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Israel – Militärische Scheinangriffe auf palästinensische Dörfer sind akzeptabel?

Dem israelischen Militär wurde weiterhin das Recht zugesprochen palästinensische Dörfer zu sogenannte Übungs-Zwecke nach dem Grundsatz der „belligerent occupation“ also der kriegsähnlichen Besetzung zu nutzen.

Das Konzept des „belligerent occupation“ versetzt das israelische Militär in dem Zustand einer nahezu straffreien Vorgehensweise während ihren „Trainings-Einheiten“ in der besetzten West-Bank und dem Gaza-Streifen. Gerechtfertigt wird dieses Sonderrecht mit dem Vorwand, dass das israelische Militär die absolute souveräne Autorität in den besetzten Gebieten darstellt. Jedoch widerspricht dieses Edikt dem internationalen Völkerrecht sowie den Resolutionen der Vereinten Nationen, welche das Vorrecht Israels über palästinensisches Landeigentum in Frage stellt (mehr auch nicht).

Dieses israelische Militär dringt immer wieder während ihren „Übungs-Einheiten“ mit geladenen automatischen Waffen in palästinensische Dörfer und Städte ein, Soldaten führen Scheinrazzien in privaten Häusern durch und terrorisieren damit bewusst die dort wohnenden Menschen, natürlich nur aus dem edlen Bedürfnis den angriffsfreudigen Soldaten auf einen Verteidigungskrieg zu konditionieren.

Nach einer Beschwerde diverser Menschenrechtsorganisationen Anfang des Jahres, als wiederholt palästinensische Dörfer und die dort lebende Bevölkerung durch diese „Übungs-Einheiten“ und Scheinrazzien in massivster Weise terrorisiert wurden, schien das israelische Militär zunächst seinen überlebensnotwendigen Terror einzustellen.

Am 3. November 2013 befand jedoch die israelische Rechtsprechung…

…sämtliche Vorgehensweisen während dieser „Übungs-Einheiten“ stehen ebenso im Einklang mit den Geboten des Kriegsrechts wie es auch unter einer israelischen militärischen Besatzung palästinensischen Landes im Westjordanland und im Gazastreifen gilt.

Nach Aussage des Generalanwaltes des israelischen Militärs…

…es ist kein rechtliches Fehlverhalten zu erkennen, da die Durchführung von Ausbildungsveranstaltungen in bewohnten Gebieten als Teil einer Aufrechterhaltung der Sicherheit dient. Die Art und Weise der Übungen, welche in bewohnten Gebieten stattfinden widersprechen nicht den Statuten einer koordinierten und kontrollierten Übungsmaßnahme der teilnehmenden Soldaten. Es wird hiermit ausdrücklich betont, dass Soldaten keine Maßnahmen durchführen dürfen die entweder ein Risiko für die Bevölkerung darstellen, Sach- und Eigentumsbeschädigung verursachen oder eine unzumutbare Störung des Alltagsgeschehens darstellen.

Nicht erwähnt wird hier, dass während dieser militärischen Übung die palästinensische Bevölkerung in eine Art „Feindzustand“ versetzt wird. Unerwähnt bleibt ebenso dass Anwohner und Menschenrechtsorganisationen zahlreiche Beispiele vorlegten, bei denen Unzumutbarkeiten dann doch ein üblicher Teil der „Ausbildung“ beinhalten. So belagern Soldaten die Vorgärten einzelner Häuser oder stürmen diese. Simulieren Häuserkampf in zivil bewohnten Mehrfamilienhäusern, besetzen die Dächer von Einfamilienhäusern, das alles unter dem Aspekt einer zumutbaren militärischen Maßnahme.

Auch unerwähnt bleibt, dass alle Dörfer welche zu „Schulungszwecke“ herhalten müssen, zuvor tatsächlich und wiederkehrend militärische Invasionen über sich ergehen lassen mussten. Das israelische Militär sieht aber dennoch keine Veranlassung die Bevölkerung zuvor über eine „Übungseinheit“ zu informieren. Die Dorfbewohner sind in jedem Fall terrorisiert, gleich ob es sich um eine Razzia handelt oder eine militärische „Übung“.

Wer sich nun auch nur annähernd in einen Bewohner hineinversetzen kann und eventuell verurteilende Emotionen verspürt, läuft Gefahr in dieser BRD des „Antisemitismus“ verdächtig zu sein. Denn Israel führt Kriege um des Friedens willen, und Terror dient dem Selbstschutz. Und sollte jemand so ungehörig sein und öffentlich die Dinge beim Namen nennen, ja dann hört der Spaß ganz auf, denn dann spricht man in dieser BRD von Volksverhetzung welche mit Haftstrafen von 3 Monaten bis zu 5 Jahren plus einer deftigen Geldstrafe belohnt wird, 12 Jahre sind der Lohn für ein zu viel an unerträglicher Wahrheit.

Darum immer fest daran denken:

Es wahren einmal irgendwelche sich selbst Auserwählte, die glaubten früher mal was ganz doll Schlimmes erfahren zu haben. Deshalb wollen sie für immer und ewig getröstet werden. Und wenn sie sich nicht beachtet fühlen, ja dann haben sie ganz fürchterliche Angst vor dem alleine sein. Daher reisen sie in viele, viele bunte Länder um von ihrer Angst zu berichten in der kleinen Hoffnung das jemand wenigstens sein goldenes Herz öffnet und ihnen ein paar tröstende Taler schenkt, daß kann auch mal ein ganzer Sparstrumpf sein und alles was goldig glitzert lindert das Leiden umso mehr. Ja dann freut er sich, der Auserwählte, erst mal nur für einen Augenblick. Sollten die nimmer endenden Traurigtränen das Wasser bis über die Ohren der Tröstenden steigen lassen, dann teilt der Auserwählte höchstpersönlich die Wassermassen in links und rechts damit er hurtig und zufrieden zurück in sein fremdes Heim einkehren kann. Und wenn die Geteilten nicht abgesoffen sind… so streiten und bestrafen sie sich wenigstens untereinander… auf der Suche nach dem Sinn im Unsinn!

Hinweis-Quelle: IMEMC

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  1. OstPreussen
    11. November 2013 um 04:12

    Aber sicher sind all diese „Wohltaten“ akzeptabel-BRiD liefert sogar noch die Böller, Mumpeln, Kanonen, Panzer bis A-waffenfähige modernste U-Boote frei Haus, damit der „Wohltatenstaat“ auf Erden schlechthin notfalls seine Goym’s in aller Welt damit „beglücken“ kann 😡 !
    ***
    MCE, das verdammte Märchen unten kommt mir so bekannt vor…
    Fast so, als ob ich Tag für Tag, Jahr für Jahr in dieser von Dir erzählten JiddelLügenScheiße gefangen in Endlosschleife lebe 👿 .
    Leider ist wahrlich noch nirgendwo in diesem Elend wirklich „Land“ in Sicht.
    Teile und Herrsche scheint bis zum Auspressen und nachherigem Absaufen des „Viehs“ nur zu gut zu klappen 😦 .

    LG

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