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IDF Soldat – Nachts Träumte Ich Von Auschwitz | (Englisch)

Getreu der Merkel‘schen und Graumann’schen Anordnung vom letzten Sonntag mit der Metapher: „Judenhass„, möchten wir hier einem israelischen Soldaten das Wort erteilen.

Er ist Jude, war israelischer Landbesetzer, hat palästinensische Zivilisten abgeknallt und wem wundert’s, auch am Holocaust glaubt er, ja sogar von Auschwitzerzählungen hat er tränenreich geträumt. Also bestens geeignet um dessen Worte uneingeschränkt glauben zu schenken, recht so, wie von dieser BRD-Merkel und dessen ZDJ-Graumann geforderten Voraussetzung um keine „antisemitische“ Gefahr für Israel und seinen Vasallen darzustellen.

Na denn…

Einige Inhalte als frei übersetzte Stichpunkte seien hier aufgeführt:

Ich komme aus gutem Hause, mein Wunsch als Offizier in der israelischen Armee zu dienen begründete sich auch darin, dass alle Familienmitglieder IDF Offiziere waren und sind.

Mein Großvater war ein Kriegsheld, er kämpfte gegen die britische Kolonialmacht in Israel.

Meine Oma überlebte (natürlich) als einzige ihrer Familie Auschwitz.

Sie und alle erzählten mir wieder und wieder vom „Holocaust“, meine Familie, meine Freunde, Lehrer einfach alle.

Nachts träumte ich von „Auschwitz“, schweißgebadet und schreiend wachte ich auf, so entstand mein sehnlichster Wunsch niemals einen 2. „Holocaust“ über uns Juden einbrechen zu lassen.

Dies war der Grund warum ich bedingungslos in die israelische Armee eintrat.

Aber als ich IDF Soldat war, wurde ich ausschließlich auf Angriffskrieg gedrillt.

Ich fand mich plötzlich wieder in von Israel besetzte Gebiete, mitten in Palästina um die dort lebenden Menschen in Polizeigewahrsam zu nehmen.

Mitten in einem besetzten Gebiet mit 180.000 palästinensischen Einwohnern wurde eine illegale Siedlung für 800 Juden gebaut. Ich wurde eingesetzt um diese Siedler zu beschützen. Heute ist mir klar, ich wurde benutzt um Terror unter den Menschen in Palästina zu verbreiten. Ich wurde benutzt um mitten in der Nacht Häuser zu stürmen, um die dort lebenden Palästinenser zu verhaften, Kinder, erwachsene Frauen, junge Männer.

Manchmal tötete ich sie grundlos.

Es galt jeglichen Protest zu unterdrücken. Wir wendeten sehr, sehr brutale Gewalt an. Kanister mit Tränengas, gehärtete Gummigeschosse und auch scharfe Munition, dass bedeutete auch den Tod eines kleinen Mädchen in Hebron.

Wir mussten mit Gewalt sicherstellen dass Niemand der Angehörigen zu ihrer Beerdigung konnte.

Als der Vater aus dem Haus trat, verhafteten wir ihn.

Als die Mutter des getöteten Kindes uns anschreiend verurteilte, musste ich an meine Träume denken, als ich nachts schreiend aufwachte.

Ab diesen Moment verstand ich: ich bin kein Opfer, ich bin Täter.

Ich verstand, dass ich nicht länger gegen die Menschen in Palästina vorgehen durfte, ich musste die israelische Armee in den besetzten Gebieten bekämpfen.

Wir erhielten den Auftrag eine Ortschaft in Gaza auszubomben, um Eindruck auf Palästinenser zu machen, wir nennen diese Vorgehen: in die Hölle bomben.

Wir werfen in 2 Tagen 120 Bomben mit einem Gewicht von jeweils einer Tonne auf dieses Gebiet, befeuern zusätzlich die Umgebung mit M-16 Geschossen um jeglichen Widerstand zu brechen und Flüchtlingsströme in den Nachbarschaften auszulösen.

Danach werden die Häuser in der Nachbarschaft besetzt um unsere Scharfschützen zu platzieren. Am nächsten morgen erwarten wir die Familienangehörigen die nach ihren Hinterbliebenen suchen.

Unbewaffnete Zivilisten rufen die Namen ihrer Familienangehörigen. Die IDF Soldaten haben für die Rückkehrer eine imaginäre rote Linie gezogen, welche nicht von den Zivilisten erkannt wird. Jeder der aber diese Linie überschreitet wird erschossen, egal wer.

Aber dieses mal weiteten wir die rote Linie ungewöhnlich weit entfernt von dem Stützpunkt der Scharfschützen aus, um noch frühzeitiger eine Schusserlaubnis zu erhalten, sollte auch nur ein Palästinenser seine verstorbenen Familienangehörigen in den zerstörten Gebieten bergen wollen.

Auch mit dem Wissen das der Suchende ein unbewaffneter Zivilist ist, wurde eine erfragte Schusserlaubnis genehmigt, worauf der Zivilist erschossen wurde.

Niemand in Israel darf über all das berichten, kein TV-Sender, keine Radiostation, die Presse und NGOs nicht und auch kein Blogger.

Alles unterliegt der Zensur, niemand darf darüber sprechen.

Die VSA unterstützt diese Verbrechen mit ihrem UN-Mandat, als einziges Land welches jegliche Resolutionen gegen Israel ständig boykottiert. Fragt euch warum sie das machen. Warum finanzieren die VSA all diese Verbrechen von Israel.

Aus dem Gespräch mit RT / Eran Efrati – IDF Soldat

Also ohne bösartige Absicht kam mir der Gedanke zwischen den Ohren, dass der „Holocaust“ soetwas wie manipulative Kondition bedeutet, nicht nur für mordende IDF-Soldaten. Danach musste ich daran denken, wirklich nur ganz, ganz kurz, dass der „Holocaust“ nicht hinterfragt werden darf, weil er das märchenhafte Potential besitzt, jegliches Verbrechen seitens Israel als Opfervermeidung darzustellen. Wie gesagt, war nur ganz kurz der Gedanke.

Man, man… garnicht auszudenken wenn ich darüber nachgedacht hätte, dass der „Holocaust“ eine reine Erfindung aus Gründen jüdischer Identitätsbindung ist, um eine egozentrische Ausnahmestellung über alle Menschen zu erhalten, ganz zu schweigen vom lukrativ finanziellen Aspekt…

Aber nein, über soetwas darf man nicht nachdenken, das war knapp. Na denn… freue mich schon auf die nächste „Nie wieder Hokuspokus“-Veranstaltung, bis dahin: „schöne Träume“ aus Merkel’s BRD!

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  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG
    17. September 2014 um 04:06
  2. 17. September 2014 um 04:13

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  3. Wahr-Sager
    17. September 2014 um 12:07

    Sehr interessantes Video! Aber wer ist „RT“?

    Natürlich bedeutet der „Holocaust“ manipulative Konditionierung und stellt den Kitt für die Juden dar.
    Aus dem Buch „Der Wandernde – WER?“ von Gilad Atzmon:

    „Dass der Zionismus vom Antisemitismus am Leben gehalten wird, diesem Mythos der ewigen Verfolgung, sieht man heute auch an der besonderen Sorge, mit der sich Zionisten der Pflege der Statistiken widmen, die den Anstieg eben jenes Antisemitismus beweisen sollen, dessen größter tatsächlicher Verursacher sie selbst heute sind. Der Holocaust, schreibt Atzmon, erwies sich paradoxerweise als ‚zionistischer Sieg‘, um fortzufahren: ‚und wenn nicht ab und zu einmal eine Synagoge angezündet würde, wäre der Mossad bereit, eine abzubrennen.‘ [Anm. 2] Die von den Zionisten organisierten Auschwitz-Reisen junger Israelis verfolgen ebenfalls das gleiche Ziel. In treffender Weise kreist Atzmons Analyse um das seiner Ansicht nach in Israel heute kultiviertem ‚prätraumatischen‘ Stresssyndrom. In diesem Zusammenhang ist auch der seit 1967 zu beobachtende Aufstieg des Holocaust zur neuen Religion der zionistischen Sippe zu sehen. Wie Norman Finkelstein in ‚Die Holocaust Industrie‘ schreibt und Atzmon dabei zitiert, ist daraus ein florierendes Gewerbe geworden, das sich auf ein finanzielles globales Netz stützt, weltweit von Gesetzen geschützt wird und nicht öffentlich kritisiert werden darf. Gemäß unserem Autor ist jenes Syndrom ’so alt wie die Juden‘, weil gerade die Bibel die Juden in einen besonderen Status von prätraumatischem Stress versetzt und ihnen eine ständige Angst vor dem Judenmord, dem Judäozid, eingejagt habe und die jüdische Welt als instabil und ständig in Erwartung eines jederzeit bevorstehenden Unglücks beschreibe.“

  4. goetzvonberlichingen
    18. September 2014 um 20:25

    Die Jugendlichen..in israel. Jugendorganisationen, die die K-Lager besuchen, sind alle indoktriniert, werden von sogen. Jugendoffizieren begleitet wie bei der FDJ zu Honnies Zeiten!
    und tätowieren sich damit.

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