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Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

Dr. Andreji M. Łobaczewski – Politische Ponerologie

30. August 2014 3 Kommentare

Merkel Exorzist SatanPolitische Ponerologie
Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke.

…Wir sind nun ein Imperium, und wenn wir handeln, dann erzeugen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert – sogar urteilsfähig, wenn sie so wollen – handeln wir schon wieder, erzeugen neue Realitäten, die sie wiederum studieren können, und so werden sich die Dinge abspielen. Wir sind die Macher der Geschichte… und sie, alle von ihnen, werden übrig sein, um einfach nur zu studieren, was wir tun. [Politische Ponerologie: S.226/227]


Anweisung zur PDF-Einbindung in einen WordPress-Blog:

[slideshare id=38503788&doc=lobaczewski-politischeponerologie-140829174340-phpapp01&type=d]

Roland – Das Experiment (Kommentar)

25. Juni 2014 29 Kommentare

Folgender Kommentar wurde von Roland verfasst. Aufgrund seiner aufschlussreichen Erörterung zur GkT halten wir es für zwingend notwendig dieses Wissenschaffen einer möglichst breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Der Text selbst ist unverändert übernommen, lediglich Trennabschnitte wurden zur besseren Lesbarkeit angepasst.

Wir hoffen es ist auch in Deinem Sinne Roland!

Das Experiment

Insbesonders im Rahmen des vertiefenden Holocaustunterrichts an Grund- und Hauptschulen sowie an weiterführenden Schulen und selbst in der Erwachsenenbildung bis hin zu Universitäten und naturwissenschaftlichen Forschungsstätten und auch in der Industrie und insbesonders auch der Weltraumtechnik sowie in der Militärtechnik bietet dieses grundlegend erkenntnisschaffende einfache Experiment ein umfassendes universell anwendbares Wissens- und Erkenntnispotential.

Ohne Übertreibung darf gesagt werden, es ist das wichtigste Experiment seit Menschengedenken und selbst die Erfindung des Rades oder sogar die Mondlandung versinken dagegen im Schatten der Bedeutungslosigkeit.

In dem nachfolgenden Experimentiervorschlag kann nämlich die Höhe der Gaskammertemperatur der Größe nach eigenständig leicht ermittelt werden!

Man benötigt hierfür nur

1. Ein zylindrisches Testgefäß. Je nach Meßort kann dies eine Maß Bier sein, ein Glas Kölsch, eine entetikettierte Konservendose für Pfirsiche oder Ravioli, ein Kaffee-Pot oder ähnliches. Die Raviolidosen von Aldi erwiesen sich in gewisser Weise fast als ideal, da sie stapelbar sind und man sich damit auch höhere Testgefäße durch zusammenleimen oder zusammenlöten leicht herstellen kann. Ideal sind Testgefäße mit einem Durchmesser von ca. 15 cm und etwa einem Verhältnis von Höhe zu Durchmesser von ca. 2-4. Dies entspricht ungefähr der originalen Geometrie. Jedoch ist dies keine Bedingung, da die Abweichungen vom Ideal nur kleiner völlig unbedeutender Korrekturen bedürfen, die man vernachlässigen kann und höchstens von theoretischem Interesse sind. Überhaupt kommt es beim Experiment auf keinerlei Genauigkeit an, weil das Ergebnis in jedem Fall überzeugend sein wird.

2. Ein Temperaturmeßgerät. Ein Doppel-Digitalthermometer mit leitungsgebundenem Außenfühler mit einer Auflösung von 0,1°C, wie es in Baumärkten oftmals preiswert angeboten wird ist hierbei ideal. Mit dem Außenfühler wird die Flüssigkeitstemperatur des Testgefäßinhalts gemessen. Mit dem anderen Thermometer wird die Raumtemperatur gemessen. Wenn der Testraum ein Backofen ist, genügt die Temperaturanzeige des Backofens, wenn das Thermometer diesen Bereich nicht mehr anzeigen würde. Natürlich können auch andere geeignete Thermometer zum Einsatz kommen.

3. Eine Uhr. Mit der Uhr wird gemessen, wie lange es dauert, bis die Testgefäßtemperatur sich um einen bestimmten Betrag geändert hat. Bei der Zeitdauermessung sollte man die Zeiten beim Umspringen der Digitalanzeige nehmen, da diese Zeitpunkte recht definiert sind. Ansonsten wird die Zeitdauermessunsicherheit erheblich größer als der Meßzyklus des Digitalthermometers sein.

4a) Nach Möglichkeit eine Küchenwaage zum Wiegen des leeren Testgefäßes und des vollen Testgefäßes, falls man von der Maß Bier oder der Ravioli Konservendose abweicht und deshalb die Wärmekapazität des betriebsbereiten Testgefäßes selbst bestimmen möchte.

4b) Ein Schneiderbandmaß oder einen Zollstock oder ein gutes Augenmaß zum Bestimmen der Testgefäßabmessungen, um die wärmeübertragende Oberfläche des Testgefäßes bestimmen zu können. Dieses Meßmittel kann auch die Küchenwaage ersetzen, wenn man damit das äußere Volumen des Testgefäßes bestimmt. Man macht keinen großen Fehler, wenn man bei der Wärmekapazitätsberechnung das gesamte Volumen als Wasser annimmt.

5. Ersatzweise, wenn man weder Thermometer noch eine Uhr noch eine Küchenwaage noch ein Schneiderbandmaß zur Hand sind, genügt auch der geglückte Schluck aus einer Maß Bier oder einer Halben oder einem Glas Kölsch. Wenn das Bier schmeckt, weiß man auch, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß. Dies weiß man allerdings nur nach intensiver Anwendung “innerer” Logik.

Experimentdurchführung

Die Durchführung des Experiments ist einfach. Nachdem man untenstehende testspezifische Größen ermittelt hat (cTest und TestFläche), mißt man die Umgebungstemperatur und die Testgefäßanfangstemperatur. Bei Temperaturmessungen muß man immer einige Zeit warten, bis der Sensor die Temperatur auch richtig anzeigt.

Die Gefäßtemperatur wird sich während der Messung ändern. Zunächst wartet man, bis die Thermometeranzeige sich stetig mit der Zeit gleichmäßig ändert. Wenn man meint, dies sei nun der Fall, notiert man sich den Temperaturwert und den Zeitpunkt und auch die zugehörige Umgebungstemperatur. Das Experiment ist nun gestartet.

Nach einiger Zeit, wenn die Gefäßtemperatur sich ausreichend stark geändert hat und man eine sichere Temperaturänderung glaubt ermitteln zu können, bei der Maß Bier dürfte dies ca. 1 °C Änderung seit Start sein wenn die Temperaturdifferenz zwischen Umgebung und Maß ca. 10 °C beträgt, notiert man die Zeit und auch die Raumtemperatur. Das Experiment ist damit bereits beendet und die Auswertung kann beginnen.

Während des Experiments sollte die Flüssigkeit soweit möglich leicht gerührt werden.

Es werden nun folgende Versuchsgrößen Größen ermittelt:

1. Mittlere Umgebungstemperatur
Das ist dann (Tumgebung zum Startzeitpunkt + Tumgebung bei Versuchsende) / 2

2. mittlere Testgefäßtemperatur
Das ist dann (TTestgefäß zum Startzeitpunkt + TTestgefäß bei Versuchsende) / 2

3. Dann bestimmt man die mittlere große Temperaturdifferenz dTgroß
Das ist mittlere Umgebungstemperatur minus mittlere Testgefäßtemperatur

4. Dann bestimmt man die kleine Temperaturdifferenz dTklein
Das ist die Differenz zwischen Testgefäßtemperatur bei Versuchsende minus Testgefäßtemperatur bei Versuchsstart

5. Dann berechnet man die Meßzeit als Zeitdifferenz zwischen Testende und Teststart

Auswertungsrechnung

Das wesentliche Maß an diesem Zyklon B Kochtopf des Zeugen Kula ist die Zyklon B Granulatschichtdicke von 25 mm.

Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B sind dank einer sowjetisch-polnischen Untersuchung von 1944 bekannt. Anhand der mitgeteilten Daten können auch weitere Daten für das Zyklon B ermittelt werden. Insbesonders ist dies das Schüttvolumen für 1 kg Zyklon B, welches dann auch 1 kg Blausäure enthält, welche letztlich in dem Behälter des Herrn Kula verdampft werden muß. Das Schüttvolumen beträgt 3,61 Liter und daher sind bei 25 mm Granulatschichtdicke mHCN = 6,925 kg/m² Blausäure zu verdampfen.

Blausäure hat eine Verdampfungswärme von hv = 996000 J/kg. Daher muß je Quadratmeter wärmeübertragende Behälterblechoberfläche

VerdampfungswärmeJeFläche = mHCN x hv

Festwert:

VerdampfungswärmeJeFläche = 6,925 kg/m² x 996000 J/kg = 6897500 J/m²

zum vollständigen Verdampfen der Blausäure zugeführt werden.

Was kann man mit diesen Daten nun anfangen? Nun, wir können damit ermitteln, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß, um die Juden innerhalb der bezeugten Tötungszeiten töten zu können! Damit man nichts glauben muß, kann man einfach ein entsprechendes Experiment machen. Da zumindest in Deutschland eine Maß Bier ein allgemein verbreitetes Gut ist und dessen wesentliche äußere Abmessung, der Durchmesser, größenordnungsmäßig mit dem Zyklon B Behälter des Herrn Kula übereinstimmen, bietet sich eine Maß Bier für die Ermittlung der Gaskammertemperatur geradezu von selbst an.

Eine typische Oktoberfest Maß Bier:

hat eine wärmeübertragende Oberfläche von

TestFläche = 0,0792 m²

(ohne Boden, aber mit oberer Stirnfläche gerechnet, Maß sollte auf einer Isolierung entsprechend 10 Bierdeckeln stehen). Die aktive Wärmekapazität des Glases (ohne Henkel) beträgt 974 J/K und wenn die Maß 4 mm bis zum Rand mit Wasser gefüllt ist, beträgt die gesamte Wärmekapazität der gut gefüllten Maß

cTest = 6095 J/K

Auf Genauigkeit kommt es nicht an, wer es besser weiß, soll eigenen Zahlen verwenden.

Die auf die wärmeübertragen Oberfläche bezogene Wärmekapazität der Maß beträgt daher

cTestJeFläche = cTest / TestFläche

Speziell:

cTestJeFläche = 6095 J/K / 0,0792 m² = 76950 J/m²K

Wir können nun das Verhältnis der beiden flächenbezogenen Werte Verdampfungswäme des Kochtopfs zur Wärmekapazität der Maß bilden und erhalten den Wert

Allgemein:

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Gefäßfaktor = VerdampfungswärmeJeFläche / cTestJeFläche
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Speziell Im Falle der vollgefüllten Maß Bier/Wasser:

Gefäßfaktor = 6897500 J/m² / 76950 J/m²K = 90 K

Das bedeutet, wenn die hinter der wärmeübertragenden Maßoberfläche stehende gesamte “Wärmemasse” um 90 K erwärmt wird, wäre auch die hinter derselben Oberfläche stehende Zyklon B Menge entsprechend einer Schichtdicke von 25 mm bzw. die darin enthaltene Blausäure vollständig verdampft worden.

Damit haben wir eine Vergleichsgrundlage geschaffen, welche den Ansprüchen eines jeden wissenschaftlich orientierten deutschen Stammtisches genügt.

Bei anderen Gefäßen als die Maß Bier bestimmt man nur cTest und TestFläche und bestimmt damit den anderen Gefäßfaktor. Der Rest ist dann identisch. Für eine Raviolidose beträgt z.b.

TestFläche = 0,0449 m² und cTest = 3612 J/K.

Wenn wir nun die Gaskammertemperatur ermitteln wollen, brauchen wir also nur die Zeit messen, bis die vollgefüllte Maß Bier/Wasser sich um 90 K erwärmt hat. Jedoch steht die Maß meist in einem Raum, der nur normale Umgebungstemperatur hat und daher niemals dieser Wert erreicht werden wird. Aber wir können logisch schlußfolgern.

Wenn zwischen Raum und Maß Bier eine Temperaturdifferenz von dTgroß herrscht und die Maß Bier sich in innerhalb der Messzeit um dTklein erwärmt hat, muß für alle vorkommenden Werte dies konstant sein:

Allgemein:
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Gaskammerkonstante = Gefäßfaktor x Meßzeit x dTgroß / dTklein
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Speziell für die volle Maß:

Gaskammerkonstante = 90 K x Messzeit x dTgroß / dTklein

Dies gilt natürlich nur für diejenigen Fälle, wo dTgroß tatsächlich “groß” gegen dTklein ist. Also etwa für ein Verhältnis dTgroß / dTklein > 5 oder identisch dTklein / dTgroß < 0,2.

Ansonsten müßte man etwas mehr Mathematik in die Formel mit hineinpacken und dann reicht der Bierdeckel nicht aus. Wenn man die Meßzeit in Minuten gemessen hat, hat die Gaskammerkonstante die Einheit K*Minute, also Kmin.

Anhand der im Experiment ermittelten Gaskammerkonstante kann dann die Gaskammertemperatur ermittelt werden, welche mindestens nötig war, um die Blausäure innerhalb der Tötungszeit zu verdampfen. Da man Tote nicht töten kann, muß die Verdampfung der Blausäure spätestens mit dem Todeszeitpunkt abgeschlossen sein. Ansonsten hätte man versucht Tote noch mehr zu töten. Ein sinnloses Unterfangen.

Die Formel lautet dann allgemein:

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Gaskammertemperatur = 26 °C + Gaskammerkonstante / Tötungszeit
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oder umgestellt auch

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Tötungszeit = Gaskammerkonstante / (Gaskammertemperatur – 26°C)
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Je nach Zeugenaussage vaiierte die Tötungszeit zwischen "augenblicklich" bis maximal 20 Minuten.

Damit wären wir bei einem sehr wichtigen Zwischenergebnis angelangt. Mit der Maß Bier ist nun bewiesen, daß der Holocaust stattfinden konnte. Alles war nur eine Frage einer ausreichend hohen Gaskammertemperatur.

Anhand des Ergebnisses wird man selbst leicht erkennen können, weshalb keine Spuren der Vergasungen gefunden werden können. Desweiteren geht aus dem üblichen Tötungszeitbereich hervor, daß die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Gaskammern praktisch nur davon abhing, wie schnell die Juden die Juden in die Gaskammern hineinbitten konnten und daraus ergibt sich auch die genaue Opferzahl der von den Juden ermordeten Juden.

Man kann auch rechnen, welcher Anteil der Blausäure nach einer bestimmten Zeit bei einer bestimmten Gaskammertemperatur bereits verdampft ist:

Anteil = (Gaskammertemperatur – 26°C) * Zeit / Gaskammerkonstante

Und wenn man wissen will, welche Gesamtmenge dies bei einer bestimmten eingesetzten Zyklon B Menge ( =Blausäuremenge) ist, rechnet man

Gesamtmenge = Anteil * Zyklon B Menge

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Weitere Betrachtungen, welche jedoch wirklich nur für Interessierte interessant sind.

Man kann damit Fälle durchspielen wie “was wäre wenn…”. Alle bei diesen nachfolgenden Betrachtungen eine Rolle spielenden Größen haben keinerlei Einfluß auf die oben ermittelte Gaskammertemperatur. In der Gaskammertemperaturberechnung tauchen diese Größen nämlich gar nicht auf. Das ist sehr, sehr wesentlich!

Wenn man wissen will, wieviel von der Gesamtmenge Blausäure zu einem bestimmten Zeitpunkt von den Juden eingeatmet worden sein muß, kann auch dies ermittelt werden. Dazu muß man nur abschätzen, wieviel ein Mensch in 1 Minute atmet (etwa 0,02 m³/min) und wieviele Juden in der Gaskammer sind und wie groß das freie Gaskammervolumen ist. Dies ist natürlich nicht mehr für den normalen wissenschaftlichen Stammtisch geeignet, weil man dafür einen Taschenrechner braucht. Ein Bierdeckel reicht nur als Zwischenspeicher. Nachfolgend kann man mit einer Zyklonmenge von z.B. 6 kg versuchsweise rechnen. HCN bedeutet Blausäure.

Wir können zunächst das freie Luftvolumen Volfrei ermitteln (leere Gaskammer = 506 m³, Volumen eines 60 kg Juden 0,06m³), alles auf 1 Minute bezogen:

Volfrei = 506 m³ – 0.06 m³/Jude *Juden

Dann errechnen wir die Gesamtatemleistung aller Juden je Zeit (m³/min):

Gesamtatemleistung = Atmung x Juden

Nun ermitteln wir die Zeitkonstante Zk des Raumes (min):

Zk = Volfrei / Gesamtatemleistung

Die HCN Freisetzungsleistung PHCN beträgt (g/min):

PHCN = (Gaskammertemperatur – 26°C) x Zyklonmenge x 1000 g/kg / Gaskammerkonstante

Nun können wir die maximale HCN Konzentration HCNmax im Raum bestimmen, falls die Juden “ewig” leben sollten und die HCN Freisetzungsleistung konstant bleibt, ausgedrückt in Gramm/m³:

HCNmax = PHCN / Gesamtatemleistung

Die zeitliche Entwicklung der HCNkonzentration C_HCN im Raum sieht dann so aus (g/m³):

C_HCN = HCNmax x ( 1 – exp( – Zeit / Zk ))

Zu einem bestimmten Zeitpunkt ist so viel HCN in der Gaskammerluft (g):

HCNluft = Volfrei x C_HCN

Und in allen Juden ist soviel HCN enthalten (g):

HCNjuden = PHCN x Zeit – HCNluft

Und in einem Juden dann soviel:

HCNjude = HCNjuden / Juden

Die gesamte verdampfte Blausäuremenge beträgt dann (g):

HCNverdampft = HCNluft + HCNjuden

Je kg Jude sind dann soviel Milligramm HCN aufgenommen worden:

mgjekg = HCNjude/60 x 1000

Die untere Tödlichkeitsgrenze bei schneller Blausäureaufnahme beträgt 1 mg/kg. Normal rechnet man mit etwa 2,5 mg/kg.

Diese etwas umständliche Berechnung kann zeigen, was passiert, wenn etwa jemand glaubt, man könne die Juden auch bei niedriger Gaskammertemperatur vergiften und das restliche noch nicht verdampfte Zyklongranulat nach 3 Minuten einfach wieder an der Schnur hängend aus der Gaskammer hochziehen. Man wird sehen, daß dies nicht funktioniert.

Unser Dank an Roland für seinen wissenschaffenden Kommentar!

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Schwul Auf Rezept – Medikamentöse Substitution Für 9 Jährige Kinder

23. Mai 2014 12 Kommentare

Nach pharmazeutischen Studien besteht die Möglichkeit einer Früh-Homosexualisierung bereits im vorpubertären Alter von 9 jährigen Kleinkindern.

Zach Avery, eines der jüngsten Kinder welches unter dem Syndrom: Gender Identity Disorder angeblich leidet, so die Finanz-Diagnose der Pharama-Mafia. Zach ist ein Junge und erst 5 Jahre alt!

So können Medikamente ihre Wirkung dahingehend entfalten, dass eine Verzögerung der Pubertät einsetzt, als einleitender Schritt für eine im späteren schonendere operative Geschlechtsumwandlung.

Die monatlich verabreichten Injektionen, benannt als “Hypothalamus-Blocker”, verzögern die Entwicklung der noch kindlichen Geschlechtsorgane durch Blockierung der Hormonproduktion von Testosteron und Östrogen.

Bei Jungen wird die Ausprägung der Stimmtiefe, ebenso wie der Bartwuchs beeinflusst. Während bei Mädchen die Menstruation verhindert wird sowie die Entwicklung einer weiblichen Brust. In jedem Fall würde das verhindern einer natürlichen Entwicklung zum Mann oder Frau eine zukünftig operative Geschlechtsumwandlung unterstützen und währe auch nebenbei bemerkt kostengünstiger, also für Jedermann und Frau erschwinglich.

Hormonelle Beeinflussung natürlicher Geschlechtsreife sei bereits bei Kindern im Alter von 12 bis 14 Jahren erfolgreich angewendet worden, und könnte nun aufgrund einer 3-jährigen erfolgreichen Forschungsstudie in „The Tavistock And Portman NHS Foundation Trust in North London“, welche zusätzlich Kriterien über psychologischer, sozialer und physischer Entwicklung berücksichtigten, bedenkenlos “noch jüngeren” Kindern zugemutet werden.

Die führende Studienleiterin Dr. Polly Carmichael, zeigt sich dahingehend begeistert, dass die Forschungsergebnisse bei weitem noch nicht am Ende sind. Eine medikamentöse Behandlung sei auch bei noch jüngeren Kindern möglich, als jene die an den bereits abgeschlossenen Tests teilgenommen haben:

Wir sprechen über das stoppen der Pubertät im Stadium der natürlichen Entwicklung, ich denke man könnte also auch eine Therapie im Alter von 9 oder 10 Jahren beginnen… da einige Kleinkinder früher in die Pubertät kommen…

So die Wunschvorstellung dieser genderisierten Pharma-Hure!

Natürlich wirkte sie beschwichtigend folgende Äußerung hinterher:

Nur Kinder, die bestimmte Kriterien erfüllen, die Erlaubnis ihrer Eltern haben und keine psychischen Probleme aufweisen, können gefördert werden!

Eines der am häufigsten eingesetzten Medikamente zur Geschlechts-Desorientierung ist Gonapeptyl, Kostenpunkt 101,34€ pro Injektion mit möglichen Nebenerscheinungen wie Depression, Hautausschläge, Asthma und Zysten an den Eierstöcken, welche weitere Medikamente zur Substitutionstherapie benötigen, besser:

weitere höchst erfreuliche Nebeneinnahmen bedeuten!

Wenn man sich in dieser BRD diese ge-stylten „Selfi“-Wesen betrachtet, so liegt die Vermutung nahe, dass wohl einige an den Forschungsarbeiten zur pre-Verschwuchtelung mehr oder weniger freiwillig anwesend waren.

Ganz zu schweigen von der Ladyboy-Fußball-National-„Mann“schaft, hodenlose Eitelkeiten die selbst für jeden brasilianischen Tuntenball zu sehr auf ihre Haarfrisuren achten.

Und für den Fall das sich hier eine Schwuchtel persönlich angegriffen fühlt, so sollte “es” bedenken: mir ist es völlig gleich ob ihr euch eure Rosetten gegenseitig zukleistert, aber, es handelt sich hierbei um 9-jährige Kleinkinder in der Entwicklungsphase ihres eigenen Lebens, die medikamentös ihrer natürlichen Mann-/Frau-Werdung beraubt werden sollen, mit dem einzigen Ziel der Pharmaindustrie: egozentrischer Luxus auf Kosten der Menschheit!

Was für eine kastrierte Welt!

Hinweis: The Telegraph UK | Mail Online

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QF-16 – Jagdflieger Zur Kamikaze-Drohne Umgerüstet

28. April 2014 3 Kommentare

Boeing | YouTube

Das eigentlich als Forschungsergebnis veröffentlichte Video von Boeing aus dem Jahr 2013 bestätigt, dass Systeme zur “spontanen” Fernsteuerung von Flugzeugen existieren oder bereits eingesetzt werden, die einen Piloten gänzlich ersetzen (auch ungewollt).

In Zeiten von unzähligen Menschenschlachtungen mittels ferngesteuerter Drohne, scheint auch das zunächst als entartete Alltags-Normalität: Ob Autopilot oder Drohne, kennt man!

Was aber, wenn dieses System, sagen wir, so rein willkürlich, in einem syrischen Jagdflieger eingebaut ist. Der ahnungslose syrische Pilot einen üblichen Aufklärungsflug an der türkischen Grenze fliegt, dann aber die Kontrolle verliert, ja weil, nun ja, der Hersteller seine Fernsteuerung aktiviert und den Flieger über Feindesgebiet manövriert, versehentlich…

Ein weiteres Szenario währe, in einer Passagiermaschine, sagen wir, nur als hypothetisches Beispiel, von einer malaysischen Fluggesellschaft, ist dieses System eingebaut. Und irgendwie aktiviert sich diese Fernsteuerung, von selbst versteht sich, ohne dass es jemand bemerkt hätte, könnte ja gerade Kaffeepause über mehrere Tage sein…

Oder aber ein Unbedarfter in Trainingsphase, übt ein, zwei oder vier Passagiermaschinen über eine Großstadt zu lenken, also ferngesteuert. Und ganz plötzlich stehen ein bis zwei Wolkenkratzer im weg? Eine Möglichkeit währe Platz zu schaffen, nur sollte (diesmal) nicht übereifrig ein drittes, also falsches Gebäude aus dem Weg geräumt werden…

Naja, reine Hokuspokus-Theorien… nur, was… wenn nicht?

Derzeit sind 6 fernsteuerbare QF-16 Full Scale Aerial Target (FSAT) im Test-Einsatz. Die Air Force dieser VSA hatte im Jahr 2010 bereits 126 FSAT’s beauftragt [hier].

Im Jahr 2015 soll die Massenproduktion starten, ein todsicheres Geschäft… für den Kunden!

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UN – Der Welt-Glück-Bericht 2013


Die UN veröffentlich wohl immer mal wieder eine Gesamtübersicht des Glücksempfindens einzelner Nationen. Hierin werden solche Maßgaben wie: Selbstbestimmungsrecht, Meinungsfreiheit, sozial ökonomisches Wachstum etc. als Index nationalem Glücks gewertet, mit der Absicht weltweit eine Übersicht der „Zufriedenheit“ einzelner Bevölkerungsgruppen aufzuzeigen. Natürlich mit dem hehren Ziel eine glücklichere Welt zu schaffen… oder doch nur um aufzuzeigen wie Unglücklich die Mehrheit ist?

Nun ja, Spendengelder können auch auf dekadent subtiler Art und Weise eingefordert werden. Frei nach dem Motto: “Du hast Geld, ich nicht, lass uns tauschen!

Da, wie alle Berichte dieser Art, niemals in deutscher Sprache vorliegen (wir sollen glücklich sein, aber nicht wirklich wissen warum), hier eine kurze Reflektionsmeinung der englischen Wörtersammlung:

Eine der mit Abstand Hauptursachen für das Unglücklich-Sein einer nationalen Bevölkerung äußert sich in psychischen Erkrankungen welche sich manifestiert in kollektiver Depression und nachhaltiger Angststörung.

Naturgemäß ist ein Leben, bestehend aus nur Glücklich-Sein, nicht nur unmöglich, es währe auch der Hinweis auf Realitätsverweigerung bedingt durch fehlende Empathie und kritischer Selbstreflexion.

Es währe auch müßig Glück als etwas Standardisiertes zu definieren. Für den einen ist es eine funktionierende Familienstruktur, der zwischenmenschliche Moment (soziale Interaktion, Freundschaft), für den anderen der Lottogewinn, Gesundheit oder Schmerz. Für wiederum völlig andere ist es das dogmatisierte Zahlenmysterium 6.000.000.

Diese BRD in der wir, die Deutschen Menschen, rausgezüchtet werden, rangiert nach Angaben des „UN – World Happiness Report 2013“ gerade mal auf den schöngerechneten 26. Platz der 156 aufgelisteten Länder, wer und was auch immer dazu befragt wurde:

Selbst Länder und Grenzgebiete, wie dieses kriegstreibende Regime Israel, die Menschenschlachter VSA, das regierungslose Belgien, Brasilien mit einer exorbitant hohen Mordrate und auch das ausgeraubte Pleiteland Irland… fühlen sich glücklicher als diese BRD-Insassen!

Positiv zu bemerken, dass sich auch Island weit vor dieser BRD platziert, sperren sie doch Kapitalverbrecher wie diese „Banker“ schlicht hinter Gittern, welch ein Glück für die Isländer!

Dennoch gaukelt man dem BRD-Gläubigen über diverse Medien ein Propagandabild vor: „Uns geht es immer noch viel zu gut“ da es 129 Nationen schlechter geht, ungeachtet der Tatsache das 25 Nationen mit ihrem Land ein mehr an Glück empfinden.

Das kollektive Glücksempfinden einer völkischen Gesellschaft soll für den Deutschen Menschen zum „nationalen Verzicht“ umgedeutet werden: „Ich bin was ich nicht sein will“, Deutscher, also unglücklich. Die Konsequenz zum Glücklich-Sein, ist für die nun 70 Jahre andauernde BRD-Zucht, ausschließlich das Glück des Anderen, des Nicht-Deutschen!

Da auf diesem BRD-Zuchtgebiet, die nationale Empathie weitreichend umgezüchtet wurde zur nationalen Identitätsleugnung, verbleibt zum psychologischen Glücksempfinden ausschließlich der Übergangsmoment zum materiellen Besitztum (Konsumieren). Der Besitz eines industriellen Massenprodukts (Wegwerfprodukt) ersetzt den Besitz von nationaler Identität (Kultur), so das Wunschdenken einer kapitalorientierten Menschenzucht wie diese uniformierende €U, allen voran diese antideutsche BRD.

Psychologisches Glück ist im materialistisch industriellen Sinn der Besitz von produzierter Masse welche als ökonomisches Richtmaß für geglaubten Reichtum gesellschaftlich anzustreben ist.

Der Besitz von produzierter Masse ist nach industriell konditionierter Selbstwahrnehmung, der Glücksspeicher für den Moment eines kalkulierten Selbstzweifels. Die „erneuerbaren Energien“ zum individuellen Glück, ginge es nach industriell fokussiertem psychologischem Hedonismus, bestehen aus zwei wesentlichen Faktoren: Materialismus und Egoismus.

Verliert ein Teil der Besitz-Masse an gesellschaftlicher Wertung, aufgrund von kapitalistischen Vermarktungsstrategien, vergrößert sich die Distanz des psychologischen Glücksempfindens in Abhängigkeit zum materiellen Besitz, aus dessen Konsequenz der Egoismus stellvertretend zum nationalen Glücksempfinden hervortritt: die Ich-Nation!

Der einzelne Mensch als ökonomisches Kapital einer industriellen Konsumstrategie überwiegt entgegen der Menschlichkeit des sozialen “Kapitals” einer moral-ethnisch selbstorganisierten Gesellschaft, deren Kultur-Tugend ein gesundes nationales Bewusstsein beinhaltet.

Besitz bedeutet die Möglichkeit zu teilen, und nicht abgeben solange wir noch die Möglichkeit besitzen.

Werden wir Deutschen weiterhin all das hergeben, in dessen (wirtschaftlich/kulturellen) Besitz wir sind, werden wir kein Glück mehr empfinden können, da uns die Möglichkeit genommen wird zu teilen. Das ist kein Geiz dem anderen gegenüber, sehr wohl aber das Vermeiden von Gier des Nur-Nehmenden!

Fazit: eine weitere Statistik der man nicht trauen sollte – Deutschen Menschen wird seit 100 Jahren mit brutalster Machtausübung ein nationales Glücksempfinden entzogen!

Wir haben in 2 Weltkriege das historisch grausamste Menschenschlachten, an uns Deutsche Menschen, überleben können. Seit weit über 70 Jahren werden wir in Hetze, Schuldlügen und weltweite antideutsche Propaganda als Unmenschen diffamiert. Wenn wir uns weiter wie ängstliche Lemminge in das Nichts treiben lassen, werden wir durch uns selbst nicht mehr überleben!

Bist Du erst dann wirklich… Glücklich?

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Prof. Dr. Eberhard Hamer – Der Welt-Geldbetrug (2004)

15. März 2014 5 Kommentare

yoicenet2

18:45Diese Weltmonopolisierung bezeichne ich als “Ökonomische Atomgefahr”, bei der eine ganz kleine private Clique den Zünder in der Hand hält. Am gefährlichsten ist das Welt-Geld-Monopol. Die Federal Reserve Bank, die Privatbank dieser beiden Hochfinanzgruppen, hat mit dem Dollar die Welt beherrscht. Mehr als 70% aller Geldquantitäten lauten auf Dollar. Sie haben die Rohstoffmärkte gezwungen in Dollar zu fakturieren. Wer nicht mehr Dollar nimmt für die Rohstoffe, wie der Hussein, wurde von einem Tage vom Freund zum Terroristen erklärt. Und beim Putin versuchen sie dasselbe, weil er sein Öl auch nicht mehr gegen Dollar abgeben will!

20:46Die Dollarvermehrung hat aber noch eine andere Wirkung, nämlich die:

Finanzierung der Weltherrschaft

Wer die wesentliche Presse der Welt und die Fernsehkanäle über eigene Treuhänder und eigene Fonds von eigenen Banken in der Hand hält, kann auch bestimmen was diese für politisch korrekt halten.

Weitere Informationen: Metapedia – Der Welt-Geldbetrug

Die €urokriese? – Die armen Deutschen zahlen für die reichen Südländer!

21. Januar 2014 2 Kommentare

Revisionismus beschäftigt sich nicht nur mit der Aufdeckung/Korrektur von Fälschungen der Vergangenheit. Auch die Schieflagen der veröffentlichten Meinung, die unsere Massenmedien produzieren, sind interessant.

Ausnahmsweise finden wir diesmal die Revisionisten in höchsten Instanzen: der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die Krise des Euro:
Die armen Deutschen zahlen für die reichen Südeuropäer

Fernando Ortíz
Axel Kappatsch
Colectivo Tropical de Revisionismo (CTR)



Die Wahrnehmung: Die Deutschen sind die Reichsten in Europa

Das Bild der Europäischen Union im Allgemeinen und der Eurozone im Besonderen ist geprägt von der Vorstellung reicher Ländern im Norden und armer im Süden. Zu den Reichen gehören insbesondere die Deutschen und gemäß dem marxistischen Lemma sind die Reichen reich, weil die Armen arm sind. Die “reichen Deutschen” müssen also für die Schulden zahlen, die die Regierungen von Griechenland, Zypern, Spanien, Portugal und bald auch Italien, Slowenien … gemacht haben.

Diese Sicht ist für die Inszenierung der “Euro-Rettung” äußerst wichtig, denn wenn die Deutschen sich weigern, die Haushalte der Mittelmeerländer zu finanzieren – indem sie sich z.B. auf die Euro-Verträge berufen, die dies verbieten – müssen diese Länder die Eurozone verlassen und zu ihren nationalen Währungen zurückkehren. Denn im Euroraum wiegt Deutschland beim Zahlen 27% (hat aber nur eine Stimme bei der EZB) und ohne den Zahlmeister fällt die Euro-Rettung flach.

Daher wird das Bild von den reichen Deutschen und den armen Südländern auf allen Kanälen der politisch korrekten Massenmedien sorgsam gepflegt.

Die Wirklichkeit: Die Deutschen sind die Ärmsten in Europa

Eine neue Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) hat diesem Bild einen herben Schlag versetzt. Sie korrigierte es nicht nur, sondern stellte es komplett auf den Kopf.

Die Studie stützte sich auf repräsentative Umfragen mit vergleichbarer Methodik in allen Ländern des Euro, um das Gesamtvermögen der Haushalte festzustellen, wobei alle Vermögenswerte wie Bankkonten, Autos, Immobilien usw. abzüglich Schulden berücksichtigt wurden.

Die Studie kann vom Netzportal der EZB heruntergeladen werden (nur in Englisch):

The Eurosystem Household Finance and Consumption Survey – Results from the first wave

Die Studie nennt sich geheimnisvollerweise “Results from the first wave”, so daß sich mancher fragt, um welche Wellen es sich hier handelt, und wann der nächste Tsunami losgelassen wird.

Die interessanteren Informationen sind in der Mitte des Berichts vergraben, in der Tabelle 4.1 (Seite 76). Das Colectivo Tropical de Revisionismo hat die Daten herausgeholt und für seine Leser graphisch aufbereitet:

Die Tabelle erfasst den “net wealth”, das Gesamtvermögen eines Haushalts, unter Einbeziehung der Schulden, in allen Ländern der Eurozone.

Bei den Medianwerten – d.h. die Hälfte der Haushalte besitzt weniger, die andere Hälfte mehr – sind die Deutschen klare Verlierer, als letzte abgeschlagen in der Armutsskala Europas:

  • ärmer als Slowaken, Portugiesen und Griechen,
  • viel ärmer als Spanier und Italiener und
  • Kirchenmäuse verglichen mit Luxemburgern, Maltesern und den Zyprern …

… denselben Zyprern, die vor ein paar Wochen 10 Milliarden Euro (zehntausend Millionen) von europäischen – im Wesentlichen deutschen – Steuerzahlern verlangten, um sie vor dem Bankrott (und dem Euro-Ausstieg) zu retten.

Der Skandal: Das Auseinanderklaffen von öffentlicher Wahrnehmung und Realität

Um es klar zu sagen: Revisionismus heißt nicht Statistiken kritisieren, vorausgesetzt sie wurden mit ernsthaften wissenschaftlichen Methoden erstellt, wie die der EZB.

Der Skandal ist nicht, daß die Deutschen arm sind, verglichen mit ihren europäischen Nachbarn. Das ist nicht so überraschend und es gibt gute Gründe dafür, auf die wir an anderer Stelle eingehen.

Der Skandal ist, daß in sorgfältig orchestrierter Desinformation die gegenteilige Sicht aufrechterhalten wird, und das aus allzu durchsichtigen Gründen: Damit Deutschland für seine europäischen Nachbarn zahlt.

Der Zahlmeister: Wer zahlt für wen in der Europäischen Gemeinschaft

Genauer: zahlte und weiterhin zahlen wird, denn die Deutschen zahlten bereits seit Jahrzehnten 200 Milliarden (zweihunderttausend Millionen) Euros – nach heutigem Wert – an die Länder der Europäischen Gemeinschaft.

Die nachfolgende Graphik zeigt die aktuelle Situation der “operativen Salden”. Zum Vergleich mit der Vermögenstabelle wurden nur diejenigen Länder der Europäischen Union erfasst, die auch Mitglied der Eurozone sind. Die Daten wurden de.statista.com entnommen und gelten für 2011, die für 2012 lagen noch nicht vor. Da alle Länder zahlen und empfangen ist der dargestellte Saldo die Differenz beider. Zum besseren Vergleich haben wir die Tabelle wie die Vermögensaufstellung sortiert:


Der Vergleich beider Graphiken ist höchst interessant: Die deutschen Haushalte – die ärmsten Europas – zahlen für wesentlich reichere wie Zypern, Malta, Spanien und Griechenland.

Allein im Jahre 2011 zahlte Deutschland 9,2 Milliarden Euro an seine europäischen Nachbarn. – netto, d.h. unter Berücksichtigung, daß Deutschland auch Geld von Brüssel erhält.

An dieser Stelle wird der aufmerksame Leser bemerken: Aber das sind Zahlungen, um die Europäische Union aufrecht zu erhalten, nicht, um den Euro zu stützen!

Genau!

Die Zahlungen, damit Zypern, Griechenland, Spanien und andere den Euro behalten, sind zusätzlich zu den obigen und erfolgen an andere EU-Organismen.

Mit anderen Worten: Die deutschen Haushalte finanzieren beide Monster: den Euro und die Europäische Union.

Fazit: Die Armen zahlen für die Reichen und die Medien suggerieren das Gegenteil.

Vom revisionistischen Standpunkt ist interessant, daß sich Fakten in der öffentlichen Darstellung nicht nur verzerren, sondern komplett auf den Kopf stellen lassen, ohne daß es den Betroffenen besonders auffällt. Wer meint nicht, daß die Deutschen die Reichen Europas sind und wer findet es nicht normal, daß sie für die armen Spanier und Zyprer zahlen?

Aber getreu ihrer Mission der Desinformation, versuchen Politiker und System-Medien bereits, die Bombe zu entschärfen.

CTR hat diesen Versuchen eine eigene Analyse gewidmet.


Ergänzend zu obiger Analyse aus dem Jahr 2013, veröffentlichte am 20.01.2014 The Local (Spanien) einen Artikel mit der Überschrift:

Harte Zeiten? Spaniens Elite reicher als je zuvor!

Die 20 reichsten Menschen in Spanien verdienen so viel wie die ärmsten 20 Prozent, während der Reichtum der wohlhabenden Eliten des Landes tatsächlich während der Wirtschaftskrise gewachsen ist…

Quelle: www.thelocal.es (English)

Die verbrecherische und ungleiche Vermögensumverteilung dieser €U wird durch prozentuale Wertangaben verschleiert. Die Medien suggerieren auftragsgemäß, dass in Spanien derzeit eine Arbeitslosenquote von negativen 26,7% zu verzeichnen ist, um das Bild von Armut und notwendiger “Nächstenliebe” zu vermitteln. Gleichzeitig verschweigen sie jedoch dass das Vermögen der reichsten Spanier seit 2008 bis zum heutigen Tage stetig gewachsen ist, und das während der sogenannten Wirtschaftskrise!

BRD – wem zahlt ihr mit deutschen Steuergeldern die Zeche?

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