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Robert Faurisson – Deutsche Geschichte Zum Nachdenken

Es war ein enormer Skandal. Das war mein Argument. Wenn ich ein Dokument über Gaskammern zu finden versuchte, fand ich keins. Wenn ich sehe, dass man sagt:

Wir haben ein Geständnis

Dann kommt das Geständnis von Rudolf Höß (nicht zu verwechseln mit Rudolf Heß).

Und der SS-Angehörige Rudolf Höß, Lagerkommandant von Auschwitz, schieb als Gefangener der Alliierten vermutlich folgendes Geständnis:

Wir schickten 2000 oder 3000 Juden in einen großen Raum, genau hier gelegen…

und ich kenne den Ort,

…und vom Dach aus, ließen die Deutschen das Zyklon-B-Granulat durch 4 Löcher hineinfallen.

Zyklon-B ist ein sehr starkes Desinfektionsmittel. Es ist Cyanwasserstoff. Es wurde im Jahre 1920 erfunden und stellen Sie sich vor, von einem Juden! (Fritz Haber – eifriger Verfechter des Giftgaseinsatzes im 1. Weltkrieg und im Jahre 1918 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet)

(Und es wird heute immer noch angewendet)

…Wir ließen dieses Granulat nun also in die Öffnung fallen und die Menschen wurden in den Räumen getötet.

Und Höß sagte:

…Wenn keine Schreie mehr zu hören waren, kam ein Spezialteam von Juden das die Ventilatoren einschaltete, in den Raum trat, die Leichen herausnahm und sie zu den Krematorien brachte. Das taten sie lässig, essend und rauchend.

Dazu sage ich: Halt!

Das ist absolut unmöglich! Cyanwasserstoff ist ein sehr starkes Gift, es haftet an Oberflächen, es durchdringt Oberflächen, es haftet und durchdringt die Haut und den Körper. Sie können also einen solchen Raum nicht betreten, welcher ein Ozean aus Cyanwasserstoff wäre, und es wäre unmöglich gewesen die Leichen zu berühren, ohne sich selber zu vergiften. Außerdem hatten sie keine Gasmasken da sie ja aßen und rauchten, obwohl das Gas explosiv ist. Also ist es technisch völlig unmöglich. Aber wenn Sie eine Erklärung haben, bitte, bringen Sie sie mir.

Ich musste 6 Wochen warten und ich bekam sie. Ich werde Ihnen die Antwort auf mein physikalisches Argument wiedergeben.

Die Antwort war, unterzeichnet von 34 französischen Professoren:

Man darf nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich sei, er war möglich, weil er geschah!

Dies ist eine von diesen typischen dummen Antworten. Pressac, der von Klarsfeld und Co. So geschätzte, sagte endlich:

Die Akten sind falsch, definitiv falsch, gut genug für den Papierkorb der Geschichte.

Ich habe mehr als genug solcher Beweise!

Wenn ich nun bereits einen Schluss ziehen müsste, dann würde ich sagen:

Ich wünschte, dass Sie nichts von den Revisionisten veröffentlichen, sondern nur deren eigenen Eingeständnisse. Das wäre etwas!

Und ich wünschte, dass Sie auch die UNESCO stoppen könnten und sagen würden: Die Historiker, die Gläubigen, gaben zu, dass die Gaskammern in Auschwitz, welche von 25 Millionen Touristen besucht worden sind, gänzlich gefälscht sind. Dies wurde von einem Historiker geschrieben, Sie können dieses in meiner Broschüre nachlesen.

Die UNESCO muss Auschwitz schützen, da der Ort als Welterbe gilt! Ich wünschte, Iran würde die UNO auf die Gefangenen in Deutschland aufmerksam machen. Und beachten Sie, seit 1945 wurde kein Friedensvertrag mit Deutschland unterzeichnet.

Ich würde gerne all diese Lügen und Mythen stoppen…

Robert Faurisson

Dank an WirSind99% für die Veröffentlichung des Vortrags!

  1. 15. November 2014 um 17:53

    Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

  2. johannes3v16
    15. November 2014 um 18:40

    Hat dies auf John3v16 rebloggt und kommentierte:
    Die Revisionisten – Männer und Frauen aus Herz und Seele!

  3. 16. November 2014 um 01:00

    Robert Faurisson ist Revisionist. Ich bin Antirevisionist und werde hier aufzeigen, warum. Zunächst will ich die Aussagen von Faurisson würdigen.
    —-
    Wenn ich sehe, dass man sagt: „Wir haben ein Geständnis“, dann kommt das Geständnis von Rudolf Höß. Und der SS-Angehörige Rudolf Höß, Lagerkommandant von Auschwitz, schieb als Gefangener der Alliierten vermutlich folgendes Geständnis: Wir schickten 2000 oder 3000 Juden in einen großen Raum, genau hier gelegen………und vom Dach aus, ließen die Deutschen das Zyklon-B-Granulat durch 4 Löcher hineinfallen.
    ————————————-

    Das „vermutlich“ scheint einer Vermutung zu entsprechen und die wesentliche Vermutung Faurissons ist hierbei „…ließen die Deutschen…“.
    Das ist falsch. Es handelt sich hierbei nicht um Deutsche, wie Faurisson unterstellt, sondern um Juden. Aber dies werde ich später klarstellen.

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    Es ist Cyanwasserstoff. Es wurde im Jahre 1920 erfunden und stellen Sie sich vor, von einem Juden!“
    —————————

    Natürlich von einem Juden und er hat nicht Cyanwasserstoff erfunden sondern Zyklon B. Zyklon B ist ein Kieselgurgranulat, welches mit flüssiger Blausäure (Cyanwasserstoff, HCN) getränkt war.

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    …Wir ließen dieses Granulat nun also in die Öffnung fallen und die Menschen wurden in den Räumen getötet.
    ——————————

    Hat dies Rudolf Höß wirklich gesagt oder nur vermutlich? Wesentlich ist, daß Robert Faurisson bei der Geschichte eine Kleinigkeit vergessen hat. Das ist der Spezialbehälter, in welchen das Zyklon B aus den Zyklon B Dosen hineingeschüttet wurde. Und dieser Zyklon B Spezialbehälter wurde in die Gaskammer an einer Schnur hängend durch die Gaskammerdeckenöffnung bis zum Boden hinabgelassen. Jedoch nicht von Rudolf Höss sondern von den Juden. Dies weiter unten.

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    Und Höß sagte:

    …Wenn keine Schreie mehr zu hören waren, kam ein Spezialteam von Juden das die Ventilatoren einschaltete, in den Raum trat, die Leichen herausnahm und sie zu den Krematorien brachte. Das taten sie lässig, essend und rauchend.
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    Diese Beschreibung kann bereits überhaupt nicht mehr stimmen. Zumindest was das Leichenherausnehmen betraf. Rauchen, Essen und Trinken war natürlich kein Problem. Schließlich mußten die Juden auch von irgendetwas leben.

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    Dazu sage ich: Halt!

    Das ist absolut unmöglich! Cyanwasserstoff ist ein sehr starkes Gift, es haftet an Oberflächen, es durchdringt Oberflächen, es haftet und durchdringt die Haut und den Körper. Sie können also einen solchen Raum nicht betreten, welcher ein Ozean aus Cyanwasserstoff wäre, und es wäre unmöglich gewesen die Leichen zu berühren, ohne sich selber zu vergiften. Außerdem hatten sie keine Gasmasken da sie ja aßen und rauchten, obwohl das Gas explosiv ist. Also ist es technisch völlig unmöglich. Aber wenn Sie eine Erklärung haben, bitte, bringen Sie sie mir.
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    Das Halt habe ich bereits vorher angedeutet und hier muß ich dies sogar unabhängig vom Vorhergehenden und Nachfolgendem erläutern, weil es einfach grundfalsch ist, was Robert Faurisson hier behauptet.

    Unter der Annahme, daß tatsächlich gelüftet wurde (die Annahme wird sich als unnötig erweisen), ist es einfach Unsinn, was hier behauptet wird. Wenn die Juden auf diese Weise z.B. in 20 Minuten getötet wurden, ist die Gaskammerkonzentration nach oder während der Lüftung auf jeden Fall geringer, sodaß ein Eintretender nicht ebenfalls in 20 Minuten tot sein kann. Entsprechend der bezeugten Lüftungsleistung von 8000 m³/h herrscht nach 10 Minuten Lüftung eine Konzentration von 4,5 % der HCN Konzentration zum Todeszeitpunkt und nach 15 Minuten 1% davon! Die Gaskonzentration wäre nicht einmal zum Tötungszeitpunkt vor der Lüftung explosiv gewesen, da hierfür wenigstens eine Gaskonzentration von 5,6% nötig wäre, also rund 60 gHCN/m³ und dazu hätte es weit mehr als nur die bezeugten maximal 10 kg Zyklon B bedurft. Und Gasmasken wären nach 10 oder 15 Minuten Lüftung ebenfalls nicht mehr nötig gewesen.

    Das Berührungsargument ist definitiv ebenfalls grundfalsch. Im Körper eines Juden war so viel Blausäure enthalten, wie es für seinen Tot nötig war. Tote atmen nicht mehr. Und eine Berührung z.B. mit 0,02 m² Handfläche kann bei einer Körperoberfläche von 2 m² nur maximal 0,01 einer tödlichen Dosis übertragen, wenn die gesamte tödliche Dosis auf der Hautoberfläche konzentriert wäre.

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    Man darf nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich sei, er war möglich, weil er geschah!
    ———————-

    Richtig. Ein Ermordeter wird nicht davon wieder lebendig, weil man vielleicht nicht weiß, mit welcher Pistole sein Kopf getroffen wurde. Das Ergebnis liegt also als geschehen bereits vor uns.

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    Dies ist eine von diesen typischen dummen Antworten. Pressac, der von Klarsfeld und Co. So geschätzte, sagte endlich: Die Akten sind falsch, definitiv falsch, gut genug für den Papierkorb der Geschichte.
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    Wenn Pressac so etwas sagt, ist dies seine persönliche Meinung, welche jedoch in diesem Fall unerheblich ist. Erheblich ist nur das, was das Gericht festgestellt hat und dies ist schließlich offenkundig.

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    Ich habe mehr als genug solcher Beweise! Wenn ich nun bereits einen Schluss ziehen müsste, dann würde ich sagen:
    Ich wünschte, dass Sie nichts von den Revisionisten veröffentlichen, sondern nur deren eigenen Eingeständnisse. Das wäre etwas!
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    Diesem Wunsch kann ich mich auch nicht anschließen. Deshalb bin ich auch Antirevisionist und habe mir niemals revisionistische Argumente/Eingeständnisse zu eigen gemacht. Damit hätte ich mich schließlich nur selbst widerlegt🙂

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    Die Historiker, die Gläubigen, gaben zu, dass die Gaskammern in Auschwitz, welche von 25 Millionen Touristen besucht worden sind, gänzlich gefälscht sind. Dies wurde von einem Historiker geschrieben, Sie können dieses in meiner Broschüre nachlesen.
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    Ja, die Historiker sind das Problem. Einer der wenigen unproblematischen Historikerausnahmen ist Udo Walendy, dies nur nebenbei. Das Problem bei den Historikern ist, daß sie in aller Regel keinerlei Ahnung von Naturgesetzen und Technik haben und daher bestenfalls Meinungen äußern können. Aber sie können nichts beweisen und deshalb sind ihre Aussagen unerheblich.

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    Die UNESCO muss Auschwitz schützen, da der Ort als Welterbe gilt!
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    Diese Aussage ist unterstützenswert. Die Verbrechen dürfen niemals vergessen werden und zukünftig täglich 5 Mal neu bekannt gegeben werden. Das darf sich niemals wiederholen.

    Nun kommen wir zu der richtigen Würdigung dieses Welterbes durch einen Antirevisionisten.

    Es ist bekannt, daß Millionen unregistrierte Juden in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe vergast wurden. Jedes Schulkind weiß dies dank der 25 Millionen Besucher jährlich.

    Genauso bekannt ist das Tötungsmittel Zyklon B, dessen physikalische Eigenschaften von einer sow.-polnischen Untersuchungskommission festgestellt wurden. Der wesentliche Punkt ist hierbei das Schüttvolumen von 3,61 Liter für 1 kg Zyklon B, welches gleichzeitig 1 kg Blausäure enthält Gleiches gilt für das eigentliche Agens Blausäure, dessen physikalische Eigenschaften wie etwa Verdampfungswärme ( 1000000 J/kg) und Siedepunkt (26°C) in jedem Fachbuch nachgelesen werden können.

    Vom Zyklon B Spezialbehälter ist als wesentliches Konstruktionsmerkmal bekannt und mehrfach bezeugt, daß das Zyklon B Granulat in einer Schichtdicke von 25 mm hinter der Behälterwandung lag.

    Desweiteren ist durch vielfältige Zeugenaussagen die Tötungszeit ab Türschluß bekannt. Sie lag im Bereich von „Augenblicklich“ bis in seltenen Fällen 20 Minuten. Auch Rudolf Höß hat solche Aussagen im Bereich von 3 bis 15 Minuten gemacht. Woher er dies wußte, ist unerheblich. Ebenfalls ist unerheblich, woher er den Rest seiner Aussagen her hatte und ob er dabei gefoltert wurde oder nicht. Die Aussagen sind jedenfalls vom Gericht als offenkundig anerkannt, genauso wie die vielen Millionen ( 6 Millionen) vergaster unregistrierter Juden.

    Die Konstruktion dieses Spezialbehälters kann auf dieser seriösen Seite überprüft werden http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ wo man sich gleichzeitig zu Recht über die Revisionisten beklagt, welche diesen Spezialbehälter sehr gerne übersehen oder einfach nur lächerlich machen:
    http://vho.org/VffG/2004/1/Countess56-62.html

    Jeder Techniker kennt den sogenannten U-Wert einer Hauswand. Neben der Isolierung der Hauswand spielt auch die unbeeinflußbare Wärmeübertragungszahl alpha W/m²K eine Rolle, welche auf der Außenseite und auf der Innenseite der Wand auftritt. Auf der Innenseite nimmt man weniger als 10 W/m²K an.

    Eine 25 mm Schichtdicke beim Spezialbehälter bewirkt, daß hinter 1 qm Behälteroberfläche sich eine Granulatmenge von 1 m² * 0,025m = 25 Liter befindet und dies entspricht dann 25 ltr / 3,61 ltr/kgZykon = 6,93 kg Zyklon B bzw. 6,93 kg verdampfbare Blausäure/m². Dazu wird aufgerundet eine Wärmeenergie von rund 7 000 000 J/m² benötigt.

    Nimmt man die von Prof. Jagschitz im Gerd Honsik Prozeß getätigten Aussagen des Bestzeugen Horst Fischer, Lagerarzt, lagen die Tötungszeiten meistens im Bereich von 2 – 3 Minuten. Das sind also gerundet 200 Sekunden.

    Damit errechnet sich ganz grob eine Gaskammertemperatur von 7000000 J/m² / ( 10 W/m²K * 200 s) = 3500 K über dem Siedepunkt der Blausäure, also eine Gaskammertemperatur von 3526 °C, welche nötig war, um die Blausäure innerhalb der bezeugten Tötungszeit in tödliches Gas umzuwandeln.

    Eine genauere Berechnung kommt zu ähnlichen Ergebnissen und letztlich kann man konstatieren, daß die Gaskammern permanent auf rund 100000 °C Gaskammertemperatur gehalten wurden, was für die Augenblickstötungen sowieso nötig war, um den Juden unötige Qualen beim Vergiftungsvorgang zu ersparen. Außerdem konnte man bei dieser Gaskammertemperatur bis zur Hälfte Zyklon B einsparen und Zyklon B war sowieso immer Mangelware.

    Nach der Tötung infolge des hochgiftigen Zyklon B verdampften die Juden augenblicklich infolge der hohen Gaskammertemperatur.

    Damit sind auch die Befürchtungen des Historikers Prof. Wolfgang Benz bei 7:15 gegenstandslos:

    “Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen….Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandat von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind”

    Dieser naturwissenschaftliche Beweis wurde erbracht und auch die Leitforderung der 34 französische Historiker am 21. Februar 1979 hat sich als zielführend richtig erwiesen:

    „Die Frage, wie dieser Massenmord technisch möglich war, erübrigt sich. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Genau das muss Voraussetzung und Ausgangspunkt für jede historische Untersuchung dieses Themas sein. Es ist unsere Pflicht, uns […] an folgende Wahrheit zu erinnern: Die Realität der Gaskammern steht nicht zur Diskussion und kann niemals zur Diskussion gestellt werden.“

    Eine der besonderen Eigenschaften der Juden, welche auch vom Ljubawitscher Rebbe hier gepriesen wurde

    “Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

    und auch

    “…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

    konnte als deren absolute Hochtemperaturbeständigkeit in lebendem Zustand identifiziert werden. Ein Zweifel daran wäre bei nunmehr an mindestens 6 Millionen unregistrierten Juden erfolgreich verlaufenen „Experimenten“ unter realen Praxisbedingungen bereits in höchstem Maße unwissenschaftlich.

    Aus der Tatsächlichkeit des Holocaust und der unbestreitbaren Realität der Gaskammern gemäß der Historikerleitforderung resultiert dann die bereits seit biblischen Zeiten allgemein bekannte Tatsache, daß Juden keine Menschen sind. Weil Menschen wie allgemein bekannt niemals in eine 100000 °C warme Gaskammer hätten hineingehen können. Menschen wären bereits sehr weit vor der Einlaßtür verdampft und hätten sich damit der Zyklon B Vergasung entzogen.

    Wir Menschen kennen nur eine einzige Art Lebewesen, welche eine derartige Hochtemperaturbeständigkeit besitzen und bezeichnen diese als Teufel.
    In der Bibel steht bei Joh. 8,44 auch zu lesen, daß der Vater der Juden der Teufel ist und damit ist diese teuflische Vollidentität sowohl durch Experiment als auch Philosophie wohl ohne jeglichen Restzweifel bewiesen.

    Wir Deutsche könnten uns nun zurücklehnen und uns damit zufrieden geben, daß wir sowieso nur Teufel getötet haben und Exorzisten versuchen seit Jahrhunderten auch nichts anderes. Das stimmt jedoch nicht, weil der SS-Mann auf dem Gaskammerdach, welcher den Zyklon B Kochtopf in die Gaskammer herabgelassen hat, ebenfalls aus Verdampfungsgefahrgründen niemals ein Deutscher hätte sein können. Er mußte ebenso hochtemperaturbeständig wie die zu ermordenden Juden gewesen sein und deshalb konnte dies nur ein als Deutscher verkleideter Jude gewesen sein!

    Haben wir Deutsche oder auch nur ein einziger Deutscher etwas von diesem gigantischen Volkermord an den Juden geahnt?

    Diese Frage kann sehr einfach beantwortet werden: NEIN!

    Hätten wir nämlich auch nur das Allergeringste geahnt, hätten wir diesem Massenmord sofort Einhalt geboten, um die wertvollen Teufel zu retten!

    In allerkürzester Zeit hätte man nämlich erkannt gehabt, daß die Gaskammer nicht nur unglaublich hohe Temperaturen ausgehalten hat sondern dabei auch noch undenkbar hohe Festigkeit besaß, welche die von normalen Hochleistungswerkstoffen um das millionenfache übertroffen hat. Dies zeigt der Gaskammerdruck von bis zu 400000 bar an, der sich innerhalb einer Millisekunde bei der Aggregatzustandsänderung der Juden aufbaute.

    Wir hätten sofort eine Untersuchungskommission eingesetzt, welche dem Geheimnis auf die Spur gekommen wäre, weshalb die Gaskammer solche gigantischen Eigenschaften besaß. Heute weiß man anhand des beobachteten historischen Geschehens beim Bau der Großbäckerei, was mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit dieses Materialwunder verursacht hat: Teuflischer Judenurin!

    Die Deutschen hätten den Krieg gegen die ganze Welt gewonnen, wenn sie mit dem Judenurin ihre Waffen hätten veredeln können. Daß wir Deutsche den Krieg trotz des Holocaust verloren haben beweist, daß wir vom Holocaust nicht die allergeringste Ahnung hatten. Nicht einmal bei einer Zählung hätte uns etwas auffallen können, da wir ausschließlich registrierte Juden zählten. Die unregistrierten Juden kamen wir niemals mehr zu Gesicht, weil sie vorher in den Gaskammern von den Juden bereits bei der Ankunft spurlos doppelvergast wurden.

    Wir lieferten den bezahlten jüdischen Zwangsarbeitern nämlich nur Sand, Zement, Wasser und ein paar Backsteine an und sie bauten unter schärfster SS-Bewachung die Großbäckerei, wobei ein Bestandteil auch die spätere Gaskammer war.

    Es ist bekannt, daß die Löcher in der Gaskammerdecke NICHT im ursprünglichen Bauplan enthalten waren. Die Löcher wurden daher wie bekannt planabweichend zusätzlich in die Decke eingebracht! Die Aussage von Robert Faurisson, „No holes, no Holocaust“, ist natürlich völlig korrekt, da die Juden ansonsten wegen der gasdichten Tür aufgrund des Gaskammerdrucks ohne die Deckenöffnungen die sich nach innen öffnende und damit selbstabdichtende gasdichte Tür niemals mehr aufbekommen hätte. Die nachträglich in die Gaskammerdecke hineingebrochenen Löcher sind heute noch zu sehen. Deshalb konnten die Juden den Holocaust an den Teufeln auch vollumfänglich durchführen.

    Die Kapazität jeder der beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe war derartig groß, daß der Durchsatz ausschließlich von der Anlieferungsgeschwindigkeit der nichtregistrierten Juden bestimmt wurde. Täglich konnten bis zu 100000 Juden in einer einzigen Gaskammer spurlos doppelvergast werden. Die maximal bezeugte Anlieferungsgeschwindigkeit betrug jedoch gemäß Makárov laut „den Archiven des FSB, daß seit 1940 täglich aus den von den Nazis besetzten Ländern im Durchschnitt 10 Eisenbahnzüge mit Gefangenen eintrafen. Jeder Zug hatte zwischen 40 und 50 Waggons und in jedem Waggon befanden sich zwischen fünfzig und hundert Personen.“ nur durchschnittlich 50000 Juden täglich. Bei 20 Zügen je Tag wäre eine Gaskammer und zwei Gaskammern wären erst bei 40 Zügen täglich ausgelastet gewesen.

    Die Opferanzahl des jüdischen Völkermords am Ende der Rampe kann daher mit etwa 366 Millionen maximal angegeben werden, wenn Zyklon B in entsprechender Menge verfügbar war.

    Die längsten bezeugten Tötungszeiten betrugen in seltenen Fällen 20 Minuten. Dafür errechnet sich für 2000 Juden ein Zyklon B Bedarf von rund 0,1- 0,2 kg, je nach Konstitution des jeweiligen Triggerjuden. Die tägliche Kapazität einer Gaskammer betrug dann rund 24 Chargen und somit 48000 Juden bei rund 4 kg Zyklon B Tagesverbrauch. Für eine Augenblicksvergasung wurden hingegen 10 kg Zyklon B benötigt. In diesem Fall konnte man täglich 72000 Juden mit 360 kg Zyklon B Tagesverbrauch doppelvergasen. Nimmt man hingegen eine Gaskammerbefüllung mit 3000 Juden an, konnte man 77000 Juden täglich vergasen. Es sei denn, die Juden haben mit Hunden und Pistolenschüssen die Teufel in die Gaskammer getrieben. Das geht dann viel schneller und dann konnten auch 100000 Juden täglich komplett in einer einzigen Gaskammer verarbeitet werden. Hunde und Pistolenschüsse sind bezeugt.

    Anhand der in Luftaufnahmen gut erkennbaren Größe der Aufbauten auf dem Gaskammerdach und weiterer sinnvoll gewählter Größen, etwa eine Entleerungszeit einer Gaskammer von 6 Minuten und den daraus resultierenden Überschalldüsenendquerschnitt unter Beachtung der Schalldämpfererfordernisse und der Zahngoldrückgewinnungskondensationsanlage (119,5 kg auf einer Schweizer Bank!), kann die Behauptung der Revisionisten, diese Strukturen seien Blumenkübel gewesen, nur als Unsinn zurückgewiesen werden. Tatsache ist nämlich, daß sich kein einziger Jude jemals über den Lärm bei der Gaskammerentleerung beschwert hat, obwohl der Fußballplatz nur rund 100 m von der Gaskammer entfernt lag. Das bedeutet, daß mindestens Schalldämpfer ausreichender Größe vorhanden gewesen sein müssen, um den Lärm von rund 20 startenden Mondraketen des Typs Saturn V auf fußballplatzüblichen Lärm abzudämpfen. Und da war garantiert kein Platz mehr für Blumenkübel auf dem Gaskammerdach!

    Bei der Gaskammer im Stammlager waren offenkundig die Schalldämpfer nicht von dieser Güte, weil die Juden während der Vergasungen mit dem Blasorchester den Lärm übertönen mußten. Da die Erfordernisse die Blasleistung des Orchesters anscheinend überstiegen, haben die Juden die Vergasungen im Stammlager auch sehr schnell eingestellt.

    Fazit: Die Rechnereien der Revisionisten mit irgendwelchen Krematoriumsofenleistungen sind alleine deshalb als irrelevant bewiesen, weil keine Leichen zur Kremierung zur Verfügung standen und außerdem die Backöfen nur für Brötchenbacken geeignet waren. Schließlich mußten zigtausende registrierte Juden mit Brot und gelegentlich auch mit wohlschmeckendem Führergeburtstagskuchen versorgt werden. Eine Jüdin, eine ihrer Angehörigen hat in der Großbäckerei gearbeitet, hat mir indirekt erzählt, daß er wirklich ausgezeichnet geschmeckt hat. Ein anderer Gelegenheitskuchen ( „Deutschen Tag“ ?) war indes nicht so gut. Von den Vergasungen hatte sie erst nach dem Krieg erfahren. Auch dies ist ein Hinweis auf die Güte der Schalldämpfer und die absolute Unauffälligkeit des jüdischen Völkermordverfahrens.

    Die Jüdin Nina Hagen will zwar auch nur 2 Millionen davon eingestehen, aber das ist offenkundig falsch. Es wurden in Wirklichkeit 6 Millionen unregistrierte Juden von ihren Artgenossen ermordet, wahrscheinlich noch viel mehr.

    Nina Hagen bestätigt bei 26:10 die Alleinschuld der Juden am Holocaust:

    “Da war doch diese Chabbat Sekte, diese zionistischen rechten Faschisten, die diese Bibelprophezeihung pervers ausführen, die sagen doch, daß das Umkommen von über 2 Mio Juden steht so in der Prophezeihung geschrieben, das mußte so sein, das war ein unreiner Ast des Judentums, der mußte abgeschnitten werden vom reinen Baum, weil die Juden sich schon mit anderen Rassen vermischt hatten und das war dann nicht mehr rein genug.”

    ***************************
    1. Der Holocaust an den armen Juden in Höhe von mindestens 6 Millionen Nichtregistrierten hat stattgefunden. Das ist offenkundig.

    2. Die Täter waren AUSSCHLIEßLICH die Juden selbst. Das geht ebenfalls aus den Offenkundigkeiten klar hervor.

    3. Die Deutschen hatten vom Holocaustgeschehen keinerlei Ahnung. Auch dies geht aus den Offenkundigkeiten sowie aus der Tatsache, daß wir Deutsche den Krieg verloren haben, klar hervor.

    4. Die Juden tragen am Holocaust die ALLEINschuld. Ausschließlich Juden verfügten über die Eigenschaften, über welche sowohl Opfer als auch Täter verfügen mußten, damit der Holocaust gelingen konnte.
    **************************

  4. Wahr-Sager
    16. November 2014 um 02:35

    Klasse Mann, der Herr Faurisson! Hier ist der Revisionist mit dem französischen Komiker Dieudonné in der Schoah-Komödie „Der Antisemit“ zu sehen:

  5. zero11s
    18. November 2014 um 03:57

    Hat dies auf zero11blog rebloggt.

  6. Arkturus
    18. November 2014 um 04:06

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  7. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    18. November 2014 um 04:43
  8. Cj aka Elderofzyklons Blog
    18. November 2014 um 04:43

    Hat dies auf ElderofZyklon's Blog! rebloggt.

  9. 7. Dezember 2014 um 17:08

    Hat dies auf ChrisIstDa rebloggt und kommentierte:
    KURZ UND BÜNDIG :
    nun, interessant ist es schon !
    Und nun kommt das aber ?

    „Was weiss ich denn schon“

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