Startseite > Aufklärung > 2. WK – 98 Jähriger nach 65 Jahren nochmals angeklagt als Kriegsverbrecher

2. WK – 98 Jähriger nach 65 Jahren nochmals angeklagt als Kriegsverbrecher

László Csatáry, 98 Jahre, ungarischer Staatsangehöriger, 1948 in Abwesenheit des Kriegsverbrechen beschuldigt und daraufhin zum Tode verurteilt.

Seiner Zeit hatte Hr. Csatáry als Polizeichef eines Gefangenenlagers im slawischen Kosice angeblich Deportationen nach Auschwitz unterstützt, die Deportierten hin und wieder wohl auch mit einer Hundeleine gehauen. Die Anklagen beziehen sich wie eh und je in diesem Milieu auf mehr phantastische, als sogenannte Zeugenaussagen, die das Recht auf Offenkundigkeit vollends beanspruchen müssen um wenigstens für die obrigkeitshörige System-Presse glaubwürdig vermittelbar zu sein.

Nach Jahrzehnten auf der Flucht und die Abstreitung sämtlicher Vorwürfe seitens Hr. Csatáry, entschloss sich die ungarische Behörde das Urteil Todesstrafe auf Hausarrest umzustellen. Natürlich bot dieses für den Jagd-Club des zionistischen Simon-Wiesenthal-Center die Gelegenheit, den ohnehin auf der Einkaufsliste stehenden László Csatáry nochmals vor ein Gericht zu zerren, bevor er einfach so altersbedingt verstirbt. Das geht ja nun mal gar’nicht, ohne zumindest nochmal ein paar Schekel aus dem Leben eines Menschen rauszukratzen.

Die alles Leid lindernde Rezeptur namens: Geld-Forderung, wird dann wieder an diese BRD gerichtet und von uns deutschen Steuerzahlern beglichen werden müssen, wie zuvor und auch danach. Man fragt sich wirklich, ob die automatisierten Gefühlsausbrüche der ewig Jammernden nicht irgendwann einmal ausbezahlt sind, aber irgendwo finden sie immer wieder einen Unterarm mit tätowierter Kontonummer.

Nun denn, in den nächsten 3 Monaten werden jedenfalls die blutsaugenden Nachgeburten des Lügenmauls Simon Wiesenthal (wir hoffen sie werden niemals ihren Frieden finden, sie verfluchter Seelenmörder) den greisen László Csatáry vor einem ungarischen Gericht den Prozess machen wollen, sofern er da noch leben sollte…

In dem Sinne, auch wir vergessen niemals!

Quellen: www.newsforage.com, www.wiesenthal.com

Zusatz 18.08.2013: Rachejustizopfer László Csatáry in Budapest gestorben

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  1. Skeptiker
    19. Juni 2013 um 23:40

    DAS GEHEIMNIS DES 6-MILLIONEN HOLO-SCHWINDELS

    Nachfolgende eine Holocaustgeschichte die nicht nur wahr ist, sondern bei intelligenten Menschen auch zum nachdenken anregen sollte und so nebenbei auch den 6 Millionen Holo- Schwindel erklärt. Zufall wollte es, daß ich in New York meinen alten Freund Walter P. wieder getroffen haben. Walter P. ist jetzt 80 und wurde in eine jüdische Familie in Ostpreußen geboren. Im Jahre 1940 wurde seine Familie verhaftet und in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort wurde er von seinen Eltern und seiner Schwester getrennt. Im Jahre 1942 bekam er endlich einen Paß von Paraguay und wurde von den Deutschen dorthin deportiert. Für die Dauer des Krieges blieb er in Paraguay und übersiedelte später zu Verwandte nach New York. In New York registrierte er seine Eltern und Schwester als Holocaust-Opfer und kassierte dafür von Deutschland die üblich “Wiedergutmachung”. Aber wie viele Juden gab es unter diesen “Opfern”, die nicht nur eine Schwester, sondern auch 10 Bruder und 20 Neffen verloren haben und für diesen Schmerz gleich 30 Mal kassierten. Unter den Juden war es doch bekannt, daß der Deppenstaat Deutschland immer zahlt.
    In den Jahren danach ergaben Recherchen verschiedener jüdischer Hilfsorganisationen, daß seine gesamte Familie ebenfalls deportiert und unbeschädigt den Krieg unbelebt hat. Und Zufall wollte es, daß alle ebenfalls in New York verstreut lebten. Nachdem Walter P. mit seiner wiedergefundenen Familie vereint war, stellte sie fest, daß jeder der Familie drei andere Familienmitglieder als vermißt und als Holocaustopfer registrieren ließ. Und jeder dieser angeblichen Holocaustopfer kassierte von Deutschland Wiedergutmachung für die restlichen (lebenden) Familienmitglieder.

    Hier alles:
    Wenn Chuzpe zum Recht wird, muß Widerstand zur nationalen Pflicht werden.

    http://thenewsturmer.com/OnlyGerman/das_geheimnis_des_6.htm

    >>>>>>>>

    The New York Times 1919, was soll ich sagen? 6 Mio.

    Um so ein Stuss aufrechtzuerhalten, muss man eben Rentner verfolgen.

    Holocaust als Religion und Waffe ~ Jürgen Rieger & Horst Mahler

  2. echt deutsch
    28. Juli 2013 um 04:47

    Nun, wer Gefangene möglicherweise mit einer Hundeleine geschlagen hat. Der muß natürlich gejagt werden bis in den Tod.
    Dann fangen wir doch mal gleich an. Wie wäre es denn all die Unterstützer und Folterer in z.B. Abu Graib bis zu ihrem Tod zu verfolgen?
    Wie wäre es die polnischen und tschechischen Mörder an unschuldigen Deutschen bis zu ihrem Tod zu verfolgen?

    Wie wäre es überhaupt, die Mörderbrut und satanischen Seelenvergewaltiger zu verfolgen bis zu ihrem Tod?

    Ich komme mir vor wie in einer Leichenhalle von Simon Wiesenthal in der Leichenfledderei betrieben wird. Dieses verlogene Drecksmaul Wiesenthel möge Höllenqualen leiden für seine Lügen und seelischen Vergewaltigungen.

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