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Die Holocaust-Kontroverse – Eine Einleitung



Die Holocaust-Kontroverse

Ein Fall für Redefreihet

Eine Einleitung

Quelle: VHO.ORG vom 08/20/2007 20:08:08
„Ein Wort für Neulinge“




Gegenwärtige Aspekte

Kann es ein Verbrechen sein, Fragen zu stellen? Wenn Ihnen in bezug auf den Holocaust Zweifel aufkommen – können diese Zweifel anders als durch Fragen ausgeräumt werden?

Warum regen sich manche Leute und Gruppierungen über die Skeptiker auf, die zum Holocaust kritische Fragen stellen? Warum werden diese Menschen, die sich selbst als Revisionisten bezeichnen, als „Holocaust-Leugner“ diffamiert?

Es ist selbstverständlich, daß man geschichtliche Themen debattiert, aber beim Holocaust ist das nicht erlaubt – eine einflußreiche Lobby hat hier eine Ausnahme durchgesetzt. Dabei sollte doch jedermann ermuntert werden, die Holocaust-Geschichte ebenso kritisch zu untersuchen, wie dies bei anderen geschichtlichen Ereignissen gang und gäbe ist.

Das ist kein extremer oder radikaler Standpunkt. Die kritische Hinterfragung hat im Abendland eine Jahrtausende alte Tradition, die durch griechische Philosophen wie Sokrates begründet und im Rahmen der Aufklärung vor ein paar Jahrhunderten wieder erneuert wurde.

Geschichtliche Aspekte

Die Revisionisten stimmen mit den etablierten Historikern soweit überein, daß die Juden von der nationalsozialistischen Regierung ausgegrenzt und einer besonderen und grausamen Behandlung unterzogen wurden. Die Nationalsozialisten bekämpften die Juden nicht nur aufgrund herkömmlicher antijüdischer Auffassungen, sondern weil sie in den Juden eine einflußreiche Kraft hinter dem internationalen Kommunismus und dem sogenannten internationalen „Finanzkapital“ sahen, das sie unter anderem für die Weltwirtschaftskrise und die Verelendung des deutschen Arbeiters verantwortlich machten. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Juden außerdem als Feinde des Deutschen Reiches und als potentielle Gefahr seiner Kriegsbemühungen angesehen, genau wie Deutsche, Italiener und Japaner in den USA eingestuft wurden. Infolgedessen wurden die Juden entrechtet, sie mußten in Ghettos leben, sie wurden zu Zwangsarbeit verpflichtet, ihres Vermögens beraubt, deportiert, und auf sonstige Weise schlecht behandelt. Viele kamen auf tragische Weise um.

Im Gegensatz zu den staatlich bezahlten Historikernvertreten vertreten die Revisionisten die Auffassung, daß die deutsche Regierung nicht die Ausrottung des jüdischen Volkes (oder irgendeines anderen) zum Ziel hatte, weder in Menschentötungs-Gaskammern, noch durch Arbeit oder mangelnde Versorgung.

Revisionisten behaupten auch, daß die Zahl von sechs Millionen jüdischer Toten eine unverantwortliche Übertreibung darstellt, und daß es in ganz Europa kein Lager unter deutscher Kontrolle mit Hinrichtungsgaskammern gab. Um Krankheiten in Kriegsgefangenen-, Arbeits- und Konzentrationslagern sowie an der Front zu verhindern, gab es sowohl stationäre wie auch mobile Gaskammern zur Entlausung von Kleidung und Wäsche. Höchstwahrscheinlich hat die Mythe über die Vernichtungsgaskammern ihren Ursprung in dieser lebensrettenden Prozedur.

Die Revisionisten sind im allgemeinen der Ansicht, daß die alliierten Regierungen, insbesondere die Sowjets, beschlossen, ihre aus der Kriegszeit stammende „Schwarze Propaganda“ über deutsche Greuel in der Nachkriegszeit weiterzuführen. Und zwar aus drei Gründen:

  1. Die Alliierten sahen sich gezwungen, weiterhin die großen Opfer der Kämpfe von zwei Weltkriegen zu rechtfertigen.
  2. Die Alliierten wollten die Aufmerksamkeit von ihren eigenen, überaus brutalen Verbrechen gegen die Menschheit ablenken und sie rechtfertigen. Allein schon die sowjetischen Greuel hatten den Tod von unermeßlich vielen Millionen Zivilisten in der Sowjetunion und in allen Ländern Ost- und Mitteleuropas gefordert.
  3. Das amerikanische und britische Flächenbombardement deutscher und japanischer Städte hatte den Tod von über einer Million Zivilisten verschuldet, die bei lebendigem Leibe verbrannten oder verschüttet wurden.
  4. Die Alliierten brauchten eine Rechtfertigung für ihr Nachkriegsvorgehen, nämlich die völlige Demontage der deutschen Industrie, eine Politik der Aushungerung, die den Tod von vielen Millionen deutscher Zivilisten zur Folge hatte, den Diebstahl deutscher Patente im Wert von Billionen Dollar, und den Raub großer Teile Deutschlands, die von Polen und der UdSSR annektiert wurden. Diese Gebiete waren nicht umstrittenes Grenzland, sondern machten 20 % des gesamten deutschen Territoriums aus. Die zwölf Millionen Deutsche, die in diesen Gebieten lebten, wurden ihres Eigentums beraubt und brutal vertrieben. Das war die grauenvollste ethnische Säuberung der Weltgeschichte. Über zwei Millionen Deutsche kamen dabei ums Leben.

Schon im Krieg wie auch in der Nachkriegsära waren zionistische Organisationen eifrig mit dabei, Holocaust-Geschichten zu fabrizieren und zu verbreiten. Sie hatten zum Ziel, das Mitgefühl der Welt zur Unterstützung jüdischer Anliegen zu mobilisieren, vor allem für die Schaffung eines Staates Israel. Heute spielen die Holocaust-Geschichte, die als Verbrechen eines rechtsgerichteten Regimes angesehen wird, eine wichtige Rolle bei linksgerichteten internationalistischen Gruppen, bei zionistischen Organisationen und bei Teilen der jüdischen Gemeinden. Vor allem die Führer dieser politischen Organisationen und deren Propaganda-Apparat arbeiten fortgesetzt an der Erhaltung der orthodoxen Holocaust-Legende und der Mythe deutscher Greuel im Zweiten Weltkrieg.

Wer behauptet, daß diese Auffassung antijüdisch sei, liest etwas in sie hinein, was einfach nicht darin enthalten ist. Revisionisten behaupten nicht, daß jüdische Führer oder Organisationen in der Kriegs- oder Nachkriegszeit irgend etwas machten, was nicht auch die alliierten Regierungen taten.

Für alle, die glauben, daß die Nürnberger Tribunale die Wahrheit über deutsche Kriegsverbrechen aufgedeckt haben, ist die Entdeckung schockierend, daß der damalige höchste Richter des Obersten Gerichtshof der USA, Harlan Fiske Stone, den Nürnberger Gerichtshof als gegen Deutsche gerichtete „Lynchpartie ersten Ranges“ bezeichnete. (Alpheus T. Mason, Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, New York: Viking, 1956, S. 716).

Die Fotos

Wir haben alle „die Fotos“ gesehen. Endlos. Fotos aus alliierten Nachrichtensendungen, die angloamerikanische Fotographen bei der Einnahme der deutschen Lager gemacht haben, vor allem die schrecklichen Szenen von Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen. Schauen Sie zum Beispiel auf das Foto hier oben auf diesem Flugblatt. Diese Bilder werden gewöhnlich so dargeboten, daß die dargestellten Szenen als das Ergebnis zielgerichteter deutscher Politik wirken – wenn dies nicht sogar ausdrücklich angemerkt wird. Die Fotos sind echt, aber ihre Deutung ist falsch.

Selbst die etablierten Historiker räumen ein, daß es in keinem dieser Lager eine deutsche Politik zur Tötung der Häftlinge gab. Während der letzten Kriegsmonate, als die Sowjetarmee in Deutschland einmarschierte, zerstörten englische und US-amerikanische Bomber durch Flächenbombardierungen praktisch alle deutschen Großstädte. Das Verkehrssystem, die Nahrungsversorgung, medizinische und sanitäre Einrichtungen – alles brach zusammen. Das war der Zweck dieser Luftangriffe, die eine Barbarei der Kriegsführung darstellten, wie es sie seit der Invasion der Mongolen nicht mehr gegeben hatte.

Millionen Flüchtlinge, die vor der Sowjetarmee flohen, ergossen sich über Mittel- und Westdeutschland. Als Ergebnis des fortdauernden Krieges, des Hungers, und der Epidemien starben Millionen Zivilisten in ganz Deutschland. Die Lager bildeten bei dieser Tragödie keine Ausnahme. Die noch immer unter deutscher Befehlsgewalt stehenden Lager waren überfüllt durch Häftlinge, die aus dem Osten evakuiert worden waren. Anfang 1945 litten die Insassen an Unterernährung und Epidemien wie Fleckfieber und Cholera, und viele kamen dadurch um.

Als die [internationalen] Presseberichterstatter zusammen mit den englischen und amerikanischen Soldaten in die Lager kamen, sahen sie das Ergebnis hiervon. Sie machen „die Fotos“.

In Lagern wie Buchenwald, Dachau und Bergen-Belsen wurden jedoch Tausende relativ gesunde Internierte befreit. Sie waren in den Lagern, als „die Fotos“ gemacht wurden. In Nachrichtenreportagen kann man sehen, wie diese Häftlinge lachend und sich unterhaltend durch die Lagerstraßen spazieren. Andere Bilder zeigen, wie Internierte ihre Mützen vor Freude in die Luft werfen und ihren Befreiern zujubeln. Man muß sich natürlich fragen, warum Sie genau diese Filme und Fotos nicht zu Gesicht bekommen haben, während Sie die anderen Dutzende Male gesehen haben.

Dokumente

Es wird oft behauptet, daß „tonnenweise“ deutsche Dokumente beschlagnahmt wurden, die den Genozid an den Juden beweisen. Fragt man genauer nach, dann wird man nur auf eine Handvoll Dokumente verwiesen, deren Echtheit oder Interpretation äußerst fragwürdig ist. Fordert man verläßliche Beweise, dann wird behauptet, die Deutschen hätten alle betreffenden Dokumente vernichtet, um ihre Übeltaten zu verheimlichen, oder es kommt die absurde Behauptung, die Deutschen hätten eine Tarnsprache verwendet, mündliche Befehle geflüstert oder Befehle durch Gedankenlesen übertragen.

Natürlich zeigen alle verfügbaren Dokumente und Sachbeweise, daß es keinen Befehl für einen Massenmord an den Juden gab, auch keinen Plan, keine Finanzmittel, keine Tatwaffen – nämlich keine Gaskammern – und keine Opfer – es gibt nämlich keine einzige Leiche, an der durch Autopsie ein Tod durch Vergasung festgestellt wurde.

Zeugenaussagen

Bei den mittelalterlichen Hexenprozessen berichteten viele Zeugen Ähnliches über auf Besen reitende Hexen und den Teufel. Da die meisten Aussagen unabhängig voneinander und ohne Druck erfolgten, wurde dies als Beweis dafür gewertet, daß die Geschichten wahr sein müßten. Handfeste Beweise wurden niemals präsentiert. „Offenkundigkeit“, ein Begriff, der damals aufkam, sowie gesellschaftliche Erwartungen bildeten die Grundlage für diese Berichte, nicht die Wahrheit.

Heute tritt uns die gleiche Offenkundigkeit gegenüber, die durch 60 Jahre lange einseitige Propaganda der Massenmedien entstanden ist sowie durch massiven gesellschaftlichen Druck, manchmal sogar durch gesetzliche Sanktionen, bestimmten Ansichten nicht in Zweifel zu ziehen.

Zur Bekräftigung ihrer Theorien sind die Anti-Revisionisten fast vollständig von „Augenzeugenberichten“ abhängig, die in dieser vergifteten Atmosphäre entstanden.

Bei den Kriegsverbrecher-Tribunalen bezeugten viele „Augenzeugen“, daß die Deutschen Seife aus menschlichem Fett und Lampenschirme aus menschlicher Haut hergestellt hätten. Alliierte Staatsanwälte legten sogar Beweisstücke zur Untermauerung dieser Anklagen vor. Über Jahrzehnte hinweg pflichteten hochgeachtete Wissenschaftler der angesehensten Universitäten der Welt diesen Geschichten bei, und machten uns glauben, das solche Anschuldigungen „unbestreitbare Tatsachen“ seien. Aber mit der Zeit wurden viele derartige Geschichten unhaltbar. 1990 gab Yehuda Bauer, der Direktor für Holocaust Studien an der Hebräischen Universität in Tel Aviv zu: „Die Nazis machten nie aus Juden Seife…“ (Jerusalem Post, Int. Ausg., 5. Mai 1990, S. 6).

Bruno Baum, ein ehemaliger kommunistischer Häftling von Auschwitz, durfte sich im Sommer 1945 in einer sowjetischen Zeitung brüsten: „Die ganze Propaganda, die im Ausland über Auschwitz in Umlauf kam, war von uns [den kommunistischen Insaßen] mit Hilfe polnischer Kameraden in Gang gesetztworden.“ (Deutsche Volkszeitung, sowjetische Zeitung im besetzten Mitteldeutschland, 31.Juli 1945).

Es überrascht daher nicht, wenn man erfährt, daß sich im Verlauf von mehreren Prozessen in Deutschland herausstellte, daß die Zeugenaussagen von Zeugen aus Osteuropa durch kommunistische Behörden orchestriert worden waren.

In einem Verfahren in Jerusalem gegen eine angebliche frühere Lagerwache mußte sogar das israelische Gericht zugeben, daß alle Zeugenaussagen unglaubwürdig waren, was zum Freispruch des Angeklagten führte.

Die beiden einzigen Zeugen, die jemals ins Kreuzverhör genommen worden sind, mußten 1985 zugeben, daß ihre Berichte nicht wahr waren: Arnold Friedman gestand, daß er nie das erlebt hatte, was er bekundet hatte, und Rudolf Vrba gab zu, daß er poetische Anleihen gemacht hatte, um seine Erklärungen „auszuschmücken“. Vrba ist einer der berühmtesten Auschwitz-Zeugen. Als er jedoch einmal gefragt wurde, ob alle Behauptungen wahr seien, die er in dem berühmten Film „Shoah“ gemacht hatte, erwiderte Vrba: „Ich weiß nicht. Ich war nur ein Schauspieler, der seinen Text aufsagte.“ Er sagte dies mit einem spöttischen Lächeln zu seinem jüdischen Freund Georg Klein (G. Klein, Pietà, Stockholm, S. 141).

Während und nach dem Krieg gab es „Augenzeugen“ für Massenvergasungen in Buchenwald, Bergen-Belsen, Dachau und andere Lager in Deutschland. Heute räumen praktisch alle angesehenen Fachleute ein, daß diese Zeugenaussagen als falsch verworfen werden müssen.

Die etablierten Historiker behaupten aber immer noch, daß es Massenvergasungen in mehreren Lagern in Polen gab. Tatsächlich sind aber die Beweise hierfür kein bißchen besser als die falschen Zeugnisse und Zeugenaussagen für die angeblichen Massenvergasungen in den Lagern in Deutschland.

Was die Geständnisse von Deutschen bei den Kriegsverbrecher-Prozessen angeht, so ist inzwischen gut dokumentiert, das viele durch Druck, Einschüchterung oder gar Folter erlangt wurden – genau wie bei den mittelalterlichen Hexenprozessen.

Auschwitz

1990 korrigierte das Staatliche Auschwitz-Museum die alte Propaganda-Behauptung von vier Millionen ermordeten Menschen nach unten. Es setzte die Zahl auf eine Million herab – nicht aufgrund von Tatsachen, sondern aufgrund von Schätzungen! 1994 setzte ein französischer Wissenschaftler diese Zahl weiter herab, auf weniger als 700.000, und im Jahr 2002 reduzierte ein weiterer etablierter Holocaust-Wissenschaftler die Zahl der Auschwitz-Verluste auf 500.000 – wiederum nicht aufgrund von Tatsachen, sondern von „Schätzungen„.

Das Auschwitz-Museum stellt Haufen von Haaren, Stiefeln, Brillen usw. aus, aber es gibt keinerlei Anhaltspunkte für die Herkunft dieser Gegenstände, noch für das Schicksal ihrer früheren Eigentümer. Solche Ausstellungsgegenstände stellen zwar eine wirksame Propaganda dar, sind aber als geschichtliche Beweise wertlos.

In einem mit Video aufgezeichneten Interview geben die Behörden des Auschwitz-Museums zu, daß die Gaskammer, die den Touristen gezeigt wird, eine „Rekonstruktion“ ist, und zwar wiederum nicht auf der Grundlage von Tatsachen, sondern nach unbestätigten Behauptungen von Augenzeugen. Der Fremdenführer des Museums erzählt jedoch den Besuchern, daß alles, was sie sehen, echt sei…

Obwohl einige etablierte Wissenschaftler behaupten, das „absolute Zentrum“ in der „Geographie der Greuel“ seien die Krematorien von Auschwitz, deren Leichenkeller angeblich als Gaskammer dienten, behaupten andere etablierte Wissenschaftler, daß der Massenmord nicht in diesen Krematorien, sondern anderswo stattfand.

Revisionisten wollen aber Gewißheit, nicht Spekulationen oder Schätzungen.

Jüdische Bevölkerungsverluste im Zweiten Weltkrieg

Bis jetzt wurden nur zwei Monographien über die Frage geschrieben, wie viele Juden während des Zweiten Weltkriegs das Leben verloren. Das erste ist ein revisionistisches Buch, das zu der Schlußfolgerung kommt, daß etwa 300.000 umkamen. Der zweite wurde von mehreren renommierten Historikern verfaßt, die behaupten, daß etwa sechs Millionen starben. Während das revisionistische Buch demographische Veränderungen der jüdischen Bevölkerung in allen Ländern berücksichtigt, kommt das etablierte Buch zu seiner Zahl, indem es einfach die Zahl der Juden, die einige Jahre nach dem Krieg in Europa lebten, von der Zahl derer abzieht, die einige Jahre vor dem Krieg dort lebten. Es ignoriert, das in diesem Zeitraum die jüdische Bevölkerung in Amerika, in Israel, und in anderen außereuropäischen Ländern als Ergebnis des neuen Exodus um fast sechs Millionen zugenommen hat. Es sind also einfach alle Juden, die Europa verlassen haben, zu Holocaust-Opfer erklärt worden.

Der verborgene Völkermord

Die Verfechter der Holocaust-Geschichte beklagen sich darüber, daß „die ganze Welt“ gleichgültig gegenüber dem Genozid gewesen sei, der angeblich im deutsch besetzten Europa erfolgte. Sie behaupten, schuld daran sei eine große moralische Unzulänglichkeit in der Natur des westlichen Menschen, oder daß die Menschen nicht die Ungeheuerlichkeit der Geschehnisse erkannten. Es stimmt, daß die Welt mit Teilnahmslosigkeit reagierte. Aber vielleicht war der Grund der, daß man der Sache eben keinen Glauben schenkte.

Sicher ist, wenn es in Polen „Tötungsfabriken“ gegeben hätte, die Millionen Zivilisten ermordeten, dann hätten das Rote Kreuz, der Papst, humanitäre Organisationen, die Alliierten Regierungen, neutrale Regierungen und prominente Persönlichkeiten wie Roosevelt, Truman, Churchill, Eisenhower und viele andere davon gewußt – und sie hätten dies oft und unmißverständlich angesprochen und verurteilt. Aber das war nicht der Fall. Die Verfechter des Holocaust geben zu, daß nur eine sehr kleine Gruppe Personen die Geschichte damals glaubte – von denen viele mit jüdischen oder kommunistischen Propagandabüros in Verbindung standen. Der Erfolg der Holocaust-Geschichte gleicht am ehesten dem Ergebnis einer Reklame-Kampagne.

Winston Churchill schrieb sein sechsbändiges Werk „Der Zweite Weltkrieg“ ohne ein Programm des Massenmordes und des Genozids zu erwähnen. Auch Eisenhower versäumte es, in seinem Buch Crusade in Europe Gaskammern zu erwähnen. War etwa das Instrument, mit dem Millionen Juden ermordet sein sollten, nicht einen beiläufigen Hinweis wert? War der zukünftige Präsident der USA gefühllos gegenüber den Juden?

Propaganda-Beispiele

Schon während und nach dem ersten Weltkrieg, also zwischen 1916 und dem Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts behaupteten vorwiegend jüdische Organisationen in Amerika, daß sechs Millionen Juden (!) im von Armut heimgesuchten Europa schrecklich litten. In diesem Zusammenhang wurde behauptet, daß die Juden Osteuropas vor einem Holocaust stünden, wenn sie nicht massiv mit Geldmitteln unterstützt würden. Mit dieser Propaganda wurden in den USA Millionen Dollar eingesammelt, die überwiegend dazu verwendet wurden, die bolschewistische Revolution in Rußland zu finanzieren.

Am 22. März 1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, veröffentlichte die englische Zeitung Daily Telegraph einen Artikel, der fälschlicherweise behauptete, die Deutschen hätten 700.000 Serben in Gaskammern ermordet. Am 25. Mai 1942, also im Zweiten Weltkrieg, berichtete die gleiche Zeitung, die Deutschen hätten 700.000 Juden in Polen in Gaskammern ermordet.

Wie können wir sagen, daß die zweite Geschichte wahr ist, wenn wir wissen, daß die erste eine Lüge war? 1944 bat die britische Regierung die Medien und Kirchen in Großbritannien um Unterstützung bei der Verbreitung antideutscher Propaganda, die von ihr bereits eine Zeitlang verbreitet worden war, um von den Greueln abzulenken, die zu erwarten waren, sobald die Sowjets in Deutschland einmarschierten. Die britische Regierung beklagte in ihrem Rundschreiben, daß es nach der Entlarvung der Propaganda-Lügen aus dem Ersten Weltkrieg größerer Bemühungen bedürfe, um diesmal zum Ziel zu gelangen.

POLITISCHE KORREKTHEIT UND DER REVISIONISMUS

Viele Leute sind verwirrt, wenn sie zum ersten Mal Argumente der Holocaust-Revisionisten hören. Die Argumente machen anscheinend Sinn, – aber „wie ist das möglich?“ Die ganze Welt glaubt die Holocaust-Geschichte. Es ist schwer zu glauben, daß eine so große Verschwörung zur Unterdrückung der Wahrheit mehr als ein halbes Jahrhundert lang funktioniert haben könnte.

Um zu verstehen, wie dies durchaus der Fall sein kann, muß man sich nur die geistigen und politischen Glaubenssätze des mittelalterlichen Europas vergegenwärtigen, oder die im nationalsozialistischen Deutschland oder den Ländern des kommunistischen Ostblocks. In all diesen Ländern ließ sich die große Mehrheit der Wissenschaftler von dem jeweiligen politischen System vereinnahmen. Sie fühlten sich der vorherrschenden Ideologie und deren Interpretation der Wirklichkeit verpflichtet. Diese Akademiker und Intellektuellen sahen es als ihr Recht, ja sogar als ihre Pflicht an, einen jeden Aspekt dieser Ideologie zu beschützen. Sie taten das, indem sie „böse“ Dissidenten unterdrückten, die „verletzende“ oder „gefährliche“ Ideen zum Ausdruck brachten. In all diesen Gesellschaften wurden die Akademiker zur „Gedankenpolizei.“

Es gibt in unserer Gesellschaft Leute, die in der Debatte über die politischen Korrektheit absichtlich versuchen, die Fragestellungen zu verflachen. Sie behaupten, es gäbe bei uns gar kein Problem mit der Redefreiheit, und die Politische Korrektheit bestünde nur aus ein paar Regeln zum Schutz von Minderheiten, damit niemand deren Gefühle verletze. Aber das Problem geht viel tiefer. Es gibt ein breites Spektrum von Themen und Ansichten, deren offene Diskussion unsere Massenmedien nicht zulassen. Selbst offensichtliche Tatsachen und Zusammenhänge werden verleugnet oder unterdrückt, wenn sie aus politischer Sicht nicht erwünscht erscheinen.

Man kann sehr viel über die Psychologie und die Methoden der Gedankenpolizei erfahren, wenn man beobachtet, wie diese reagiert, wenn nur mal eben eines ihrer Tabus verletzt und z.B. dem Holocaust-Revisionismus ein öffentliches Forum geboten wird.

Zuerst wird „Empörung“ inszeniert, daß die öffentliche Äußerung solch „verletzender“ und „gefährlicher“ Ideen zugelassen wird. Es wird vermieden, auf diese Ideen einzugehen oder sie zu erörtern. Es wird behauptet, wenn man dies täte, würde es den Revisionisten ein Forum und Legitimität geben. Dann erfolgen gehässige persönliche Angriffe gegen die revisionistischen Ketzer, sie werden mit politischen Schimpfwörtern wie „Hasser“, „Leugner“, „Antisemiten“, „Rassisten“, „Terroristen“, oder „Neonazis“ bedacht und es wird gar unterstellt sie seien potentielle Massenmörder. Die Gedankenpolizei beschuldigt öffentlich die Revisionisten, zu lügen, aber man läßt die Ketzer nicht wissen, was genau man ihnen vorwirft. Die Revisionisten bekommen auch nicht Gelegenheit, ihren Anklägern gegenüberzustehen, um den Verleumdungen entgegentreten zu können.

Die Revisionisten werden oft angeschuldigt, haßerfüllte Menschen zu sein, die eine Haßlehre verbreiten. Aber der Revisionismus ist eine akademische Vorgehensweise, keine Doktrin oder Ideologie. Wenn die Holocaust-Verfechter wirklich Haß bloßstellen wollen, sollten sie einen Blick auf ihre eigene Dogmen werfen, und einen langen Blick in den Spiegel.

Jeder, der einen Revisionisten einlädt, öffentlich zu sprechen, wird selbst als gefühllos angegriffen. Wenn Revisionisten tatsächlich einmal öffentlich sprechen, werden sie für gewöhnlich niedergeschrieen und bedroht. Büchereien und Buchläden werden eingeschüchtert, wenn sie erwägen, Materialien über den Holocaust-Revisionismus auszulegen.

All dieses geschieht, während die Mehrheit der Büchereien, Medien, Hochschulen und Universitätsverwaltungen stillschweigend zusieht und zuläßt, daß politischen Aktivisten bestimmen, was in den Medien gesagt und was in den Bibliotheken gelesen werden darf.

Als nächstes macht sich die Gedankenpolizei daran, den Tabuverletzer beruflich und wirtschaftlich zu ruinieren, sie nimmt sich seinen Arbeitsplatz vor oder es wird ein Strafprozeß gegen ihn zusammengebraut. Manchmal wird zur Irreführung behauptet, daß sich die revisionistische Befunde bei einem Prozeß als falsch erwiesen hätten, obwohl die Justiz niemals eine wissenschaftliche Debatte entscheiden kann – sie kann nur Dogmen auferlegen.

Schließlich wird die Gedankenpolizei unbedingt den akademischen Bereich oder das Medium ausradieren, das dem Revisionisten zu Beginn ein Forum geboten hat.

Manche Akademiker sind der Auffassung, daß die Universitätsleitung eingreifen sollten, um den Campus von Ideen zu säubern, die Störungen an den Universitäten verursachen könnten. Aber das ist eine unverblümte Einladung zur Tyrannei. Denn das bedeutet, daß eine jede militante Gruppe, die Truppen bei Fuß hat, den Campus von Ideen säubern kann, die ihr mißfallen, um dann ihre eigene Doktrin durchzusetzen. Feige Verwaltungen könnten es als viel bequemer und sicherer ansehen, den Campus von kontroversen Ideen zu säubern, als eine Gruppe militanter Schreihälse in die Schranken zu verweisen. Es ist aber die Pflicht der Universitätsverwaltung, sicherzustellen, daß die Universitäten ein freier Marktplatz der Ideen bleiben. Wenn Ideen Unruhen verursachen, dann müssen die Unruhestifter bekämpft werden, nicht die Ideen.


Verteufelung

Der Einfluß des Holocaust-Revisionismus wächst immer mehr – sowohl hierzulande wie auch im Ausland. [In den USA kann man den Beginn des Revisionismus 1977 ansetzen als Arthur R. Butz sein Buch „Der Jahrhundertbetrug“ veröffentlichte. Professor Butz unterrichtet Elektrotechnik und Computerwissenschaft an der Universität in Evanston, Illinois.]

Die Vertreter des Revisionismus nehmen ein breites Spektrum politischer und philosophischer Standpunkte ein. Sie sind mit Sicherheit nicht die Schurken, Lügner und Dämonen, als die ihre Gegner sie darstellen. Tatsache ist, daß es in der realen Welt keine Dämonen gibt.

Wenn Leute erst einmal anfangen, ihre Gegner als die Verkörperung des Bösen anzusehen und sie dämonisieren, haben sie keine Hemmungen mehr, ihren Gegnern Schaden zuzufügen. Nach ihrer Logik darf man mit einem so verteufelten Bösewicht einfach alles machen. Wir sollten nicht zulassen, daß eine solche Einstellung überhand nimmt.

Wenn Sie mehr über den Holocaust-Revisionismus erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Broschüre mit Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen und Links zu Artikeln und Büchern zu diesem Thema.

Wer die Richtigkeit der oben gemachten Äußerungen überprüfen will, kann unsere große Internet-Datenbase unter www.vho.org besuchen oder viele wissenschaftliche Artikel und Bücher herunterladen, einschließlich zahlreicher Literaturangaben zu Primärquellen, forensischen Untersuchungen und vielem mehr.

Quelle: VHO.ORG

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  1. Wahr-Sager
    25. November 2013 um 20:31

    Älter, aber informativ. Ich würde zusätzlich noch darlegen, warum der „Holocaust“ ein Dogma ist.

    • 25. November 2013 um 23:39

      Älter, aber informativ.

      So ist es Wahr-Sager, leider ist die Aktualität des Textes seit über 6 Jahren unverändert, irgendetwas machen wir noch nicht richtig genug!

      Ich würde zusätzlich noch darlegen, warum der „Holocaust“ ein Dogma ist.

      Niemand hält Dich ab… 😉

  2. Wahr-Sager
    26. November 2013 um 01:34

    @MCExorzis:

    Ich habe das schon öfters bei passender Gelegenheit erörtert:

    Bereits 1979 kam der Dogmatismus des „Holocaust“ in folgender berühmten Erklärung von 34 führenden französischen Intellektuellen deutlich zum Ausdruck [P. Vidal-Naquet u.a., „La politique hitlérienne d’extermination: une déclaration d’historiens“, in: Le Monde, 21. Februar 1979, S. 23.]:
    „Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu dieser Frage. Diese Wahrheit wollten wir einfach in Erinnerung rufen. Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben.“

    Wir machen nichts falsch. Aber mehr als Aufklärung betreiben und versuchen, die Leute zum Nach-Denken zu bewegen, können wir nicht.

    • 26. November 2013 um 17:22

      @Wahrsager

      Du hörst doch die Spielregel:

      “Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu dieser Frage.“

      Diesen obligatorischen Ausgangspunkt berücksichtigst Du (und die allermeisten anderen auch) aber einfach nicht, und deshalb kommst Du nicht durch und stößt immer gegen Betonmauern!

      Machst Du das absichtlich?

      Ich frage mich nicht, wie der Massenmord bei 100 000 °C Gaskammertemperatur technisch möglich war. Er war bei technisch möglich, weil er stattgefunden hat! Und daraus resultiert auch, daß die Opfer und die Täter Juden gewesen sind und wir mit dem HC nichts zu tun haben. Fertich!

      „Wir machen nichts falsch.“

      Doch, und wie!

      „Aber mehr als Aufklärung betreiben und versuchen, die Leute zum Nach-Denken zu bewegen, können wir nicht.“

      Das Problem ist, daß die Aufklärung leider nicht einmal zum Nachdenken anregt, weil sie wegen Bestreitens von Anfang an abgelehnt wird. Das wurde immer und immer wieder beobachtet. Die Aufklärung der Täter ist sowieso völlig überflüssig. Kein Mörder, der uns seine Tat in die Schuhe schieben will, wird seine Tat eingestehen.

  3. Wahr-Sager
    26. November 2013 um 20:06

    @Roland:

    Mir geht deine Klugscheißerei ehrlich gesagt auf den Keks. Wenn du durch die Betonmauer gestoßen bist, warum hast du dann nicht den Erfolg, den du so hochtrabend immer wieder suggerierst? Wie ist der ersichtlich?
    Mir ist wohl bewusst, dass du den „Holocaust“ von einer anderen Warte angehst, nichtsdestotrotz solltest du nicht so arrogant sein und andere Standpunkte madig machen, nur weil du mit deren Betrachtung nicht einverstanden bist.

    Das oben erwähnte Zitat zeigt eindeutig, dass es sich beim HC um ein Dogma handelt – und als solches sollte der HC auch behandelt werden.

    • 27. November 2013 um 19:27

      @Wahrsager

      Nun, du kannst ja nicht einmal klugscheißen! Bei dir kommt nur normaler Schiß raus, wie bei jedem Kindergartenkind. Deine Beiträge spiegeln bestenfalls das Niveau deiner Prügeleien mit der Antifa wieder. Du weißt nicht einmal, daß man niemals „Nazi“ wegen der Verwechslungsgefahr in dem Sinn gebrauchen darf, wie du es machst! Du bist ein Esel!

      Ebenfalls hast du nicht verstanden, wie man eine falsche Sache als falsch beweist. Ich weiß nun nicht, mit welchen revisionistischen Scheinargumenten du deine Sache beweisen willst. Ich habe bis heute noch kein einziges dieser Argumente in meine Argumentation übernommen. Nicht nur deshalb nicht, weil sie unerheblich sind. Sondern deshalb, weil sie angreifbar sind. Und das ist das Allerschlimmste, was einem passieren kann!

      „Das oben erwähnte Zitat zeigt eindeutig, dass es sich beim HC um ein Dogma handelt – und als solches sollte der HC auch behandelt werden.“

      Offenkundig fehlt dir auch vollkommmen die Logik. Ich behandle den HC als Dogma. Du dagegen genau nicht!

  4. Wahr-Sager
    27. November 2013 um 21:50

    Na, dann sag mal an, Roland, was für ein toller Hecht du bist, der es auch Leuten wie Faurisson so richtig derbe zeigt! Große Fresse, nichts dahinter – das zeichnet dich aus. Wenn du den Stein der Weisen gefunden hast, warum schreibst du dann nicht ein Buch und zeigst es Revisionisten wie Robert Faurisson, wie man die Sache richtig rangeht anstatt hier auf die Kacke zu hauen und im virtuellen Raum den großen Meister raushängen zu lassen?
    In welcher Weise gebrauche ich den Begriff „Nazi“ denn falsch? Inwiefern besteht diesbzgl. eine Verwechslungsgefahr? Welche von mir genannten Punkte genau sind angreifbar? Wo behandelst du den HC als Dogma, wo behandle ich ihn nicht als solches?

    • 27. November 2013 um 23:49

      Deine vielen Fragen zeigen bereits, daß du meine Antworten niemals verstehen würdest. Deshalb erspare ich mir die vergebliche Mühe, einem Dummkopf noch zu antworten!

      • Wahr-Sager
        28. November 2013 um 00:22

        Du überschätzt dich maßlos. Wie ich bereits schrieb: Große Fresse, nichts dahinter. Hauptsache, dem Ego geht’s gut.

  5. 28. November 2013 um 01:07

    Irgendetwas machen wir noch nicht richtig genug“ – Das Wort „Falsch“ habe ich bewusst vermieden, weil wir auf den richtigen Weg sind, aber ihn offenkundig noch nicht gemeinsam gehen wollen!

    Wenn Ihr wüsstet wie wichtig ihr beide für die Wahrheit seit… es ist schade zu lesen wie Ihr Euch beschimpft, während andere nur darauf gehofft haben: „Teile und Herrsche“ – wollt Ihr das wirklich zulassen?

    Viele Wege, ein Ziel!

    • 28. November 2013 um 01:36

      Obiger Artikel zeigt den von den Juden installierten Scheinrevisionismus auf!

      Der Scheinrevisionismus wird niemals etwas beweisen wollen. Er behauptet frech, es gäbe keine Wahrheit (Jürgen Graf). Sein Ziel ist es, die echten Revisionisten mit ihrer Expertenmacht in Schach zu halten und die HC Frage mindestens in der Schwebe zu halten. Ich spreche nicht von den „alten“ Revisionisten sondern von den ab ca. 1990 aufgetauchten neuen Revisionisten.

      Die Juden wissen um die existenzielle Bedeutung des HC und nur ein Narr kann glauben, daß die Juden den Revisionismus nicht unterwandert haben!

      Hier ein paar hochentlarvende Sätze aus obigem Judenpamphlet. Eine Erläuterung dazu erübrigt sich:

      —–
      „Die Revisionisten stimmen mit den etablierten Historikern soweit überein, daß die Juden……einer besonderen und grausamen Behandlung unterzogen wurden.“

      “ Infolgedessen wurden die Juden entrechtet, sie mußten in Ghettos leben, sie wurden zu Zwangsarbeit verpflichtet, ihres Vermögens beraubt, deportiert, und auf sonstige Weise schlecht behandelt.“

      „Revisionisten behaupten auch, daß die Zahl von sechs Millionen jüdischer Toten eine unverantwortliche Übertreibung darstellt“

      „Revisionisten behaupten nicht, daß jüdische Führer oder Organisationen in der Kriegs- oder Nachkriegszeit irgend etwas machten, was nicht auch die alliierten Regierungen taten.“

      „Als die [internationalen] Presseberichterstatter zusammen mit den englischen und amerikanischen Soldaten in die Lager kamen, sahen sie das Ergebnis hiervon. Sie machen „die Fotos”.“

      „…und im Jahr 2002 reduzierte ein weiterer etablierter Holocaust-Wissenschaftler die Zahl der Auschwitz-Verluste auf 500.000 – wiederum nicht aufgrund von Tatsachen, sondern von „Schätzungen“.“

      und

      „Viele Leute sind verwirrt, wenn sie zum ersten Mal Argumente der Holocaust-Revisionisten hören.“

      Klar muß man da verwirrt sein. Verwirrung ist als Ziel bereits in den Protokollen niedergelegt. Verwirrung stiften, damit die Wahrheit nicht erkannnt wird.

      Verwirrung erfolgt durch widersprüchliche Aussagen im Text und einige davon habe ich zitiert. Sechs Millionen sind eine Übertreibung? Das ist eben genau der Scheinrevisionismus, der sich damit voll selbst entlarvt!

      Ob man 6 Millionen sagt oder die Opfer auf 0,6 Mio oder auf 60000 oder 6000 oder 600 oder 60 oder 6 Juden herunterhandelt, spielt beim HC keinerlei Rolle. Weil 1 massengemordetes Opfer beim HC bereits den Tatbestand „Holocaust“ voll erfüllt!

      Aus diesem Grund ist der Scheinrevisionismus auch nicht an 0 Opfern, welche in Gaskammern mit Zyklon B ermordet wurden, interessiert. Aus diesem Grund werden lieber die Krematoriumskapazitäten, also die Ofenkapazitäten der Großbäckereien, berechnet. Aber wie!

      Jürgen Graf ist stolz darauf, auf ein Buch eines Exterministen mit einem doppelt so dicken Buch geantwortet zu haben! Der Rubel muß eben auf beiden Judenseiten rollen!

      Aus diesem Grund wurde von keinem einzigen Revisionisten ein Wort über eine echte Widerlegung verloren. Obwohl sie ALLE Revisionisten seit 7 Jahren kennen!

      Sie schweigen dazu gemeinsam mit den Juden und blödeln lustig weiter.

      Kein Wunder, daß Germar Rudolf meint, es sei eine Symbiose zwischen Juden und Deutschen möglich.

      Aus diesem Grund gibt es von meiner Seite kein Entgegenkommen.mehr. Ich kenne die Szene allerbestens.

    • OstPreussen
      28. November 2013 um 20:12

      Herzliche GrüSSe vom JWC und allen anderen jiddischen Organisationen-Du, Wahrsager und viele andere macht wahrhaftig alles „richtig“ in deren Sinne!
      Zur „Belohnung“ gibt es auch in „Euren“ Städten zusätzlich neue Stolpersteine (aus echtem Messing!) + nigelnagelneue Kopfsenk…ähm Gedenkstätten-bezahlt habt Ihr Sie ja im Prinzip längst-Ihr Hornochsen, hihihi 😆 !
      Auch ich geb es auf-erschreckend, Du, MCE warst schonmal viel weiter, als wie es jetzt scheint!
      Wozu hast Du u.a. eigentlich mitgeholfen, das Roland bei A. etabliert wurde, wenn Du nun „zweifelst“, an der besten und geradlinigsten Waffe, die wir haben???
      Mensch, da lösch doch Gegenstrategie usw. auch gleich raus!
      Dem „Wahr-Sager“-Punkt, Komma, Bindestrich-Korinthenkacker sprech ich sogar jeden guten Willen und Vernunft ab-„Kasperle“-Theater mit runtervoten, Roland beschimpfen, Ego-Kackspielchen usw.usf. reichen mir bei dieser geistigen Amöbe endgültig.
      Dieser Vollpfosten macht bei Ubasser wie ein Geistesgestörter in dem mittlerweile bestimmt bald 400 „Kommentare“ umfassenden „amtliche Zahlen“-Quark weiter-ein Mega-Troll draco12 hat da (obwohl angeblich schon mal gesperrt) ja immer noch freie Bahn!
      MCE, tu mir mal einen Gefallen-setz mal einen Unbedarften an diesen zugemüllten Kommentarstrang…und sag mir, WAS dabei rauskommt!!!
      Ein Wahr-Sager und andere kapieren nicht mal, wenn Sie kontraproduktiv sind-ein Trauerspiel ohnegleichen.
      Warum Ubasser solche ScheiSSe zugelassen hat, erschließt sich mir auch nicht mehr-SO können wir uns jede „Aufklärung“ quer (ist gefühlsintensiver) in den Arsch schieben!
      HH

  6. Wahr-Sager
    29. November 2013 um 01:17

    Ach, OstPreussen, du bist doch auch nur so ein Wichtigtuer und Klugscheißer, der meint, den Stein der Weisen gefunden zu haben, sich auf virtuelle Rundumschläge begrenzt und glaubt, damit irgendetwas bewirken zu können. Was hast du denn dafür getan oder tust du dafür, dass die Stolpersteine nicht verlegt werden? Hast du etwa im Prinzip nicht dafür gezahlt? Kannst du dir das aussuchen?
    Kein Wunder, dass die Holo-Fanatiker sich einen Ast ablachen, wenn Idioten wie ihr jegliche Solidarität untereinander zunichte machen, um sich dafür umso mehr selbst in Szene zu setzen und trotzdem nichts zu bewirken. Was betreibst du denn anderes als die von dir genannten „Ego-Kackspielchen“? Deine Auftritte sind mehr oder weniger von keiner bis wenig Substanz begleitet und ergießen sich in Kritik an andere, während die kritische Selbstbetrachtung außen vor bleibt. Wo bist du denn in irgendeiner Hinsicht produktiv?

    • OstPreussen
      29. November 2013 um 01:44

      Ich wünscht mir, Du kleines süSSes „Wahr-Sager“-Perso(A)nal würdest es mir persönlich in’s Gesicht sagen wollen, WAS Du da so aufgeschmiert hast :mrgreen: .
      Im Gegensatz zu Dir Querflöte beZahl ich Tatsache keine BRiD-ScheiSSe mehr.
      Um irgendein EGO oder „wer hat den Längsten-bzw. den Stein der Weisen“ geht es mir und hier eh nicht mehr!
      Wenn Du nicht dahintersteigen kannst, WAS uns am meisten nutzt, ist es schlimm genug.
      Du brauchst im Prinzip nur schauen, WORAUF der Troll bei Ubasser NICHT reagiert hat-WEIL er dagegen NICHT ankommt!
      Deine und andere Ihre Zahlen/“Argumente“ diskreditiert er, nimmt er dafür rhetorisch/rabulistisch immer wieder von vorn bis hinten auseinander-das willst Du Dir natürlich nicht eingestehen-genau das ist auch, was Roland meint!
      Sei zu mir meinetwegen so frech und dreist, wie Du meinst, sein zu müSSen-aber ich warne Dich, machst Du weiter gegen Roland solch respektloses Spiel, dann werd ich Dir Manieren beibringen und Deine große FreSSe stopfen-DAS IST EIN VERSPRECHEN.

      LG

  7. 29. November 2013 um 01:38

    @OstPreussen: Deine Meinung gegenüber Wahr-Sager ist Deine Angelegenheit, kann und möchte ich auch nicht weiter beurteilen.

    Was Du mir jedoch unterstellst gegenüber Roland ist eine Frechheit. Wo bitte äußere ich einen „Zweifel“ entgegen der „Gegenstrategie“?

    Auch ich gehe hier ein verdammtes existenzielles Risiko ein – mit dem Blog, Artikeln und auch den unzensierten Kommentaren. Das mag in Deiner Meinung naiv und in gewissen Teilen (unbeabsichtigt) kontraproduktiv sein, aber ich habe es mir nun mal so auferlegt: keine Zensur!

    Die „Gegenstrategie“ ist der Weg!

    Man, das ist mir klar wie sonst was! Ich bin Roland auch deswegen heute noch dankbar, dass er eben nicht bei mir aufgegeben hat. Ich denke wir haben uns gegenseitig Vermutungen unterstellt, die zum Glück nicht ausgesprochen wurden!

    Dennoch möchte ich jetzt mal folgendes Gedankenspiel durchführen:

    Die Gegenstrategie ist nicht wiederlegbar, inhaltlich unangreifbar, also wahr!

    Nun gut… sagt sich der Jude, dann haben wir eben kein Zyklon-B auf die Duschhaube bekommen, da hat wohl einer nicht mehr richtig lesen können, nach dem sein Sehgestell fürs Yad-Vashem ausgeliehen wurde. Es war natürlich günstiges Kohlenstoffmonoxid was zugeführt zum unterstützenden Erstickungstod führte. Denn in den überfüllten und (fast) luftdichten Duschräumen wären die Auserwählten ohnehin den Erstickungstod gestorben, warum auch dann noch teures Geld investieren? Und damit’s auch hinhaut von der Zeit und Masse, beschleunigten die Bösen den Vorgang mit kostengünstigerem CO. Na prima freut sich der Jude, das erklärt jetzt endlich auch warum keine einzige Leiche Anzeichen einer Zyklon-B Vergasung aufweist!

    Was ich damit sagen will, egal wie wir es angehen, es bleibt ein Dogma! Also müssen erst einmal die erreicht werden, die diesen ganzen Lügen Glauben schenken und es durch Desinteresse als etwas Unwiderlegbares begreifen (wollen).

    Ich gebe Dir mal 2 traurige Beispiele von einem 19 jährigen Kollegen:

    Wann war der 2. WK (offiziell) beendet? Antwort: 1968!
    Wie viele Deutsche sind im 2. WK gestorben? Antwort: 5000!

    Das kann man nicht mit fehlender Logik erklären, das ist Desinteresse und die Konsequenz einer gesteuerten Volksverblödung. Die müssen wir auch erreichen und vor allem nicht aufgeben!

    Echt OstPreussen, Du hast es geschafft dass ich mir eine Fluppe angemacht habe (aber ist schon OK, wollte eh mit dem Rauchen wieder anfangen) und bitte flipp nicht immer gleich aus, wenn die Argumente nicht übereinstimmen… ansonsten hau weiter d’ruff wenn’s stinkt, Kritik ist mir lieber als „Schmeichel“…

    Ehrliche Grüße, MCE

    • OstPreussen
      29. November 2013 um 01:53

      @MCE
      Mensch, ich schätze und mag Dich (ohne rumgeschleime), kenn den ganzen ScheiSS-was meinst Du wohl, was ich in meiner Familie/Verwandschaft für ätzende, müßige Diskussionen damit durchhabe 😡 !
      Mußte auch bitter lachen, ob Deiner Schilderung auf der Feier auf Deiner Arbeit…
      Aber ehrlich, WAS soll man denn machen, wenn einem dann noch manchmal anhand des Verhaltens seiner Mitstreiter/Kameraden droht, der „kalte“ Kaffe hochzukommen?
      NaJA; was ich mach, sagte ich ja schon-Jahresende is SchluSS mit I-Net“Revoluzze“.
      Und Du darfst mir eines glauben, die ScheiSSe, die ich hier 2mal innerhalb kürzester Zeit mit angeblichen „Kameraden“ erlebt habe, ist genauso singulär wie der HC-aber eben hoch 10 enttäuschend…

      LG

  8. Wahr-Sager
    29. November 2013 um 02:13

    @Ostpreussen:

    Gut gebrüllt, kleines Kätzchen, das glaubt, ein großer fauchender Löwe zu sein. Wenn du Maulheld keine BRD-Scheiße mehr bezahlst, musst du ja dann auch offenbar außerhalb dieses besetzten Staates residieren, wobei sich hier einmal mehr die Frage stellt, was du dort dann für Deutschland bewirken willst?
    Wie kommst du eigentlich darauf, dass ich dir gegenüber meine Identität lüften würde, nur weil du deine Aggressionen nicht in Griff hast und ganz wie ein Antifant agierst, der sich darüber auch mal gern Geltung verschaffen möchte? Wer weiß, ob du nicht so ein popeliger V-Agent bist, der hier auf Kämpfer für die Deutschen macht und dabei das gegenteilige Ziel verfolgt? Warum solltest DU ein echter, vertrauensvoller Kamerad sein, während alle anderen nur „angeblich“ Kameraden sind? Nenn mir auch nur einen triftigen Grund dafür.
    Wenn es dir nicht um irgendwelche Ego-Spielchen geht, warum betreibst du dann solche?

    Der Troll im anderen Blog kam auch nicht gegen meine Argumentation bzgl. Erich Priebke an. Er versteifte sich lediglich letztens auf seine absurde Interpretation von „räumlicher Nähe“ und hat diese an der Herkunft (!) der Inhaftierten festgemacht.
    Und was hat diese Sache mit dem Holo-Dogma zu tun, worauf sich Roland konzentriert hat?

    Dass du mir meine „große Fresse stopfen“ möchtest, ist in Anbetracht dessen, dass ich und andere Leute in aufrichtiger Weise gegen die Verlogenheit dieses Systems angehen, ein Armutszeugnis und macht nur mal mehr deutlich, dass Leute wie du der revisionistischen Szene völlig schaden, weil sie damit das Klischee des gewalttätigen, tumben „Nazis“ bestätigen. Traurig genug, dass du hier so freies Spiel hast, aber wenn du glaubst, du könntest gegen mich einen persönlichen Rachefeldzug starten, dann tu dir keinen Zwang an und gib dir die Selbstbestätigung, die du offenbar so dringend nötig hast.

  9. Wahr-Sager
    29. November 2013 um 02:14

    @Ostpreussen:

    „NaJA; was ich mach, sagte ich ja schon-Jahresende is SchluSS mit I-Net’Revoluzze‘.“

    Oha. Was kommt dann? Der große Befreiungskampf von „Ostpreussen“? Vielleicht sogar mit Video-Dokumentation?

  10. 29. November 2013 um 02:24

    Jetzt Muss Schluss Sein!

  11. meistens-liegen-beide-seiten-falsch
    29. November 2013 um 21:21

    keine Quellen, OP ist nicht besser als die Gegenseite mit ihren gefälschten oder unvollständigen Quellen. Lernt wissenschaftliche Texte zu verfassen, mit solchen Post überzeugt man nur den Pöbel, und der wird einem nach dem Ende des Proletariats nicht mehr zum Durchbruch helfen können.

  12. meistens-liegen-beide-seiten-falsch
    29. November 2013 um 21:37

    Die einzige „Quelle“, die ich finden kann in diesem Text ist diese STelle: „Ich weiß nicht. Ich war nur ein Schauspieler, der seinen Text aufsagte.” Er sagte dies mit einem spöttischen Lächeln zu seinem jüdischen Freund Georg Klein (G. Klein, Pietà, Stockholm, S. 141).“

    Die ist jedoch totaler Schwachsinn, kann jeder hier selber nachlesen:
    http://www2.ku.edu/~maxkade/PIETA.pdf

    Schon ganz witzig, sagen, die Leute werden nur verarscht und sie gehören zu der kleinen Gruppe der Erleuchteten, den wenigen, die die Wahrheit kennen. Aber genau das tun, was man der Gegenseite vorwirft.

    • Wahr-Sager
      30. November 2013 um 01:21

      Warum ist das totaler Schwachsinn?

  13. 30. November 2013 um 12:50

    @meistens…: Dann gehe mit gutem Beispiel voran, wären Dir sehr dankbar für vergleichbar „wissenschaftliche Texte“!

    • OstPreussen
      1. Dezember 2013 um 13:10

      MCE!
      😆 , Du weißt doch, dass das unser kleiner virtueller Besserwisser und „Belehrer“ garnicht leisten kann und will!
      Der will wissenschaftliche Texte/Ausarbeitungen? Na, die sind doch längst da! Und da kommen Sie:
      http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperatur/
      http://deutscher-freiheitskampf.com/gaakammerratsel/
      @meistens-…, denn mal frisch an’s Werk-und Vorsicht, nicht aus Versehen bei der „Fehlersuche“/“Richtigstellung“ den „heiligen St. Hohlen Klaus“ leugnen 😀 !
      Tja, meldet sich der „Kandidat“ hierauf mit nichts stichhaltigem, ist über seine „Absichten“ genug geklärt-Verwirrung, Unfrieden stiften-weiter NIX!
      Im übrigen ist der von Ihm angesprochene ZahlenSalat/wirrwarr z.Großteil von Jiddels und projiddischen Kreaturen „produziert“ worden-ein Schelm, der dahinter keine Absicht vermutet-würden doch Jiddels NIEMALS einen Nichtjiddel belügen :mrgreen: ….
      Steht zwar SO in Ihrer Tora, das Sie dies SO zu tun haben-ABER das würden die doch NIE machen, ODER 🙄 😆 ?!!
      LG

      • 3. Dezember 2013 um 02:19

        @OstPreussen: Wohl wahr! Die „Jiddels“ lügen niemals nicht nicht, weil sie auch noch Hellseher sind:

        Und da sie die Zukunft kreieren wollen, sorgen sie selbst dafür das „wahr“ wird was sie prophezeit haben!

  14. Skeptiker
    1. Dezember 2013 um 17:57

    @MCExorzist

    War ja länger nicht mehr auf Deiner Seite, was für ein Streit.

    Der wohl wichtigste Grund der kapitalistischen Großmächte für einen Krieg gegen Deutschland war das
    NS-Wirtschaftssystem, welches es ermöglichte, sich vom internationalen Kapitalmarkt unabhängig zu machen.
    In der New Yorker Wall Street und der Londoner City schrillten die Alarmglocken.
    Das sogenannte „Verrechnungssystem auf den Warenwert” erübrigte den Ankauf von Geld oder Gold.
    Gleichzeitig begann man in Deutschland mit den „Begriffen der Arbeit” zu operieren,
    entgegen den „Begriffen des Geldes”. (Anm.: Sozialismus, der wohl funktioniert (hat)!)
    Für die fast ausschließlich in jüdischer Hand befindliche internationale Hochfinanz bestand hiermit höchste Gefahr,
    denn ein 70-Millionen-Einwohner-Staat drohte dem Welt-Kapitalmarkt entzogen zu werden.
    Diese Entwicklung in Deutschland und auch bereits anderswo, mußte um jeden Preis verhindert werden.
    Deshalb die fieberhaften Vorbereitungen dieser Länder zu einem Vernichtungskrieg
    gegen Deutschland bis zur Forderung der bedingungslosen Kapitulation.
    Der berühmte Premierminister der englischen Koalition im Ersten Weltkrieg,
    Lloyd George, erklärte nach einem Besuch bei Hitler in Deutschland 1936:
    Zitat:
    „Ich habe niemals ein glücklicheres Volk gesehen als die Deutschen,
    Hitler ist einer von den größten der großen Männer, denen ich je begegnet bin.”
    (Anm.: Erinnert man sich heute in ähnlicher Form noch an einen der drei “Großen”?
    Je mehr Archive geöffnet werden, desto mehr an Wahrheit wird für uns alle offenbar.)
    Quelle: Joachim Nolywaika, in “Die Sieger im Schatten ihrer Schuld”,
    Kapitel “2. Der Wille zum Krieg der Alliierten”
    Zitat:
    Auf eine Anfrage des Unterhausmitglieds Harvey, ob die Beistandsverpflichtungen des britisch-polnischen
    Vertrages vom 25. August 1939 auch den Fall eines Angriffs durch nichtdeutsche Mächte,
    einschließlich Rußlands, decken sollten, gab der britische Unterstaatssekretär
    für Auswärtige Angelegenheiten Butler am 19. Oktober 1939 folgende schriftliche Antwort:
    Zitat:
    “Nein. Während der Verhandlungen, die zur Unterzeichnung des Abkommens führten, wurde zwischen der
    Polnischen Regierung und der Regierung Seiner Majestät vereinbart, daß das Abkommen nur den Fall
    eines Angriffs durch Deutschland decken sollte; die Polnische Regierung bestätigt, daß dies zutrifft.”
    Quelle: Auswärtiges Amt 1939 Nr. 2 Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges, Berlin 1939, S. 420
    – zit. n. Hugo Wellems/Reinhard Oltmann, “Deutschland ausradieren”.
    Das 20. Jahrhundert in entlarvenden Zitaten, Arndt, Kiel 2003, S. 13
    Zitat:
    Hugo Wellems, Reinhard Oltmann: “Deutschland ausradieren” klick mich
    Das 20. Jahrhundert in entlarvenden Zitaten
    Produktinformation
    * Gebundene Ausgabe
    * Verlag: Arndt (2003)
    * ISBN-10: 3887411463
    * ISBN-13: 978-3887411466
    Einbandtext:
    Vor zwanzig Jahren erschreckte Hugo Wellems, damals Chefredakteur des Hamburger “Ostpreußenblattes”,
    die Öffentlichkeit mit einer Sammlung von Zitate meist ausländischer Herkunft, die den Kriegswillen
    und manchmal fast fanatischen Deutschenhaß im europäischen Ausland und in den USA belegten.
    Das Buch “Das Jahrhundert der Lüge” wurde ein Bestseller.
    Hugo Wellems durchforstete auch danach Archivalien, Dokumente und Literatur,
    nach seinem Tod setzte der Militärhistoriker Reinhard Oltmann seine Arbeit fort:
    Jetzt liegt eine neue Sammlung über die Ursachen des 2. Weltkrieges, über den deutschen Präventivschlag
    1941 gegen die Sowjetunion, über Flucht und Vertreibung der Ostdeutschen, über die Teilungs- und
    Vernichtungspläne der Alliierten, über Teilung und Kalten Krieg, über die Ostverträge und die Auslöschung
    der Identität der Deutschen bis hin zur Heuchelei und Subversion rund um die kleine Wiedervereinigung von 1990 vor.
    Zitate, die in ihrer Brutalität (Winston Churchills Empfehlung im Zusammenhang mit der
    Vernichtung Dresdens: “…die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten.”)
    und ihrer eiskalten Berechnung (Lech Walesa: “Deutschland… einfach von der Landkarte ausradieren.”)
    dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lassen.
    Diese quellenkundige und exakt belegte Zitate-Sammlung ist eine tägliche Argumentationshilfe,

    mit der auch dem Ahnungslosesten die Augen geöffnet werden!

    Quelle: Kurz vor der Mitte, leider keine Seitenzahl eingefügt

    http://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Keine Allein-Kriegsschuld – Der Weltkrieg in Zitaten _Teil 1

    Gruß Skeptiker und schönen 1 Advent, obwohl ich Gottlos bin.

  15. kaphorn
    13. Dezember 2013 um 23:30

    liebe suchende…eurer drang in allen ehren, es gibt nur eine wahrheit, sie ist einfach und dadurch wird sie quasi unsichtbar, weil sie so einfach ist…als zutaten dafür benötigt man das parteiprogramm der nsdap (hier der punkt zinsknechtschaft) weiter benötigt man die finanziers der besagten partei, anschliessend mixt man diese mit der kabbala und dem talmud-hetzbuch, verbindet diese mit der geschichte der gründung der fed, gibt noch die irminsul und den tempel salomons dazu, schüttelt dieses richtig durch und packt noch anschliessend das buch wolfszeit um thule, das buch wal dabei und schon habt ihr die gesuchte wahrheit…ich kann nur sagen: der zins ist unser gefängnis…denkt mal ne weile drüber nach und fangt an die informationen zusammen zu knüpfen, denn daraus wird der stiefel den ihr dann in die ärsche von denen treten könnt, die euch ausbeuten…und noch eins: dieser stiefel wird am mitternachtsberg geformt und landet am sinai…;-)….

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