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Hetz-Rad – Neue Anklagen gegen Sylvia Stolz

Wie zu erwarten dreht sich erneut das Hetz-Rad der Holosemiten gegen die Wahrheit. Der Berner Anwalt Daniel Kettiger, weltberühmt für seine Klagen zum „Nacktwandern„, hat nach einem Artikel des jüdischen Wochenmagazins „tacheles“ Strafanzeige gegen Sylvia Stolz als auch gegen den Organisator der Anti-Zensur-Koalition Ivo Sasek gestellt wegen:

Widerhandlung gegen die Rassismus-Strafnorm

Grund dieser unterwürfigen Anklage aus Geltungsbedürfnis ist das öffentlich vorgetragene Referat von Sylvia Stolz über das Recht auf freie Meinungsäußerung auf der AZK im November 2012 (Link).

Laut des Strafantrages des „Herrn“ Kettinger habe…

…Ivo Sasek es „als verantwortlicher Moderator“ unterlassen, „Frau Stolz das Wort zu entziehen“, als diese über längere Dauer „offensichtlich Leugnung des Holocausts“ betrieben habe, heißt es in der Anzeige. Sylvia Stolz, verbandelt mit dem früheren NPD-Anwalt und notorischen Antisemiten Horst Mahler, soll bei der Konferenz am letzten Wochenende im November in der Stadthalle in Chur vor rund 2000 Teilnehmern u.a. behauptet haben, der Holocaust könne nicht gerichtlich bewiesen werden, es fehlten die Leichen, die Spuren der Täter und die Waffen.

Propaganda-Quelle: bnr.de

Wir fragen uns ob dieses Subjekt Kettinger auch Strafanzeige gegen sogenannte Holocaust-Überlebende stellen würde, deren zugegebene und bewiesenen Lügen über den sogenannten Holocaust aus reinen finanziellen Interessen heraus, ebenfalls eine Straftat wegen „offenkundigen“ Betruges vollenden? Wohl eher nicht! Weil er dann kein öffentliches Interesse erwecken würde, es schickt sich nun mal nicht die Wahrheit zu vertreten wenn die Lügen mehr finanzelle Anerkennung finden… für so ein holosemitisches Arschloch!

Video-Quelle: Hinterfrage & Denke selbst / OKiTALK

  1. 20. Januar 2013 um 23:18

    „In seiner Anzeige verweist Kettiger auf jene Vortragspassage, in der Stolz kritisiert, der Holocaust sei noch nie vor Gericht bewiesen worden. Was wegen der Offensichtlichkeit auch nicht notwendig ist. Stolz fährt dann fort: es würden „die Feststellungen über die Tatorte, Tötungsmethoden, Anzahl der Toten, Tatzeiträume, Täter, Leichen oder Spuren eines Mordes“ fehlen. Weiter auch über „Zeugenaussagen, Dokumente oder sonstige Beweismittel“. Und es gäbe auch keine Beweise für eine nationalsozialistische „Absicht, die Judenheit ganz oder teilweise zu zerstören“, ebenso für „Beweise, Pläne und Befehle“.“

    die Tatorte: Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe, links und rechts
    Tötungsmethoden: Tötung mit Zyklon B
    Anzahl der Toten: 6 Millionen
    Tatzeiträume: 1940 bis 1945
    Täter: Juden
    Leichen: Gibt es keine, da bei 100000°C Gaskammertemperatur keine Leichen übrigbleiben
    Spuren eines Mordes: Gerade die fehlende Spuren beweisen den Mord in der Gaskammer

    Zeugenaussagen: Sehr viele. Insbesonders zum den Tötungszeitbereich 0-20 Minuten und zum Tötungsverfahren mit einem oder mehreren Zyklon B Kochtöpfen, was alleine eine Gaskammertemperatur bedingt.

    Dokumente: Drahtnetsäulenbestandteile sind in einer Inventurliste handschriftlich angeführt

    sonstige Beweismittel: Klempner Heinrich Messing hat beheizte Gaskammern ebenfalls bestätigt. Kochtopfbauer Michal Kula hat die Konstruktionsdetails zum Kochtopf so präzise beschrieben, daß sogar eine bemaßte Skizze davon angefertigt werden konnte. Die Zyklon B Eigenschaften wurden durch eine unabhängige russisch-polnische Untersuchungskommission 1944 ermittelt.

    keine Beweise für eine nationalsozialistische „Absicht, die Judenheit ganz oder teilweise zu zerstören“:
    Das ist auch nicht möglich, da es die Absicht der Juden war. Die Nationalsozialisten ahnten davon nicht das Allergeringste. Dies geht alleine aus dem Umstand hervor, daß den Betrieb der Gaskammern ausschließlich hochtemperaturbeständige Juden leisten konnten: Sonderkommando! Und nur hochtemperaturbeständige Juden konnten die 100000°C warmen Gaskammern betreten.

    Aus dem Fehlen von deutschen Plänen und Befehlen ergibt sich einwandfrei die Täterschaft der Juden. Sie wußten über den Holocaust schon frühzeitig Bescheid (so z.B. im Readers Digest von 1942, 6 Millionen) und die Deutschen hatten von all dem keinerlei Ahnung.

    Die Schlußfolgerung des Berner Anwalt Daniel Kettiger, Sylvia Stolz hätte den Holocaust geleugnet, ist einfach nur dümmlich.

    Es besteht für keinen Deutschen ein Grund, den Holocaust zu leugnen oder gar zu bestreiten. Ganz im Gegenteil zeigt der Holocaust die bestialische Ausrottungsabsicht und erfolgte brutale Durchführung durch die Juden sogar an ihrem eigenen Volk!

    Dank der Offenkundigkeiten konnte obiger Sachverhalt sogar mit einer Maß Bier wissenschaftlich endgültig geklärt werden: http://www.nationale-revolution.net/forum/showthread.php?p=1054635592#post1054635592

    • Hannes
      19. Oktober 2013 um 21:38

      Roland, Ihr Kommentar ist ein wunderbares Beispiel, wie eine Lüge sich aufrecht erhält: Sie können noch so sehr die offizielle Darstellung wiederholen und /oder vermengen mit anderem Kram, an Naturgesetzen werden Sie dennoch nichts ändern können: Ein Feuer ist in der Regel ca. 1000°C Jahr heiß (je nach Material), die Hunderttausend Grad sind allenfalls in einer Sonne vorzufinden! Rein technisch ist es gar nicht möglich gewesen, 1 Million Menschen in Auschwitz zu „vergasen“, man hätte alleine an einem Tag ca. 600 Juden vernichten müssen, wobei eine Leiche mind. 4 Stunden bräuchte, um verbrannt zu sein, und auf einen dortigen Verbrennungsofen wären demnach ca. 100 Leichen am Tag angefallen.
      Die Frage, wo nun die vielen Leichen sind, ist leicht beantwortet: Israel, denn dieser Staat wurde direkt nach dem 2 WK gegründet und bot sofort Millionen europäischer Juden eine neue Heimstätte, wobei zugleich mehrere Millionen Juden nach Amerika ausgewandert sind.
      Es haben damals in Europa auch tatsächlich nur ca. 6 bis 7 Millionen Juden in Europa gelebt. Man muss sich fragen, wie bekloppt eigentlich die Allgemeinheit ist, nicht zu fragen, wo die ganzen Israelis heute herkommen, oder die zahlreichen Juden Amerikas.
      Das in Europa 6 Million Juden umgekommen sind, ist auch keine neue Erfindung gewesen, denn schon öfters, beispielsweise in den 20-er Jahren behaupteten jüdische Zeitungen in Amerika, dass 6 Millionen Juden in Europa umgekommen seien…

    • 20. Oktober 2013 um 03:01

      Danke für Deinen Kommentar Hannes,

      siehe mal hier zum Thema Gaskammertemperatur:

      http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/07/01/meldungen-ohne-direkten-bezug-nachrichtenticker-juli/#comment-3378
      und dann…
      http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperatur/

      Obige Verlinkungen sind sehr empfehlenswert um die Äußerungen von Roland entsprechend zu deuten!


      Vorsicht: Die folgende Seite ZCF wurde „Übernommen!!“ und ist leider in englisch!

      Ein Artikel des ursprünglichen Betreibers Zander C. Fuerza wird aber noch zur „Glaubwürdigkeit“ offengehalten und behandelt die historische Zahl 6 Millionen anhand von Zeitungsartikeln seit dem Jahr 1900!:

      http://tinyurl.com/6pmk5cz

      Grüße, MCExorzist

  2. knulliwulli
    3. Februar 2013 um 18:39

    Wer sagte nochmal: „Speichel leckende Knechte der Unterdrücker, biedern sich eifrig an und empfangen dafür als Belohnung ein zusätzliches Tröpfchen Speichel, das sie dankbar auflecken“? Habs mal irgendwo gehört. Muss ein Philosoph gewesen sein, der das gesagt hat, oder ein Dichter oder so…-

  3. Wanderprediger
    21. Juli 2013 um 17:08

    Es ist nichts zwingender als eine Idee deren Zei gekommen ist.
    Daher ruhig Blut: „Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch asns Licht der Sonnen“.

  4. Wahr-Sager
    20. Oktober 2013 um 20:18

    Unfassbar, was für ekelhafte Speichellecker der Zionisten es in Deutschland bzw. in der BRD gibt. Die Debatte wird doch bekanntermaßen in der Öffentlichkeit einzig ideologisch geführt, die Massen entsprechend aufgehetzt, um den NaZis als nützliche Idioten zu dienen. Gegen Horst Mahler sind – wie ich vor einiger Zeit las – weitere Anzeigen in Vorbereitung. Dem antideutschen Abschaum reicht es nicht, dass dieser alte Mann für 12 Jahre ohne Bewährung einsitzt. Wer behauptet noch, es gäbe kein Weltjudentum? Wer hat sich noch mal dem Simon Wiesenthal-Center widersetzt?

  5. Wahr-Sager
    20. Oktober 2013 um 20:23

    Das Problem bei dieser ganzen Geschichte ist, dass die Rechten, denen die Wahrheit (meist) am Herzen liegt, im Gegensatz zu den Linken nicht (finanziell) protegiert werden und somit ein erheblicher Antriebsmotor fehlt. Auch fehlt auf rechter Seite oft nötiges Hintergrundwissen, um es mit dem linken (NaZi-)Pack intellektuell aufnehmen zu können. Da hilft nur: lesen, lesen, lesen.

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