271.304

271.304

From International
Red Cross, Arolsen
West Germany

Betr.: Sterbefälle in den ehemaligen Konzentrationslagern
Bezug: Ihr Schreiben vom 8.5.1979
Nachstehend teile ich Ihnen die Zahlen der beurkundeten Sterbe-
fälle in den einzelnen Konzentrationslagern mit:

KZ (Concen.Camp) Stand (Up-dated) Anzahl (Total Deaths)
Auschwitz 31.12.1977 52.389
Bergen-Belsen 30.09.1973 6.507
Buchenwald 30.09.1973 20.501
Dachau 30.09.1973 17.842
Flossenbürg 30.09.1973 18.259
Groß Rosen 30.09.1973 7.925
Hmb.-Neuengamme 30.09.1973 5.570
Mauthausen 30.09.1973 77.727
Majdanek 30.09.1973 6.920
Mittelbau 30.09.1973 7.167
Natzweiler 30.09.1973 3.944
Sachsenhausen 31.12.1978 4.785
Abteilung 'I' 31.12.1978 41.748
Gesamt 31.12.1978 271.304

In der Hoffnung Ihnen weitergeholfen zu haben [...]

Nach dieser Auflistung tatsächlicher Todesfälle in den aufgeführten Arbeitslagern aus dem Jahre 1979 sollte es doch zumindest dem Wundergläubigen verwundern, dass die mythische Zahl „6 Millionen“ selbst bei wissen müssenden weiterhin dogmatisch propagiert wird.

Nur ein Beispiel wie auch bei uns seit jeher eine Konditionierung angewendet wird:

Vertraue doch endlich Dir selbst! Du bist kein schlechter Mensch nur weil Du nicht mehr an all‘ die Lügen glaubst die uns deutsche Menschen auseinanderreißen, die unsere Kultur zerstören, unser deutsches Sein verachten. Ohne Deine Vorfahren wären Deine Kinder niemals geboren, warum also lässt Du zu, dass Dir – Dich hassende Lügner – eine Welt vorgaukeln, in der Deine Kinder niemals in Freiheit leben werden? Kannst Du Deinen hoffnungsfrohen Kindern in die Augen schauen und ihnen sagen:

Hasse dich selbst. Denn du hast kein Recht auf eine Zukunft, weil mir die Lüge wichtiger ist als dein Leben!

Hinweis: Monamontgomery / The Nizkor Project Archive / True Democracy Party
Veröffentlicht am 17. Juli 1990, The Washington Times

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  1. 27. November 2013 um 19:18

    Leider, leider ist solch ein Dokument in keinester Weise beweiskräftig. Warum? Weil dort nur die registrierten Sterbefälle angeführt sind und beim allseits beliebten HC geht es schließlich nicht um Sterbefälle sondern um etwas ganz anderes und wir „wissen“ doch, daß es schließlich auch unregistrierte Fälle gab.

    Zudem ist dieses Dokument mehr als belastend, wenn man sein Zustandekommen nicht erklärt! Es ist dann sogar extrem belastend!

    Es würde nämlich beweisen, daß im Lager Auschwitz immerhin 52000 Menschen gestorben sind und das ist eine ganz gewaltige Anzahl in Anbetracht der Lagergröße! Es muß daher der Eindruck aufkommen, daß dieses Lager ein Todeslager war und sozusagen die Menschen massenhaft wie die Fliegen dahingestorben sind. Dieses Dokument ist also so wie es gezeigt wird, kein Ruhmesblatt für die Deutschen.

    Und nun die korrekte Erklärung der Zahlen am Beispiel Auschwitz:

    Auschwitz war nicht nur ein Arbeitslager. Arbeit wurde zudem freiwillig geleistet und wurde sogar sehr gut bezahlt. Man durfte arbeiten, man durfte sich aber auch langweilen.

    Wer nach Auschwitz kam wurde am Standesamt registriert. Und wer arbeiten wollte durfte auch arbeiten. Auschwitz war sozusagen eine Arbeitsvermittlungsstelle und wer Arbeitskräfte benötigte, fragte in Auschwitz an! Ob da ein Hotelier oder eine Firma Leute benötigte, in Auschwitz fand er sie und diese Arbeiter wurden dann im Reich verschickt.

    Diese Arbeiter wurden wie üblich bezahlt, waren Kranken- und Rentenversichert.

    Und wenn eine Arbeitskraft irgendwo im Reich durch Bombenhagel oder auf irgendeine andere Weise zu Tode kam oder auch natürlicherweise verstarb, wurde der Todesfall zurück nach Auschwitz an das Standesamt gemeldet!

    So war es nicht nur in Auschwitz sondern auch in anderen Lagern.

    Die Toten verstarben also nicht im Arbeitslager sondern in aller Regel irgendwo im Reich.

    Ich weiß nun nicht, wieviele Menschen in Auschwitz auf diese Weise registriert wurden. Nehmen wir einfach einmal eine runde Zahl von 1 Million an und sehen, was mit denen normalerweise passiert.

    Normalerweise sterben bei einer Lebenserwartung von 70 Jahren in einem solchen Kollektiv jährlich 1/70 des Gesamtkollektivs, also 14300 Menschen. In 5 Jahren sind das bereits 71500.

    Wenn dazu die Menschen im Reich beschäftigt sind und durch Feindeinwirkung genauso wie das deutsche Volk zu Tode kommt, erhöht sich dieser Anteil entsprechend der deutschen Sterbequote weiter.

    Nimmt man daher die Gesamtsumme des Dokuments von 271304 Toten in allen Lagern für 5 Jahre entspräche dies einer normalen Sterberate eines Kollektivs mit 3,8 Millionen Mitgliedern. Unter Feindeinwirkung wird das so berechnete Kollektiv natürlich noch kleiner.

    Für Auschwitz entspräche dies einer Kollektivgröße von 733000 oder weniger und soviele Betten gab es in Auschwitz nicht. Die meisten Registrierten schliefen alle irgendwo im Deutschen Reich bei ihren Arbeitgebern unter üblichem Bombenhagel.

  2. Wahr-Sager
    27. November 2013 um 21:44

    „Leider, leider ist solch ein Dokument in keinester Weise beweiskräftig. Warum? Weil dort nur die registrierten Sterbefälle angeführt sind und beim allseits beliebten HC geht es schließlich nicht um Sterbefälle sondern um etwas ganz anderes und wir ‚wissen‘ doch, daß es schließlich auch unregistrierte Fälle gab. “

    Genau. Und diesen Umstand nutzen die Holo-Fanatiker auch aus.

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