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Komm Frau – Kein Denkmal für vergewaltigte Deutsche Frauen

Ein mahnendes Denkmal welches einen sowjetischen Soldaten dabei zeigt, wie er eine am Boden liegende und schwangere deutsche Frau vergewaltigt und ihr während dem Verbrechen eine Pistole am Kopf hält, wurde auf sofortige Anordnung der polnischen Behörden entfernt. Der Künstler wurde umgehend festgenommen!

Das Denkmal mit dem Namen: „Komm Frau“ wurde am Samstagabend den 12. Oktober 2013 in Danzig (Gdansk – heutiges Polen) auf der Straße des Sieges aufgestellt.

Grund war, dass der junge Kunststudent Jerzy Szumczyk nachdem er zum ersten Mal von den brutalen organisierten Massenvergewaltigungen der Roten Armee an deutsche Frauen während und nach dem 2. Weltkrieg hörte, eigene historische Recherchen anstellte. Das was er dann entdeckte veränderte seine bisherige Sicht auf die ihm gelehrte Historie dermaßen, dass er sich gezwungen sah seiner Emotion der Betroffenheit mit einem Denkmal Ausdruck zu verleihen.

http://www.dailymotion.com/video/x1628ck

Jedoch wurde seine Form der Erinnerung an die Opfer der Vergewaltigungen nicht mit dem polnischen Behörden geteilt, so dass am Montag den 14. Oktober 2013 das Denkmal wieder entfernt wurde, da es es angeblich die freie Sicht auf eine Gedenkstätte für die sowjetischen „Befreier“ verstellte.


Nach polnischen Gesetz droht dem Kunststudenten Jerzy Szumczyk eine 2 jährige Freiheitsstrafe… für das öffentlich machen des Verschwiegenen!

Polen ist seit 1918 nicht „selbstdenkend“. Gleich der anti-deutschen Meinungsdiktatur in dieser BRD wird in Polen traditionell eine anti-deutsche Ideologie seit Generationen den Menschen dort angezüchtet. Bevorzugt an jungen Menschen wird versucht über einen Deutschen-Hass ein nationales Bewusstsein aufrecht zu erhalten, um nicht zu bemerken wer sie in Wahrheit für niedrige Zwecke missbraucht.

Umso mehr ist es anzuerkennen dass ein junger polnischer Student sich aus der Manipulation verzerrender Geschichtenerzähler befreite und die Kraft hatte sich selbst zu überwinden, leider um den Preis der eigenen Freiheit!

Zur Erinnerung:

  • Es ist bewiesen dass mehr als 2.000.000 (2 Millionen) Deutscher Frauen und Mädchen zum Teil mehrfach durch Soldaten der Roten Armee vergewaltigt wurden!
  • Viele Frauen mussten während ihrer Gefangenschaft Abtreibungen über sich ergehen lassen oder wurden mit Syphilis infiziert durch die massenhafte Vergewaltigung verschiedener Soldaten!
  • Stalin duldete es ausdrücklich, das Soldaten als Belohnung und zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung Deutsche Frauen vergewaltigten!
  • Stalins Polizeichef Lavrenti Berija welcher für "Ordnung" sorgen sollte, war selbst ein Serien-Vergewaltiger, unzählige Zeugenaussagen beschreiben wie mehrere deutsche Frauen und Mädchen von der Straße weg eingefangen wurden und gebündelt in seiner Limousine verbracht wurden!
  • Es ist auch bezeugt dass mehrere 100 schulpflichtiger Mädchen und junge Frauen unter Drogen gesetzt wurden und nach Anordnung von Lavrenti Berija, einem führenden Mitglied der NKWD, vergewaltigt wurden!
  • In besonders widerlicher und grausamer Weise wurden Frauen in Dresden nach alliierter Bombardierung durch diese Rote Armee vergewaltigt, Gräueltaten die zuvor systematisch durch die alliierten "Befreier" geplant wurden!
  • Deutsche Frauen wurden aus ihren Häusern gezerrt und öffentlich auf der Straße vor den Augen ihrer Ehemänner vergewaltigt, die nachdem sie gezwungen waren zuzusehen, erschossen wurden!
  • Neben den 2.000.000 (2 Millionen) Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen, gab es zwischen 70.000 und 100.000 Vergewaltigungen alleine in Wien und bis zu 200.000 in Ungarn, sowie weitere unzählige tausende Vergewaltigungen in Rumänien, Bulgarien, Polen, der Tschechoslowakei und Jugoslawien, durch die sogenannten alliierten "Befreier".
  • Selbst an Typhus erkrankte und dadurch abgemagerte Frauen die sich in den Krankenabteilungen der Arbeitslagern aufhielten, wurden durch die Rote Armee vergewaltigt, um danach als befreite Lagerinsassen über alliierter Propaganda präsentiert zu werden!

Unzählige Berichte zeugen von einer extremen Gewalt vor allem Deutschen Frauen gegenüber während der Massenvergewaltigungen. Unzählige Deutsche Frauen wurden während der Vergewaltigung brutalst gefoltert und verstümmelt. Oft wurden die Opfer anschließend erschossen oder zu Tode geprügelt.

Auch diese Verbrechen gelten in den Augen der Befreier als: nicht strafbar!

Jede Erinnerung an diese Verbrechen wird in dieser BRD mit „negativen Tendenzen zum nationalen Gedankengut“ entgegengewirkt, und leider befolgen diesem diktatorischen Kollektivschweigen immer noch sinnentleerte Selbst-Denk-Verweigerer bis zur endgültigen Selbstauflösung alles Deutschem – die Erfüllung des zionistischen Traums der „Endlösung!“

Geier, Leonora: Auszug aus ihrem Augenzeugenbericht

Hinweis-Quelle: The West’s Darkest Hour und Daily Mail

  1. OstPreussen
    22. Oktober 2013 um 18:26

    😆😡 , ja, ausgerechnet in Polen findet solche Aktion immerhin statt…
    Sehr bezeichnend-hier geht die Tiefschlafphase derweil unvermindert weiter.
    Sind es eventuell hier wirklich nur noch Volksfragmente…ohne jede Ehre und Charakter?
    Das abartige Leichengefleddere und die widerlichen Lügen um E. Priebke habe es ja wieder gezeigt-kein Aufschrei, NICHTS, nicht mal n’trüber Furz im Wasserglas-eher blähen sich Bunzels um ne Kack-GEZ auf!
    Und nicht mal da kriegen se bunzelweite Demos hin…
    Viel Zeit bleibt eh nicht mehr, die Tatsachen, die geschaffen werden überall sind eindeutig-auch „meine“ Provinzstadt wird zunehmend „bunter“-und die lachen und küssen sich-ENDLICH angekommen im Weltsozialamt, wo NIEMAND Buntes vorher einzahlen braucht!
    Ihnen, den „Bunten“ kann man es nicht mal übel nehmen (haha, und Kinders ham se und die Frauens san scho wieder dick!)-die wären ja blade, die offenen „Türen“ nicht zu nutzen.
    Bunzels schlafen weiter, Kopf geduckt (SchuldKult)-wir ham do no Arbeit, ARD, ZDF, RTL, fressen, saufen, Facebook-uns gehts do gut…und die CDU sagt ja, der „Aufschwung“ kommt jetzt wieda…
    Man, ich bin dermaßen komplett am Limit-ich hör hier jetzt lieber auf!
    Ich werd anfangen, meinen „Mitbürgern“ ins Gesicht zu spucken-UND wehe, einer macht mich dann dämlich an-ICH erklär es IHM, WARUM, aber dann gibt es die BOMBE (Faustschlag mitten auf die 12) für seine Blähung an mich.

  2. Wahr-Sager
    22. Oktober 2013 um 20:34

    Der junge Mann verdient selbst ein Denkmal!

    • OstPreussen
      22. Oktober 2013 um 21:51

      Ja, der junge Pole verdient es, NICHT vergeSSen zu werden-hat er doch ohne Not (die, seine GewiSSensnot mal ausgeklammert) gehandelt!
      Ich kenn Dich von der „Jungen Feigheit“ (die Einzige, die ich da noch in Ehren halte, ist die Kersti Wolnow! Ich weiSS garnicht, WARUM Die sich das da noch antut…)), ich wurde wegen unliebsamer Wahrheiten da wohl schon ein paar Tage früher gesperrt, als Du😀 .
      Nun nutzt es wenig, jungen aufrechten Polen und weiSS ich noch wem „Denkmäler“ zu setzen…während wir hier noch Arschgeigen wie KenFM, Elsässer und Co. „hinterherbeten“, die allein über die 12 Jahre höchst unredlich und FALSCH unterwegs sind!
      Mit der Bitte um Deine und auch MCexorzism’s Meinung.

      GruSS

      • 22. Oktober 2013 um 22:39

        @OstPreussen: Gebe Dir in Bezug KenFM und Elsässer (und Co. ?) völlig recht!

        Habe leider auch erst spät erkannt, dass KenFM den vermarktungsfähigen Holo©aust als verdeckte Propaganda in vielen seiner Video-Botschaften / Gespräche „embeded“ (ich hasse dieses Unwort), das war auch der Grund warum hier sein Gespräch mit Petra Wild nicht mehr als Artikel veröffentlicht wurde… so wie übrigens kein Video mehr von ihm!

        Elsässer ist natürlich ein „Falscher“, dass zeigt schon alleine sein redaktioneller Werdegang. Habe bisher aber die Aussagen welche in Bezug der BND Organisation „NSU“ veröffentlicht wurden als Information angesehen um wenigstens die zu erreichen, welche immer noch an einer unabhängigen, demokratischen BRD glauben. Also als einen nützlichen Informant für einen Teilbereich… jemand der die Legitimation erhalten hat eine Zeitung zu vermarkten, wirkt leider bei vielen immer noch glaubwürdiger, als jemand der die Wahrheit sagt – Geschenkt!

        Denke dass ich Deiner Bitte entsprechend nachgekommen bin…

        Grüße, MCExorzist (MCE geht auch)

      • OstPreussen
        22. Oktober 2013 um 23:27

        Ach, MCExorzism, ich mag Dich und Deine Arbeit!
        Danke erstmal an Dich auch.
        Bin echt Anschlag am Limit-nimm, falls ich unmöglich rüberkomme bloß nicht gleich alles todernst…
        Der echte Auskehr (auch Blog-mäßig) würde noch viel schlimmer ausfallen müSSen-dies möcht ich hier aber nicht kundtuen.
        Es ist, wenn Du es so auch siehst, schon mal ein guter Anfang-denn, wer in der Sache nicht mit uns ist, ist gegen uns!

        GruSS

      • Wahr-Sager
        23. Oktober 2013 um 16:58

        Hast du dort auch geschrieben? Wenn ja, dann wohl nicht unter dem Nicknamen „OstPreussen“, oder? Die Kommentare von Kersti Wolnow habe ich auch immer gern gelesen bzw. lese sie nach wie vor gern.

        Dass die JF-Redaktion meinen Account einfach so gelöscht hat, finde ich sehr bedauerlich. Sie hätten sich ja auch per Mail an mich wenden können – aber nichts dergleichen geschah.
        Ich könnte mich theoretisch auch unter einem neuen Nicknamen und mit neuer Mail-Adresse neu anmelden, was aber einer Prostitution gleich käme.

        Deine Ansichten zu Ken Jebsen und Jürgen Elsässer kann ich nicht nachvollziehen. Wem wäre damit geholfen, wenn Elsässer in seinem Blog eine Diskussion über DAS Tabuthema zulassen würde? Er würde geschlossen, und Elsässer – der ja eh schon als Rechter gilt – hätte zig Klagen von Zionisten am Hals! Mir gegenüber hat er die Situation auch deutlich gemacht, als er in einem Kommentar sinngemäß schrieb, dass die Gesetzgebung eine andere Haltung nicht zulässt.
        Elsässer hat schon enorm viel erreicht – z. B. in Bezug auf das „NSU“-Märchen. Ohne seine Fleißarbeit diesbezüglich hätten die üblichen Verdächtigen ein noch leichteres Spiel und könnten ihre Propaganda noch viel einfacher verbreiten.
        Was jene „offenkundige Tatsache“ betrifft, denke ich, dass Elsässer kein Problem damit hat, wenn man z. B. einen Link zu einem Blog wie diesen setzt, so dass man hier auch weiterdiskutieren kann. Der Betreiber ist hier ja anonym.

        LG,

        Wahr-Sager

      • Wahr-Sager
        23. Oktober 2013 um 17:00

        Ach, das würde ich noch zusätzlich erwähnen: Ein Interview mit Jerzy Szumczyk und Jürgen Elsässer wäre der Hammer! Ich habe Elässer auch schon vorgeschlagen, Gerard Menuhin zu interviewen.

  3. Wahr-Sager
    23. Oktober 2013 um 17:07

    @MCExorzis:

    Warum ist Jürgen Elsässer ein Falscher? Ja, er war mal ein Antideutscher – aber er hat sich doch heute total gedreht! Natürlich kann man ihm unterstellen, dass er nur eine Rolle spielt – aber mit so einem Aufwand?

    Inwiefern betreibt Ken Jebsen mit dem „Holocaust“ Propaganda?

    • 23. Oktober 2013 um 23:56


      Das was ich äußerst schade finde ist: beide, Ken Jebsen und Jürgen Elsässer sind sowohl in ihren gemeinsamen Vorträgen als auch einzelnd äußert informativ und weisen ein seltenes Wissen auf. Dennoch stehen sie dem Thema „Nazi“ und „Holocaust“ releativ voreingenommen gegenüber. Obwohl gerade sie es wissen müssten, dass diese Wörter die Ursache für die massive Meinungsdiktatur (weltweit) begründen.

      Natürlich verstehe ich das die ganze Wahrheit auszusprechen das Risiko einer Freiheitsstrafe beinhaltet und in keiner Relation zum Familienleben stehen sollte, aber dann sollten sie es wenigstens auch so sagen und nicht im verdeckt gleichen Kanon schwingen:

      …dass wir als Nachgeborene, nicht für die Verbrechen der Nazi’s verantwortlich sind

      und

      …Holocaust …das schlimmste Verbrechen der Menschheit

      Damit setzen sie sich selbst die Informations-Grenze und implizieren leider den bedingungslosen Glauben an die offizielle Geschichtsschreibung!

      Wie gesagt, bin immer bereit meine Meinung zu hinterfragen… wenn es der Wahrheit dient!

      • Wahr-Sager
        24. Oktober 2013 um 01:35

        Also, erst mal ist das Video fast 2 Jahre alt – Ken Jebsen hat sicherlich was dazugelernt. Im April 2012 hat er in Interview it der anti-zionistischen Jüdini Evelyn Hecht-Galinski geführt: http://www.youtube.com/watch?v=MJ4sZF0iIUE

        Das ist ja schon mal ein Fortschritt.

        Nun müsste ihm – wenn das nicht bereits geschehen ist – nur noch jemand erklären, dass die Bezeichnung „Antisemitismus“ ein Propagandabegriff der Zionisten ist. Jürgen Elsässer weiß das sicherlich, denn er liest die Kommentare in seinem Blog, und da habe ich mich auch darüber geäußert.

        Sollte aber Jebsen weiterhin am Propagandabegriff „Antisemitismus“ festhalten, sollte man ihn dafür entsprechend rügen – was natürlich auch für Elsässer gilt.

        Ich bin ansonsten mit dir völlig einer Meinung, was deine Äußerungen in Hinblick auf die Zitate betrifft!

        Ein kleiner Hinweis noch: Oben beim Untertitel kommt ein Komma hin, also „Bedenke, dass eine Meinung stets das wirkliche Wissen beinhalten sollte!“😉

  4. OstPreussen
    25. Oktober 2013 um 19:09

    Wahr-Sager!
    Du hast Dir doch da nen sehr schönen Nick-Namen ausgesucht. Der hat was dazugelernt…na dann schau Dir das „Interview“ mit dem Bundeswehrheinzl an, der den Einsatz in Absurdis…ähm, Afghanistan ablehnte an-ist das auch schon „2 Jahre“ alt?!
    Les das hier samt meinem Kommentar (ich nenn mich da ToTer, lies auch den Link von Frank!):
    https://mcexcorcism.wordpress.com/2013/08/22/compact-mut-zur-wahrheit-deutschland-als-besetztes-land/#comments
    Ich hoffe, Du kannst mir in meiner Meinung folgen, bzw. Sie (sic, die Meinung) nachvollziehen.
    Schon der „Slogan“ mutiert doch zum Treppenwitz für jeden wahren Aufrechten, WENN, ja WENN man DANN nicht auch die GANZE WAHRHEIT verbreitet!!!
    Das ganze „löbliche“, was der Elsässer zwecks NSU-Aufklärung „leistet“ kann ich somit leider nur als das alte linke Thema der Abschaffung/Auflösung von BND/VS und anderen BRD-„Diensten“ sehen-und dieses linke „SüppchenGekoche“ greift mir unter Beibehaltung/Akzeptanz der systemerhaltenden NS-DrecksLügen komplett zu kurz!
    Bei all dem vielen, weiß ich nicht mehr ganz genau, ob Du in letzter Zeit u.a. auch der AfD das Wort geredet hast…
    Deshalb, nimm es nicht zu persönlich-aber, WER hier in dem VasallenKonstrukt nach über 68 Jahren immer noch solchen „Fiktionen“ aus seiner gemütlichen Couch heraus hinterherhechelt-dies obwohl über LuckeTucke und Co. genug über dessen geistige „ErgüSSe“ im Netz waren/sind, der hat es IMMER noch NICHT kapiert!
    Hab die spastomanen „Werbeposts“ auf der „Jungen Feigheit“ (war ja zum Lucke-Zentralorgan mutiert) verfolgt-sehr aufschluSSreich, wie da die „Protagonisten“ gegen die Kersti und noch 2-3 andere, die auch durchblickten gehetzt haben😆 !
    Auch einen H. Püschel kann ich langsam nicht mehr nachvollziehen. Ich biN DEM als Nationaler mit meinen Posts zu „unbequem“-ICH werd ZENSIERT-während er jeden abartigen BRiD-Gedankenmüll von „Bürger“, „Mylius“ und Co. veröffentlicht-sei es auch förmlich Leichengefleddere gegen E. Priebke😡 .
    MuSS ich nicht nachvollziehen können-genausowenig, wie sein reiten auf toten (System)Pferden (NPD) und die Akzeptanz dieser Scheinrepublik durch Hinrennen und sich „verurteilen laSSen an „Amtsgerichte“-in der „Hoffnung“, da eine „Bühne“ für seine Argumente bekommen zu können(???)!

    LG

    • Wahr-Sager
      25. Oktober 2013 um 19:34

      Mein Nickname bedeutet, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln und zu sprechen. Auch ich bin vor Irrtümern nicht gefeit.

      Was ist denn mit jenem Interview? Kannst du mal näher erörtern, was diesbezüglich gegen Jebsen spricht? Ich lese mir deinen Kommentar noch durch und antworte darauf in einem anderen Kommentar.

      Ja, ich habe für die AfD plädiert – allerdings nur aus taktischen Gründen, wie ich auch deutlich machte. Dass diese Partei nicht der große Heilsbringer ist, ist mir durchaus bewusst – aber was für eine bessere Lösung schwebt dir vor, als erst mal eine Anti-Euro-Partei zu wählen anstatt eine Kleinstpartei, die vielleicht gerade mal 1% erreichen wird?

      Wie sich im JF-Kommentarbereich einige gegen Kersti Wollnow stark machten, habe ich kürzlich mitbekommen. Du könntest sie aber doch verteidigen?

      Was du bzgl. Hans Püschel geschrieben hast, finde ich sehr interessant. Der zensiert mich nämlich seit einigen Tagen ebenfalls. Während ein längerer Text über Priebke von mir vom 18. Oktober (der inhaltsgleich mit dem auf diesem Blog ist) noch veröffentlicht wurde (www.hans-pueschel.info/politik/gibt-es-noch-christliches-erbarmen-fuer-einen-toten-priebke.html), kommen seit ca. 3 Tagen keine Kommentare mehr auf Püschels Blog an. Ich fragte gestern, warum meine Kommentare zensiert werden – diese Frage wurde auch nicht veröffentlicht… In dieser Hinsicht finde ich es merk-würdig, dass System-Scheißer wie „Bürger“ und „Mylius“ dort zu Wort kommen (dürfen).

  5. 6. November 2013 um 00:16

    Hat dies auf Die Killerbiene sagt… rebloggt und kommentierte:
    Und hier noch ein Artikel, der die Vergewaltigung und Ermordung deutscher Mädchen anschaulich beschreibt. So anschaulich, daß ein normaler Mensch mehrere Anläufe braucht, bis er ihn durchgelesen hat.

    • Tommy. - Ulm
      6. November 2013 um 02:57

      Killerbee zensiert und labert selber Müll. Man sollte ihn hier nicht zu Wort kommen lassen.

      • 6. November 2013 um 13:42

        @Tommy: Dann würde ich Zensur betreiben, das aber widerstrebt meiner Einstellung zur Wahrheit!

        Sicher, man kann geteilter Meinung sein, insbesondere über die verallgemeinernden Äußerungen von ki11erbee über uns Deutsche. Aber, er hällt auch, zwar auf notwendig brutaler Weise, einigen nur „labernden“ Deutschen den Spiegel vor’s Gesicht. Die selbst dann, wenn sie sich beleidigt fühlen, noch nicht einmal reflektieren das nur sie selbst der Grund der Beleidigung sind!

    • 6. November 2013 um 13:18

      Danke ki11erbee! Habe Deinen ergänzenden Hinweis ebenfalls als Link im Artikel eingefügt.

  6. Laila
    6. November 2013 um 16:02

    Es ist traurig, aber so ein Denkmal kann Frauen in jedem Krieg und in jedem Land gestellt werden. In jedem Krieg finden als erstes Massenvergewaltigungen statt. Frauen sind ja immer schon eins der wichtigsten Kriegstrophäen gewesen. Das ist fürchterlich aber noch nicht das schlimmste, es gibt auch Massenmorde an Zivilisten, oder gar Völkermorde. Russen sind nicht grausamer als Deutsche gewesen. Ausserdem war der Hass auf Deutsche dadurch ausgelöst was deutsche Soldaten während der Besatzung im Weißrussland und in der Ukraine mit Frauen und Kindern gemacht haben. Oma meiner Freundin in der Westukraine war schwanger als sie von mehreren deutschen Soldaten vergewaltigt und anschliessend in den Bauch getreten worden ist bis der Bauch grün und blau war. Sie hat ihr Kind verloren und auch ihren Mann im Krieg. Also sollte man das Denkmal auch in der Ukraine errichten, nur mit einem deutschen Soldaten als Hauptfigur. Aber so ein Denkmal als Antikriegsdenkmal finde ich trotzdem in Ordnung. Nur bringt dies wenig. Kriege gab es und wird es geben. Und Männer bleiben Männer egal wie zivilisiert sie sind. 50 % der Männer beim Anblick solch eines Denkmals denken bestimmt:“Na klar“. Oder etwa nicht ?

    • 7. November 2013 um 01:26

      @Laila: Ich möchte keine Zwietracht unter uns Deutschen und den Russen schüren, das ist nicht der Grund dieses Artikels. Auch könnte ich über einen mir sehr nahe stehenden Menschen schreiben die nach Kriegsende in 6 Jahren russischer Gefangenschaft unzählige Male Vergewaltigt wurde, das führt aber nicht zu dem Eigentlichen.

      Es geht zu aller erst darum, dass wir Deutschen eben nicht „Das Tätervolk“ sind! Das aber wird uns seit Generationen eingeredet und führte zu einer kollektiven Selbstverweigerung, zum andauernden „Seelenmord“ an uns Deutschen! Daher ist es von außerordentlicher Wichtigkeit das wir Deutschen uns selbst wieder wertschätzen ohne gleich als Nazi oder Volksverhetzer diffamiert zu werden.

      Seit fast 70 Jahren wird hier in dieser BRD ausschließlich über das Leid der anderen geredet und geklagt, und was ist mit uns Deutschen? Haben unsere Vorfahren kein Leid ertragen müssen, warum werden deutsche Menschen im eigenen Land mit Ignoranz bestraft obwohl sie sich für dieses Land mit dem Leben opferten?

      Wenn wir in dieser BRD endlich und wirklich frei reden dürften, wäre die Welt eine bessere, da es im Vorfeld erkennbar währe warum es zu Kriege und unsäglichen Menschenhass führt wenn einige wenige ihre wirtschaftlichen Interessen wahren wollen.

      Daher sollte jedes Land ein „Mahnmal“ errichten wo die tatsächliche Opferzahl eines jeden Landes eingemeißelt ist, auch und vor allem die Opfer Deutschlands, denn diese Menschen werden totgeschwiegen, wir Deutschen dürfen sie noch nicht einmal offiziell betrauern, das gibt es in keinem anderen Land, nur in dieser verfluchten BRD!

      Nur ein Beispiel noch: Italien / Mai 1944 – es gab 6 registrierte Vergewaltigungen im Süden Italiens seitens der dort stationierten deutschen Soldaten an italienische Frauen. Nachdem Frankreich mit ihren vorwiegend nordafrikanischen Kolonialsöldnern in Italien ebenfalls im Mai 1944 dort einmarschierte und ein Schlachtfest an Deutsche Menschen verübte, wurden als „Beutelohn“ 60.000 italienische Kinder, Frauen und Männer im Alter von 11 bis 85 Jahren vergewaltigt (Stichwort: Haggiala)… und wen hassen die Italiener? Genau, uns Deutsche! Und warum? Weil auch sie belogen werden! Und von wem? Genau…

      viele Grüße, MCExorzist

  7. Nationalist
    13. November 2013 um 20:44

    Wer sagt, daß die Skulptur eine deutsche Frau darstellt ?
    Vielleicht meint der Pole damit eine polnische Frau.

  8. Christine Lindner
    23. März 2015 um 22:07

    Erst mal grundsätzlich finde ich diese Skulptur schrecklich, auch künstlerisch. Ich bin selber Künstlerin und kann mit solchen realistischen, ja naturalistischen Darstellungen nichts anfangen. Wenn man den Frauen damit und ihrem Leid ein Denkmal setzen möchte, könnte man das auch abstrakter, verallgemeinernder tun, denn überall auf der Welt werden insbesondre im Krieg Frauen vergewaltigt. Man verewigt mit dieser realitätsnahen Darstellung für immer genau diesen grausamen Vorgang, es gibt keine Erlösung, Befreiung dieser Frau.
    Bloß gestellt doppelt in der Öffentlichkeit, denn Vergewaltigung ist immer auch Demütigung und Verachtung der Person und eine brutale Überschreitung der intimsten Bereiche des menschlichen Körpers. Was geht im Mann vor, wenn er diesen gewaltsamen Geschlechtsakt, sieht? Nicht bei jedem das, was der Künstler sicherlich erreichen will.
    Dieses Thema künstlerisch anzugehen braucht sehr viel Überlegung, Fingerspitzengefühl.
    Grundsätzlich möchte ich auch hinterfragen, ob man Nationalitäten bezogen sein soll? Es ist ein Thema, dass übertragbar ist auf alle Länder. Gewalt erzeugt Gewalt, Kriege sind für mich grundsätzlich ein Verbrechen und sorry, eine Erfindung der Männerwelt, genauer der Männer, die erobern möchten, Macht, Gier, Konkurrenz, EGO ohne Ende ausleben müssen. Vergesst nicht, die Deutschen haben Russland überfallen (egal, wer den Krieg finanziert hat)und Hitler hat den Nichtangriffspakt mit Stalin gebrochen. Und die Russen haben 27 MIO Tote zu beklagen. Denkt an Stalingrad. An die Pogrome, das Auslöschen von ganzen Dörfern und zimperlich waren die Deutschen Soldaten mit Vergewaltigungen sicher auch nicht.
    Was nach dem Krieg an Vergewaltigungen und Morden passierte, war Rache, Vergeltung. Leider ist das so. Es ist das Gesetz von Ausgleich. Wir haben das zu nehmen.
    Gut wäre, das öffentlich zu sagen, wir sind kollektiv schuldig geworden, aber auch wir haben viel unsägliches Leid dadurch erfahren. Eben auch Racheakte nach dem Krieg. Aber nun sind wir quitt, es reicht. sonst nimmt das kein Ende. Aufrechnen, wer mehr gelitten hatte, mehr Tote? Was soll das?
    Es geht um das jeweilige Anerkennen des Leids der Anderen und das Zugeben der eigenen Schuld. Wenn das nicht stattfindet, kann es kein Vergeben geben.
    Keiner soll sagen, die armen Deutschen haben doch keine Schuld. Sie sind mitmarschiert und haben das Feindbild „Jude“ und Feindbild „Russe“ mehrheitlich angenommen.
    Jeder hat die Wahl, in der Ukraine haben die Frauen die Einberufungsbefehle verbrannt, es wurden Einberufungsbüros gestürmt, Unterlagen vernichtet, ukrainische Männer sind massenweise nach Russland geflohen. Sie wollten nicht in diesen Bruderkrieg, dessen Sinn sie nicht sahen.
    Es ist sehr komplex, ich breche jetzt hier ab, hier könnte man noch lange weiter nachdenken

    „Mögen alle Wesen glücklich sein“

    • 25. März 2015 um 20:46

      @Christine Lindner:

      1. Du hast den Sinn dieses Artikels nicht verstanden!

      2. Dein Kommentar strotzt nur so von Widersprüchen und Stereotypen!

      Mit anderen Worten, Du hast einen durchaus überschaubaren Grenzbereich, Deine „Meinung“ als eben keine eigene wiederzugeben.

      Wenn Du eine Künstlerin bist, sollte Dir auch bekannt sein, dass Kunst nicht dazu missbraucht werden sollte, Tatsachen zu entwirklichen. Kunst dient auch der Provokation, dem Bewusstmachen, dem Erinnern, der Wahrheit, und nicht nur der abstrakten Interpretation von Selbstverweigerung.

      Du pervertierst zum einen:

      Was nach dem Krieg passierte … war Rache, VergeltungAber nun sind wir quittEs ist das Gesetz von Ausgleich

      Um (Dir selbst?) darauf die Frage zu stellen:

      Aufrechnen … was soll das?

      „Rache und Vergeltung“ ist nach Deiner Ansicht also das Recht darauf Menschen, in dem Fall ausschließlich Deutsche Menschen, nach Kriegsende, also in „Friedenszeiten“, zu vergewaltigen und abzuschlachten.

      An uns Deutsche einen völkischen Genozid auszuüben, um darauf als ein Generationen-Kollektiv von „selbstverschuldeten“ Opfern, Geldleistungen an ihre Henker zu überweisen.

      Das aber ist unbegündete Plünderung als abstrakt benannte „Wiedergutmachung“, für Dich wahrscheinlich „künstlerisch wertvolle Ausgleichzahlungen„. Für die Wahrheit, ein mit nichts zu entschuldigendes Menschenverbrechen, und das als ein ausschließlich an uns Deutsche vollzogenes!

      Sollte das zu „komplex“ für Dich sein, dann fange an über die Kriegs-Ursachen „selbst nachzudenken“ und nicht damit, die Propaganda aufzuwerten.

      • Frank
        26. März 2015 um 19:45

        „Denkt an Stalingrad. An die Pogrome, das Auslöschen von ganzen Dörfern und zimperlich waren die Deutschen Soldaten mit Vergewaltigungen sicher auch nicht.“

        „sicher auch nicht.“

        Wäre da nicht ein Fragezeichen statt des Punktes angebracht ?

        Im Gegensatz zu alliierten Soldaten wurden deutsche Soldaten standrechtlich bestraft für Übertretungen der Genver Konfention oder der Haager Landkriegsordnung.

        „Gut wäre, das öffentlich zu sagen, wir sind kollektiv schuldig geworden, ….“

        Wie war ihr Name noch mal ähh-hmm.. Chr. Löchner ?

        Zum Ausbruch des sogenannten 2.WK, welchen man niemals separiert zum 1. WK sehen sollte, empfehle ich noch mal bei Null anzufangen und das abseits des Mainstream und der Siegergeschichtsschreibung !

        @Christine Lindner. Note Sechs –> Setzen !!

        • 18. Februar 2016 um 13:16

          Danke das erspart mir der abstrakten Dame eine Antwort auf Ihren Erguss zu schreiben!

          “Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede.” – Grigori Alexejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.

    • Wahr-Sager
      27. März 2015 um 14:19

      Ich zitiere in dieser Sache „Rikimer“ aus einem politischen Forum, in dem er vor Jahren Folgendes schrieb:

      „Etwa fuer mich hat die Ermorderung von 30 oder 40 Millionen Slawen und einigen Millionen Deutschen in ganz Osteuropa (etwa Russlanddeutsche) durch die real existierenden Sozialisten einen hoeheren Stellenwert als Ausschwitz und Holocaust, ebenso wie der Holodomor, dem 7 Millionen Menschen der Sowjetunion durch einen kuenstlich erzeugten Hungertod (Massenenteignungen des Mittelstands, Exportueberschuesse von Getreide durch die Sowjetunion) zum Opfer fiel.

      Wir Freunde der Freiheit und der Wahrheit hingen wenden uns ab von den tagtaeglich oeffentlich zelebrierten Schwarzen Messen des Holocaustkults, ab von deren Profiteuren der Holocaustindustrie und hin zur Zukunft, zu dem guten im Menschen im weltweit, auf Heimatliebende weltweit. Indem wir dies tun, lassen wir die BRD, den jetzigen Zeitgeist sterben, damit neues, besseres leben kann. Ragnaroek.

      Damit Deutschland leben kann entziehen wir uns der Politik der Schuld, quasi Kollektivschuld. Und wuenschen der BRD den Tod.“

      Vor einiger Zeit enthüllte Russlands Auslandsfernsehen RT, dass die mächtigste jüdische Organisation “CFR, Council on Foreign Relations” (Rat für auswärtige Beziehungen) schon 12 Tage nach Beginn des Krieges 1939 den Plan entwickelt hatte, den polnischen Krieg zum Weltkrieg auszuweiten, um die Neue Weltordnung, also die Lobby-Weltregierung errichten zu können. RT ließ den CFR-Experten Lawrence Shoub zu Wort kommen, der folgendes zu enthüllen wusste: “Als der 2. Weltkrieg in Europa ausbrach, waren die Vereinigten Staaten nicht daran beteiligt. 12 Tage nach Kriegsausbruch, am 12. September 1939, kam es zu einem Treffen zwischen CFR-Oberen und dem stellvertretenden US-Außenminister. Es wurde besprochen, dass man jetzt einen Nachkriegsplan erarbeiten müsse. Und das zu einem Zeitpunkt, wo der Krieg gerade ausgebrochen war und die Vereinigten Staaten sich nicht im Krieg befanden. … Dann entwarfen sie einen Plan, wie die Neue Weltordnung aussehen sollte. Es sollte so etwas geben wie den Internationalen Währungsfonds, wie die Welt-Bank und die Vereinten Nationen. Um die Neue Weltordnung zu integrieren, sollten die USA die dominierende Macht sein.” Siehe hierzu auch (mit Quellenangabe): http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/11/11/judische-kriegeserklarungen-1933/
      Winston Churchill äußerte sich mal: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.”
      Auch von Churchill: „Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.”
      Er hatte für 1919 auch einen Tausendbomberangriff auf Berlin vorgesehen. Wenn 1918 die deutsche Westfront gehalten hätte, wäre dort eine neue, kriegsentscheidende Front eröffnet worden.
      1925 schrieb Churchill: „Der Kampf des Jahres 1919 hätte eine ungeheure Zunahme der Vernichtungsmittel gezeigt… Tausende von Flugzeugen hätten die Städte der Deutschen vernichtet, Zehntausende von Geschützen hätten ihre Front zertrümmert… Unglaublich bösartige Giftgase, gegen die nur eine geheime Maske Schutz bot, hätten jeden Widerstand erstickt… Aber die Schrecken von 1919 blieben in den Archiven vergraben, aber ihre Idee lebt weiter,… die Bereitschaft, die Zivilisation zu Staub zu zerstampfen. Zum ersten Mal bietet sich einer Gruppe gesitteter Menschen die Möglichkeit, die andere Gruppe zu völliger Hilflosigkeit zu verdammen. Vielleicht wird es sich das nächste Mal darum handeln, Frauen und Kinder und die Zivilbevölkerung überhaupt zu töten.“
      In seinen Memoiren unterstellt Churchill den Deutschen, sie hätten die Idee der Terrorangriffe entwickelt und betrieb damit eine völlige Umkehrung der Tatsachen. Er war geradezu davon besessen, Deutschland zu vernichten.
      Der weltbekannte britische Militärhistoriker Sir Basil Henry Liddell Hart schrieb in „Picture Post“ am 3. September 1949: „Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg… Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grad der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen… Die plötzliche Kehrtwendung Englands machte den Krieg unvermeidbar“.
      Die Verfolgung von Juden in Deutschland eröffnete für die Zionisten noch nie dagewesene Möglichkeiten, vor allem für eine verstärkte Einwanderung nach Palästina (Tom Segev, Die Siebte Million – Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung; Hamburg 1995, S. 29). Der damalige Vorsitzende des Exekutivkomitees der Jewish Agency, David Ben-Gurion (zukünftige Premierminister Israels), hoffte, der Sieg der Nationalsozialisten werde den Zionismus zur „fruchtbaren Kraft“ werden lassen (Tom Segev, ebd., S. 29). Die Zionistenführer waren über die Verfolgung der deutschen Juden sehr erfreut, weil dadurch die Auswanderung nach Palästina gefördert wurde (Tom Segev, ebd., S. 29)! Gemäß dem israelischen Historiker und Journalisten Tom Segev reiste einige Monate nach Hitlers Machtantritt ein höherer zionistischer Funktionär nach Berlin, um mit den Nationalsozialisten über die Emigration deutscher Juden und den Transfer ihres Eigentums nach Palästina zu verhandeln (Tom Segev, ebd., S. 30). Das Resultat ihrer Verhandlungen war das „Haawara-Abkommen“, welches auf einander ergänzenden Interessen der deutschen Regierung und der zionistischen Bewegung beruhte.
      Die Haawara – der hebräische Begriff für Umsiedlung – wurde durch Treuhandgesellschaften abgewickelt, die man für diesen Zweck in Deutschland und Palästina gegründet hatte. Bevor die jüdischen Emigranten aus Deutschland ausreisten, deponierten sie ihr Kapital bei der deutschen Treuhandgesellschaft, die mit diesem Geld bei deutschen Lieferanten Waren für den Export nach Palästina kaufte. Wenn in Palästina ein Kunde Waren aus Deutschland bestellte, wickelte er seine Zahlungen über die dortige Treuhandgesellschaft ab, die das Geld ihrerseits in entsprechender Höhe den Juden zurückgab, die in der Zwischenzeit aus Deutschland eingetroffen waren (Edwin Black, The Transfer Agreement, New York 1984, S. 43).
      Das Haawara-Abkommen mit den Nazis wurde unter der Bedingung geschlossen, dass die Juden nach Palästina gehen. Den Juden wurde eingeredet, ihre einzige Überlebenschance bestehe darin, nach Palästina zu emigrieren. Die Guthaben jener auswanderungswilligen Juden, die Deutschlands Nachbarländer bevorzugten, blieben hingegen gesperrt!
      Für die deutsche Regierung bedeutete die Auswanderung nach Palästina den Verkauf deutscher Waren nach Übersee.
      Deutschland profitierte von diesem Handelsabkommen, das ihm zwischen 1933 und 1939 die stolze Summe von 105.670.241,06 Reichsmark eintrug. Das Haawara­System funktionierte bis zur Mitte des zweiten Weltkrieges.

      Die deutsche Reichsregierung, und insbesondere die SS, unterstützten nicht nur die Auswanderung nach Israel, sondern leisteten auf verschiedenen Gebieten praktische Entwicklungshilfe. Die SS bildete außerdem wehrtüchtige junge Juden in speziellen Lagern militärisch aus. In Palästina entstanden sogar NSDAP-Ortsgruppen. Die deutsch-jüdischen Geheimverbindungen führten z.B.auch dazu, daß Männer wie Adolf Eichmann Palästina bereisten.
      Nachdem Österreich 1938 von Nazideutschland annektiert worden war, leitete Eichmann dort die Wiener „Zentralstelle für jüdische Auswanderung“ und traf in dieser Eigenschaft wiederholt mit zionistischen Funktionären zusammen. Fügen wir noch hinzu, daß Eichmanns Stab in einem Flügel des Palais (Privathaus) Rothschild residierte (Tom Segev, ebd., S. 47).
      Weiterlesen kannst du hier: luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Haawara-Abkommen.htm

      Deutschland war den Siegermächten schon weit vor dem 2. Weltkrieg ein Dorn im Auge, wovon auch etliche Zitate zeugen. Es wird demnach niemandem überzeugend gelingen, die verbrecherische Rote Armee als Friedenstruppe darzustellen, wie es in der BRD der Fall ist! In Israel wurde ein Denkmal zu Ehren der Massenmörder aufgestellt, weil über 500.000 Juden in dieser Schlächter-Armee dienten! Aber wehe, ein Deutscher war Mitglied der NSDAP… Es geht den zionistischen Knechten (der BRD) darum, die Täterschaft von Juden zu leugnen und deren Verbrechen in eine „Verteidigung“ umzudeuten.
      Trotzkis (in Wahrheit: _Leo Dawidowitsch Bronstein_) Kameradin Clara Scheridan schrieb am 13. Dezember 1923 ganz offen in der _New York World_: „Die Führer der Kommunisten sind Juden, und Russland wird vollkommen von ihnen beherrscht. Sie sitzen in jeder Stadt, in jedem Regierungsbüro, in den Ämtern und in den Redaktionen der Zeitungen. Sie verdrängen die Russen und sind verantwortlich für deren zunehmende antisemitische Einstellung.“
      John Gates (tatsächlich Israel Regentreif), einer der führenden Kommunisten in den USA, bestätigt in seiner Autobiographie ebenfalls, dass Juden den Marxismus in Russland und außerhalb  absolut dominierten (vgl. John Gates: _The Story of an American Communist_. New York, 1958).
      Liest du auch hier: schwertasblog.wordpress. com/2012/03/07/die-feinde-zerschmettern-wie-ein-hammer-die-judische-sowjetunion/

      „Die Alleinschuldthese gegen Deutschland ist ein politisches Propagandamärchen und keine historische Wahrheit. Auch wer das aus Verkrampftheit seines Denkens, mangelnder Quellenkenntnis und fehlender Logik oder um machtpolitischer, gegen Recht, Wahrheit und Menschlichkeit gerichteter Ziele willen auch fernerhin nicht wahrzuhaben wünscht, ändert daran nicht das Geringste. Vielmehr belastet er durch sein Verhalten nur sich und seine Anhänger.“
      Prof. Dr. Bolko von Richthofen, * 13. September 1899 in Mertschütz, Landkreis Liegnitz, Schlesien; † 18. März 1983 in Seehausen am Staffelsee, Prähistoriker

    • Wahr-Sager
      27. März 2015 um 14:27

      Wurde 1941 die „friedliebende Sowjetunion“ „überfallen“?

      In der DDR, aber weitgehend auch in Westdeutschland, wurde nach 1945 der deutsche Angriff auf Rußland am 22. Juni 1941 in Übernahme der sowjetischen Propaganda als ein „heimtückischer Überfall“ auf die „friedliebende Sowjetunion“ und als ein Bruch der beiden Deutsch-sowjetischen Abkommen vom 23. August und 28. September 1939 betrachtet. Für Hitler habe der Krieg gegen den Osten „seit 1919… im Mittelpunkt all seiner Ideen und Planungen gestanden.“. (1)
      Diese besonders von Stalin vertretene Sicht trifft aber nicht zu, und es ist ein Armutszeugnis für die amtliche deutsche Geschichtsschreibung, mehr oder weniger lange auch einen ähnlichen Standpunkt vertreten zu haben. Zu den für ein abgewogenes Urteil notwendig zu berücksichtigenden geschichtlichen Tatsachen gehören vor allem die folgenden Vorgänge um die Vorgeschichte, den Ablauf und die Darstellung des Ostfeldzuges:

      1. Wenige Tage vor Abschluß des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts hatte Stalin am 19. August 1939 in einer geheimen Rede vor dem Politbüro in Moskau seine Kriegstrategie entwickelt und dabei erklärt: „Ich wiederhole vor Ihnen, daß es in unserem Interesse liegt, daß der Krieg zwischen dem Reich und dem anglo-französischen Block ausbricht. Es ist entscheidend für uns, daß dieser Krieg so lange wie möglich dauert, bis zur Erschöpfung der beiden. Das sind die Gründe, aus denen wir den von Deutschland vorgeschlagenen Vertrag annehmen müssen, und daß wir alles dafür tun müssen, daß dieser Krieg, ist er erst einmal erklärt, dann so lange wie möglich dauert. Wir müssen unsererseits unsere Wirtschaft verstärken, so daß wir am Ende des Krieges gut vorbereitet sind.“ (2) Der Inhalt der Rede war im Oktober 1939 von der französischen Nachrichtenagentur Havas veröffentlicht worden. Der Text wurde aber von Stalin dementiert und dann lange Jahrzehnte von der Forschung als Fälschung angesehen, bis die Beweise in Moskau gefunden wurden.
      2. Die Sowjetunion hatte 1939 unprovozierte Angriffskriege gegen Polen und Finnland geführt. Sie hatte ferner im Sommer 1940 die drei baltischen Staaten und Bessarabien, die Nordbukowina und Teile der Moldau von Rumänien besetzt und war dabei weit über den Deutsch-sowjetischen Vertrag, der nur Interessensphären abgrenzte, aber keine Besetzungen vorsah, hinausgegangen. Bei seinem Besuch am 12. November 1940 in Berlin hatte der sowjetische Außenminister Molotow in provokatorischer Weise weitere, für Deutschland unannehmbare Gebietsforderungen gestellt.
      3. Moskau hatte schon seit Frühjahr 1940 geheime Verbindungen nach England geknüpft. Als dessen Vertreter hatte Sir Stafford Cripps im Februar 1940 mit Molotow gesprochen, der die Möglichkeit eines Frontwechsels Rußlands andeutete. Als neu ernannter Botschafter Londons kam Cripps am 25.6.1940 nach Moskau zurück und überbrachte eine Botschaft Churchills an Stalin, mit dem er Anfang Juli sprach. Damit hatte die UdSSR wie auch mit der Besetzung der genannten osteuropäischen Länder das Deutsch-sowjetische Abkommen verletzt. Eine Folge von Stalins zu erwartendem Bündniswechsel war, daß Churchill den deutsch-russischen Krieg abwarten und alle deutschen Friedensinitiativen getrost ablehnen konnte.
      4. Am 27. März 1941 hatte in Belgrad ein von Moskau und London unterstützter Militärputsch die serbische Regierung gestürzt und eine sowjetfreundliche an die Macht gebracht. Dadurch wurde der Balkanfeldzug notwendig, der den Beginn des Rußlandkrieges um wertvolle Wochen verzögerte.
      5. Schon in seiner Proklamation vom 22. Juni 1941 zum Beginn des Ostfeldzuges wies Hitler darauf hin, „es im Interesse des Reiches nicht mehr verantworten zu können, diesem gewaltigen Kräfteaufmarsch bolschewistischer Divisionen gegenüber unsere ohnehin schon so oft verwüsteten Ostprovinzen ungeschützt sein zu lassen“. (3) Er sprach von 160 russischen Divisionen, die an der kaum geschützten deutschen Ostgrenze aufmarschiert seien. Er wußte nicht, daß es bereits viel mehr waren: Schon im Sommer 1940 standen 15 sowjetische Armeen mit 170 Divisionen in den westlichen Grenzbezirken der UdSSR, und im Juni 1941 waren es mindestens 26 Armeen mit 284 Divisionen, die sich zum Angriff auf Deutschland und Europa vorbereiteten. (4)
      6. Beim deutschen Einmarsch in Rußland stieß die Wehrmacht auf eine ungeheuer starke, sich zum Angriff aufstellende, zur Verteidigung aber unvorbereitete Rote Armee, so daß mehrere Millionen Rotarmisten in den ersten Wochen in deutsche Gefangenschaft gerieten und die deutschen Truppen bis vor Moskau durchbrechen konnten.
      7. Schriften der siebziger und frühen achtziger Jahre, die auf einen Präventivkriegscharakter des Ostfeldzuges und auf Stalins Angriffsvorbereitungen hinwiesen, wie die von Erich Helmdach 1976 (5), von Max Klüver von 1984 (6) oder von Ernst Topitsch 1985 (7), blieben ohne Durchschlagskraft in der Öffentlichkeit. Die deutschen Universitätshistoriker hielten sich bezeichnenderweise bedeckt.
      8. Erst die Veröffentlichungen des früheren sowjetischen Generalstabsoffiziers Viktor Suworow (8) ab 1985 über Stalins Angriffspläne für 1941 erreichten die breitere Öffentlichkeit.
      9. Mit dem Umschwung im Osten und der Öffnung russischer Archive wurden genügend Dokumente bekannt, die im wesentlichen Suworows Thesen bestätigten.
      10. Seit den neunziger Jahren erschienen mehrere Bücher über den Rußlandfeldzug als Präventivkrieg und Stalins Angriffsabsichten (9), bezeichnenderweise aber wieder nichts von deutschen Universitätshistorikern.

      Von den neuesten Forschungsergebnissen ist neben Stalins schon erwähnter Rede vom 19. August 1939 besonders folgendes zu erwähnen:
      Vom 23. bis 31. Dezember 1940 beriet sich Stalin streng geheim mit den Spitzen seiner Militärs. Statt auf Verteidigung wurde nur auf Angriff nach Westen und auf Kampfhandlungen auf dem Boden des Gegners gesetzt. Ab 2. Januar 1941 wurden seit dem 8. Dezember 1940 vorbereitete Stabsrahmenübungen in Anwesenheit Stalins unter Timoschenkos Leitung abgehalten, in denen der Angriff auf Europa geübt wurde. In seiner Rede am 5.5.1941 vor Absolventen der Moskauer Militärakademie sprach Stalin davon, daß man nun „von der Verteidigung zu Angriffsoperationen überzugehen“ habe. Sein Biograph Wolkogonow faßte das, was Stalin dann in später Stunde einem kleineren Kreis anvertraute, mit den Worten zusammen: „Der Krieg ist unausweichlich. Man muß bereit sein zur bedingungslosen Zerschlagung des deutschen Faschismus.“ (10) Aus Gefangenenverhören erfuhr die deutsche Führung später von diesen Tatsachen.
      Im Juni 1941 standen auf russischer Seite rund 5,2 Millionen Soldaten mit 14700 Panzern, 13300 Flugzeugen und mehr als 100000 Geschützen, das stärkste Heer, das die Geschichte je gesehen hatte, den 3,8 Millionen Mann der deutschen Front mit deren 3200 Panzern und 2780 Flugzeugen gegenüber. (11) Die Rote Armee konnte noch bei der Angriffsaufstellung vom deutschen Einmarsch überrascht und zerschlagen werden.
      Zu den zahlreichen militärischen Indizien für einen im Sommer 1941 bevorstehenden sowjetischen Angriff auf das Reich und Europa gehören: (12)
      1. Die Sowjets hatten eine mächtige Luftlandeorganisation aufgebaut, die nur zum Angriff, nicht für eine Verteidigung, sinnvoll war.
      2. Die sowjetischen Streitkräfte, insbesondere die Artillerie, hatten beim deutschen Angriff kein Kartenmaterial. Dieses – und zwar meist Karten von Gebieten westlich der sowjetischen Grenze – befand sich nahe der russischen Westgrenze in riesigen Mengen – man spricht von 200 Millionen Karten – in Waggons eingelagert und sollte kurz vor dem Angriff ausgeliefert werden. Es fiel zum Teil den Deutschen in die Hände.
      3. Die sowjetischen Panzer waren teilweise so gebaut, daß sie ihre schwerfälligen Raupenketten abwerfen und auf Hartgummirädern mit großer Geschwindigkeit weiterfahren konnten. Das war für einen Verteidigungskampf im unwegsamen russischen Gelände hinderlich, ergab aber einen guten Sinn beim Angriff nach Westen zum Vormarsch auf dem gut ausgebauten deutschen und westeuropäischen Straßennetz.

      Quelle: Der Große Wendig, Bd. 1

  9. Frank
    26. März 2015 um 19:59

    @Christine Lindner

    Zu den wahren Kriegstreibern des 2.WK (welche auch die Schöpfer des 1.WK waren) und dem damit verbundenen heldenfaften Abwehrkampf des Dt. Reiches und seiner quantitativ wenigen Soldaten und Mitstreitern.

    Herbert Hoff – Faktenspiegel VI Die Ausloesung des 2. Weltkriegs.pdf

    Ab Seite 19 „III. Das Komplott für den Krieg“ wird es sehr interessant.

    Ebenso ab Seite 23. „3. Der geheime Fahrplan für den 2. Weltkrieg“

    Ab Seite 37 wird dann auch ersichtlich warum der Hitler -Stalin Pakt nur eine Farce für Herrn Stalin war und warum die Dt. Führung reagieren MUSSTE.

    „FINNLAND IM ZENTRUM DES STURMS
    Marschall C. G. R. Mannerheims Geheimakte S – 32
    aus den Jahren 1932 – 1949 “

    Danke an Finnland und… und viel Erkenntnis beim lesen !

  10. Frank
    26. März 2015 um 20:01

    Den Link komplett kopieren (inkl: .Die.Ausloesung.des.2..Weltkriegs.pdf) und dann ins Adressfeld des Browsers einfügen !

    http://nsl-lager.com/Herbert.Hoff.-.Faktenspiegel.VI,.Die.Ausloesung.des.2..Weltkriegs.pdf

  11. 3. Januar 2016 um 11:05

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  1. 10. Oktober 2014 um 22:13

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