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[E]instein = [m]ind[c²]ontrol

Wie immer, wenn Zionisten die Wahrheit verfälschen, verschwinden nicht nur Dokumente und Menschen, es wird gleich eine ganze Historie dermaßen manipuliert, dass alternativ zur Lüge nur noch die Unwahrheit existiert.

Und somit ist die Erkenntnis nicht gleich dem Ergebnis: E = mc²

Albert Einstein, das größte Genie aller Zeiten, sein Verstand überragt solchen der großen Denker wie den eines Kopernikus, Kepler, Galileo oder Newton.

So, oder so ähnlich lauteten weltweit die Schlagzeilen um das Jahr 1919 nachdem unter dem Namen Albert Einstein die theoretische Vorhersage veröffentlicht wurde, dass das Gravitationsfeld der Sonne in der Lage ist Lichtstrahlen abzulenken. Im folgendem wurde auf Grundlage dieser Aussage von verschiedenen Observatorien dieser Krümmungs-Effekt (offiziell) erstmalig beobachtet und somit in seiner Richtigkeit bestätigt. Was nicht zuletzt dazu führte, dass dem Herrn Einstein dann auch der Nobel-Preis für Physik überreicht wurde, allerdings für die Entdeckung des Gesetzes über den photoelektrischen Effekt, wohlgemerkt: nicht für die spezielle Relativitätstheorie wie man es doch eigentlich vermuten könnte.

Dennoch, es hätte nicht besser für unseren Einstein laufen können, denn die Welt erlebte ein revolutionäres Erwachen im Blick auf die Gravitation und deren physikalische Wirkung auf das Raum-Zeit-Gefüge. Und er, der scheinbar verantwortliche Genius, war in seiner Zeit der wissensschaffende Schlüssel zur universalen Erkenntnis. Als die eifrige Presse dann weitere Hypothesen veröffentlichte, abgeleitet von seiner angeblich entdeckten Gravitations-Theorie, war die Unantastbarkeit seiner relativen Intelligenz zum Dogma entartet, der Stein der Weisen wurde zu dem Stein des Einen, zu: Einstein.

Mehr oder doch eher weniger überrascht über soviel mediale Aufmerksamkeit nutzte unser Albert seinen Ruhmesbonus und begann seinen Pakt einzulösen. Dazu deutete er zunächst seine politische Weltsicht entgegen seiner nicht religiösen Einstellung an. So erklärte er freimütig in einen Brief an den Juden Eric Gutkind:

…das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber dennoch primitiver und kindisch anmutender Legenden. Keine Interpretation egal wie subtil kann dies für mich ändern.

und weiter relativiert er in Abschnitt 2, Zeile 9:

…für mich ist die jüdische Religion, wie alle anderen auch, eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, dem ich zwar mit Freuden angehöre und mit dem mich auch eine tiefe Affinität verbindet, hat für mich dennoch keine andere Qualität als andere Menschen auch. Soweit meine Erfahrung reicht, sind sie nicht besser als andere menschliche Gruppierungen, obwohl sie vor den schlimmsten Krebsarten durch einen Mangel an Macht geschützt werden müssen. Ansonsten kann ich nichts sehen was sie zu „Auserwählten“ machen sollte.

In der gewohnten Konsequenz zu dieser Äußerung reagierte die empörte Presse entsprechend der Erwartung mit dem üblichen Tenor des „Antisemitismus“. Aber war Albert Einstein wirklich ein „Jüdischer-Antisemit“ obwohl selbst Jude? Natürlich, den der kauzige Albert war zu allererst ein Zionist, und wie jeder andere Zionist in konsequenter weise auch ein „Antisemit“ ist, kann auch ein Herr Einstein nicht anders als in rassistischer Herzl-Tradition den jüdischen Glauben in allen Bereichen zu diffamieren um ihn für suppositore Zwecke auszunutzen.

Könnte das der Erklärung dienen, warum ein vermeintliches Genie sich nicht im besonderem Maße für den jüdischen Glauben einsetzte aber dennoch relativ unlogisch für einen segregativen Staat Israel plädierte, während er für den Rest der Menschheit die „eine Welt-Regierung“ befürwortete?

Gehen wir zurück und betrachten die Zeit doch einmal vor der Einstein’schen Intelligenz, dieses mal aber von einen anderen Standpunkt aus.

Als ein relativ unbegabter Student für Mathematik und Physik glänzt Alberts Genie durch Abwesenheit bei Vorlesungen und vorzugsweises abschreiben bei seinen Kommilitonen. Es sei hier nur vermutet dass der junge Einstein zumindest den vorteilhaften Nutzen des Plagiats in dieser Zeit erkannte. Im Jahre 1900 schließt er so gerade die Hochschule mit dem Diplom zum Fachlehrer für Mathematik und Physik ab. Im folgendem verdingte er sich unter anderem als mittelmäßiger Hauslehrer, bis er schließlich 1902 als technischer Experte 3. Klasse beim Schweizer Patentamt in Bern eine feste Anstellung fand und das auch nur durch sogetarnte „Beziehungen“.

Ein Volltreffer, denn das Wunder von Bern hatte somit freien Zugang zu allen als Patent angemeldeten und noch nicht veröffentlichten Forschungsergebnissen der damaligen Wissenschaft. Innerhalb von nur 3 Jahren stürmte daraufhin unser bis dato durchschnittlich intelligenzbegabter Albert Einstein zur monotheistischen Äquivalenz der Geistes-Elite. So veröffentlichte er unter anderem in dieser Zeit sein Nobelpreis gekürtes Werk zum photoelektrischen Effekt. Ebenso in dieser Zeit und nur innerhalb eines Jahres schrieb er angeblich seine Doktorarbeit, veröffentlichte verschiedene Aufsätze und Abhandlungen zur Molekularbewegung und erkannte nicht nur die Äquivalenz von Energie zur Masse und Lichtgeschwindigkeit als angebliche Konstante, nein… er beschreibt dieses auch wie selbstverständlich in der so benannten „speziellen Relativitätstheorie“ mit der wohl berühmtesten Formel in der maßgeblich für uns Menschen theoretisch wahrnehmbaren Physik:

Entgegen neuere Erkenntnisse in der Philosophie:

  1. Es gibt KEINE Naturkonstanten
  2. Die Suche nach einer WELTFORMEL ist wissenschaftlicher Unsinn
  3. Es gibt KEINE Naturgesetze in mathematischer Formulierung
  4. Mathematische Formeln zur Naturbeschreibung sind stets NÄHERUNGEN
  5. Das Zusammenführen von zwei oder mehr als zwei NÄHERUNGEN gemäß Ziffer 4. führt in aller Regel zu einer "Theorie" mit inneren Widersprüchen
  6. Eine "Theorie" mit inneren Widersprüchen gemäß Ziffer 5. ist in aller Regel unendlich vieldeutig
  7. Eine unendlich vieldeutige "Theorie" gemäß Ziffer 6. ist NICHT experimentell überprüfbar
  8. Jede NÄHERUNG gemäß Ziffer 4. bedarf einer "EXHAUSTION", d.h. einer Eingrenzung, in welchem ANWENDUNGSBEREICH eine solche Näherung eine vorgegebene GENAUIGKEITSFORDERUNG erfüllt.

Quelle: Ekkehard Friebe

Die Zeit ist relativ, was für einen Wissenschaftler jahrelange Forschungsarbeit bedeutet, kann für einen Plagiator nur ein kurzer Moment des abschreiben dauern.

Albert Einstein, das Genie?

Nein, denn Albert Einstein war ein listiger Betrüger, ein Scharlatan, ein ewiger Schüler! Er hatte offensichtlich in dem Zeitraum von 1902 bis 1905 Plagiate erstellt und vornehmlich erstellen lassen. Er hatte sich auf die jahrelangen Forschungsarbeiten von relativ unbekannten bis hin zu namhaften Wissenschaftlern den Status eines Genies ergaunert und ließ sich über die zionistische Propaganda-Presse zum ultimativen Super-Synapsen-Star katapultieren. Ja, die übliche Meinungsmanipulation funktionierte auch zu dieser Zeit. Ein Rätsel bleibt, warum zur damaligen Zeit kaum jemand die logische Herkunft seines Schaffens erahnte? Warum die jeweils betrogenen Wissenschaftler sich dem Schweigen zuwendeten (mit Ausnahme eines Poincaré und die „Hundert Autoren gegen Einstein„)? Geld wird wohl als Antwort seinen üppigen Stellenwert annehmen. Weder vor noch nach der Zeit seiner Anstellung im Patentamt entwickelte dieser von Zionisten hofierte Einstein geisteswissenschaftliche Meisterleistungen! Im gegenteil, er zeichnete sich fast nur noch dadurch aus, wie ein alter Gaul auf der Gnadenwiese der Legenden sein „Endlichsein“ zu empfangen.

So kritisierte der Historiker für Mathematik, Prof. Umberto Bartocci, zurecht, dass die physikalische Gleichung E = mc² aus dem Einstein’schen Wunderjahr 1905 bereits zwei Jahre vor dessen Publikation, also im Jahre 1903, von dem damals weitgehend unbekannten italienischen Ingenieur und Agrarwissenschaftler Olinto De Pretto (†1921) in der Zeitschrift „Atte“ mit dem Titel „Hypothesen über den Äther im Leben des Universums“ zunächst mit nur mäßiger Beachtung veröffentlicht wurde.

Diese Äquivalenz-Erkenntnis begründete sich jedoch auf den vorangegangenen Forschungsarbeiten und der Abhandlung zum „Prinzip der Relativität“ von den beiden Wissenschaftlern Hendrik Antoon Lorentz (†1928) und vor allem Henri Poincaré (†1912). So formulierte Poincaré bereits im Jahre 1895 die „Analogie der vier Dimensionen“ entgegen der von Lorentz verfassten „Lorentzschen Äthertheorie“. Im Jahre 1900 erkannte Poincaré zudem in der Gleichung m = E/c² die Wechselwirkung von Aktion und Reaktion, soll aber als „letzter Universalist“ unserer Zeit nicht in der Lage gewesen sein durch einfachste algebraische Umstellung zu der Äquivalenz von E = mc² zu gelangen. Das konnte angeblich nur der Einfältige Herr Einstein, das Wunderhirn, zumindest wird es wo immer möglich nachdrücklich erzählt.

Wie dem auch sei, es war im wesentlichem der Romanautor H.G. Wells (†1946), welcher in der futuristischen Novelle „Die Zeitmaschine“ wiederum weit vor Poincarés Untersuchungen und erst recht Jahre vor dem manipulativen Vorgehen von Einstein unterstützt von dem jüdischen Journalisten und Koautor A. Moszkowski, das „vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum“ als erster formulierte und somit den Weg bereitete zur „speziellen Relativitätstheorie“, wer hätte das damals schon vermutet?

Einsteins schlichtes Genie lag im wesentlichen, neben der Präsentation und Sorge um den Kult seiner Person, in der sondierenden Sichtung und Zusammenfassung jeweilig unveröffentlichter Patentanmeldungen zu einem empirischen Wissens-Plagiat. Und selbst hierbei musste ihm seine erste Ehefrau Mileva Marić (†1948), ebenfalls diplomierte Mathematikerin und Physikerin, tatkräftig zur Seite stehen. Einstein, der es gezwungener Maßen gewohnt sein durfte „Danke“ zu sagen, bedankte sich im späteren nicht nur für ihr wissenschaftliches Vordenken seiner Veröffentlichungen, vielmehr auch für ihr Plagiats-Engagement in dem sogenannten „Wunderjahr“ mit der vollständigen Abtretung seiner Nobel-Preis-Prämie, heute würden wir es als Schweigegeld bezeichnen.

Der zionistische Propaganda-Journalist Alexander Moszkowski schrieb am 1. Februar 1917 in einem Brief an Albert Einstein mit leichter Besorgnis:

…egal was passieren mag, ich werde den „Kult“ um ihre Person fortsetzen. Es ist für Sie wahrscheinlich sekundär, für meinen Lebenssinn ist es jedoch von größter Bedeutung. Außerdem habe ich das ermutigende Gefühl, dass ich mit meinen bescheidenen schriftstellerischen Fähigkeiten, auch dazu dienen darf, zum absehbaren Erfolg beizutragen.

Ab hier müssen wir den Schritt zur spekulativen Sicht auf die Wahrheit wagen. Was hatte Moszkowski mit der Äußerung „absehbaren Erfolg“ wohl gemeint?

Albert Einstein wurde „neuerfunden“. Der Sinn seines künstlich erschaffenen Kultes liegt einzig in der vorgetäuschten Glaubwürdigkeit. Niemand würde einem Genie wiedersprechen wollen ohne nicht Gefahr zu laufen von der polarisierenden Presse intellektuell entehrt zu werden. Das daher vorangetriebene und deutlich ausgeprägte egozentrische Darstellungsbedürfnis eines Albert Einstein diente ausschließlich der zionistischen Manipulation von Wissen um die Wahrheit. Es gestaltete sich als ein leichtes ihn in einen Pakt einzubinden. Niemals währe er selbst in die Lage gewesen, aus eigener Motivation heraus und mit seinem bescheidenen Talent als ein Intelligenzgleichnis angesehen zu werden, dazu war er sich selbst gegenüber dann doch einfach zu gescheit(ert). Jedoch war er zu allem bereit dieses wenigstens „darstellen“ zu dürfen. Zunächst musste er dafür die deutsche Staatsangehörigkeit ablegen. Zu viele deutsche Geister währen im direkten Vergleich überlegen gewesen, zumindest damals. So wird er Schweizer Staatsbürger, nicht weil die Schweizer kein wissenschaftliches Potential besaßen, im gegenteil, aber es galt sich den Nimbus der Neutralität anzueignen um nun aufgrund dessen, einen freien und vorbehaltlosen Zutritt zu unzähligen Wissens-Patenten seiner Zeit zu erschleichen. Aber noch über diesem, und von außergewöhnlicher Wichtigkeit war die Tatsache, dass der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl am 3. September 1897 in seinem Tagebuch vermerkte:

In Basel (Schweiz) habe ich den Judenstaat ausgerufen… Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.

Mit welcher grausam geplanten Weitsicht Herzl dieses niederschrieb wurde tatsächlich und fast genau 50 Jahre später mit der Gründung Israels 1948 bestätigt, nachdem unzählige millionen unschuldiger Menschen in 2 Welkriege für diesen Plan abgeschlachtet wurden.

Blicken wir aber zurück auf das Wirken Einsteins. In scheinbar übernatürlicher Geistesleistung mutierte er nach Sichtung verschiedenster Patentierungen zu einer „Exzellenz der Intelligenz“, er ist ein „Auserwählter“, er wurde und durfte sich selbst bewundern ohne Bescheidenheit und noch weniger Skrupel.

Die Einlösung seines zionistischen Paktes erforderte es jedoch, sich scheinbar vom hebräisch biblischen Judentum zu distanzieren. Von der Glaubens-Einstellung zu lösen, dass es keinen israelischen Staat geben darf, solange es der ewig erwartete Messias nicht irgendwann einmal ausrufen wird. Daher sein kalkuliert propagiert zionistischer Antisemitismus. Als rassistischer Zionist sind ihm die jüdischen Glaubensgebote völlig gleich. Als rassistischer Zionist, eine ausschließlich menschenverachtende elitäre Weltanschauung welche sich parasitär in das Judentum eingenistet hat, dürfen die „anderen Menschen“: Belogen, Betrogen, Bestohlen und vor allem Verachtet werden, sie sind nur minderwertige „Gojim“. Bei Kritik beruft sich der Zionist schlicht auf: „aber ich bin doch… ein Jude!“

Einstein wird als Schausteller des „behütet Werdens“ verklärt. Ein Jude, zwar Zionist und somit Antisemit, aber ein Jude und dann noch so wundersam Intelligent, so sehr, dass nur 12 Menschen auf dieser Erde seine Weltsicht nachvollziehen konnten. Natürlich wurde seiner Zeit die Zahl Zwölf frei erfunden, aber ihren klerikalen Anschein nach impliziert diese Zahl die 12 Jünger und somit ihn als den neuzeitlichen Messias. Im vorhinein wurde der „normale“ Verstand als nicht ausreichend definiert, um auch nur annähernd zu verstehen was das „Genie“ Einsteins nicht für das „normale“ Verständnis zu erklären vermochte, welchen Sinn macht da die „auserwählte“ Erkenntnis, wenn diese nur „Auserwählten“ vorbehalten bleibt?

Dazu ein ein Zitat von Einstein für Einstein:

Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden!
[Albert Einstein]

Nun, dieses ultra-radikale zionistische Gedenken bedarf eines Kokons in dem es gedeihen und andere verderben soll. Es benötigt ein Nest der Zuflucht um nach Hilfe zu pfeifen wenn die Wahrheit zur Gefahr wird. Israel sollte unter allen Umständen und ungeachtet der Menschenopfer (wie die unzählig geopferten Deutschen) als Staat ausgerufen werden, als Metapher der ewigen Unschuld, obwohl im religiösen Sinne betrachtet ihr Gott JHWH es ausdrücklich verbietet, so ist es doch auch ein Albert Einstein gewesen, welcher für die weltweiten zionistischen Menschenverbrechen Mitverantwortung trägt, indem er sich unermüdlich für das Zionistentum ereiferte. Vor allem für das Eintreten der USA im 2. Weltkreig als er dem wahnsinnigen und damaligen Präsidenten F.D. Roosevelt in einen hinterlistigen Brief andeutete, dass die Deutschen angebliche Atombombenforschungen betreiben. Letztendlich eine weitere Lüge und mitverantwortlich dafür, dass dieser wiedersinnige Staat Israel als gelobtes Land keine Grenzen des anderen respektiert, welches äquivalent zur verlogenen Intelligenz eines Einsteins besteht.

Nicht nur aus benannten Hinweisen rangiert der Plagiatist Albert Einstein auf Rang 2 der bedeutesten (zionistischen) Juden, welch ehrlose Jew or Not Jew – Rangliste für die sich jede wahre Nation schämen würde!

  1. 24. Dezember 2012 um 17:55

    Viele Worte um Einstein. Es geht auch viel kürzer. Man nehme seine Aussagen und beweise damit einfach den Unsinnsgehalt seiner „Theorie“. Als Ergebnis kommt dann das maximale Erdalter heraus, welches sich nach einiger kurzer Rechnerei zu t = c/g ergibt.

    Dieses maximale Erdalter kann auch nicht überschritten werden, da es ebenso konstant wie c ist. g ist hierbei die Gravitationsbeschleunigung und somit ergibt sich das maximale Erdalter zu 30570323 Sekunden, also 0,9687150796 Jahre.

    In Anbetracht dessen, daß Einsteins Deppentheorie vor 107 Jahren erfunden wurde, ist dies ein bemerkenswertes Ergebnis.

    Einstein mag plagiiert haben so viel er will, er hat sowieso nur Denkschrott plagiiert.

    Obige Altersformel ist tatsächlich sogar richtig. Die Mathematik ist sehr korrekt. Und je nach Annahme über das tatsächliche Erdalter zeigt diese Formel, daß die Lichtgeschwindigkeit „c“ eben nicht die maßgebende Geschwindigkeit sein kann und bei noch etwas Weiterdenken kommt man zu dem tatsächlich richtigen Ergebnis. Und dieses lautet dann, daß die wirksame Geschwindigkeit „c“ in obiger Altersformel unendlich groß sein muß!

  2. Grübler
    13. Februar 2013 um 22:41

    Deine Seite habe ich da reingestellt, nur zu Info:

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/13/honigmann-nachrichten-vom-13-febr-2013-nr-31/

    Heute bei den Honigmannnachrichten, war das Thema:

    Ignorierte Plasma-Kosmologie: Pseudowissenschaft/-ler und Dogma vom “Urknall” und “sich ausdehndem Universum”

    Skeptiker
    Ich konnte mir das eh nie richtig vorstellen,am Anfang gab es weder Zeit noch Raum, steht das nicht sogar in der Bibel?

    Also das mit der Zeit kann ich begreifen, aber einen raumlosen Zustand, kann ich mir nicht vorstellen, wie soll das aussehen?

    Der sogenannte Raum ist unendlich und wenn man will ist es das “Nichts”

    Nichts

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nichts
    >>

    Auch die Grenze des Universums, wie soll das aussehen, wie eine Berliner Mauer?

    Nee ich bin zu blöde für sowas.

    Und wenn man noch die jüdische Verschwörung sich antut, das Judentum hat den Trottel mit aller Macht nach oben gepuscht, so wundert mich fast gar nichts mehr.

    => Urknalltheorie ist genau so irre wie der Holocaust?

    Ich mein, so schlecht ist der Vergleich ja gar nicht.

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    [E]instein = [m]ind[c²]ontrol
    1. Mai 2012MCExorzistHinterlasse einen KommentarGo to comments
    Wie immer, wenn Zionisten die Wahrheit verfälschen, verschwinden nicht nur Dokumente und Menschen, es wird gleich eine ganze Historie dermaßen manipuliert, dass alternativ zur Lüge nur noch die Unwahrheit existiert.

    Und somit ist die Erkenntnis nicht gleich dem Ergebnis: E = mc²

    Albert Einstein, das größte Genie aller Zeiten, sein Verstand überragt solchen der großen Denker wie den eines Kopernikus, Kepler, Galileo oder Newton.
    —————————————

    Aber für alle interessierten, bitte hier alles lesen.

    Das ist wichtig:

    https://mcexcorcism.wordpress.com/2012/05/01/einstein-mindc%C2%B2ontrol/

    Danke.

    Ergänzung:

    CERN Experiment 2011 … Neutrino Beam … Albert Einstein hat in der Schweiz im Patentamt gearbeitet, und hat seine Entdeckung “ausgeliehen”. … Michelson & Morley Experiment 1887, Dayson Miller Interferometer …

    Warum brauchte die Menschheit eine Relativitätstheorie? Um den Begriff “Äther” aus der Physik zu entfernen (Tesla Technologien) … und weil Einsteins Mutter bei Openheimer gearbeitet hat, wussten die Bankiers, dass ihr Sohn ein Physiker ist …

    Gruß Grübler / Skeptiker

    Hoffentlich tat ich das richtige???

    Aber der Einstein bericht war doch klasse.

    Das muss man verbreiten, finde ich zumindest.

    Gruß Grübler

    • 14. Februar 2013 um 17:25

      Danke Grübler!

      Den Artikel hatte ich geschrieben, weil ich mehr als enttäuscht war von diesem Subjekt Einstein! Es gibt aber wesentlich umfangreichere Berichte über diesen zionistischen „Superstar“…

      Hier ein Buch von Wladimir Bojarinzew: http://www.mediafire.com/view/?ngu9j9glsrnlwvg

      Grüße, MCExorzist

      • Grübler
        14. Februar 2013 um 23:26

        Danke für die Quelle:

        watch?v=AY331n4DaDM

        Passend dazu.
        Die als Protokolle der Weisen von Zion bekannte Schrift stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1897. Seit ihrem Bekannt werden wird sie von freimaurerischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als Fälschung bezeichnet. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt! Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als „Volksverhetzung“ und als „NS-Widerbetätigung“ geandet!

        Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensible oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Das Lesen dieser Schrift hat bereits des Öfteren psychische Krisen ausgelöst und schon so manchen in den Suizid getrieben!

        Falls der Leser dieses satanische Werk bis zum Schluß durchhält, möge er den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, ob eine Fälschung vorliegt! Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die „Protokolle“ aus dem 19. Jahrhundert stammen!

        Die hier vorliegende deutsche Version gilt als „interpretiert“ und „kommentiert“ und inhaltlich den „Original“ aus dem Jahre 1897 angepasst. Wer über die genaue Herkunft der Protokolle, die im Prinzip aus dem spanischen stammen (eine Korrespondenz zwischen Juden in Spanien und Istanbul), sollte sich wieder an uns wenden. Wir haben eine Kopie der spanischen Übersetzungen sowie ein Kommentar oder Vorwort von Henry Ford der damals schon die Gefahr der Zionisten korrekt eingeschätzt hat. Heute sind sie umso mächtiger und um nichts weniger gefährlich.

        Ursprung und Geschichte
        1868 ist der Sensationsroman „Biarritz“ des deutschen Postbeamten und Schriftstellers Herrmann Ottomar Friedrich Goedsche (1815-1878) unter Pseudonym „Sir Jahn Retcliffe“ erschienen. Im Roman ist von einer Versammlung auf dem Friedhof von Prag die Rede, wo Vertreter der 12 Stämme Israels, sog. „Golem-Gemeinde“ u. a. über die Fortschritte des Plans zur Eroberung der Welt besprochen haben. Zu den bedeutendsten Werken von Goedsche u. a. gehören: „Mysterien der Berliner Demokratie“ (1848), „Enthüllungen“ (1849), „Die Kabinette und die Revolutionen“ (1862), „Biarritz“ (1868) und „Um die Weltherrschaft“ (1879).

        Goedsche kannte sehr gut Prager Milleu und wurde fasziniert von Geschichte von Golem. Zur diesen Zeit es waren bereits verschiedene kritischen Aufsätze und Pamphlets in Europa um „Gespenst des Kommunismus“ (nach K. Marx) bekannt. Zwischen Wien und Odessa tobte ein Wirrwarr um theoretischen Auslegungen des zionistischen Konzeptes der Welteroberung durch einheitliche Sprache (Ludwig Zamenhof mit seiner künstlerische Sprache „Esperanto“ was bedeutet: Weltsprache der Hoffnung) der Weltrepublik mit einer Weltregierung.

        Zur diese zeit wurde ziemlich bekannt, dass die europäische Juden seit 15. Jahrhundert ihr taktische Zentrale in Pariser Katakomben, gehabt und dort sog. Weisen von Zion zur Beratung versammelten, aber strategische Zentrale in Prag die Kandidaten „nominierten“ und Direktiven zur parktischen Arbeit zur Zerstörung der Monarchien und judaisierung der europäischen Völker verbreiteten.

        Während der Theodor Herzl, der Geheimmitglied der Golem-Gemeinde bemühte sich öffentlich um Widerherstellung des Staates von Judäa bzw. Israel und schon seine Zionismus-Doktrin ohne Weltkoordinationszetrum nicht vorstellen konnte, die orthodoxen Juden der Welt warnten vor eine „Weltherrschaft der Juden“.

        http://www.jubelkron.de/projekt-Dateien/pzw.html

        DAS PROTOKOL XXI
        Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben.

        Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf. Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlass gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan.

        Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld. Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt.

        Dann kommt die Zeit der Konvertierung, wodurch aber nur der Zinsfuß herabgesetzt und nicht die Schuld ( ?) wird; außerdem ist sie nur mit Zustimmung der Gläubiger durchführbar. Bei Ankündigung einer Konvertierung muß man es den Gläubigern freistellen, entweder zuzustimmen oder ihr Geld zurückzuverlangen. Wenn jedermann sein Geld zurückverlangte, würde sich der Staat im eigenen Netze fangen und wäre nicht imstande, den Rückzahlungsforderungen zu entsprechen. Glücklicherweise sind die Nichtjuden in Geldangelegenheiten wenig bewandert und haben noch immer Kursverluste und Herabsetzungen der Zinsen der Ungewissheit einer neuen Anlage vorgezogen. Dadurch gaben sie den Regierungen mehr als einmal die Möglichkeit, sich einer Schuld von mehreren Millionen zu entledigen. Bei auswärtigen Anleihen dürfen die Nichtjuden nicht wagen, auf die gleiche Art vorzugehen, da sie wohl wissen, daß wir unsere Gelder zur Gänze zurückziehen würden, was den Staatsbankrott zur Folge hätte; die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit des Staates würde gleichzeitig den Völkern beweisen, daß zwischen ihnen und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

        Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf diese Tatsache und auch auf die folgende: heutzutage sind alle inneren Anleihen in sogenannte schwebende Schulden umgewandelt, das sind Schulden, die innerhalb einer mehr oder weniger kurzen Zeit zurückzuzahlen sind. Diese Anleihen werden unter Heranziehung der in den Staatsbanken oder in den Sparkassen liegenden Gelder aufgenommen. Da diese Gelder der Regierung genügend lange zur Verfügung stehen, werden sie zur Bezahlung der Zinsen der auswärtigen Anleihen verwendet und an ihrer Stelle hinterlegt die Regierung einen gleichen hohen Betrag in Rentenbriefen.

        Mit solchen Schuldscheinen werden alle Abgänge in den Kassen der Staaten der Nichtjuden ersetzt. Sobald wir die Weltherrschaft angetreten haben, werden alle diese Schwindeleien aufhören, weil sie nicht unseren Interessen desgleichen dienen werden wir alle Effektenbörsen sperren, da wir nicht dulden werden, daß das Ansehen unserer Herrschaft durch Kursschwankungen unserer Staatspapiere erschüttert wird. Durch ein Gesetz wird festgesetzt werden, daß der Nennwert gleichzeitig der Kurswert ist, hat eine Kurssenkung im Gefolge, und wir haben daher Kurssteigerungen erzeugt, um den Kurs der Wertpapiere der Nichtjuden herabzudrücken.

        Wir werden die Börsen durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung zu bestimmen. Diese Anstalten werden imstande sein, an einem einzigen Tage Industriepapiere im Werte von 500 Millionen auf den Markt zu werfen oder anzukaufen. Auf diese Weise werden alle industriellen Unternehmungen in Abhängigkeit von uns kommen.

        http://www.jubelkron.de/projekt-Dateien/pzw-Dateien/21.htm

  3. 20. Februar 2013 um 03:51

    Die Relativitätstheorie kann aber auch rein mathematisch auf einfachste Weise widerlegt werden. Das Wesentliche an der Relativitätstheorie ist die Aussage des 2. Postulats. Dieses behauptet, daß es eine Grenzgeschwindigkeit gibt und diese Grenzgeschwindigkeit das Licht hat. Desweiteren wird darin behauptet, daß das Licht von jedem Beobachter mit derselben konstanten Geschwindigkeit c empfangen wird und zwar vollkommen unabhängig vom Bewegungszustand des Beobachters oder dem Bewegungszustand der Lichtquelle!

    Einstein behauptet daher im Prinzip: Eine Gewehrkugel mit der postulierten Eigenschaft gemäß des 2. Postulats trifft ihr Ziel IMMER mit 700 m/s, egal ob der Hase mit 100 m/s auf die Kugel zurennt oder mit 200 m/s vor der Kugel zu fliehen versucht.

    Die Empfangsgeschwindigkeit bzw. die Einschlaggeschwindigkeit ist also unabhängig von Jäger- oder Hasengeschwindigkeit konstant 700 m/s.

    Das ist die wesentliche Aussage, auf der die gesamte Relativitätstheorie beruht!

    Nun kann man sich leicht vorstellen, daß auf einer Munitionspackung mit Einsteinmunition bei den technischen Daten etwas völlig anderes stehen müßte wie bei Normalmunition.

    Bei der Normalmunition würde bezogen auf ein Referenzgewehr folgende Angabe stehen:

    Vo = 700 m/s

    Und bei der Einsteinmunition kann nicht einfach dasselbe stehen! Dort müßte in der Einheit der Geschwindigkeit unbedingt noch eine Zusatzkennzeichnung stehen, damit der Jäger sich auch nicht beim Schuß verrechnet. Daher muß bei der Einsteinmunition z.B. stehen:

    Vo = 700 Pm/s

    Dann weiß der Jäger, daß diese 700 Pm/s mit den üblichen 700 m/s gar nicht zu vergleichen sind sondern eine rechnereische Sonderbehandlung erfordern! Das „P“ steht dann für „entsprechend dem 2. Postulat Einsteins“ und dieses P ist dann mit der Definition im Postulat identisch: Unabhängig von jedem Bewegungszustand ist die Auftreffgeschwindigkeit relativ zum Ziel konstant.

    Der Jäger kann also nicht einfach wie bei der Normalmunition rechnen:

    700 m/s – 200 m/s = 500 m/s Auftreffgeschwindigkeit.

    Bei Rechnung mit Einstein sieht er das sofort:

    700 Pm/s – 200 m/s = ???

    Das geht genauso wenig wie man von 700 Bananen 200 Eisenbahnen abziehen kann! Und deshalb muß der Jäger „irgendwie“ anders rechnen.

    Bei Einstein gibt es eine relativistische Geschwindigkeitsadditionsformel welche vorschreibt, wie Geschwindigkeiten richtig addiert werden müssen und diese lautet:

    w=(u+v)/(1+u*v/c²)

    Die wollen wir einmal einheitenmäßig untersuchen. w, u und v sind Geschwindigkeiten, etwa von Hase und Jäger und w soll eine resultierende Geschwindigkeit sein und c die Lichtgeschwindigkeit entsprechend dem 2. Postulat.

    Dann lautet die Einheitengleichung:

    m/s = m/s / ( 1 + m/s*m/s / (Pm/s)^2 )

    und nach Kürzung der kürzbaren Einheiten:

    m/s = m/s / ( 1 + 1/ P^2 )

    1 = 1 / ( 1 + 1/P^2 )

    1 + 1 / P^2 = 1

    1/P^2 = 0

    P^2 = 1/0

    P = sqr (1/0)

    P = oo (unendlich)

    Das bedeutet, P muß 1. eine reine Zahl sein und außerdem muß diese Zahl 2. den Wert unendlich haben! Nur dann kann die Einheitengleichung mathematisch richtig sein!

    Das bedeutet, das 2. Postulat kann nur dann richtig sein, wenn die darin behauptete Grenzgeschwindigkeit den Wert unendlich hat, nämlich oo*c, und daher kann die Lichtgeschwindigkeit niemals die zu berücksichtigende behauptete Grenzgeschwindigkeit sein!

    Tatsächlich wird diese Geschwindigkeit oo von jedem Empfänger unabhängig von seiner Eigengeschwindigkeit mit „unendlich schnell“ gemessen werden können und das 2. Postulat ist mit dieser wahren Grenzgeschwindigkeit „unendlich schnell“ auch voll erfüllt!

    Damit wird die gesamte Relativitätstheorie des albernen Einstein zurück auf die richtige Physik transformiert. Sämtliche Berechnungen Einsteins sind korrekt, wenn statt der Wundergeschwindigkeit „c“ der Wert „unendlich schnell“ in allen Formeln eingesetzt wird!

    Und dann hat man wieder NEWTON Original!

    Diese wirksame unendlich schnelle Grenzgeschwindigkeit ist die Wirkungsgeschwindigkeit des Kraftfeldes. Egal ob Gravitationsgeschwindigkeit oder die Geschwindigkeit des Feldes eines Elektrons oder was auch immer. Alle Felder wirken unendlich schnell, instantan.

    Damit ist auch Maxwell komplett widerlegt! Und das bedeutet, es gibt überhaupt nicht die sogenannten „elektromagnetischen Wellen“, von denen uns in der Schule oder dem Studium erzählt wurde!

    Und damit entfällt auch das notwendige Transportmedium für diese elektromagnetischen Wellen, der sogenannte Äther. Hirngespinste müssen nämlich nicht transportiert werden! Die Ätherphantasien sind damit ebenfalls komplett vom Tisch.

    Und was sind dann die „elektromagnetischen Wellen“, welche es gar nicht gibt?

    Das sind eigenschaftsgeordnete Photonenströme! Von den elektrischen Feldern einer Antenne werden Umgebungsphotonen angesaugt und in der nächsten Halbwelle wieder abgestoßen und fliegen dann nach einigen „hin und her“ Geschwindigkeitsschwankungen, welche umso kleiner werden je weiter sie von der Antenne sich entfernt haben, mit Lichtgeschwindigkeit in Bezug auf die Antenne wech.

    Ähnlich wie ein Ventilator aus der Umgebung Luft ansaugt und ausstößt. Im strahlungsfreien Raum, den es natürlich nirgendwo gibt, könnten wir nicht senden.

    Diese unendlich schnelle Feld-Wirkungsgeschwindigkeit folgt übrigens auch aus Newtons Axiom „Aktio = Reaktio“ automatisch. Nämlich nur dann, wenn die Kräfte „Aktio = Reaktio“ GLEICHZEITIG aufeinander wirken können, kann dieses Axiom wahr sein. Es ist unmöglich eine Kraft aufwenden zu können, wenn die Gegenkraft fehlt oder erst „morgen“ wirksam werden könnte. Ob man für dieses „morgen“ nun ein Jahr oder oder auch nur eine quadrilliardelste Sekunde nimmt, ist unerheblich. Es muß absolute Gleichzeitigkeit gelten, damit die Gegenkraft wirksam sein kann. Und deshalb müssen Kraftfelder über jede Entfernung instantan wirksam sein können, also unendlich schnell wirksam sein!

  4. 31. März 2013 um 18:14

    Der erste Beitrag war etwas unvolllständig daher hier die Ergänzung, welche keineswegs als „Witz“ mißverstanden werden soll sondern als nachprüfbare Widerlegung:

    Präzisionsmessung des Erdalters geglückt

    Nachfolgende kurze Abhandlung resultiert exakt aus der bekannten Relativitätstheorie des Großmeisters Albert Einsteins und daher kann am Ergebnis keinerlei Zweifel aufkommen. Bisher bewegten sich Betrachtungen über Raumverbiegungen und Zeitknoten immer innerhalb der völlig unfaßbaren Raumzeit, wobei dieser Begriff einfach nur aus der klassischen Rabulisierung von Zeitraum entstanden ist.

    Die Relativitätstheorie hat für alle Kulturen eine überragende Bedeutung. Allerdings nur im denkbar allerschlechtesten Sinn der Protokolle. Die RT hat es ermöglicht, den eigenen Verstand als Kontrollinstanz auszuschalten und von nun an das eigene Denken an Experten outzusourcen! Die RT hat nämlich mit aller “Wissenschaft” bewiesen, daß dem eigenen Verstand nicht zu trauen ist!

    Die RT ist daher eine hochpolitische “Theorie” und genauso wirkungsvoll wie die “Evolutionstheorie”. Gleiches gilt für Teile der Quantenphysik, welche durch den weißen Juden Heisenberg maßgeblich beeinflußt ist und daher ebenfalls großenteils falsch ist. Man lasse sich nicht durch Behauptungen wie “best bestätigte Theorie” und ähnliche Jubelbekundungen täuschen. Unsere Technik ist nicht das Resultat von durchgeknallten Physikern sondern von Ingenieuren, welche zu selektieren wissen.

    —————————
    Das Alter der Erde und aller Himmelskörper kann mit Einstein und der Lichtgeschwindigkeit exakt gemessen werden!

    Zitat aus Wikipedia:
    ====================
    “In einem schwachen Gravitationsfeld wie dem der Erde kann die Gravitation und somit die Zeitdilatation näherungsweise durch das Newtonsche Gravitationspotential beschrieben werden:

    tau = to * (1+phi/c²)

    Hierbei ist to die Zeit bei Potential phi=0 , und phi das Newtonsche Gravitationspotential (Multiplikation mit der Masse eines Körpers ergibt dessen potentielle Energie an einem bestimmten Ort)

    Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegen den Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch phi = g*h genähert werden. In 300 Kilometern Höhe (das ist eine typische Höhe, in der Space Shuttles fliegen) vergehen somit in jeder „Erdbodensekunde“ 1+3,27*10^(-11) s , das ist etwa eine Millisekunde pro Jahr mehr.”
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdil…efeld_der_Erde
    ===============

    Aufarbeitung der Vergangenheit. Aus

    tau = to * (1+phi/c²)
    und
    phi = g*h

    folgt
    tau = to * (1+g*h/c²)

    tau ist die auf einem bestimmten Gravitationspotential verlaufene Zeitdauer gegenüber der Zeitdauer to in einem anderen Gravitationspotential. Der Höhenunterschied dieser beiden Potentiale ist dabei h und die Schwerebeschleunigung ist g. c ist die Lichtgeschwindigkeit und to ist die Referenzzeitdauer auf dem tieferen Potential, also h Meter tiefer.

    Somit ergibt sich für das Referenzniveau (o):

    tau(o) = to * (1+g*0/c²)

    und für das “obere” Niveau (h)

    tau(h) = to * (1+g*h/c²)

    Die Zeitdauerdifferenz dtau beträgt daher

    dtau = tau(h) – tau(0)

    und dies ist ausgeschrieben

    dtau = to * (1+g*h/c²) – to * (1+g*0/c²)

    und zusammengefasst

    dtau = to * ( (1+g*h/c²) – 1)

    und noch weiter zusammengefasst

    dtau = to * (g*h/c²)

    Es herrscht also zwischen den beiden Potentialebenen eine Zeitdifferenz dtau nach to Sekunden.

    Wenn man nun von “oben” nach “unten” sich bewegt, reist man letztlich in eine frühere Zeit als “oben” herrscht. Wenn nun z.B. “oben” 10 s Zukunft gegenüber “unten” herrschen, kann man diese Höhendifferenz nicht schneller als in 10 Sekunden durchqueren, weil man dann in die Vergangenheit reisen würde! Wenn man diese 10 Sekunden sehr schnell, also in z.B. 0,00001 s durchquert, “landet” man praktisch in 10 Sekunden Vergangenheit. Und das ist sicherlich gefährlich.

    Es gibt also eine Grenzgeschwindigkeit, mit der man diese Höhendifferenz Richtung “unten” höchstens durchqueren kann. Bei dieser Geschwindigkeit steht die Zeit für den Reisenden gerade still. Er reist also noch nicht in die Vergangenheit.

    Man kann nun dtau auch abhängig von der Höhe darstellen:

    dtau/h = to * g/c²

    oder allgemein:

    dtau/dh = to * g/c²

    Der Kehrwert davon ist dann die Grenzgeschwindigkeit, mit welcher man von oben nach unten reisen kann:

    dh/dtau = 1/ (to * g/c²)

    oder eben bei Einführung von dh/dtau = wgrenz

    wgrenz = 1/ (to * g/c²)

    Wenn wir daher wgrenz kennen, können wir auch to bestimmen. Das ist diejenige Zeit, seit der dieser Gravitationspotentialunterschied besteht, ab welchem die höhenabhängigen Zeiten auseinanderdrifteten.

    Wir erhalten dann:

    to = 1 / (wgrenz * g/c²)

    oder eben

    to = c²/(wgrenz * g)

    Nun ist klar, daß dieser Potentialunterschied erst dann aufgetreten sein kann, nachdem die Erde entstanden ist und daher entspricht to dem Alter der Erde.

    Da nach Einstein c diese Grenzgeschwindigkeit ist und Photonen diese Grenzgeschwindigkeit haben, ergibt sich dann für wgrenz = c

    to = c²/(c * g)

    und nach Kürzung

    to = c/g

    und damit kann bei bekannter Erdbeschleunigung g=9.80665 m/s² das maximale Erdalter bestimmt werden zu

    to = 299792458 m/s / 9,80665 m/s² = 30570323 s = 0,9687507 Jahre.

    Älter kann die Erde daher nicht sein, weil die Lichtgeschwindigkeit bekanntermaßen die Höchstgeschwindigkeit darstellt, mit welcher ein Körper sich bewegen kann. Sogar Neutrinos sind nicht schneller, wie kürzlich festgestellt wurde. 🙂

  5. Grübler
    28. April 2013 um 22:44

  6. Roland
    9. Mai 2013 um 23:38

    Das Maximalalter der Erde kann noch etwas enger als nur 1 Jahr eingegrenzt werden. Wie jedermann schließlich weiß, kann die Erde nicht früher als die Sonne entstanden sein. Gleiches darf für die anderen Himmelskörper in unserem Planetensystem auch erwartet werden.

    Nach der Endformel to = c/g kann auch das Maximalalter der Sonne bestimmt werden. Die Sonne hat eine Masse von m=1,99e30 kg und einen Radius von r=696000000m. Die Gravitationskonstante hat den Wert G=6,67259e-11 m³/kgs².

    Demnach beträgt die Gravitationsbeschleunigung an der Sonnenoberfläche g = m*G/r² = 274,1126 m/s²

    Daher kann die Sonne nicht älter als c/g = 1093683 s oder 12,658 Tage sein.

    Damit ist auch das Erdalter auf nunmehr 12,658 Tage eingegrenzt. 🙂

  7. Roland
    9. Mai 2013 um 23:42

    Newton schaffte mit seinem Axiom Aktio = Reaktio ungeahnte Wahrheiten.

    *************************************
    Wenn die Reaktionskraft auch nur in allergeringster Weise verzögert aufträte, kann die Aktionskraft erst gar nicht entstehen!
    *************************************

    Damit ist die augenblickliche Wirksamkeit einer Kraft bzw. eines Kraftfeldes über jede Entfernung beweisen. Ob Nanometerabstand oder Megalichtjahrabstand spielt keine Rolle. Nur Instantanität kann funktionieren und diese ist alleine durch die Beobachtung einer beliebigen Kraft bereits bewiesen.

    Durch die Beobachtung auch nur einer einzigen beliebigen Kraftwirkung ist daher die Instantanität bereits bewiesen!.

    Der deutsche Schmied hat Einstein mit seinem Hammer widerlegt! 🙂

    http://de.metapedia.org/wiki/Newtonsche_Gesetze#Drittes_newtonsches_Gesetz

  8. 12. März 2015 um 21:20

    Einstein war der größte Betrüger in der modernen Wissenschaftsgeschichte!

    Die Autoren der Relativitätstheorie waren der niederländische Physiker Lorentz (Stichwort: Lorentz-Transformation), der deutsche Physiker Weber (E=m*c²) und der französische Physiker und Mathematiker Poincarè (Gesamtformulierung der Relativitätstheorie). Denn: In der Schrift von Lorentz „Die Lorentz-Transformationen“ fanden die wesentlichsten Erkenntnisse zur Einsteinschen Relativitätstheorie eine umfassende Darstellung. Und der photoelektrische Effekt, für den Einstein den Nobelpreis erhielt, wurde bereits 1864 vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt. Neben den beiden niederländischen Physikern Lorentz und Zeemann, die sich beide mit der Elektrodynamik des Elektrons auseinandersetzten, muss man noch den deutschen Astronom Soldner, der die Ablenkung von Lichtstrahlen durch die Sonne von den Sternen bereits 1801 berechnete, nennen, die wesentlich zur Relativitätstheorie mit beitrugen. Das Fundament zur Relativitätstheorie schuf aber der französische Mathematiker und Physiker Henri Poincaré – er ist der eigentliche Schöpfer der Relativitätstheorie! Und die berühmte Formel E=m*c² stammt auch nicht von Einstein, sondern von dem deutschen Physiker Wilhelm Eduard Weber. Einstein hingegen war der größte Plagiator und Betrüger in der Wissenschaftsgeschichte!
    Einstein war ein Plagiator und beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik. Im Aufsatz zur Speziellen Relativitätstheorie von Juni 1905 wurden beispielsweise teilweise unlogische und auch keinen mathematisch-physikalischen Sinn ergebende Darstellungen ausgeführt. Im Aufsatz von Einstein (1905) werden Variablen nicht definiert und es erfolgen mathematische Übergänge, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Auch ist die Gleichung

    E`:E=v(1- v: c): (1+v:c) (1)

    auf Seite 914 von Einsteins Aufsatz von Juni 1905 grundlegend falsch, weil

    E`= E:v1-v²:c² (2)

    gelten müsste und nicht

    E`= E *(1+v.c) :v1-v²:c² . (3)

    Noch abenteuerlicher mutet die Formel

    v`=v* v(1- v:c): (1+v:c) (4)

    auf Seite 912 an, die als physikalischer und mathematischer Blödsinn qualifiziert und klassifiziert werden muss!
    Noch abenteuerlicher gestaltet sich auf der Seite 818 die Berechnung des Wertes x der Formel

    x= K*8*p : c², (5)

    wobei es sich bei K um die Gravitationskonstante mit K= 6,7 *10-8 handeln soll. Zunächst ist hier ganz formal zu kritisieren, dass K nicht 6,7 *10-8 beträgt, sondern 6,67*10-11 N²*m²/kg² (siehe Lindner, 1966 und Golm, Heise und Seidel, 1967). Der Zahlenwert ist also nicht exakt – das Resultat weicht um drei Zehnerpotenzen ab und es wurde die Maßeinheit nicht angegeben. Was aber Einstein als Ergebnis der obigen Formel mit 1,87*10-27 dem Leser offeriert, schlägt dem Fass den Boden aus! Einstein hat sich hier um 10 Zehnerpotenzen geirrt, denn der Wert müsste

    x= 8*3,14*6,7 *10-8:(3*10-5)²= 8*3,14* 6,7* 10-18=1,87*10-17 (6)

    nach seinen Datenvorgaben akkurat lauten.
    Im Aufsatz „Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“ von September 1905 schreibt Einstein auf Seite 641 vereinfacht formuliert, dass die Masse m eines Körpers um

    m= E: (9* 1020) (7)

    zunehmen würde, wenn sich die Energie E verdoppelt. Dies ist mathematisch-physikalisch falsch! Denn die Masse steigt dann um

    m=E: c²= E: (300.000.000² m²/s²)=E : 9*1016 m²/s². (8)

    Auch hier hat sich Einstein um vier Zehnerpotenzen geirrt! Dies impliziert die Schlussfolgerung, dass Einstein nicht einmal die Potenzrechnung beherrschte!
    Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!
    Beispielsweise ist die Differenzialgleichung

    dto=v-g dt (9)

    höherer mathematischer Nonsens!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im März 2015

  9. Siegfried Marquardt
    19. September 2015 um 19:38

    In der Schrift „Über Gravitationswellen“ sind ununterbrochen Formeln aneinandergereiht, ohne überhaupt das physikalsiche Phänomen „Gravitationswellen“ zu definieren und zu erklären und es wird der Zusammenhang von Gravitationswellen und den mathematischen Ausführungen in keinem Falle deutlich. Das Dokument ist mathematisch absolut unverständlich und unlogisch inhaltlich formuliert! Nur zwei eklatante Beispiele, die zudem noch mathematisch falsch sind:

    c=√ dx²+dy²+dz² : t² ≠ 1–x*M:4π*r (S. 159,Formel 12) und (1)

    ∫ T dV ≠ 0,5 I, sondern ∫T dV =T*V (S. 163, Formel 22). (2)

    Fazit: Einstein beherrschte weder die elementare, noch die höhere Mathematik!

    Es liegt somit der begründete Verdacht sehr nahe, dass Einstein nicht nur schlechthin plagiierte, sondern auch noch falsch! Indiz dafür ist, dass Einstein die Bennennung von Variablen, die bereits auch schon damals Standard waren, einfach verwechselte. Beispielsweise nutzte er für die Energie E die Variable L. Anderseits werden massenhaft Matrizen in der Schrift zur Allgemeinen Relativitätstheorie aufgeführt, die absolut keinen Sinn ergeben und als mathematische „Garnierung“ verstanden werden müssen!

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

    • 19. September 2015 um 22:19

      „Im Aufsatz „Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?“ von September 1905 schreibt Einstein auf Seite 641 vereinfacht formuliert, dass die Masse m eines Körpers um
      m= E: (9* 1020) (7)
      zunehmen würde, wenn sich die Energie E verdoppelt. Dies ist mathematisch-physikalisch falsch! Denn die Masse steigt dann um
      m=E: c²= E: (300.000.000² m²/s²)=E : 9*1016 m²/s². (8)
      Auch hier hat sich Einstein um vier Zehnerpotenzen geirrt!“

      Auch diese Aussage ist leider in allerhöchstem Maße auch in der „Verbesserung“ physikalisch grundfalsch! Alleine wegen der Relativgeschwindigkeit! Massenzunahme hat eine sehr reale physikalische Ursache und wenn man das nicht verstanden hat, muß zwangsläufig ALLES deshalb Gesagte falsch sein! Es kommt darauf an, ob und wie es zu einer Massenzunahme aufgrund von Realphysik (Newton) kommt.

      Als Kritiker der Einsteinkritiker muß ich mich leider von den Kritikern ebenso „distanzieren“ wie von Einsteins Schwachsinn. Schließlich haben sich die Kritiker auch von mir distanziert, obwohl sie nichts Substanzielles vortragen konnten. Ich war eben der Nazi und die Kritiker beugten sich dem Wunsch der Saujuden. Und deshalb wurde mein Name, den ich dort sowieso nicht hätte sehen wollen, auch aus der „Kritikerliste“ entfernt 🙂

      Wir Nazis haben in der Zwischenzeit allerbestens erkannt, wie auch die Einsteinkritikerszene von jüdischen Scheinkritikern unterwandert ist. Übliches Kennzeichen ist hierbei, auf die tatsächlich grundlegend widerlegende Argumentation nicht einzugehen oder/und die Person Einsteins zu „kritisieren“. Wir kritisieren Enstein nicht sondern sagen einfach: Drecksjud wie alle anderen auch und erschlagen ihn mit dem Hammer!

  10. 19. September 2015 um 22:43

    Siegfried Marquardt:
    „Henri Poincaré ist damit also eindeutig der Schöpfer der Relativitätstheorie!“
    http://scienceblogs.de/mathlog/2014/03/14/einstein-und-die-feldgleichungen/#comment-18713

    Auch der hat nur Schwachsinn geschöpft!

    Und:

    „Es gibt viele Beispiele aus und in der Wissenschaftsgeschichte, wo sich so genannte wissenschaftliche „Koryphäen“ das geistige Eigentum anderer Wissenschaftler aneigneten, so dass diese um die Früchte ihrer Arbeit betrogen wurden. Beispielsweise soll die Evolutionstheorie von Albert Wallace begründet worden sein und nicht von Charles Darwin.“

    Egal wer den Schwachsinn erfunden und wer den kopiert hat, es bleibt dennoch jüdischer Schwachsinn!

    Der Trick hierbei ist, daß durch solche Unwesentlichkeitsbehauptungen und „Aufklärungen“ der Kernpunkt des Schwachsinns unangetastet bleibt! Wer der Erfinder des Schwachsinns nun wirklich war, ist vollkommen unwesentlich!

  11. 19. September 2015 um 22:47

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

  12. 19. September 2015 um 23:20

    Ich sage es noch einmal ganz kurz. Die Mathematik ist angewandte fomalisierte Logik. Die Ergebnisse sind daher auf jeden Fall bedeutungsvoll. Obige Formel Alter = Geschwindigkeit / Beschleunigung ( t=c/g) ergibt letztlich eine Zeit und dies hat eben eine logische korrekte Bedeutung. Auch wenn man dies nicht sofort erkennen kann. Es ist einfach richtige Logik.

    Wenn man in dieser einfachen Formel zwei Größen kennt, ist auch die dritte Größe berechenbar und das Ergebnis hat eine physikalische Bedeutung und ist wahr.

    Dies ist im Gegensatz zur Kabala zu sehen, wo es ausschließlich um reine Zahlen ohne physikalische Einheiten geht. Was da dabei herauskommt, ist einfach nur Unsinn und kann beliebig interpretiert werden, gedeutet werden! Das ist Judenkunst, Rabulistik!

    Zurück zu t=c/g. Die Juden behaupten ein Weltalter, rund t=14 Mrd. Jahre. Da man g von was auch immer kennt, von Sonne oder Mond, nimmt diese Grenzgeschwindigkeit c einen bestimmten Wert an und der variiert je nachdem, ob man Sonne, Mond oder die Gravitationsbeschleunigung eines Sandkorns zugrundelegt!

    Das bedeutet, diese c Ergebnisse sind wegen Widersprüchlichkeit falsch.

    Nur ein einziger Wert kann die Gleichung eineindeutig machen: c = oo (unendlich).

    Unendlich bedeutet, über alle Maßen und oo ist nur dem Zahlenwert nach undefiniert. Aber in der Bedeutung „unendlich“ sehr wohl definiert!

    Und schon passt alles. t = oo / (etwas kleineres) und das ist immer unendlich.

    Da t das Maximalalter bedeutet, darf das Alter natürlich auch etwas kleiner sein. Aber nicht größer als unendlich 🙂

    In jedem Fall ist die wirksame Grenzgeschwindigkeit c unendlich groß. Das ist das wesentliche Ergebnis.

    Es ist die Wirkungsgeschwindigkeit des immateriellen Kraftfeldes, welches jeden materiellen Körper umgibt und bis in alle räumliche Unendlichkeit ausgebreitet ist. Dieses umgebende Kraftfeld macht jede Bewegung der Feldquelle augenblicklich bis in jede Entfernung mit.

    Wäre es anders, wäre dies für die Welt eine Katastrophe. Es würde aus „Nichts“ Energie erzeugt werden und die Welt würde explodieren.

    Aber der deutsche Schmied hat mit seinem Hammerschlag (Aktio=Reaktio) bereits BEWIESEN, daß es nicht anders sein kann, wie ich es gesagt habe. Wegen der Schlußfolgerung, daß anderenfalls ( c < oo) überhaupt keine einzige Kraftwirkung auftreten könnte!

    Und dieser Tastendruck ersetzt auch den deutschen Schmied, welcher mit seinem Hammer Einstein erschlagen hat!

    Ich hoffe, die Formeln waren nicht zu kompliziert 🙂

  13. 17. Juli 2016 um 19:03

    Zwischenzeitlich wurde mir ein neuartiges Experiment bekannt, welches ein Physiker sich ausgedacht hat. Es ist zwar nicht so einfach wie mein „Tastendruck“, mit welchem ich Einstein mit Aktio=Reaktio bereits komplett widerlege. Aber es ist dennoch genial einfach und eben „richtige“ Physik.

    Mit diesem Physiker habe ich auch Kontakt aufgenommen und ihm noch einen Verbesserungsvorschlag bei seinem Experiment gemacht.

    Sein Experiment:

    Er hat zwei auf Hochspannung aufgeladene kleine Kugeln (ca. 10 cm Durchmesser) sich so weit nähern lassen, daß ein Blitz überschlug, welcher die Kugeln in kurzer Zeit, einige Nanosekunden, entladen hat.

    Bei einem solchen Entladungsvorgang entstehen sehr hohe Ströme und die machen sich als elektrische Feldänderung bemerkbar. Das elektrostatische Feld in der Umgebung ändert sich. Diese Änderung hat er mit zwei Sensoren in vielleicht 1,5 m und 2,5 m Entfernung mit einem schnellen Zweikanaloszillographen zeitlich hoch aufgelöst sichtbar gemacht.

    Man erkennt, daß die Feldänderung an beiden Sensororten gleichzeitig stattgefunden hat. Zu erwarten wäre eine zeitliche Verschiebung von ca. 3 ns gewesen. Natürlich hatte er als Privatmann in seiner häuslichen Küche keinen Pikosekundenoszillographen zur Verfügung, aber dennoch einen sehr schnellen.

    Selbstverständlich hat er alle daran beteiligten Komponenten abgeglichen gehabt, wie es sich eben für einen guten Experimentator auch gebührt.

    Das Problem bei dieser Messung war die Natur der Sache. Die Feldstärkeänderung ist vom Quadrat der Entfernung abhängig und bei 1,5 und 2,5 m Entfernug ist der entferntere Pegel schon nur 1/3 so groß wie der nahe Pegel. Eigentlich wäre es wegen der Genauigkeit wünschenswert, daß der entferntere Sensor möglichst weit weg ist, aber dann wird das Signal bereits zu schwach zum Registrieren.

    Ich habe mir nun ein ähnliches Experiment ausgedacht, welches vielleicht noch eindeutiger ist. Aber es erfordert „leider“ auch eine teure Hochgeschwindigkeitskamera. Aber so etwas kann man sich auch ausleihen.

    Mein Gedanke war es, den gerade sich bildenden Blitz bereits vom ersten Moment der Entstehung an mit einer Hochgeschwindigkeitskamera zu filmen. Die elektrische Feldänderung triggert dabei den Start der Kamera und wenn die Kamera 3 m weit entfernt ist, kommen die ersten Photonen des Blitzes 10 ns später an und der Blitz kann bereits in der frühesten Entstehungsphase gefilmt werden. Am Filmanfang ist also alles noch dunkel und dann beginnt einige Nanosekunden später die Blitzentladung.

    Dasselbe kann man auch mit einem natürlichen Blitz machen, der in einigen Kilometern Entfernung sich gerade gebildet hat. Die Verzögerung bis Sichtbarkeit des Blitzes beträgt dann im Film einige µs.

    Diese Verzugszeit, in welcher auf dem Film noch nichts vom Blitz zu sehen ist, widerlegt dann Einstein auf das „Unsichtbarste“ 🙂

    Der Trick ist es also, das Feld selbst den Kameraauslöser drücken zu lassen und nicht erst mit den viel später eintreffenden Photonen die Kamera zu triggern. Natürlich könnte man bei bekannter Entfernung mit dem Feld auch eine Stoppuhr starten, welche beim Eintreffen der ersten Photonen die Zeitdauermessung wieder stoppt. Jeder Zeitdauerwert größer Null widerlegt dann die Deppen Einstein&CoKG.

    http://pandualism.com/c/coulomb_exp.pdf

  1. 29. März 2013 um 13:13
  2. 29. März 2013 um 16:25

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