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Familienspaß – Wir üben das Töten!

Es gibt verschiedenste Angebote in dieser BRD den meinungslosen Menschen in seiner inhaltslosen Denkweise zu bekräftigen. Seit kurzem scheint es aber so, als würde diese BRD ihren unangefochtenen Spitzenplatz im Bereich: nachhaltiger historischer Selbstverleugnung über multidimensionale Deutsch-Hetze, ein etwas völlig „Entweltlichtes“ streitig machen wollen. Jedenfalls plakatiert die Titelseite der jüdischen Tageszeitung „Jedi’ot Acharonot“ vom 18. Juni, 2012 einen nicht völlig neuen Wahnsinn.

In diesem Israel ist man seit Gründung bestrebt Mordgelüste schon in frühester Kindheit zu konditionieren. Verschiedenste Angebote zeigten jedoch noch nicht vollends den gewünschten Tunnelblickeffekt. Selbst das zionistische Verständnis von Nachbarfreundschaft (von israelischen Kindern Raketen mit „Grüßen“ für libanesische Kinder beschriften lassen) führte nur dazu, dass unzureichende und peinliche Zucht-Gojims wie die deutschferne Frau Bundeskanzlerin Merkel und in erwarteter Weise auch ein gebriefter Herr Bundespräsident Gauck vom Kriegsfieber gepackt wurden. Daher entschloss sich diese enthumanisierte Regierung Israels zu einer Art „West Bank Siedler Camp„.

Das Angebot „Hebrew Extreme Tourism“ für völlig desorientierte Realitätsverweigerer besteht darin: Touristen das Schießen auf Pappkameraden, bezeichnet als „terrorists-mechablim‘s“, beizubringen.

Zu beachten ist, dass der Begriff „Terrorist“ im hebräischen übersetzt „Mechablim“ bedeutet, umgangssprachlich werden Palästinenser in Israel jedoch auch als „Mechablims“ also „Terroristen“ bezeichnet. Das es natürlich kein Zufall ist verstärkt die Tatsache, dass dieses Angebot in den illegalen jüdischen Siedlungen und Militärbasen von Gush Etzion praktiziert wird, bei welchem Palästinenser als Zaungäste hautnah miterleben, wie demnächst treffsicher und emotionslos auf sie geschossen wird. Welch abartiges zionistisches Vergnügen wenn man bedenkt, dass gerade in letzter Zeit wieder verstärkt Gewaltübergriffe jüdischer Siedler auf palästinensische Menschen auftreten, die nicht selten tötlich enden… für die Palästinenser!

Nicht das es an auserwählter talmudischer Perversität dieser Menschenverachtung mangelt. Die sadistische Pädagogik dieses „Unterhaltungsprogramm“ ist im wesentlichen auch als Ziel für einen Familienausflug gedacht. So werden zuvor durch propagandistische Filmberichte und „stimmungsvolle“ Militär-Geschichten selbst Kinder manipulativ im abschlachten unterrichtet, mit dem Ziel das Töten eines palästinensischen Menschen als etwas notwendiges und vor allem normales zu erachten.

Schon um sechs Uhr morgens beginnt der Touristen-Spaß. Schießübungen, Fitness-Training und Nahkampf, Waffen auseinader- und wieder zusammenbauen, ein Besuch der Außenposten, Helikopterflug über Hebron und Gaza, Patrouille in den überwachten Siedlungen. Eine Nachtwanderung rund um die Siedlungen, wohl wissend, dass in jedem Moment die Möglichkeit besteht, in einer echten Schlacht hineingezogen zu werden, ein weltweit einzigartiges Erlebnis!

[Auszug aus den Werbesprüchen der Erfinder dieses „Familienglücks“]

Unsere Meinung: Ein absolut praktizierter Rassenhass von zionistischen Juden gegen Menschen!

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  1. hubert schoenfelder
    16. November 2012 um 07:22

    Extremisten gibt es Überall.


    lg
    hubert9

    • 16. November 2012 um 16:12

      hubert schoenfelder :

      Extremisten gibt es Überall.

      So ist es, und ich verurteile jede Form der aggressiven Gewalt!

      Es ist aber auch so dass in den Medien sämtliche Berichterstattung aus Gaza zu Gunsten Israels schöngeredet wird. Ich denke nicht, dass die Hamas „Abenteuer“-Ausflüge z.B. nach Tel-Aviv organisiert um den „Touristen“ das Gefühl von realen Kriegserlebnissen zu präsentieren. Umgekehrt werden aber von israelischer Seite nächtliche Patrouillen-Gänge für Touristen angeboten um den „Kick“ zu spüren, evtl. auch mal scharf zu schießen, wer Lust hat. Auf was denn?

      Die Kinder sind immer auf beiden Seiten die Opfer und es sollte niemals gegeneinander aufgewogen werden!

      Bei den einen wird es als Brutstätte des Terrorismus dargestellt, bei den anderen als Abenteuer-Urlaub. Es sollte sich die Frage gestellt werden: Warum gibt es einen angeblichen Terrorismus überhaupt?

      In dem Sinne…

      Das israelische Militär „trainiert“ das Verhalten von Soldaten bei Gefängnisaufständen, das Problem die einen Trainieren die anderen (Palästinenser) werden dabei getötet!

      Man stelle sich die Frage wie die Weltöffentlichkeit manipuliert würde wenn die Hamas das mit Israelis durchführen sollte?

      Grüße, MCExorzist

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