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Israel – Durchschnittlich wird jeden 3. Tag ein palästinensisches Kind getötet!

Nach Angaben offizieller Statistiken des Informationsministeriums in Ramallah wurden 1.518 palästinensische Kinder von den israelischen Besatzungstruppen seit dem Ausbruch der zweiten Intifada im September 2000 bis zum April 2013 getötet. Das entspricht einem Äquivalent von einem durch Israel getöteten palästinensischen Kind an jedem dritten Tag, und dass über einen Zeitraum von nun fast 13 Jahren!

Das Ministerium fügte weiter hinzu:

…dass die Zahl der zusätzlich physisch verletzten Kinder Palästinas durch die israelischen Besatzer auf 6000 gestiegen ist.

Zum „Internationalen Tag zum Schutz des Kindes“ vom 1. Juni 2013, sagte ein Sprecher:

…palästinensische Kinder sind noch immer Gegenstand der fast täglichen Angriffe durch Israelis und den jüdischen Siedlern.

In Anbetracht dessen, ist ebenfalls seit dem Jahr 2012 ein beispielloser Anstieg seitens israelischer Streitkräfte festgenommer Kinder zu verzeichnen. Der Bericht weist auch darauf hin, dass 9000 der inhaftierten Palästinenser jeweils unter 18 Jahre alt sind welche seit Ende September 2000 festgenommen worden. Die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung ist unter 18 Jahre alt. Aktuell sind ungefähr 250 palästinensische Minderjährige in israelische Gefängnisse eingesperrt, 47 von ihnen sind Kinder unter 16 Jahren.

Quelle: Middle East Monitor 04.07.13

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  1. GvB
    30. Dezember 2013 um 19:37

    Somit kann man sagen das Nathanjuhu in der Tradition von Mosis… Moses steht:

    Ein Massenmörder!

    Moses der goldgierige Massenmörder

    Vielleicht hatte er auch keine andere Wahl. Ein aussichtsreicher Feldzug war damals für die Obrigkeit ein glänzendes Geschäft. Zudem war das leidige Nahrungsmittelproblem so mit einem Schlag gelöst. Und was für ein Risiko ging man schon ein, bei der riesigen Menschenmenge, die man befehligte.

    Moses zeigte sich nun als skrupelloser Geschäftsmann. Schon am ersten Tag des zweiten Monats im zweiten Jahr nach ihrem Auszug aus dem Land Ägypten befahl er eine Volkszählung (4. Mose 1:1-19). Jeder Kämpfer, vom zwanzigjährigen aufwärts, konnte sich einschreiben lassen, gegen eine entsprechende Gebühr, versteht sich (3. Mose 27:1-9). Für arme Schlucker gab es eine Sonderregelung.

    3. Mose 27:8

    Wenn er aber für den Schätzwert zu arm geworden ist, dann soll er den Betreffenden vor den Priester stellen, und der Priester soll ihn bewerten. Entsprechend dem, was der Gelobende aufbringen kann, wird der Priester ihn bewerten.

    Moses eigener Stamm, der Stamm Levi, war von der Einschreibung befreit (4. Mose 2:33). Von den Familienoberhäuptern (Erstgeborenen) bekam Moses jeweils 5 Schekel in seine Kasse für die 273 Erstgeborenen, die die Zahl der Leviten (22000 4. Mose 3:43) überstiegen, insgesamt also 1365 Schekel Silber (4. Mose 3:50).

    Vorerst noch ein mageres Geschäft. Aber das änderte sich nach einem der Feldzüge (4. Mose 31). Das Haus Jehovas war hier zwar nur mit einem Tausendstel am Beutegut beteiligt. Aber Moses konnte verkünden, daß kein Einziger der Eingeschriebenen gefallen war und so veranstaltete er ein Opfer „zum Gedächtnis für die Söhne Israels“ (4. Mose 31:54). Die Heerführer waren nun zu Dank verpflichtet und so bekam Moses das gesamte Gold, das bei diesem Feldzug erbeutet wurde (4. Mose 31:50). Insgesamt bekam Moses nun 16750 Scheckel Gold. Aus dem übrigen Beutegut bekam er 675 Stück Kleinvieh, 72 Stück Großvieh, 61 Esel und 32 Jungfrauen (4. Mose 31:31-40).
    ….
    http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Moses_Teil3.htm

  2. GvB
    30. Dezember 2013 um 19:38

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