeln der von den Juden verhetzten Nationen ist also durchaus verstehbar. Und wir wissen sogar, daß der Jude sogar uns selbst gegen uns so verhetzen konnte, daß wir den Saujuden sogar Achtung entgegengebracht und ihn als moralische Autorität anerkannt haben!

      Deshalb wird es keinen Prozeß gegen den alleinschuldigen Juden mehr geben.

  11. 27. August 2015 um 00:49

    @j3: Jetzt locker mal Dein Tefillin! Seit wann muss ein Deutscher ein Freund der Deutschen sein, wo ist denn da Deine Logik? Und was redest Du da von einem „Nürnberg 2.0“ – willst Du nochmals mit gleicher Verlogenheit einen Show-Prozess nachahmen? „Inglorious B…“ – das grenzt ja schon an Klischee-Kitsch, welcher echte Deutsche würde sich denn so einer Judenpropaganda bedienen und dann auch noch den Titel bewerben?

    Mal (noch) eine Frage j3: Du schreibst „ihr“, also fühle ich mich sowieso angesprochen – wenn hier, und somit auch ich, als Deine geäußerten „Judenfreunde“ herumwerkeln, warum verlinkst Du wiederholt auf Deinen Blog… um „Judenfreunde“ zu locken oder was?

    Die Blogs welche meines Erachtens nicht „echt“ sind vermeide ich, würde niemals (wieder) einen Kommentar dort absenden, geschweige über jene „Aufmerksamkeit“ erhoffen. Warum machst Du das dann ausgerechnet bei „keine Freunde der Deutschen“?

    Wenn die Berechnungen zur Gaskammertemperatur für DICH keine Lösung darstellen, dann biete doch einfach mal einen noch besseren Lösungsvorschlag wie es Deiner Meinung nach zu bewerkstelligen sei. Denn wenn Du Dich schon so plakativ gebärst, dann musst Du doch was vorweisen können, simples „ihr seid…“ kann alles und jeder behaupten.

    Und bitte, nicht die alte Leier von „die armen Revisionisten wurden verunglimpft“, Mitleid- und Personenkult – mehr bringt dieses Gejammer nicht hervor, NULL Lösung aber viele Meinungen.

    Nun j3, mach Dich rann und zeige uns Deinen Weg für die „Freunde der Deutschen“ – nur sachliche Fakten bitte, unabhängig emotionaler Sichtweisen, das bringt nix!

    Solltest Du jedoch weiter solche Sinnleere betreiben, werden Deine Kommentare ausgelagert, es liegt ganz alleine bei Dir!

  12. edwige
    28. August 2015 um 12:39

    Richard Jebsen ist ein amerikanischer Nationalheld. Er hat die Bombe für Hiroshima gezündet und würde es wieder tun……

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