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Treblinka – Auch Ein Friedhof Ist Ein Massengrab

Nach erneuter Veröffentlichung, zur Erinnerung und natürlich auch „Gegen das Vergessen!“

Nun gut, ein jeder kennt die Geschichten vom „Holocaust“ und vom gewichtigeren ewigen Leid der Juden. Ja auch Treblinka ist vielerseits „abgehandelt“ und wird dennoch in reanimierter Glaubensmeinung zum Permaleid wiedererweckt. Wer da noch mal eine Bestätigung für eine systempädagogische Zuchtmeinung benötigt, hier in Stichworten die weiteren Erzählungen der Unzähligen, wie mit Kreativsalven dem Juden neben dem „Entlausen“ wohlmöglich noch zu Leibe gerückt wurde, um ihm, also dem Juden, endgültig den Gar auszumachen, „bis in alle Ewigkeit“…

Bemerkt sei, es ist nicht von Nöten die folgende Auflistung zu erkunden, einfach das „undenkbare Denken“, es wird schon passen, sowas wie: Todkitzeln… ach schade, ist auch schon aufgelistet, naja selber kreativ werden, Beispiele gibt es zu häuf… also da wäre noch:

… Tötung durch Dampf in hermetisch abgeschlossenen Kammern (Treblinka). + Tötung durch Abpumpen der Luft aus hermetisch verschlossenen Kammern mit großen Spezialpumpen (Treblinka). + Tötung durch Vierteilen mit anschließendem, umgekehrten Aufhängen der Kadaver und Braten derselben am Spieß. + Tötung im Winter durch Eingraben bis zur Hüfte im Schnee und anschließendem Übergießen mit Wasser, so daß Eisstatuen entstanden. + Tötung durch Auf-Den-Kopf-Hauen. + Tötung von Bewohnern eines Dorfes durch den Verkauf vergifteter Getränken auf dem Markt. + Tötung von ungefähr 20.000 Juden in einem speziell zu diesem Zweck errichteten provisorischen Dorf durch eine neu erfundene Waffe (möglicherweise eine Atombombe). Dabei entstanden Temperaturen von 400° bis 500° Celsius und keine Spuren wurden hinterlassen. + Tötung in unterirdischen Kammern mit metallenem Boden, der in ein Wasserbecken abgesenkt wurde, bis die Opfer bis zum Nacken im Wasser waren, woraufhin ein starker elektrischer Strom von mehreren Millionen Volt sie tötete. Danach wurde der Boden wieder angehoben und ein zweiter elektrischer Strom angelegt, der die Platte zur Weißglut erhitzte und die toten Körper verbrannte, so daß nur noch ein bißchen Asche übrig blieb (Belzec). + Tötung durch das sogenannte „Hammerluft System“, d. h. in speziellen Kammern fiel ein Hammer von der Decke und tötete durch eine spezielle Installation die Opfer durch Luftdruck (Auschwitz). + Tötung durch An-Den-Beinen-Fassen und Zerreissen in zwei Hälften. + Tötung durch Rösten in der Sonne. + Tötung durch pedalbetriebene Gehirnzertrümmerungsmaschinen. + Tötung durch das Injizieren von Benzin. + Tötung durch Hinaufjagen auf einen Baum und anschließendem Fällen desselben. + Frauen und Kinder wurden mit bloßen Händen erwürgt. + Kinder wurden in der Luft zerrissen. + Kinder wurden in die Luft geworfen und als Zielscheibe benutzt zur Belustigung deutscher Kinder, die dabei vergnügt in die Hände klatschten. + Kinder wurden bei lebendigem Leibe in brennende Öfen geworfen. + Kinder wurden bei lebendigem Leibe beerdigt. Danach bebte die Erde mehrere Tage lang und ihr Blut quoll herauf. + Kinder wurden im Rahmen von Wetten durch einen einzigen kunstvoll ausgeführten Hieb mit einer Axt in zwei Hälften geteilt. + Homosexuelle wurden im Konzentrationslager Flossenbürg zu Tode gekitzelt. + Homosexuelle wurden im Konzentrationslager Flossenbürg getötet, indem man ihre Testikel (Hoden) abwechselnd in heißes und kaltes Wasser tauchte.

Weiteres auf: Metapedia

Dass aus dem atombombenresistenten Juden auch noch hitzebeständige Aschenbecher, Türmatten sowie wohlschmeckender Schinken aus bezeugten „zarten Mädchenbrüsten“ und all das Zeug hergezaubert wurde, soll und muss auch ein jeder wissen, denn das ist nun mal Pflichtvorstellung.

Ja, wir Deutschen gaben alles und noch immer viel zu viel her. Zumindest wird so seit einigen Jahrzehnten erzählt, von den „Ermordeten“ die „Überlebt“ haben, um uns von all der fiesen Treblinka-Schand zu erzählen.

Diesen Erzählungen ist jedoch allen etwas gemein: Es fehlen, nun ja, die Beweise!

Ein Problem? Kein Problem!

So dachte sich dann auch die Archäologin Caroline Sturdy Colls (selbstverständlich ihres Stern-Zeichen Jüdin), mit wissenschaftlicher Leidenschaft im Jahre 2013 umfangreiche Landschaftsgrabungen in Treblinka durchzuführen, mit erhofft weit über 100% garantierter Opferfundquote. Denn immerhin, so erzählte man sich, seien dort und seinerzeit summa summarum mal mehr mal weniger aber rund 800.000 Juden unter anderem „verduscht“ worden und deren Körperhüllen spurlos verschwunden, in den Erdreichen, rund um Treblinka.

Nach selbstverständlich „6“jähriger Vorbereitung brachten mühselige Grabungen immerhin einige Tonscherben und Tierknochen erfolglos zum Vorschein. Nun aber gepackt von höchst manischer Knochengräberstimmung entzündete sich der Archäologin ein Ideenfunken. Und so geschah es, dass Caroline S. Colls im aufkeimenden Knochenfieber das Buddelgebiet rund um Treblinka großräumig ausweitete. Frei nach dem Motto: Wenn nicht hier dann eben irgendwo.

Und tatsächlich, der erhoffe Erfolg trat ein!

Zwar nicht dort von wo die bezeugten Erzählungen erzählten, aber so ziemlich in gefühlter Nähe: So wurden dann auch aus einem freigelegten „Massengrab“ sage und schreibe 40 Knochenteilchen menschlichen Ursprungs ausgegraben, eines nach dem anderen, das Grauen wollte für einige Minuten nicht enden.

Durch Imitation menschlichen Verhaltens in Form von tränenüberfluteten Emotionen, beschloss die „Wissenschaftlerin“ mit Doktorehren erfolgsüberwältigt weitere Ausgrabungen einzustellen. Auch die exhumierten Knöchelchen wieder ihrem endzeitlichem „Massengrab“ abzutreten, aus Respekt gegenüber des rechtmäßigen Eigentümers versteht sich. Und überdies galt es jetzt die Medienauftritte zu koordinieren, auch wollten noch einige Bücher veröffentlicht werden.

Denn ihr Beweis war damit erbracht: Treblinka war ein „Todeslager“, basta! Die Welt muss auch das endlich erfahren. Ein unglaublicher Tatbestand nach jüdischer Wissenschaft „bis in alle Ewigkeit“ bewiesen: Nazi böse – Jude Jude!

Leider, und das sei hier aus höflichen Abstand geäußert, buddelte die Archäologin Dr. Caroline Sturdy Colls die Knochenteile mitten auf einen christlichen Friedhof aus.

Und was wurde aus den 800.000 Verschwundenen? Nicht fragen, sie erzählen es dir! Denn wenn sie nicht gestorben sind… so leben sie noch immer (auf Kosten anderer).

Hinweis: therebel.org

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  1. Wahr-Sager
    9. Oktober 2014 um 20:12

    Das Video wurde vor gut zwei Wochen eingestellt und bisher nicht mal 100x abgerufen. Die Frage ist jetzt: Ist das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?

    • 9. Oktober 2014 um 23:30

      @Danke Wahr-Sager: wenigstens Dir ist es auch aufgefallen!

      • Wahr-Sager
        10. Oktober 2014 um 19:16

        So ein Detail entgeht mir nicht.😉

      • Wahr-Sager
        10. Oktober 2014 um 19:27

        Sag mal, kann ich bei dir auch fremde Inhalte einstellen, die ich um eigene Noten ergänze?

      • 11. Oktober 2014 um 13:57

        Grundsätzlich ja. Es kommt natürlich auf den Inhalt aber auch auf die Quelle an!

  2. 24. Oktober 2014 um 13:50

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  3. 24. Oktober 2014 um 16:40

    Hat dies auf Unbequeme Wahrheit rebloggt.

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