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Die reichsten Rabbis Israels jammern nicht über steuerfreie Shekel-Milliarden!

HandSchekelDie Zeitschrift Forbes Israel getraute sich eine Rangliste der „reichsten Rabbiner Israels“ zu veröffentlichen.

Nicht das wir es ihnen neiden würden, wenn Gläubige nunmal unglaublich naiv sind und bereitwillig für ein paar auswendig gelernte Talmud-Phrasen in Zeiten depressiven Missmutes tief und tiefer in ihren Spendenstrumpf zu langen, obliegt es ihrem Bedürfnis eine übermäßige Entlohnung ihres Vorlesers zu erstatten. Das aber diese angeblich gläubige Elite der Shekel-Rabbiner mit diesen unverhältnismäßigen Opfergaben steuerfreie Reinvestition betreiben, vorrangig in illegale „Siedler-Immobilien“, unterschreitet die Toleranz und dem religiösen Verständnis von „Glaubwürdigkeit“.

Hier nun die auserwählte Rangliste der jüdischen Steuerhinterzieher:

Rang Foto Name Alter Familienstand Residenz Vermögen
1 Rabbi Pinchas Abuhatssira 36 verheiratet, 5 Kinder Beer Sheva 1,3 Mrd.
2 Rabbi David Chai Abuhatssira 70 verheiratet, 9 Kinder Nahariya 750 Mio.
3 Gerrer Rebbe, Yaakov Aryeh Alter 73 verheiratet, 9 Kinder Bnei Brak 350 Mio.
4 Belzer Rebbe, Rabbi Dov Issaschar Rokeach 65 keine Angaben Jerusalem 180 Mio.
5 Rabbi Nir Ben Artzi 55 verheiratet, 4 Kinder Session Furchen 100 Mio.
6 Rabbi Jakob (Israel) Ifergan, „X-ray“ 46 verheiratet, 4 Kinder Netivot 90 Mio
7 Rabbi Josiah Pinto 38 verheiratet, 3 Kinder Ashdod 75 Mio.
8 Rabbi Baruch Abuhatssira 71 verheiratet, 3 Kinder Netivot 50 Mio.
9 Rabbi Reuven Elbaz 68 keine Angaben Jerusalem 40 Mio.
10 Rabbi Yoram Abergel 55 5 Kinder Netivot 35 Mio.
11 Rabbi Amnon Yitzchak 69 verheiratet, 8 Kinder Bnei Brak 30 Mio.
12 Rabbi Jekutiel Abuhatssira 51 verheiratet Ashdod 25 Mio.
13 Rebbetzin Bruria Zvuluni 51 verheiratet, 8 Kinder Jerusalem 20 Mio

Interessant an dieser Liste ist, dass der Familienname „Abuhatssira“ auffällig oft genannt wird. Durch Auswahl eines Fotos gelangt man zu weiteren individuellen Informationen jeweiliger Person in hebäischer Sprache. Hier scheinen nach Übersetzung alle Rabbiner irgendwie miteinander Verwandt zu sein. In Anbetracht dieser Tatsache liegt die Vermutung nahe, dass es sich um kriminelle mafiöse Strukturen handelt, welche zu einer Art Verbrecherorganisation nach westlichen Vorbild ihren Einfluss- und Machtanspruch bis in höchster Regierungsebene ausgeweitet hat. Dies würde dann auch erklären warum das Ergebnis dieser sicherlich nur in Ansätzen aufgeführten Vermögensbildungen, erst nach monatelanger Recherche und unter größten Schwierigkeiten ermittelt werden konnte.

Jeder wirklich arbeitende Mensch muss Steuern auf sein hart verdientes Geld zahlen, nicht aber die auserwählten Rabbiner. Sie grabschen das Geld anderer Menschen für ihre weltlichen Gelüste unter dem Deckmantel religiösen Auserwählten-Wahnsinn und denken noch nicht einmal ansatzweise daran, zumindest einen geringen Teil in soziale Projekte einfließen zu lassen.

Aber eigentlich machen sie ja alles richtig, denn Blödschland’s Steuerzahler übernehmen schuldverständlich nicht nur diesen Teil der Kapitalenteignung!

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  1. Turbo
    19. August 2012 um 18:36

    Moses aber kam zurück von seinem Gott – und fand seinen Bruder Aaron beim Schachern um das Goldene Kalb, welches von vielen Juden angebetet wurde, vor. Da verzehrte ein Holocaust große Teile der damaligen Juden – und der übriggebliebene Rest, ja – was macht der wohl heute gerade???

    In tiefer Trauer um die furchtbaren Mordopferzahlen von 12 Millionen ermordeten Juden allein in Mitteleuropa in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Wiedergutgemacht wurden bekanntlich erst 6 Millionen von den laut Encyclopaedia Britannica noch ca. 15 Millionen um 1900 nach Jesu Christi Geburt weltweit lebenden Juden insgesamt, und neuerdings erfreulicherweise nach Angaben Israels wieder ca. 15,3 Millionen Juden weltweit.
    Ein freundliches Chalom chaverim den verbliebenen ehrlichen Juden, die sich ehrlich um die volle Wahrheit bemühen. Mahmud Ahmedinedschad in Iran empfing ja – Fotos gingen weltweit über den Ticker – eine ganze Gruppe von eingeladenen und gekommenen Juden in ihrer religiösen Kluft allein beim Holocaust-Kongress in Teheran. Wahrhaft erschütternd offene und ehrliche Bilder des herzlichen Händeschüttelns der Freunde in Wahrheit…

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