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Operation Hollywood – US Kriegs-Propaganda in Filmen

Operation Hollywood

Eine arte Dokumentation bereits aus dem Jahre 2004 von Emilio Pacull welche teilweise verdeutlicht wie Menschen in ein Verständnis für Krieg hineinmanipuliert werden im glauben sich einem cineastischen Vergnügen hinzugeben.

Wer nach vollständiger Betrachtung dieser Dokumentation noch immer den ganzen Müll aus Hollywood als reine Unterhaltungsindustrie betrachtet, dem sei noch auf seinen Weg der Wahrnehmungsverweigerung gesagt: Es gibt keinen Film aus den USA, welcher kriegerische Handlungen darstellt, der nicht einen latent propagandistischen Auftrag beinhaltet, keinen einzigen!

Auch wenn in dieser Dokumentation das Thema der Zusammenarbeit zwischen Pentagon und den Drehbuchautoren kritisch dargestellt wird, so bedeutet die Aussage eines angeblichen Antikriegsfilm nichts anderes als: Wir wollten doch keinen Todschießen, aber die anderen haben uns ja gezwungen! Hier stellt sich die Frage: was bitteschön will das militärische Synonym „wir“ sonst bei den anderen? Warum stellt das „wir“ erst dann kritische Fragen wenn sie psycho-traumatische Schäden von ihren Kriegseinsätzen davontragen? Das die Wirklichkeit nichts mit Kino am Hut hat, dass sollte auch selbst dem verblendeten Panzer-Quartett Spieler im vorhinein bekannt sein!

Leider wird in der Dokumentation „Operation Hollywood“ auch nicht auf ein grundlegendes Problem der subversiven Manipulation hingewiesen: warum solch eine Flut an terroristischen Kriegsfilme in unsere Aufmerksamkeit eingehämmert wird? Nun, Hollywood ist in jüdisch / zionistischer Hand! Daher ist es ausgeschlossen dass es zur Zeit auch nur einen Film mit kritischen Inhalt bezüglich Israel geben wird, eigentlich müsste es schon aufgefallen sein, aber gut, Unterhaltung und Unterwanderung sind hier gleichgestellt!

Berühmte Juden in Hollywood

In heutigen Propaganda-Filmen werden vor allem junge Menschen aufgrund von hochentwickelter „cooler“ 3D Technik zu ungewollt zustimmenden Reservisten degradiert.

Filme wie Transformers: Dark Of The Moon in welchem reale Geschehnisse mit Fiktion vermischt werden, suggerieren einen übermächtigen Feind der mit Hilfe von Maschinen, ausgerüstet mit menschlichen Attributen wie die Emotionen von Angst, Trauer und Fürsorge, den Weg ebnen für begeisterndes Verständnis übermäßiger Colateral-Schäden. Stümperhafte Konditionierung als in dieser Spielzeug-Werbung basierenden Verwirklichung, gleich zu Anfang die Eltern des jüdisch gläubigen Hauptdarstellers Shia Saide LaBeouf in grünen Trainingsanzügen (Symbolfarbe während den Demonstrationen im Iran 2009) zu Besuch eintreffen um dann 2-3 Szenen später arabisch aussehende Grenz-Soldaten zu zeigen, wie sie scheinbar im Blutrausch willkürlich alles zerschießen was eine Bewegung erahnen lässt.

Aber auch die kürzlich erschienen Filme wie X-Men: Erste Entscheidung oder im besonderen Captain America bieten das Handwerkszeug gerade für das deutsche Publikum zum ewigen Schuldkomplex dogmatisierter Betrachtungsweise, einer jedoch endlich revisionistisch aufzubearbeiteten Grausamkeit an das deutsche Volk!

Kino ist die Vorschau auf das was in Wirklichkeit passieren wird, aber nicht die Darstellung der Wirklichkeit! Was bleibt als umfassende Aussage zu diesem Thema ist ein Zitat: „Ich heiße John Marles, und hier ist eine handvoll Dreck“

Dank an vatomato1 für die Bereitstellung des Videos!

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