Startseite > Allgemein, Videos > Niemand hat das Recht auf Plünderung… es sei denn…

Niemand hat das Recht auf Plünderung… es sei denn…


Derzeit wird in den VSA ein Rechtsstreit abgehandelt, bei dem es darum geht: ein 3200 Jahre altes Gold-Täfelchen mit einem geschätzten Wert von $10.000.000 (10 Millionen) dem vermutlichen Eigentümer auszuhändigen.

Soweit nichts außergewöhnliches, wäre da nicht das Problem der Plünderung in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg.

So plädiert der Anwalt Steven Schlesinger auf legalen Eigentum für den „Nachlass“ des polnischen Juden Riven Flamenbaum, welcher, und nun wird es interessant, diese Reliquie von einem russischen Soldaten seinerzeit „erworben“ hatte, die dieser wiederum zuvor aus einem Museum in Berlin während einer räuberischen Plünderung der roten Armee 1945 schlichtweg gestohlen hatte. Oder, so eine weitere Vermutung, Flamenbaum habe es einfach an sich genommen, als Entschädigung für die Leiden die dieser polnische Jude in Auschwitz (wo auch sonst) erlitten hatte, ach ja, natürlich hat er auch seine Familie dort verloren.

Nach den Regeln der damaligen sowjetischen Armee galt das Recht auf Raub und Plünderung…

So der Judenknecht Schlesinger,

…mein Mandant (Flamenbaum) könnte es als Vergeltung an sich genommen haben.

Mit anderen Worten: geklaut!

Das 9,5 Gramm schwere Gold-Täfelchen stammte ursprünglich aus der Sammlung des Vorderasiatischen Museums, einem Zweig der Pergamon-Museen in Berlin vor Kriegsausbruch.

Deutsche Archäologen hatten es bei Ausgrabungen in den Jahren 1908 bis 1914 im Ichtar-Tempel (Nordirak) entdeckt und wurde im Einvernehmen der damaligen irakischen Verantwortlichen seit 1934 im Berliner Museum aufbewahrt. Laut Gerichtsgutachten stammt das Gold-Täfelchen aus den Jahren 1243-1207 vor der Zeitrechnung und entstammt somit der Regierungszeit von König Tukulti-Ninurta I. von Assyrien.

Die familiären Nachgeburten dieses Juden Flamenbaums sind sich natürlich der Straftat ihres Papi’s bewusst, und so argumentieren sie wie gewohnt mit dem Wort: Ho£o©au$t.

So emotionalisierte dann auch Hannah Flamenbaum, Tochter des Hehlers…

Es (das Gold-Täfelchen) passte in unseren kleinen Händchen… wir spielten als kleine Kinder damit… außerdem hatte er der Mutter, auch eine Holocaust-Überlebende, erzählt, sie (das $10 Millionen wertvolle Gold-Täfelchen) durch Handel mit Zigaretten und Salami erworben zu haben.

Wenn das mal nicht die Tränendrüsen zur Überproduktion anregt aber nicht einen legalen Geschäftsabschluss damit bestätigt, einfach herrlich! Und weiter jammerte sie…

Mein Vater hat es nie versucht zu verkaufen… es war irgendwie das Erinnerungserbe seiner Leiden in den Lagern. Sein großer Wunsch war, sofern wir es behalten dürfen, dass es in einem Museum öffentlich ausgestellt wird, ob hier in Manhattan oder in Israel.

[…]

Sehen sie es als weiteren Weg an über den Holocaust zu sprechen… und die Geschichte meiner Eltern zu erzählen.

Ah.. ja… warum man dazu eine geklaute Reliquie im Wert von $10 Millionen benötigt verschließt sich dem menschlichen Verstand. Es klappt doch auch schon seit 70. Jahren knochenmühlenartig die ewig gleiche Laier hoch und runter zu jammern… das wird doch nicht minderwertiger entlohnt, egal ob es der Wahrheit entspricht oder vielmehr nicht!

Jedenfalls plädiert der Anwalt Raymond Dowd im Auftrag für das Museum in Berlin:

Es gibt nicht so etwas wie ein Recht auf Plünderung. „Wiedergutmachung“ hat nichts mit diesem Fall zu tun.

Eine abschließende Entscheidung über den Verbleib dieses Relikt steht bisher noch offen.

Warum die Familie Flamenbaum nicht den damaligen Gegenwert ersatzweise einfordert (Zigaretten und Salami) hat sicherlich nichts mit den $10 Millionen gemein, wahrscheinlich sind sie allesamt Nichtraucher und Vegetarier.

Was gab es sonst noch neben dem ganzen vergoldeten Selbstbetrug? Ach ja, Israel wurde 2013 auch noch mit ’ner Atombombe ausradiert, haben wir gar nicht mitbekommen, genauso wenig wie seinerzeit den Holo©aust:

Warum diese jiddische Mischpoke sich ständig in Ausrottungsphantasien aalt, liegt wohl an der Selbsterkenntnis deren massenmordenden Gott JHWH: „Ich bin der ich bin“ = Ein Nichts!

Gold-Täfelchen-Hinweis: Yahoo!-Omg!

Schlagwörter: , , ,
  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. No trackbacks yet.

Kommentar schreiben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: