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UN – Der Welt-Glück-Bericht 2013


Die UN veröffentlicht wohl immer mal wieder eine Gesamtübersicht des Glücksempfindens einzelner Nationen. Hierin werden solche Maßgaben wie: Selbstbestimmungsrecht, Meinungsfreiheit, sozial ökonomisches Wachstum etc. als Index nationalem Glücks gewertet, mit der Absicht weltweit eine Übersicht der „Zufriedenheit“ einzelner Bevölkerungsgruppen aufzuzeigen. Natürlich mit dem hehren Ziel eine glücklichere Welt zu schaffen… oder doch nur um aufzuzeigen wie Unglücklich die Mehrheit ist?

Nun ja, Spendengelder können auch auf dekadent subtiler Art und Weise eingefordert werden. Frei nach dem Motto: „Du hast Geld, ich nicht, lass uns tauschen!

Da, wie alle Berichte dieser Art, niemals in deutscher Sprache vorliegen (wir sollen glücklich sein, aber nicht wirklich wissen warum), hier eine kurze Reflektionsmeinung der englischen Wörtersammlung:

Eine der mit Abstand Hauptursachen für das Unglücklich-Sein einer nationalen Bevölkerung äußert sich in psychischen Erkrankungen welche sich manifestiert in kollektiver Depression und nachhaltiger Angststörung.

Naturgemäß ist ein Leben, bestehend aus nur Glücklich-Sein, nicht nur unmöglich, es währe auch der Hinweis auf Realitätsverweigerung bedingt durch fehlende Empathie und kritischer Selbstreflexion.

Es währe auch müßig Glück als etwas Standardisiertes zu definieren. Für den einen ist es eine funktionierende Familienstruktur, der zwischenmenschliche Moment (soziale Interaktion, Freundschaft), für den anderen der Lottogewinn, Gesundheit oder Schmerz. Für wiederum völlig andere ist es das dogmatisierte Zahlenmysterium 6.000.000.

Diese BRD in der wir, die Deutschen Menschen, rausgezüchtet werden, rangiert nach Angaben des „UN – World Happiness Report 2013“ gerade mal auf den schöngerechneten 26. Platz der 156 aufgelisteten Länder, wer und was auch immer dazu befragt wurde:

Selbst Länder und Grenzgebiete, wie dieses kriegstreibende Regime Israel, die Menschenschlachter VSA, das regierungslose Belgien, Brasilien mit einer exorbitant hohen Mordrate und auch das ausgeraubte Pleiteland Irland… fühlen sich glücklicher als diese BRD-Insassen!

Positiv zu bemerken, dass sich auch Island weit vor dieser BRD platziert, sperren sie doch Kapitalverbrecher wie diese „Banker“ schlicht hinter Gittern, welch ein Glück für die Isländer!

Dennoch gaukelt man dem BRD-Gläubigen über diverse Medien ein Propagandabild vor: „Uns geht es immer noch viel zu gut“ da es 129 Nationen schlechter geht, ungeachtet der Tatsache das 25 Nationen mit ihrem Land ein mehr an Glück empfinden.

Das kollektive Glücksempfinden einer völkischen Gesellschaft soll für den Deutschen Menschen zum „nationalen Verzicht“ umgedeutet werden: „Ich bin was ich nicht sein will“, Deutscher, also unglücklich. Die Konsequenz zum Glücklich-Sein, ist für die nun 70 Jahre andauernde BRD-Zucht, ausschließlich das Glück des Anderen, des Nicht-Deutschen!

Da auf diesem BRD-Zuchtgebiet, die nationale Empathie weitreichend umgezüchtet wurde zur nationalen Identitätsleugnung, verbleibt zum psychologischen Glücksempfinden ausschließlich der Übergangsmoment zum materiellen Besitztum (Konsumieren). Der Besitz eines industriellen Massenprodukts (Wegwerfprodukt) ersetzt den Besitz von nationaler Identität (Kultur), so das Wunschdenken einer kapitalorientierten Menschenzucht wie diese uniformierende €U, allen voran diese antideutsche BRD.

Psychologisches Glück ist im materialistisch industriellen Sinn der Besitz von produzierter Masse welche als ökonomisches Richtmaß für geglaubten Reichtum gesellschaftlich anzustreben ist.

Der Besitz von produzierter Masse ist nach industriell konditionierter Selbstwahrnehmung, der Glücksspeicher für den Moment eines kalkulierten Selbstzweifels. Die „erneuerbaren Energien“ zum individuellen Glück, ginge es nach industriell fokussiertem psychologischem Hedonismus, bestehen aus zwei wesentlichen Faktoren: Materialismus und Egoismus.

Verliert ein Teil der Besitz-Masse an gesellschaftlicher Wertung, aufgrund von kapitalistischen Vermarktungsstrategien, vergrößert sich die Distanz des psychologischen Glücksempfindens in Abhängigkeit zum materiellen Besitz, aus dessen Konsequenz der Egoismus stellvertretend zum nationalen Glücksempfinden hervortritt: die Ich-Nation!

Der einzelne Mensch als ökonomisches Kapital einer industriellen Konsumstrategie überwiegt entgegen der Menschlichkeit des sozialen „Kapitals“ einer moral-ethnisch selbstorganisierten Gesellschaft, deren Kultur-Tugend ein gesundes nationales Bewusstsein beinhaltet.

Besitz bedeutet die Möglichkeit zu teilen, und nicht abgeben solange wir noch die Möglichkeit besitzen.

Werden wir Deutschen weiterhin all das hergeben, in dessen (wirtschaftlich/kulturellen) Besitz wir sind, werden wir kein Glück mehr empfinden können, da uns die Möglichkeit genommen wird zu teilen. Das ist kein Geiz dem anderen gegenüber, sehr wohl aber das Vermeiden von Gier des Nur-Nehmenden!

Fazit: eine weitere Statistik der man nicht trauen sollte – Deutschen Menschen wird seit 100 Jahren mit brutalster Machtausübung ein nationales Glücksempfinden entzogen!

Wir haben in 2 Weltkriege das historisch grausamste Menschenschlachten, an uns Deutsche Menschen, überleben können. Seit weit über 70 Jahren werden wir in Hetze, Schuldlügen und weltweite antideutsche Propaganda als Unmenschen diffamiert. Wenn wir uns weiter wie ängstliche Lemminge in das Nichts treiben lassen, werden wir durch uns selbst nicht mehr überleben!

Bist Du erst dann wirklich… Glücklich?

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