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Prof. Robert Faurisson – Historisches Interview

Der „Holocaust“ ist eine historische Lüge!

Übersetzung eines Interviews exklusiv von dem Professoren Robert Faurisson für die algerische Zeitung Echorouk am 27.12.2006 / 12.01.2009 publiziert.

Vorwort

Genau zum Höhepunkt des zionistischen Massakers, worunter das palästinensische Volk in Gaza leidet, bekräftigt der Professor Robert Faurisson erneut, daß es während des Zweiten Weltkrieges niemals einen Völkermord an den Juden gegeben hat und daß die Nazis zu Zeiten Hitlers niemals das begangen haben, was man heute „den Holocaust“ nennt. Seitdem er seine Überzeugungen kundgetan hat, hat die jüdische Lobby nicht aufgehört ihn wegen seiner geschichtlichen Forschungen und seiner Meinungen gewalttätig anzugehen und ihn zu verfolgen. Ich habe ihn getroffen, das erste Mal, vor etwas mehr als zwei Jahren, auf der internationalen Konferenz zum „Holocaust“, welches damals in Teheran stattfand. Seitdem habe ich mit ihm mehrere Treffen gehabt und mehrmals mit ihm korrespondiert. Mit dem Krieg Israels gegen Gaza hat sich der Professor Robert Faurisson erneut gegen die Juden gestellt und diese angegriffen, indem er ihre Absichten und ihre Niederträchtigkeit entlarvt und diese aufzeigt hat. Ich habe ihn gebeten, dem Echorouk [Morgenröte, eine bekannte arabischsprachige Zeitung Algeriens] ein Interview zu gewähren, einer Bitte, der er gerne gefolgt ist. Nach seiner Sicht der Dinge prophezeit der Professor Faurisson, langfristig, die Niederlage der Juden in ihrer Besetzung Palästinas. Diese Juden werden das gleiche Schicksal erleiden wie jeder bisherige Besatzer.

Mourad Ouabass 2009

• Robert Faurisson, wer sind Sie?

Ich werde bald 80 Jahre alt sein. Ich bin in der Nähe von London geboren, 1929, von einem französischen Vater und einer schottischen Mutter. Ich bin gleichzeitig britischer und französischer Staatsbürger. Ich habe an der Sorbonne und an einer Universität in Lyon gelehrt. Ich besitze ein Staatsexamen der Philologie (Französisch, Latein, Griechisch) und die Doktorwürde der Literatur- und Geisteswissenschaften (worunter auch die Geschichte fällt). Meine beiden Schwerpunkte sind einerseits die „moderne und zeitgenössische französische Literatur“ und andererseits die „Kritik der Texte und Dokumente (Literatur, Geschichte, Medien)“ gewesen. Ich habe mich besonders mit der Kriegspropaganda während des Zweiten Weltkrieges auseinandergesetzt.

• Können Sie den algerischen Lesern auf den Stand der Dinge bezüglich Ihrer Forschungen bringen, die sich zum Ziele setzen, die Geschichte über das, was man heute „den Holocaust“ der Juden nennt, neu zu betrachten?

Im Prozeß von Nürnberg (1945-1946) hat das Siegertribunal u.a. das besiegte Deutschland beschuldigt, 1) die physische Ausrottung der Juden Europas angeordnet und geplant zu haben, 2) dabei Massenvernichtungswaffen, die vor allem „Gaskammern“ genannt werden, entwickelt und eingesetzt zu haben, 3) dabei im wesentlichen mit diesen Waffen, aber auch durch andere Mittel, den Tod von sechs Millionen Juden bewirkt zu haben.

• Wie haben Sie diese Anschuldigungen revidiert?

Zur Untermauerung dieser dreifachen Anschuldigung, die seit sechzig Jahren durch die Gesamtheit der westlichen Massenmedien übernommen wird, hat man keinen Beweis vorgebracht, der einer Überprüfung standhält. Ich habe also folgende Schlußfolgerung getroffen: Die angeblichen hitlerschen Gaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden bilden eine einzige und gleiche Geschichtslüge, die einen gigantischen politisch-finanziellen Betrug ermöglicht hat, dessen vornehmliche Nutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus sind und dessen vornehmliche Opfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.

• Was waren die Folgen in Ihrem Berufsleben auf diese ihre geschichtlichen Forschungsergebnisse, die ja im Widerstreit zur öffentlichen Meinung stehen, was man „den Holocaust“ bezeichnet?

Mein Leben ist an dem Tag, im Juli 1974, die Hölle geworden, als ich durch das israelische Blatt Yedioth Aharonoth gebrandmarkt worden bin. Seit 1974 bis zum heutigen Tag habe ich zehn körperliche Angriffe gegen mich erfahren, unzählige Gerichtsprozesse und Verurteilungen, und ich durfte nicht mehr an der Universität lehren. In Frankreich hat die jüdische Lobby, um die „Revisionisten“, die wir sind, zum Schweigen zu bringen, erreicht, daß ein Sondergesetz gewählt worden ist, das Fabius-Gayssot-Gesetz vom 13. Juli 1990, das auf einem israelischen Gesetz aus dem Juli 1986 aufbaut. Laurent Fabius ist ein sozialistischer Abgeordneter, reich und ein Jude, dagegen ist Jean-Claude Gayssot ein kommunistischer Abgeordneter. Das Fabius-Gayssot-Gesetz sieht eine Strafe von einem Jahr Gefängnis, ein Strafgeld von 45.000 Euro und zahlreiche weitere Strafen vor gegen alle die, die den angeblichen „Holocaust“ „bestreiten“. In fast der gesamten westlichen Welt, mit oder ohne Sondergesetze, wird der Revisionismus strengstens bestraft. Eine gewisse Zahl meiner revisionistischen Kollegen oder Freunde befinden sich derzeit im Gefängnis, für viele Jahre, vor allem in Deutschland und in Österreich, Länder, mit denen seit 1945 noch kein Friedensvertrag geschlossen worden ist und dessen Regierungen dem Willen der Sieger des Zweiten Weltkrieges weiter unterworfen bleiben.

• Ist der „Holocaust“ ein weltweites Tabu geworden?

In der westlichen Welt darf man alle Religionen anzweifeln, außer „dem Holocaust“. Man darf sich über Gott, Jesus und Mohammed lustig machen, aber nicht über das, was Simon Wiesenthal, Elie Wiesel und Simone Veil über den angeblichen Völkermord oder den angeblichen Gaskammern erzählt haben. Auschwitz ist ein heiliger Ort geworden. Man organisiert Wallfahrten dorthin. Man sieht dort angebliche Reliquien der angeblich Vergasten: Schuhe, Brillen, Haare und Dosen des Insektizides Zyklon B, das man als ein Produkt vorstellt, das verwendet wurde, um Juden zu töten, obgleich es benutzt wurde zur Entseuchung von Kleidern oder der Lagerräume, die durch die Epidemien des Fleckfiebers heimgesucht wurden. Man sagt uns, daß die Deutschen in Europa „die Endlösung der Judenfrage“ verfolgten und sie mit dieser Lösung, angeblich, ihren Willen verbargen, die Juden auszurotten. Das ist falsch. Man darf nicht schummeln. Die Deutschen suchten in Wahrheit „eine territoriale Endlösung der jüdischen Frage“. Sie wollten die Juden in ein Gebiet ausweisen, das ihr eigen sein sollte. Es stimmt, daß sie vor dem Krieg für eine Zeit gedacht haben, daß dieses Gebiet sich in Palästina befinden könnte, aber schnell haben sie eingesehen, daß diese Lösung unmöglich sei und man es aus Rücksicht vor „dem edlen und tapferen arabischen Volk“ (sic! Ich garantiere diese Worte) verwerfen müsse.

• Was ist den nun schlußendlich geschehen?

In der Hoffnung, während des Krieges die Juden neutralisieren zu können, haben die Deutschen eine gewissen Anzahl von ihnen in Konzentrations- oder Arbeitslager gesteckt, bis daß der Krieg beendet sei. Sie haben die endgültige Lösung auf die Zeit nach dem Krieg verschoben. Während des Krieges und bis in die letzten Monate des Krieges haben sie den Alliierten gesagt: „Ihr bewundert die Juden? Nehmt sie. Wir sind bereit Euch so viele europäische Juden zu schicken, wie Ihr wollt, aber unter einer Bedingung: diese Juden werden in Großbritannien bis zum Ende des Konfliktes bleiben müssen. Sie werden sich unter keinen Umständen nach Palästina begeben dürfen. Das palästinensische Volk hat bereits so stark unter den Juden gelitten, daß es eine „Unanständigkeit“ (sic!) wäre, diesem Martyrium etwas hinzuzufügen.

• Dies bringt mich Sie zu fragen, was Ihre Meinung zu dem Massaker ist, der derzeit in Gaza abläuft?

Heute, mehr denn je, erleidet das palästinensische Volk einen Alptraum. Die israelische Armee, nachdem sie diesem Volk die Operation „Rosinen des Zorns„, dann die Operation „Bollwerk in Jenin„, gefolgt von der Operation „Regenbogen“ und der Operation „Tag der Buße“ zugefügt hat, fügt ihm nun die Operation „Gehärtetes Blei“ zu. Vergeblich! Meiner Meinung nach vergeblich, denn der Staat Israel wird nicht mal die Dauer des fränkischen Reiches von Jerusalem betragen, also 89 Jahre lang. Die meisten Juden werden dieses Land verlassen in der gleichen Panik wie die französischen Kolonisten Alger 1962 verlassen haben oder die US-amerikanische Armee Saigon 1975 verlassen hat. Palästina wird wieder ein freies Land werden, in dem Muslime, Christen, Juden und andere gemeinsam werden leben können. Jedenfalls ist das mein Wunsch, den ich hege, ich selbst, der seit 34 Jahren in Frankreich wie eine Art Palästinenser behandelt werde. Ich habe es am 11. und 12. Dezember 2006 während der Konferenz zum „Holocaust“ gesagt, die in Teheran unter der Ägide des Präsidenten Ahmadinedschad ausgerichtet worden war. Wir besitzen alle das Mittel zur Unterstützung für die Befreiung Palästinas. Dieses Mittel besteht darin, der gesamten Welt die Schlußfolgerungen der revisionistischen Forschung wissen zu lassen. Man muß dem angeblichen „Holocaust“, der die Nummer 1-Waffe des Zionismus und des Staates Israel geworden ist, jeglichen Kredit nehmen. Diese Lüge ist das Schwert und das Schild dieses Staates. Es wäre absurd, sich gegen die militärische Bewaffnung der Israelis zu wehren und dabei die Nummer 1-Waffe ihrer weltweiten Propaganda außen vor zu lassen.

• Ich habe vor kurzem erfahren, daß Sie ein weiterer Prozeß in Kürze bedroht, weil Sie weiterhin die Wirklichkeit des „Holocaust“ der Juden bestreiten – was in Frankreich gesetzlich verboten ist. Wann werden Ihre Probleme mit den Gerichten beendet sein, wo Sie bald das 80. Lebensjahr erreicht haben werden?

Ich teile Ihnen hiermit mit, daß ich in meinem nächsten Prozeß, dessen Datum ich noch nicht kenne, den drei Richtern der XVIIen Strafkammer von Paris (2-4, Boulevard du Palais, Paris, 1. Arrondissement) folgendes erklären werde: „Jeder der behauptet, daß die angeblichen nazistischen Gaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden eine geschichtliche Wirklichkeit gewesen sind, sieht sich, gewollt oder ungewollt, eine schreckliche Lüge unterstützen, die die Nummer 1-Waffe der Kriegspropaganda Israels darstellt, eines rassistischen und imperialistischen Kolonialstaates. Derjenige, der es wagt, für den Mythos des „Holocaust“ einzustehen, möge seine Hände anschauen! Seine Hände sind rot vom Blute der palästinensischen Kinder!

Quelle: http://abbc6.com/faurisson/ger/echorouk.htm

Weiterführende Informationen: hier und hier


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  1. Geheim
    2. November 2012 um 02:40

    Vielen, vielen Dank Herr Faurisson, für ihr Interview.
    Wann? Wann endlich, sind wir endlich diese schreckliche Judenlüge los?
    Wie lange müssen wir noch diese gigantische Gehirnwäsche ertragen?
    Gott segne sie, Herr Faurisson.
    Gott segne sie und behüte sie bis in alle Ewigkeit.
    Sie sind ein Engel.

    • DieSuppe
      8. August 2013 um 14:33

      Wir zählen langsam runter bis zum Tod dieses verdammten Schweins! Ich ergreife sicher keine Partei, aber der Massenmord an den Juden ist zigfach belegt! Der Revisionismus ist am Ende angelangt. Alle Täter haben sich mehrfach als Befürworter des NS und Antisemiten geoutet. Verlogene Dreckschweine!

      • Roland
        11. August 2013 um 19:42

        Natürlich ist der Massenmord an den Juden zigfach belegt. Daher weiß man heute auch, daß die Juden diesen multimillionenfachen Massenmord an den Juden selbst begangen haben. Aufrechte deutsche Revisionisten haben sogar das zunächst befürchteten Beweisbegehren von Prof. Benz erbringen können, welches er bei 7:15 formuliert:

        „Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen….Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandat von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind“

        Wir Deutsche können tatsächlich nicht mehr von Vergasung sprechen sondern müssen konstatieren, daß es sich in Wirklichkeit um eine Doppelvergasung gehandelt hat: Aggregatzustandsänderung der Blausäure und anschließend Aggregatszustandsänderung der Juden in denselbigen gasförmigen Zustand.

        Damit ist auch millionenfach bewiesen, daß die Geschichte in der Bibel bei Daniel 3 wahr ist, wo die Juden behauptet haben, in einem siebenfach heißeren Ofen einige Zeit überlebt zu haben und unversehrt den Ofen wieder verlassen konnten:

        Dies war nur möglich, weil Nebukadnezar vergessen hatte, noch eine Prise tödliches Zyklon B hinzuzugeben.

        Die jüdischen Gaskammern in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe waren sogar noch weitaus heißer als der nur siebenfach heißere Ofen von Nebukadnezar. Aber ähnlich wie auch die Soldaten Nebukadnezars durch die Strahlung getötet wurden, wären auch Nichtjuden von der Strahlung der 100 000 °C warmen Gaskammern getötet worden. Wir Deutsche hätten nicht einmal die Gaskammertür zumachen können und wir hätten uns an der heißen Schnur verbrannt, an der die Zyklon B Kochtöpfe nach der Doppelvergasung wieder aus der Gaskammer hochgezogen wurden.

        Ebenso war uns Deutschen die gesamte Hochtechnologie der Juden einschließlich der Supermaterialien der Gaskammer vollkommen unbekannt. Wir hatten vom Holocaust keinerlei ahnung. Und dies ist alleine dadurch bewiesen, weil wir den Krieg verloren haben. Mit den in den Hochtemperturgaskammern verwendeten Supermaterialien der Gaskammer hätten wir den Krieg gegen die ganze Welt gewonnen!

        Die Höhe der Gaskammertemperatur resultiert aus den thermischen Eigenschaften des Zyklon B Granulats und den von den Juden bezeugten Tötungszeiten. Da Juden sich grundsätzlich sehr der Wahrheit verpflichtet fühlen, ist an den bekanntgegebenen Daten nicht zu rütteln und deshalb kennen wir heute das Geschehen in den Gaskammern sehr gut:

        Nachdem vielleicht 1500 Juden während 25 Minuten die Gaskammer gefüllt hatten, wurde die Einlaßtür geschlossen. Kurz darauf wurden die Deckenöffnungen freigegeben und man ließ meist vier mit Zyklon B gefüllte Kochtöpfe in die 100 000 °C warme Gaskammer herab. Aufgrund der hohen Gaskammertemperatur konnte die hochgiftige Blausäure sehr schnell verdampfen und die Juden waren daher aufgrund der hohen Blausäurekonzentration sofort oder augenblicklich tot. Nur bei Zyklon B Mangel dauerten die Vergasungen länger. Manchmal 1 Minute, 2 Minuten, 3 Minuten und im seltenen Extremfall, wenn nur 200 g Zyklon B zur Verfügung standen, auch mal 15 Minuten oder 20 Minuten.

        Lebende Juden sind hochtemperaturbeständig, so wie in der Bibel bereits beschrieben. Tote Juden verlieren diese vorteilhafte Eigenschaft. Auch dies ist bezeugt, da z.B. in Theresienstadt verstorbene Juden auf Wunsch kremiert werden konnten.

        Nachdem der schwächste, gebrechlichste und kränkste Jude in der Gaskammer infolge Zyklon B Einwirkung verstorben war, stieg der Gaskammerdruck infolge der Verdampfung dieses „Triggerjuden“ um etwa 200 bar an. Dieser gewaltige Druckanstieg innerhalb von Millisekundenbruchteilen bewirkte den Tod des zweitschwächsten Juden. Der Gaskammerdruck schnellte noch einmal um 200 bar hoch. Auf diese Weise wurden alle 1500 Juden innerhalb einer einzigen Millisekunde von diesem Triggerjuden getötet und hatten entsprechend ihren Aggregatzustand geändert.

        Mit diesem neu gewonnen Aggregatzustand war es dann ein Leichtes, durch die Deckenöffnungen ins Freie zu entfliehen. Die errechnete Fluchtgeschwindigkeit betrug etwa 25 km/s.

        All dies dauerte keine Minute und dann konnte bereits die nächste Charge Juden in die blitzsaubere und sterile Gaskammer hineingebeten werden. Nichts erinnerte mehr an die 1500 Juden, welche soeben noch durch das Dach geflüchtet waren.

      • 13. August 2013 um 16:39

        Danke Roland für Deinen Kommentar und… das Video!

        Zitat Wolfgang Benz:

        Wir wissen, hier in dieser Stadt steht der Stephansdom. Kennen wir, da waren wir drinn. Aber an die Existenz dieses Bauwerks glaub ich erst wenn mir der Bauplan gezeigt wird. […] Deshalb würde ich sagen, diese Evidenz, die vorhanden ist genügt!

        Man nehme also ein beliebiges (offenkundiges) Beispiel, projeziere es auf die veröffentlichte „Geschichtsmeinung“, und schon hat eine „wundersame Fabeldichtung“ den Anschein von Wahrheit…

        Ich meine doch, dass so Märchen entstehen!

        Zwar in englisch aber dafür kein Märchen: Gruesome Harvest

      • Wahr-Sager
        27. November 2013 um 01:30

        Na, ihr NaZis seid ja auch bekannt für eure Gewaltphantasien. Der sog. „Antisemitismus“ richtet sich deswegen auch einzig gegen euch und eure Hintervotzigkeit.

  2. 1. August 2013 um 09:25

  3. 1. August 2013 um 09:26

    Hat dies auf In Dir muß brennen… rebloggt.

  4. neuesdeutschesreich
    1. August 2013 um 16:34

    Reblogged this on neuesdeutschesreich.

  5. DieSuppe
    8. August 2013 um 14:28

    so ein antisemitischer Dreck. Ihr seid Tausende? Ihr seid eine Handvoll kranker Neonazis, denen niemand einen Hauch an Aufmerksamkeit schenkt. Fuck you!

  6. 8. August 2013 um 23:09

    @DieSuppe: Es freut mich zu tiefst, dass Sie dem Thema eine solch hysterische Aufmerksamkeit schenken. Wenn Ihnen die Schläfenlocken hierbei zu berge stehen zeigt es, dass Sie Ihre Antennen auf Wahrheitssuche ausgerichtet haben, prima!

    Um Ihnen hierbei zusätzlich etwas klärende Kühlung unter Ihrer Kippa zu verschaffen sollten Sie zunächst den Unterschied zwischen Anti-Zionismus und Anti-Semitismus erkenntnisdeuten.

    Desweiteren empfehle ich Ihnen (Ihrem intellektuellen Alter entsprechend) eine kühle Limonade von Mama und Papa servieren zu lassen um sich dann die Frage zu stellen: Wie wenig jiddische Hirnmasse notwendig ist um Ihre 1+1=2 Kommentare zu verfassen… aber das wissen Sie wohl selbst, oder ergibt bei Ihnen 1+1=6.000.000?

    Also Du Suppenkasper, solltest Du Deine Juden-Scheiße hier nochmal so unqualifiziert abladen wollen und Menschen beleidigen, wirst Du hier das letzte mal Deine bezahlten Kommentare veröffentlicht sehen…

    Talmud-Stricher werden hier nicht geduldet!

    • Wahr-Sager
      27. November 2013 um 01:32

      Ich hab‘ ein Bild von „DieSuppe“ gefunden!:

  7. Skeptiker
    13. August 2013 um 23:24

    @DieSuppe

    Ich muss Dir fast Recht geben, der Holocaust an den Deutschen ist wirklich Offenkundig.

    Holocaust bedeutet Ganzkörperbrand, wie auf diesem Video wohl eindeutig zu erkennen ist.

    BERLIN – May 14, 1945 (Nur ein Beispiel, alle Großstädte sahen so aus)

    Wie konnte es zu so einer Vertauschung von Tätern und Opfern kommen?

    “Umerziehung ist das Werkzeug der Siegermächte, um die besiegten Völker geistig und seelisch umzuformen, ihnen ihre nationale Identität zu nehmen und sie zum formlosen Abklatsch der Sieger zu machen. Siegermächte des Zweiten Weltkrieges waren militärisch und machtpolitisch Amerika und Sowjetrußland, geistig und ideologisch die Zionisten und die Kommunisten. Frankreich kam als „Trittbrettfahrer“ der Amerikaner in den Siegerrang, ebenso Großbritannien. General de Gaulle bezeichnete Churchill als Roosevelts „Statthalter Europas“. Die Lieblingsidee Roosevelts war eine einheitliche Weltregierung durch die von ihm gegründeten „Vereinten Nationen“, am 1. Januar 1942 als „Pakt der Vereinten Nationen“ (26-Nationen-Erklärung) ins Leben gerufen. Die von Präsident Roosevelt erdachte und verwirklichte zweigeteilte Weltherrschaft der Amerikaner und der Russen beruhte somit auf der UNO, zumindest formal. Ma8gebend blieben die beiden Supermächte, letzten Endes aufgrund ihrer gewaltigen industriellen und wirtschaftlichen Überlegenheit die Amerikaner, von denen auch Sowjetrußland abhängig war. Der „American Way of Life“ wurde somit für die ganze Welt bestimmend.”
    Quelle: Georg Franz-Willing, Weltherrschaft durch Umerziehung? Heftreihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

    Quelle:
    http://www.deutsche-seite.com/deusei/html/umerziehung.html

    Gruß Skeptiker

    (Talmud-Stricher werden hier nicht geduldet!)
    @MCExorzist,, Du bist ja schon wie Annette, aber das finde ich gut.

  8. Wahr-Sager
    27. November 2013 um 01:35

    Der ehrenwerte Herr Faurisson hat übrigens schon mal in einem Film mitgespielt:

    • m.ela
      27. November 2013 um 12:36

      Sehr amüsantes Filmchen, obwohl der Schwule ein wenig nervig ist.
      Bei dem Neger am Steuer des LKW handelt es sich um den Satiriker Dieudonnè, der in Frankreich als Antisemit und Hololeugner angefeindet wird, wie ich soeben vom „Gockel“ erfahren konnte.
      Und dann habe ich übrigens noch ein boshaftes Schmankerl von den beiden gefunden:

      • Wahr-Sager
        27. November 2013 um 16:49

        Auch wenn ich kein französisch verstehe, finde ich Dieudonné klasse. Der Typ war mir von Anfang an sympathisch und lässt sich von den NaZis nicht kleinkriegen, auch wenn er schon einige Geldstrafen zahlen musste.
        Wir dagegen sind mit Schleimern wie Somuncu bestraft.

        PS. Ebenfalls geniales Video.

  9. 1. Juni 2015 um 18:12

    Hat dies auf diehoffnaerrin rebloggt.

  1. 27. November 2013 um 01:02

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