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Treblinka – Vermutlich könnte es sein, dass es eventuell, wahrscheinlich ist


Vermutlich könnte es sein, dass es eventuell, wahrscheinlich ist… das sich die Wahrheit wahrscheinlich und eventuell auf Vermutungen beschränkt!

So, oder so ähnlich liest sich der Bericht über das im 2. Weltkrieg geheimgehaltene angebliche Vernichtungslager Treblinka im heutigen BBC News Magazin.

Was aber nur sollte der Welt damit eventuell bewiesen werden?
Dass es nach 70 Jahren immer noch nicht bewiesen ist, dass in dem angeblichen und zuletzt errichteten KZ-Lager Treblinka zwischen 700.000 und 1.1 Millionen Menschen in 13 Monaten vermutlich verdieselt wurden, wovon eventuell 53% nach gläubiger Meinung, also ca. 371.000 oder 583.000 wahrscheinlich jüdischen Glaubens wahren (oder heute noch immer sind). Selbst das ansiedeln eines ukrainischen Bauers und das bauen eines üppigen Bauernhaus der damaligen Lagerbetreiber, sowie das bepflanzen mit Bäumen nach dem wahrscheinlich vollständig eingeebneten Mauerwerks des seiner Zeit angeblichen Todes-Lager, lässt vermutlich keine Zweifel zu, dass eventuell bei Regenfall vermutlich menschliche Knochenfragmente an die Oberfläche treten könnten welche die Überreste sein könnten von angeblich 2821 pro Tag eingeäscherten Leichen, welche in zugegeben nicht nachgewiesenen Krematorien irgendwie anders verbrannt wurden.

Da dieses für ein seit 70 Jahren von der BRD ungeprüftes Schuldanerkenntnis ausreicht und der jüdische Glaube eine Exhumation lukrativ verbietet, könnten neben geophysikalische Radarmessungen und das wahrscheinliche Engagement der vermutlichen Spezialistin für forensische Archäologie Caroline Sturdy Colls eventuell ein Beweis für das Unbewiesene sein.

In nächster Zeit könnte es also sein, dass es erwiesener Maßen erwiesen ist, dass vermutlich Beweise zur Beweisführung erwiesen werden könnten…

Eigentlich nicht notwendig. Denn bereits im Jahre 1999 erforschte über 3 Wochen ein australisches Team mit ebenfalls einer Georadartechnik bis in die Tiefen von 30 Metern das so bezeichnete Vernichtungslager. Mit dem Ergebnis, dass nicht ein menschliches Knochenfragment nachgewiesen wurde! Der wissenschaftlich erstellte Bericht wurde im Rahmen der Desinformation folgend nicht weiter beachtet wie im obigen Video-Bericht kommentiert wird.

Das Video ist selbstverständlich in dieser BRD nicht zur Ansicht freigegeben! Wer es dennoch betrachten möchte kann einen der folgenden Links bei Unblock YouTube aufrufen lassen:

http://www.youtube.com/watch?v=oVKOfAu90es
http://www.youtube.com/watch?v=bSRIleyEuNc

oder hier herunterladen (~7MB): http://www.loaditup.de/681548-symrq4r4d6.html

Anmerkung: Das Video wurde auf YouTube zensiert – Zu den Beschwerdeführern gehören:
„Highway 61 Entertainment“ und „Orbital Media LTD“

  1. 24. Januar 2012 um 00:01

    =O)

  2. 24. Januar 2012 um 00:04

    erklär mir mal bitte . wie dasfunktioniert. installiert hab ich das jetzt

  3. 24. Januar 2012 um 00:12

    Du musst den Link zum YouTube-Video markieren & kopieren, dann den Link „Unblock YouTube“ aufrufen, in dem Textfeld bei „Quick Browse Links“ den Video-Link einfügen und „GO“ anwählen… hoffe es klappt!

    Installieren musst Du nichts😉

    • 24. Januar 2012 um 00:22

      klappt nicht😦

      aber ich versuche es weiter und wenn ich das video hab, dann lade iches ganz frech einfach hoch und verteile es

      • 24. Januar 2012 um 00:48

        Schade!

        Hab‘ jetzt einen Download-Link zur FLV Datei eingefügt…

  4. WernerBerlin
    4. Dezember 2014 um 19:50

    Die aufregende Geschichte der jüdischen „Archäologin“ Caroline Sturdy Colls, die mit einer Menge Jünger auszog, um in Treblinka die Reliquien der 900.000 Juden zu finden, die dort nach der politisch-korrekten Geschichtsschreibung zuerst vergast, dann begraben, dann wieder ausgegraben, unter freiem Himmel in riesigen Gräben verbrannt und schließlich wieder vergraben wurden. Nach Adam Riese müssten also rund 200 Millionen jüdische Knochen und 20 Millionen jüdische Zähne in der Erde von Treblinka zu finden sein. Viel Arbeit für Caroline!
    Caroline scheut keine Kosten und Mühen. Sie und ihre zahlreichen Jünger schwingen nicht nur fleißig die Schaufeln, sie setzen sogar Bodenradar (GPR) und Luft-Boden-Radar (LIDAR) ein und finden ….. NICHTS. Halt! … Sie finden doch was: Drei zerbrochene polnische Badezimmerfliesen und – völlig unerwartet – 40 Knochen auf einem alten christlichen Friedhof in der Nähe. Und von den 20 Millionen jüdischen Zähnen fand Caroline immerhin zwei … fossile Haizähne. Nachdem die alten polnischen Fliesen und Knochen mit einem feierlichen Ritual von den klagenden Caroline-Jüngern wieder begraben wurden (was aus den Haizähnen wurde, bleibt Carolines Geheimnis), stellt Caroline mit tränenerstickter Stimme abschließend fest, dass von ihr jetzt endlich wissenschaftlich bewiesen wurde, dass die bösen Deutschen dort 900.000 Juden vergast haben ….. Besser geht’s wirklich nicht!
    https://archive.org/details/DerTreblinkaArchaologieSchwindelMitDeutschenUntertiteln

    • Wahr-Sager
      5. Dezember 2014 um 18:06

      Mit Sicherheit dürfen dort nur zugelassene Personen graben, oder?

  5. 5. Dezember 2014 um 14:44

    Ich habe in der letzten Woche „irgendwo“ etwas gelesen und finde das nicht mehr. Es ging um Treblinka und um ein Verfahren, welches zum Einen derartig schnell war, daß die Opfer ihren Tod nicht mitbekommen haben und zum Anderen recht spurlos arbeitete. Es war also im Ergebnis der „Gaskammertemperatur“ sehr ähnlich. Es handelte sich dabei um eine Zeugenaussage. Mir kam dann etwas dazwischen und dann war es wech. Wer davon weiß, möge bitte einen Hinweis geben.

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