Ukraine – Der Heuchlende Poroschenko

17. Februar 2015 1 Kommentar

Während die €U, allen voran diese Merkel-BRD, wiederholt Sanktionen gegen Russland ausspricht, um diesen Heuchler Poroschenko in seinem NATO-Machtstreben zu unterstützen, betreibt eben dieser weiterhin in Russland sein milliardenschweres Geschäftsgebaren.

Unzählige Ukrainer haben sich bisher gegenseitig abgeschlachtet, für den Kontostand eines weiteren [Oligarchen]: Petro Oleksijowytsch Poroschenko

Folgender Artikel wurde aus der sonst antirussischen Gazette: [Ukraine-Nachrichten] unverändert übernommen, lediglich Hervorhebungen wurden nachträglich eingefügt.

Wann verkauft Poroschenko sein Geschäft?

Quelle: [Ukraine Nachrichten: Montag, 16.02.2015]

Als ein Mitglied des parlamentarischen Ausschusses zur Bekämpfung der Korruption kann ich die Situation der Vermischung des Postens des Präsidenten der Ukraine und des Besitzes eines großen diversifizierten Geschäfts nicht unanalysiert lassen.

Poroschenko besitzt eine Reihe von Vermögenswerten in Form von großen Unternehmen in Russland: Eine Süßwarenfabrik in Lipezk sowie eine Werft in Sewastopol.

Natürlich hat das Beispiel des Präsidenten eine große Wirkung auf das gesamte Regierungssystem. Die Tatsache, dass sich das Staatsoberhaupt bis heute nicht von diesem offensichtlichen Interessenkonflikt befreit hat, ist ein starkes Signal für das gesamte System – alle Beamten verstehen, dass die Regierung dieses Verhalten akzeptiert.

Besonders schädlich für das moralische Klima im Land ist die Tatsache, dass Poroschenko während seiner Wahlkampagne versprochen hat, diese Unternehmen zu verkaufen.

Unter solchen Bedingungen bleibt die Parole „nieder mit den Oligarchen“ eine Fantasie, und der Kampf gegen die sogenannte „Makrokorruption“ ist unrealistisch. Und tatsächlich fühlt sich gleich die gesamte Forbes-Liste (außer den „abgebrühten“ Geschäftspartnern der Familie, und das auch nur vorübergehend) ganz normal, wenn eine Verbesserung der historischen Verhältnisse vorgenommen wird. Zumindest bei einigen Oligarchen (Firtasch zum Beispiel) gibt es keine Verdienste der ukrainischen Regierung – ausländische Nachrichtendienste machen die Arbeit für den Generalstaatsanwalt der Ukraine.

Mit Poroschenkos Aktien gibt es zwei schwerwiegende Probleme. Das erste ist der Interessenkonflikt, der verbunden ist mit seinem Besitz in Russland und in den von Russland kontrollierten Gebieten. Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass Poroschenko dort eine Reihe von Vermögenswerten hat in Form von großen Unternehmen: Eine Süßwarenfabrik in Lipezk und eine Werft in Sewastopol.

Wenn die Ukraine Sanktionen gegen russische Geschäfte anwendet, dann kommt es zu einer gleichartigen Antwort, von der besonders Poroschenko betroffen sein wird. In der Tat wendet die Ukraine praktisch keine Sanktionen gegen Russland an – im Unterschied zur EU und den USA.

Der zweite schwerwiegende Interessenkonflikt ist die Verflechtung des Besitzes des Fernsehsenders Fünfter Kanal und dem Innehaben des höchsten Staatspostens. Natürlich schafft dies für die Massenmedien das Risiko, von der Regierung abhängig zu sein, wodurch die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Aktivitäten der Regierungsbehörden in den Medien nicht objektiv dargestellt werden.

Leider muss ich feststellen, dass es keine Gesetze gibt, die den Präsidenten zwingen würden, seine Aktien zu verkaufen!

Das wichtigste Dokument, das den rechtlichen Status des Präsidenten reguliert, ist die Verfassung der Ukraine. In ihr heißt es: „Der Präsident der Ukraine darf keine anderen Vertreter-Mandate oder Posten in der Regierung oder in Bürgervereinigungen haben, und auch keine andere bezahlte oder unternehmerische Tätigkeit ausüben, und auch Mitglied des Vorstandes oder Aufsichtsrates eines profitorientierten Betriebes sein.“

Das ist alles. Hinsichtlich der Rechtmäßigkeit, die unternehmerische Tätigkeit des Präsidenten einzuschränken besagt eine andere Regel: „Eine unternehmerische Tätigkeit von Abgeordneten, Beamten und Offizieren in Institutionen der staatlichen und lokalen Regierungen ist gesetzlich verboten.

In Bezug auf Aktien als Vermögenswerte gibt es auch ein Gesetz in der Verfassung. Doch diese bestätigt nicht, sondern – im Gegenteil – widerlegt die Anwendbarkeit auf den Präsidenten: „Jeder hat das Recht, Eigentum als Ergebnis seiner intellektuellen, geistigen Aktivitäten zu besitzen, zu nutzen und darüber zu verfügen.“

Dies ist der heutige Stand.

Und was ist mit dem Gesetz „Über die Bekämpfung der Korruption“, welches im April dieses Jahres in Kraft treten soll? Heißt es etwa im dritten Artikel dieses Gesetzes, dass es insbesondere auch für den Präsidenten gilt?

Leider empfiehlt es sich nicht, darauf zu hoffen.

Dieses Dokument enthält meiner Meinung nach eine sehr schlechte Regel, die durch Artikel 36 festgelegt ist: Spitzenbeamte „sind verpflichtet, innerhalb von 30 Tagen nach Ernennung (nach der Wahl) auf den Posten das Unternehmen oder die Unternehmensrechte auf eine andere Person in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise zu übertragen.“

Festzustellen ist, dass die Übergabe der Aktien an eine andere Person in keiner Weise die Möglichkeiten einer Person einschränkt, von diesen Aktien zu profitieren. Weder den Erhalt von Dividenden noch den Verkauf dieser Aktien verbietet das Gesetz.

Genau in dieser Zeit kann eine so mächtige Person wie der Präsident Einfluss auf das Schicksal ganzer Branchen nehmen und dadurch kraft seiner Befugnisse günstige Bedingungen für sein Geschäft schaffen und dadurch sowohl seinen Gewinn und als auch den Preis seiner Aktien erhöhen.

Was nur ist zu tun?

Um das Problem des Interessenkonfliktes zu lösen, kann man zwei Wege einschlagen: Den politischen und den juristischen.

Der politische Weg bedeutet, dass Poroschenko seine Versprechen von vor der Wahl wahr macht und sein Geschäft verkauft. Das wird schwer, weil die Regierung keine Angst vor dem Volk hat. Letztendlich waren beide Revolutionsversuche friedlich. Kein korruptes Tier hat Leid getragen…

Der zweite Weg ist, vom Parlament einzufordern, strengere Gesetze zur Korruptionsbekämpfung zu verabschieden, die den Präsidenten (und den Ministerpräsidenten) direkt dazu verpflichten würden, sich seiner Vermögenswerte in einem angemessenen Zeitraum zu entledigen.

Aber auch das wäre kein leichter Weg. Hinter dem Präsidenten stehen alle Oligarchen (und die Medien). Denn ein Oligarch an der Macht bedeutet für sie ein sorgenfreies Leben.

Nichtsdestotrotz: Eine andere Wahl, als das System zu zerschlagen, haben wir nicht.

10. Januar 2015 // Ihor Luzenko, Abgeordneter von Batkiwschtschyna (Vaterland)

Quelle: Lewyj Bereg

Übersetzerin: Wiebke Pahl — Wörter: 891

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Massenmörder Arbeitslosigkeit – Jährlich Sterben 45.000 Menschen

15. Februar 2015 2 Kommentare

Die Gesamtzahl der weltweit vollzogenen Selbstmorde, stehen mit 20% im direkten Zusammenhang von Arbeitslosigkeit!

Laut einer Studie von [The Lancet Psychiatry] im Auftrag einer Züricher Universität, welche erst am 10.02.2015 veröffentlicht wurde, wurden in dem Zeitraum von 2000 bis 2011 in 63 Ländern Datensätze über Altersgruppen, Geschlecht, Art und Grund eines Suizid stichprobenartig analysiert.

Hierbei stellte sich heraus, dass von den jährlich 225.000 weltweit untersuchten Suiziden, durchschnittlich 20% auf Arbeitslosigkeit zurückzuführen sind, und das mit steigender Tendenz.

In Zahlen bedeutet dies, dass sich 45.000 Menschen jährlich das Leben aufgrund von Arbeitslosigkeit nehmen. Über die 12 jährige Studie bedeutet dies eine Gesamtzahl von 540.000 Suiziden bedingt durch Arbeitslosigkeit.

Bezogen auf diese BRD in besagten Zeitraum, starben laut ermittelten Daten 123.926 durch Suizid, hiervon wären 24.783 Selbstmorde nach statistischer Erhebung aufgrund von Arbeitslosigkeit durchgeführt, wie anhand dieser [Statistik] zu ermitteln ist.

Jedes Jahr töten sich in dieser BRD also 4.957 Menschen selbst, weil sie keine Arbeit finden oder kein entsprechender Arbeitsplatz angeboten wird bzw. einfach nicht verfügbar ist, da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt, wie hier am [Beispiel] gezeigt wurde.

Im Weiteren stellt diese beauftragte Studie “[Modelling suicide and unemployment]” fest, dass auch kein Rückgang der Suizidrate zu bemerken ist, obwohl ein “wirtschaftlicher Aufschwung” in entsprechenden Industrieländern immer wieder, wenn auch nur verbal wahrnehmbar, angepriesen wird. Zusätzlich begehen Männer im erwerbsfähigen Alter welche in Arbeitslosigkeit geraten außergewöhnlich oft Selbstmord, dieses wird mit einem Prozentsatz von über 80% männlicher Suizide angegeben.

Somit töten sich in dieser BRD Jahr für Jahr durchschnittlich 991 Frauen und 3.966 Männer aufgrund von Erwerbslosigkeit!

Auch hier tragen weitere Faktoren neben der Arbeitslosigkeit dazu bei, dass Männer bis zu 4 mal häufiger Suizid begehen als Frauen, dazu zählen:

  • Verlust der familiären Struktur
  • Berichterstattung in den Medien
  • Sozialökonomische Abhängigkeit
  • Verlust der Heimat
  • Zukunftsängste

Quelle: [Suizidzahlen für 2012 PDF]

Hier sei angemerkt, dass die gesetzlich verabschiedete und nicht nur daher irrsinnige “Frauenquote” bezogen auf den Arbeitsmarkt ihren entscheidenden und negativen Einfluss leistet. Diese beabsichtigt nicht nur die Zerstörung der traditionellen Familienstruktur sowie den in der Konsequenz logischen Geburtenrückgang, sie führt auch zu einem künstlich erzeugten Konkurrenzverhalten entgegen eines harmonisierenden Familien(er)leben und somit zu einem Vernichten kultureller Identitätsfindung.

Des Weiteren bedeutet dieses TTIP-Abkommen als ein angeblich dringendst benötigten „wirtschaftlichen Aufschwung“ seit dieser künstlich erzeugten „Weltwirtschaftskrise“ im Jahre 2008 eben nicht eine zu erwartende sozial verbesserte Stellung der Arbeitnehmer oder adäquatere Lebensumstände für Menschen ohne Arbeit. Jedoch ist ein mehr an staatlichen Steuereinnahmen mit weiterhin willkürlicher Auslagerung ins Ausland und ein mehr an gewinnbringend stillgelegten Kapital einiger weniger auserwählter Maximalisten zu erwarten. Welches im allgemeinen das sinkende Lohn/Leistungsverhältnis und die schwindende Fürsorge um sozial Benachteiligte nachhaltig garantiert.

Auch die kontraproduktive und exzessive Massenansiedlung ausländischer Menschen in allen Industriestaaten sowie die subtile Hetze, Benachteiligung und Veralberung in den Medien gegenüber fast allen männlichen Attributen, vor allem gegen die Einheimischen, forciert die schlussendliche Selbstaufgabe, bis hin zum finalen Suizid einer jeglichen Nation.

Arbeit nährt sich von Lebenszeit, nicht umgekehrt!

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13. Februar 1945 / 2015 – 1000 Lichter Für Dresden

13. Februar 2015 12 Kommentare

Seit mehreren Jahren bildet sie einen festen Bestandteil der jährlichen Aktionswoche zum 13. Februar, mit deren Durchführung das Aktionsbündnis gegen das Vergessen vor 8 Jahren begann – die Aktion 1000 Lichter für Dresden. In diesem Jahr ünernahm der Dresdner JN-Stützpunkt diese Aktionsform, um sie auch zukünftig fortleben zu lassen. Insbesondere für die Menschen, die nach dem möderischen Erstschlag in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 auf die Elbwiesen flohen, wo sie von Bomben getötet und später von Tieffliegern gejagt wurden, übergab man am heutigen Abend die Lichter dem Elbestrom. Den Drohgebärden linker Gewalttäter und bereitstehender Hunderschaften zum Trotz – Dresden ist und bleibt unvergessen.

Damit die Welt nicht vergisst, dass es Mord gewesen ist!

Quelle: Aktionswoche 13. Februar 2015

Quelle: 70th Anniversary of The Dresden Holocaust

WIR VERGESSEN NIEMALS!

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Ein wirklicher Holokaust – Dresden 13. Februar 1945

4. Februar 2015 2 Kommentare
Dresden Holocaust


Ein wirklicher Holokaust:
Dresden 13. Februar 1945

Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht “demokratisch” ausgerottet!


In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 versank eine der schönsten Städte Europas in Schutt und Asche. Die Hauptstadt des Sachsenlandes, Dresden, zerbarst unter den Terrorschlägen der Dresden Kindergrabenbritischen Royal Air Force. Als der “zweifache Schlag” vorbei war, bestand das einst so schöne Elbflorenz nur noch aus einer Ruinen- und Kraterlandschaft. In der Innenstadt tobte ein Feuersturm, doppelt so heiß wie im Brennraum eines Krematoriums. Lebewesen zerschmolzen rückstandslos. Das war den alliierten Massenmördern nicht genug. Sie schickten am 14. Februar 1945 eine dritte Angriffswelle. Diesmal machten Tiefflieger Jagd auf überlebende Frauen mit ihren Kindern, die reihenweise niedergemäht wurden. Die infernalischen Luftangriffe der alliierten Massenmörder gegen die unverteidigte, mit Flüchtlingen überfüllte Lazarettstadt hatten die Ausrottung von etwa 500.000 Menschen zur Folge, von den unschuldig getöteten Tieren der Stadt und des Zoos gar nicht erst zu sprechen. Der Holocaust von DRESDEN wurde von Churchill befohlen, der Befehlshaber des Bomber Command, Luftmarschall Harris, führte ihn ohne zu zögern aus. Churchill wollte keine militärischen Ziele treffen, sondern die Menschen dort “braten”, wie er wörtlich in einer Lagebesprechung sagte. Bomber-Harries gestand später in seinen Erinnerungen ein, daß die Luftkriegsführung Großbritanniens nur die zivilen Wohngebiete der Städte als Ziele auswählte.


“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Dresden Bobmen-Holocaust

Dresden-Holokaust

Die Todeszahlen des Dresden-Holokausts werden von den hauptberuflichen Vertretern der Lügenfabriken von BRD und der Holocaust-Industrie um mehrere hunderttausend Ausgerottete heruntergelogen. Als Tatsache wird jedoch anerkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub.

Bei einer total zerstörten Fläche von 7 x 4 km, also 28 Mio. Quadratmetern, würden nach politisch korrekter Demokraten-Lesart auf 1.000 m² 1 – 1,5 Tote entfallen. Deshalb sprechen die Leugner des Holokaust an den Deutschen schamlos von 35.000 Toten. Im Februar 2005 behauptete eine “seriöse” Historiker-Kommission, es seien nur 24.000 Deutsche in Dresden umgekommen. Wann immer das System “seriöse” Historiker ins Feld führt, weiß der Kenner der Geschichtslügen-Politik, daß es sich um käufliche Speziallügner handelt, die den Durchbruch der Wahrheit mit tolldreisten Lügen um jeden Preis verhindern sollen..

Bei der Zahl von 35.000 Toten handelt es sich nur um den kleinen Teil der Dresdner-Holokaust-Opfer, die voll identifiziert werden konnten. Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des ‘Bautzen-Komitee e.V.’ erläuterte dies am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: “Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.” All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die Feuersbrunst nicht einmal eine handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer: “Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote.” (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: “Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …” (Bearbeiter: Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)

Dresden war Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.

Die deutschen Städte wurden zu Super-Krematorien

In der Mordnacht vom 13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: “Als die Städte zu Krematorien wurden … Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben.”

Vom Himmel kam die tödliche “Befreiung”

Der Völkermord am Deutschen Volk vernichtete “80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern”. Die Luftangriffe der alliierten Kriegsverbrecher luden “40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben” auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).

Hier fand der größte Teil des Holokaust an den Deutschen statt

Folgende deutsche Städte verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen, Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg, Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß, Remscheid, Brilon, Aschaffenburg, Swinemünde.

Nicht die Deutschen fingen an

Kurt Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt gewordene Anti-Kriegserzählung!

Kurt Vonnegut wurde wegen Dresden-Wahrheit verfolgt

Kurt Vonnegut in einem Independent-Interview:

“Im Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2. Weltkriegs zerstört. Mehr als 600.000 Phosphor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. … Vonnegut befand sich als merikanischer Kriegsgefangener in Dresden und mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von 1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel Schlachthof 5 veröffentlicht. Es war in verschieden US-Staaten als Werkzeug des Teufels verboten worden. … Vonnegut: ‘Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen’.”

The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19

Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlosen britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: “Dokumente britisch-französischer Grausamkeit”. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland. Für den Luftkriegsexperten Sönke Neitzel waren “jedenfalls alle schweren Attacken der deutschen Luftwaffe auf Städte in den ersten Kriegsjahren keine Terrorangriffe, sondern, zumindest von der Planung, Schläge gegen militärische Ziele.” (Darmstädter Echo, 25.9.2004, S. 4)

Historiker: Völker Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen

Anläßlich einer militärhistorischen Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische, deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: “Bomben auf die Städte”. Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem Ergebnis: “Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten.” Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: “Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen strategischen Bombenkrieg verboten … Die Historiker empfanden den unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit ihrer Völker.”

Churchill wollte deutsche Flüchtlinge braten

Dresden ein einziges Krematorium

Der britische Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den Kriegsverbrecher Churchill:

“Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.”

(Minute by A.P.S. of S. – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman – Jan 26, 1945 in “Air Historical Branch file CMS.608″) – Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genug. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.

Churchill wollte im Rahmen seines fabrikmäßig geplanten Ausrottungskrieges gegen das deutsche Volk jedes Haus einer jeden deutschen Stadt zerstören: “‘Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.’ … Im März 1945, als Churchill am Sinn der Bombardierung deutscher Städte ‘einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors’ zweifelte: Der Terror ging weiter.” (Die Welt, 11.2.2005, S. 27)

Die deutschen Eliten klagen die Opfer an

Während der Schlächter wegen seiner Ausrottungskriegsführung gegen die deutsche Zivilbevölkerung im März 1945 tatsächlich Gewissensbisse bekam, wie hier zitiert wird, schreckten die ekelerregenden deutschen Nachkriegs-Eliten nicht davor zurück, diesem Massenmörder für seinen über Deutschland gebrachten Holokaust auch noch den Aachener Karlspreis zu verleihen. Der Massenmörder erhielt den “Friedenspreis” jener Stadt, die er im Zuge seines Ausrottungskrieges einebnen und deren Bevölkerung er zu einem großen Teil verbrennen ließ.

Die deutschen Eliten des Alliierten-Systems haben sich nicht geändert, sie bejubeln auch heute noch die Mörder und verunglimpfen deren Opfer. Der Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Roßberg ging tatsächlich soweit, daß er am Vorabend des Jahrestages der Ausrottung Dresdens im Jahre 2005 verbal auf die deutschen Holokaust-Opfer urinierte, indem er die fabrikmäßige Vernichtung von 500.000 unschuldigen Menschen und die Zerstörung der unwiederbringlichen Kulturgütern als rechtens erklärte: Dresden sei nicht “unschuldig” gewesen, so sein von Haß erfüllter Verbal-Angriff auf die ermordeten Kinder, Frauen, verletzten Soldaten des Lazaretts sowie die Tiere des Zoos: “60 Jahre nach der verheerenden Bombardierung mit zehntausenden Toten hat Oberbürgermeister Ingolf Roßberg davor gewarnt, Dresden als ‘unschuldige Stadt’ mißzuverstehen.” (Die Welt, 12.2.2005, Internet)

Derartiges sagt der Oberbürgermeister jener vernichteten Stadt, die seinerzeit wie eine Mutter die Ströme von Menschen, Tieren und Wagen aufgenommen hatte. Straßen und Plätze waren mit Fuhrwerken der Flüchtlinge verstopft. Grünflächen waren in riesige Lager verwandelt. 1.130.000 Menschen beherbergte diese Großstadt in ihren Mauern, als ihr Untergang kam, als ihre Stunde geschlagen hatte. Die Atombomben für Deutschland waren die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 auf Dresden. Diese Angriffe übertrafen in Wirkung und Opferzahl bei weitem die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Schuld soll nur bei den deutschen Opfern gesucht werden, nicht bei den Mördern

Also, wie die Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holokaust an den Deutschen! Nein, auch das englische und amerikanische Volk tragen die Schuld an diesem unvorstellbarsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: ” … etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht.” Das stimmt nicht, es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche ein. Doch die deutschen Eliten finden nur Worte für Juden.

Was sagen also die “freiheitlichen” BRD-Medien zur Schuld der alliierten Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am 12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: “Beim Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht … werden.” Und wie sah Obergutmensch Roman Herzog in seiner Eigenschaft als Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen beleidigenden “Gedenkrede” am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: “Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das – angesichts des Abstands von fünfzig Jahren.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)

Aber wenn es darum geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Todeszahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk angelastet, Fritjof Meyer) anzuhängen, dann sagen die Berufsbetroffenen und -lügner nicht: “Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten … was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren.” Nein, alle in führenden Ämtern beschwören eine “ewige deutsche Verantwortung”. Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen “verantwortlich-schuldig”.

Zweierlei Maß

Wir fassen zusammen: Daß die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden, streiten noch nicht einmal die Täter ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel, ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten können, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen dieser Beleidiger der deutschen Holokaust-Opfer irgendwelche Folgen.

Die “Befreier” machten aus unseren Städten Krematorien

Es bleibt für alle Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen aus Politik und Gesellschaft für ihre Diffamierung der deutschen Opfer in die Verantwortung zu nehmen: Die “Demokraten”, die das deutsche Volk von Hitler “befreiten”, kamen mit Mord und Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebaren, stürzten sich im Angesicht der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich zu erreichen, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und Stall im Namen der “Befreiung”.

5.2.1995 Welt am Sonntag Seite 23:

“Die Vernichtung Dresdens war ein Ergebnis blinden Hasses! Bomber Harris: ‘Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr’.”

3.3.1995  Die Welt Seite 8:

Die Spur der Bombenopfer verliert sich im Nichts

… Im Feuersturm wurden Menschen zu Asche …

Das Gebiet, in dem der Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke, uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den Wirbelwinden aufgesaugt zu werden … So sprach Goebbels beschwichtigend von 40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000 Opfer die Rede war … Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische Interessen einer objektiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung … Die Auslegung erscheint naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in Umlauf zu bringen … Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’, die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der Luftangriffe nur noch erhöht.

NJ: Die Zahl der Ermordeten in Dresden war so gewaltig, daß sich Dr. Goebbels veranlaßt sah, nur zehn Prozent offiziell als Verluste zuzugeben und zu nennen. Er befürchtete bei Bekanntgabe der wirklichen Opferzahlen ein um sich greifendes Chaos im Reich, einen totalen Zusammenbruch der Widerstandsmoral. Dieses Ausmaß der Massentötungen überstieg einfach jegliches Vorstellungsvermögen.

Um die Wahrheit über unsere jüngsten Geschichte zu erfahren, muß man ins Ausland reisen: In der englischsprachigen Ausgabe der großen spanischen Tageszeitung “SUR” erschien folgender Artikel zu Dresden:

3.3.1995 SUR in English Seite 8:

Es gibt kein Zweifel, Dresden ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’ in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden Ergebnissen gekommen:

1) England und USA befolgten die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.

2) Das war der Grund, weshalb bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen, wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.

3) Guernica, Warschau und Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.

4) Alle Historiker waren sich auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.

Göran Holming, Major a.D. der schwedischen Armee.

3.3.1995 Die Welt Seite 8:

Als Städte zu Krematorien wurden

Dresden Holocaust


500.000 Ermordete Deutsche in nur einer “Befreiungs”-Nacht.


Deutsche, nur noch im Tod vereint! (Bild und -Bildtext gehören nicht zum Welt-Artikel!

Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’ … Der Berliner Archäologe Uwe Müller: ‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben … daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben … daß von den Menschen nur Asche übrig bleibt.

Quelle: http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm

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ISIS – Hollywood Driss

4. Februar 2015 20 Kommentare

Nun, eigentlich sollte es bekannt sein, dass diese ISIS eine Ausgeburt der westlichen Interessen- und somit der Geheimdienste ist, vor allem der VSA, Saudi Arabien und wie immer Israel.

Fakt ist: Diese ISIS wirkt im Interesse westlicher Allianzen und wird von eben diesen finanziert!

Das seit gestern kursierende Video mit der dargestellten Verbrennung eines jordanischen Piloten bei lebendigem Leib habe ich mir nun einige Male angesehen, daher möchte hier einige Auffälligkeiten kurz schildern, es ist nur meine Sichtweise und kein Beweis:

Video: Jordanischer Pilot wird lebendig verbrannt
Bitte beachte: das Video ist bei aller Vermutung äußerst grausam!

Zunächst wurde das Video, obwohl abnormer Grausamkeit, noch immer nicht von YouTube zensiert!

Die “Produktion” ist erheblich aufwendig gestaltet, sowohl von der Schnitttechnik, Sound-FX, den Animationseffekten und den wechselnden Kameraperspektiven. Hier wird wohl kaum ein “Hobby-Filmer” mit seinem “Tutorial”-Wissen herumgespielt haben, das war ein erfahrenes Team im Umgang mit der entsprechenden Hard- & Software sowie dem Einsatz psychologisch nachwirkender Bildgestaltung.

Sämtliche visuellen Effekte wurden mit dem Programm After Effects, insbesondere mit der Erweiterung Action Essentials erstellt.

Hier ein semi-professionelles Beispiel:

In dem “Hinrichtungs-Video” wird ähnlich wie hiesige Medien der Manipulationseffekt: Glaubwürdigkeit – mit zunächst tatsächlich verbrannten Menschen vorbereitet, welche mit besagten Effekten in ihrer Wirkung verstärkt werden.

Eine so konditionierte Wahrnehmungsbereitschaft lässt den eigentlichen Vorgang der “Verbrennung” dann aus der “Vorerfahrung” glaubwürdiger wirken.

Die Hollywood-Reife Selbstinszenierung der “ISIS”-Darsteller im kulissengerechten Ambiente wirkt fast schon kitschig, ähnlich heutiger Rap-Videos. Der Käfig selbst scheint weder sehr stabil im Zusammenbau, noch ist er im sandigen Boden wirklich verankert. Ein Mensch, der lebendig verbrannt werden soll, hätte die Möglichkeit zumindest einen Fluchtversuch zu starten, um dann den schnelleren Tod durch eine Kugel zu wählen. Warum entledigt der jordanische Pilot sich nicht seiner mit “brennbarer Flüssigkeit” getränkten Kleidung im Angesicht des nahenden und grausamen Todes?

Ein anderes, kurz vor der “Verbrennung” wird die israelische Flagge effektreich als Ursachen-Symbol verwendet. Auch hier der beabsichtigte Effekt das “gute” Israel wird von der dämonisierten “ISIS” demnächst bedroht. Welches weitere Schlachtungen von arabischen Völkern nach sich ziehen soll, bzw. Israels Freifahrtschein zur “Selbstverteidigung” ausstellt um weitere Palästinenser abzuschlachten.

Warum gibt es bisher kein israelisches Opfer welches durch diese ISIS dahingerafft wurde, sehr wohl aber unzählige Muslime?

Warum ist die Zionistin und Mossad-Agentin Rita Katz in der exklusiven Position, u.a. die vermeindlichen “Enthauptungs”-Videos von James Foley, Stephen Sotloff, David Haines, Alan Henning, Peter Kassig und weitere, sowie dieses “Verbrennungs”-Video des jordanischen Piloten Muath Safi Yousef Al-Kasasbeh über das israelische Propaganda-Portal Memrity TV bzw. Memri JTTM zu beziehen / veröffentlichen, noch bevor es auf diesen ISIS / Jihad-Netzwerken verbreitet wird?

Nochmals: diese ISIS ist eine Fabrikation westlicher Interessen, wer für all’ deren Grausamkeiten die Verantwortung trägt ist somit zweifelsfrei der wahre Terrorist.

Dieses sei auch den ganzen hier lebenden Möchte-Gern-Märtyrern gesagt: Ihr lasst euch im Auftrag vor allem der VSA und Israel instrumentalisieren!

Wie lange wollt ihr noch die Wüsten-Deppen spielen?

Bemerkt ihr nicht, dass ihr euch untereinander hassen und abschlachten sollt?

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Paradise Stolen (englisch)

3. Februar 2015 5 Kommentare

  • Kriegsausgaben der VSA in den letzten 10 Jahren: US$ 6.000.000.000.000 (6 Billiarden)
  • Kosten für ein kleines Eigenheim: US$ 60.000 (60 Tausend)
  • Eigenheime die für US$ 6 Billiarden gebaut werden könnten: 100.000.000 (100 Millionen)

Ganze 48.000.000 (48 Millionen) Amerikaner leben derzeit in Armut, hiervon sind 16% der Kinder betroffen.

18.400.000 (18.4 Millionen) der dort lebenden Menschen sind arbeitslos / unbeschäftigt.

46.300.000 (46.3 Millionen) Menschen sind auf Lebensmittelmarken angewiesen.

46.800.000 (46.8 Millionen) Amerikaner können sich keine Krankenversicherung leisten.

3.500.000 (3.5 Millionen) Menschen sind in den VSA obdachlos.

Und diese VSA will in €uropa für Wohlstand und Arbeitsplätze durch u.a. diesem TTIP sorgen? Wie doof muss man sein um auf diese Psychopathen-Regierungen hereinzufallen…

Video: Stefan Verstappen

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1,09 Milliarden Antisemiten?

25. Januar 2015 23 Kommentare

Laut einer statistischen Erhebung dieser zionistischen ADL (Anti-Defamation League) weisen 26% der erwachsenen Bevölkerung auf diesen Planeten einen mindestens latent vorhandenen Antisemitismus auf.

Um es in Zahlen auszudrücken:

Von 4.161.578.905 der durchgeführten Befragungen (erwachsene Menschen ab 18+), konnte anhand der getätigten Antworten ermittelt werden, dass 1.090.000.000 Menschen antisemitische Tendenzen aufweisen.

Über folgende Fragestellungen wurde dieser global antisemitische Index höchst zweifelhaft ermittelt:

  1. Juden sind loyaler zu Israel als zu dem Land in dem sie leben
    41% der Befragten antworteten mit Ja!
  2. Juden haben zu viel Macht in der Geschäftswelt
    35% der Befragten antworteten mit Ja!
  3. Juden haben zuviel Macht über die internationalen Finanzmärkte
    34% der Befragten antworteten mit Ja!
  4. Juden sprechen immer noch zu viel über den sogenannten Holocaust
    30% der Befragten antworteten mit Ja!
  5. Juden ist es egal was mit jemanden passiert, solange es nicht sie selbst trifft
    33% der Befragten antworteten mit Ja!
  6. Juden haben zu viel Kontrolle über globale Angelegenheiten
    29% der Befragten antworteten mit Ja!
  7. Juden haben zu viel Kontrolle über die Regierung der Vereinigten Staaten
    25% der Befragten antworteten mit Ja!
  8. Juden glauben sie wären bessere Menschen als andere
    34% der Befragten antworteten mit Ja!
  9. Juden haben zu viel Kontrolle über die globalen Medien
    25% der Befragten antworteten mit Ja!
  10. Juden sind für die meisten Kriege in der Welt verantwortlich
    23% der Befragten antworteten mit Ja!
  11. Juden werden gehasst aufgrund ihres Auftretens gegenüber Menschen
    32% der Befragten antworteten mit Ja!

Quelle: The ADL Global 100

Unabhängig davon, dass die vermeintlichen Fragestellungen wohl eher Suggestivantworten vorgeben die auch wir uneingeschränkt mit “Ja!” beantwortet hätten, scheint auch die angebliche Anzahl der Befragten mit weit über 4 Milliarden doch recht beliebig an den Schläfenlocken herbeigezogen.

Und so entdeckt man auch bei weiterer Analyse, dass tatsächlich nur:

53.100 Befragungen in angeblich 100 Ländern durchgeführt wurden.

Quelle: Is Anti-Semitism A Worldwide Phenomenon?

Sprich, sage und schreibe 4.161.525.805 Menschen wurde einfach aufgrund von jüdischen Behauptungen eine Meinung unterstellt.

“Schlimmer” noch, es wurden 1.089.946.900 ahnungslose Menschen des Antisemitismus bezichtigt, welche weder befragt noch eine Meinung geäußert haben.

Weltweit bestätigten aber tatsächlich nur 13.806 Menschen von (in dieser jüdischen Statistik) hochgerechneten 4.161.578.905 Suggestiv-Befragungen mit: “Ja!”

Das wäre dann, um es mit der Beliebigkeit einer statistischen Hochrechnung zu beantworten, ein weltweit 0.0003% latent ermittelter Antisemitismus, oder andersherum:

99.9997% der Menschen sind keine Antisemiten!

Diese 0.0003% bezeichnet Abraham H. Foxman (Zionist/Jude/ADL Vorstand) auch gerne als ein Viertel, also 25% der erwachsenen Weltbevölkerung, von welchen eine nicht zu unterschätzende Gefahr, nicht nur für dieses Judentum, nein auch für alle weiteren Religionen und ethnischen Gruppierungen ausgeht. Weshalb weitere UN-Resolutionen gegen den statistisch willkürlich ermittelten Antisemitismus verabschiedet werden sollen.

Mit anderen Worten:

Schon der Verdacht auf ein “antisemitisches” Gedankengut soll weltweit unter Strafe gestellt werden.

Übrigens, diese BRD dümpelt mit schlappen 27% (laut Fidelstatistik) aufbaufähig vor sich hin!

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