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Die Grünen – Frauenquote benötigt keine Demokratie

Verfälschtes Ergebnis bei Urwahl zur Bundestagswahl 2013

Na, das macht was her… „Bündnis 90“ und die alles andere als „Die Grünen“ geben mehr als 100%, die schaffen sogar 184%. Über 3/4 der Wähler stimmten für Hr. Trittin, etwas weniger als die 1/2 für Fr. Göhring-Eckhardt, viel mehr als 1/3 für Fr. Künast und etwas mehr als 1/4 für Fr. Roth.

Da fragt man sich allerdings nun, wie können eigentlich 184% auf 100% Wählerstimmen anfallen?

Mit unseren bescheidenen mathematischen Kenntnissen kamen wir da irgendwie nicht weiter. Also mussten wir uns erst einmal darüber informieren, was bei den Grünen eine „Urwahl“ bedeutet. Und da ist in dem Frage- und Antwortspiel der „Bündnis 90 / Die Grünen“ Internet-Präsens folgendes zu lesen:

Wieviele Stimmen habe ich? Wen kann ich wählen?

Bei dieser Urwahl kann jedes stimmberechtigte Mitglied bis zu zwei Stimmen vergeben. Dabei dürfen nicht zwei Stimmen auf zwei männliche Bewerber entfallen und nicht beide Stimmen auf eine Person vereint werden. Alternativ kann insgesamt mit NEIN oder ENTHALTUNG gestimmt werden (nach §24 (7) der Satzung und nach §9(4) Urabstimmungsordnung).

Das heißt konkret:

  1. Ich kann eine Stimme vergeben.
  2. Ich kann zwei Stimmen vergeben.
    • Ich kann dabei eine Stimme für eine weibliche Bewerberin und eine Stimme für einen männlichen Bewerber vergeben.
    • Ich kann dabei auch beide Stimmen zwei weiblichen Bewerberinnen geben.
    • Ich kann dabei nicht beide Stimmen einer weiblichen Bewerberin geben – dann wird der Stimmzettel ungültig!
    • Ich kann dabei nicht beide Stimmen für zwei mänliche Bewerber vergeben – sonst wird der Stimmzettel ungültig
    • Ich kann dabei nicht beide Stimmen einem/einer BewerberIn geben – dann wird der Stimmzettel ungültig!
  3. Ich kann den gesamten Stimmzettel mit ENTHALTUNG kennzeichnen – nicht jedoch einzelne BewerberInnen (damit wird der Stimmzettel ungültig).
  4. Ich kann den gesamten Stimmzettel mit NEIN kennzeichnen – nicht jedoch einzelne BewerberInnen (damit wird der Stimmzettel ungültig).

Quelle: http://www.gruene.de/partei/urwahl/fragen-und-antworten-zur-urwahl.html

Nochmal…

Zwei Frauen dürfen gewählt werden, wenn aber zwei Männer gewählt werden ist der Stimmzettel ungültig!

Das sind eindeutig undemokratische Statuten auf Grundlage von Geschlechts-Diskriminierung!

Zwei „gewählte“ Männer gleich wie viel mehr politisches Potential entgegen eines Weibchens sie im genderisierten Verständnis der Grünen besitzen, können niemals gleichzeitig als Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl antreten, weil eine Frau beleidigt sein könnte, da sie eben „demokratisch“ nicht gewählt wurde? Von so einer undemokratischen Grundeinstellung sollen deutsche Menschen „regiert“ werden?

Das ist Wahlbetrug in verdeckter Manier wie man es eher von den USA her gewohnt sein dürfte. Aber hier, in dieser BRD? Wo ein Volk kein Recht auf freie Meinungsäußerung hat, wo alles daran gesetzt wird Familien über Armut zu zerstören, wo ein Volk nicht gefragt wird ob es „aufgelöst“ werden will über die hinterhältigsten Machenschaften, ein verwaltetes Wirtschaftsgebiet BRD welches keine Verfassung haben darf und nicht nur deswegen keine Souveränität besitzt… hier in dieser Nicht-Staatlichen BRD ist so etwas möglich? Ne, echt?

Aber natürlich, wie „Bündnis 90 / Die Grünen“ eindeutig undemokratisch und diktatorisch beweisen (übrigens jede andere Partei verhält sich ähnlich). Der ganze Urwahl-Hokuspokus dient einzig der Frauenquote, und sei „sie“ noch so widersinnig.

Es dürfen 2 Kandidaten gewählt werden, es können beide Frauen sein, aber nicht beides Männer. Somit entfallen in der Gesamtheit garantierte 50% der Wählerstimmen auf eine Frau, das ist schlichte Wahlmanipulation, zum einen. Zum anderen kann jeder Kandidat den doppelten Prozentsatz der eigentlichen Anteile erhalten um letztendlich jeden x-beliebigen Kandidaten in seinem innerparteilichen Ansehen und für die mediale Öffentlichkeit aufzuwerten, das ist schlichte Propaganda!

Wenn man nun bedenkt, dass von den circa 60.000 wahlberechtigten Mitgliedern dieser Kriegstreiber-Partei gerade mal rund 37.200, also 62% ihren Stimmzettel (wenn überhaupt) gültig eingereicht haben, dann macht das nur um die 56.8% der realen Stimmabgaben aus. 43.2% der Wahlberechtigten wahren also mit dem undemokratischen Wahlvorgang nicht einverstanden, das ist fast die Hälfte der Mitglieder welche innerparteilich zerstritten sind und daher alle 4 Kandidaten aus der eigenen Partei „Bündnis 90 / Die Grünen“ im vorhinein ablehnten!

Umgerechnet auf die in der 20:00 Uhr Tagesschau vom 10.11.2012 manipulativen Prozentzahlen sieht die obige Propaganda-Grafik korrigiert in Wahrheit so aus:

Genäherte Korrektur zum Wahlergebnis der Urwahl von Bündnis 90 / Die Grünen

Es ist nun schon ein erheblicher Unterschied wenn überall zu lesen wäre, dass ein Trittin nicht mit 71,9%, sondern mit nur schlappen 22,2% Zustimmung zur Bundestagswahl antritt. Und die viel beschriene Frauenquote nicht zwischen 26,2% und 47,3% liegt, in dem Fall auf tatsächlichen 8,1% bis gerade mal 14,6% Frauenversteher-Anteil reduziert werden muss.

Mit anderen Zahlen: 77.8% lehnen Jürgen Trittin ab und 65.4% sind offenbar gegen eine Frauenquote. Und das von einer Partei die von jeder Institution dieses aber verlangt, so etwas schimpft sich auch niederträchtige Doppelmoral!

Nicht das der Eindruck entsteht wir hätten etwas gegen Frauen in der Politik, bei den vier Kandidaten dürfte es ohnehin völlig egal sein, weil sich keiner für Deutschland einsetzen darf und erst recht nicht will! Aber wenn mit aller Gewalt der Manipulation, die Demokratie ausgehebelt wird, dann ist es gleich ob dies ein Mann oder Weibchen ist, sie sind in jedem Fall Volksverräter und gehören vor ein rechtsprechendes Gericht, zum Wohle einer jeden Demokratie!

In dem Sinne, nicht wählen ist weniger falsch als das Falsche zu wählen… wir, die deutschen Menschen haben eh keine Wahlentscheidung in dieser Wirtschaftsgemeinschaft BRD!

Und wie kommen wir eigentlich auf die neuen, echten Prozentzahlen?

  • Es haben nur 62% der Gesamt-Wahlberechtigten gewählt.
  • Das heißt es sind erstmal auch nur 62% der Prozentzahlen in obiger Grafik anzurechnen!
  • Jeder gültige Stimmzettel hat 2 Kandidaten gewählt, somit müssen die Prozentzahlen eigentlich halbiert werden!
  • Beispiel Trittin: 71.9 x 0.62 : 2 = ~22.2%

Mit dem „Bündnis 90 / Die Grünen“ Urwahl-Verfahren würden 4 von 60.000 Stimmzettel (0.006%) ausreichen damit alle 4 Kandidaten jeweils 100% erhalten!

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