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Zensierte Zeitgeschichte – Gerd Honsik / Freispruch für Hitler?

Der erste Schritt zur totalitären Diktatur ist die Selbstzensur! Da wir die Absicht einer totalitären Diktatur dieser BRD als Gebietsverwaltung selbstverständlich nicht unterstellen wollen, wie kämen wir denn auch dazu, nehmen wir uns das demokratische Recht heraus und wehren uns gegen eine Zensur die ausschließlich zur Wahrheitsvermeidung installiert wurde.

Wir möchten daher an ein indiziertes Buch erinnern von Gerd Honsik aus dem Jahre 1988 mit dem Titel: „Freispruch für Hitler?“ in welchem 36 Zeugenaussagen wider den Gaskammern auf 233 Seiten ein öffentliches Gehör finden, die nicht der zensierten Meinungsbildung dienen jedoch der bedingungslosen Wahrheitsfindung, was sollte daran „volksverhetzend“ sein?

Zu der Überwindung einer Erkenntnis-Furcht bisher ein Märchenleben gelebt zu haben, bedarf es nur einen Augenblick des Mutes den Grund der Selbstzensur zu erkennen!

Verfolgungen

In seinem Buch „Freispruch für Hitler?” kam auch Alois Brunner zu Wort, mit dem Honsik seinerzeit in Damaskus ein Interview geführt hatte. Er wurde dafür zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt und emigrierte daraufhin ins Exil nach Spanien (1992-2007). Von dort aus gab Honsik weiterhin in unregelmäßigen Abständen die kostenlose Zeitschrift Halt heraus. Im Dezember 2005 bat Honsik den Botschafter des Iran in der BRD um Hilfe für Ernst Zündel, der Iran solle „einen Rechtsanwalt zur Verfügung stellen […], der […] vorhandenes historisches Wissen furchtlos miteinbringt. […] Einem solchen Anwalt könnte auch das wahre Deutschland, das heute keine Stimme hat, vertrauen.” Schon 1986 schrieb Honsik in der Zeitschrift Halt in einem „Aufruf an die arabische Welt”: „Die Entlarvung der Judenvergasung als dem größten Propagandaschwindel der Weltgeschichte […] wäre von ungeheurer Wichtigkeit!” und bat um finanzielle Hilfe. Dieser Aufruf wurde in der kuwaitischen Zeitung al-Balagh veröffentlicht und gilt als grundsteinlegend für die im Dezember 2006 in Teheran stattgefundene Holocaust-Konferenz. An dieser Konferenz nahm stellvertretend für Honsik dessen Anwalt Herbert Schaller teil.

Quelle: Metapedia

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Anmerkung: Ca. 35.000 Bücher wurden seit Gründung dieser BRD von alliierter Seite in dieser BRD indiziert, warum können fremde Länder bestimmen was in einem scheinbar „demokratischen Land“ gelesen werden darf und vor allem… was nicht?

Die Antwort liegt bei jedem selbst!

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  1. Skeptiker
    31. August 2013 um 15:57

    Wegen YouTube Zensur wurde dies Video hochgeladen!

    Ich finde das Video ist ab der Minute 20 wirklich sehr gut.

    http://archive.org/details/WegenYoutubeZensurWurdeDiesVideoHochgeladen

    P.S. Das ganze Video ist gut, den hat die BRD auch schon das Haus auf dem Kopf gestellt,
    deswegen ja auch die Comicart der Information.

    Gruß Skeptiker

    • 31. August 2013 um 17:59

      Danke Skeptiker für den Hinweis, werde mir das Video später ansehen!

  2. 2. September 2013 um 17:44

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt.

  3. spöke
    2. September 2013 um 20:36

    Hier eine Nachricht für alle Interessierten ANTIFA Leser.
    Ich war gestern nach der Dusche in der Sauna und habe die Gesamtlösung meiner Erkältung beschlossen.
    Und den ganzen Scheiß wie schon einmal 1997
    a u s g e s c h w i t z t. !!!!!

  1. 28. August 2013 um 12:57
  2. 16. Juni 2014 um 23:01
  3. 9. März 2016 um 15:30

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