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Gas Chamber Temperature – Gaskammertemperatur (englisch)

29. November 2014 3 Kommentare

In this article, the gas chamber temperature is determined with Zyklon B mass gassings based judicially known witnesses and forensic investigations of Zyklon B in conjunction with other, well-known material data according to size by scientific methods approximate.

In the context of mass destruction by means of gas chambers as part of the Holocaust, the gas chamber temperature has not yet been sufficiently explored in Zyklon B mass gassings in the past, neither of revisionist side nor from the anti-revisionist side. The gas chambers in which using the agent Zyklon B insecticide million Jews were gassed, symbolize the Holocaust than any other feature. Therefore, it is necessary to examine what is happening in these gas chambers as accurately as possible.

Unfortunately, the gas chamber operating temperatures are handed down regarding any specific records or test results. However, there are numerous traditions about the killing times in the gas chambers of various post-war court case, such as of Rudolf Hoess in the Nuremberg trials. For these testified only a few minutes long kill times, the operating temperatures of the gas chambers are reconstructed by applying scientific methods approximate.

Physical methodology

Generally, the release rate of the hydrogen cyanide from the insecticide Zyklon B is dependent on the ambient temperature. To determine the gas chamber temperatures each testified lying only in the range of minutes killing time is used. Depending on the testimony result from the gas chamber temperatures of 1000 °C to about 20000 °C.

The following considerations apply to the two gas chambers in Auschwitz Birkenau, which are attested in the crematoria II + III. Since the gas chambers are destroyed and not even sure if the destroyed structures actually correspond to the state of the previous gas chambers and whether the known ruins at all represent the gas chambers, must for the purpose of further evaluation almost exclusively recognized by the history and the Holocaust Research testimonies be used.

Main conditions to determine the gas chamber temperatures

From the Holocaust research is known well attested and recognized as common knowledge:

  1. The physical properties of Zyklon B (bulk density, hydrocyanic acid, diatomaceous earth carrier medium, thermal conductivity, specific heat)
  2. The technical means by which the Zyklon B was introduced into the gas chamber (wire mesh columns, “Partie Mobile”, wire mesh insertion device) [2]
  3. The approximate amounts Zyklon B, which are used for gasification (ranging from about 1, or even from 4 to 10 kg)
  4. The approximate coverage density of the gas chamber (4-30 persons per square meter)
  5. The time at which the door was opened again (<10 to 30 minutes)
  6. The killing times (presently up to 20 minutes by a majority well attested focal point in 2-3 minutes)

Of these 6 points going into the study of the gas chamber temperature only the physical properties of Zyklon B and the design dimensions of the part “Partie Mobile” and the killing of time (points 1, 2, 6).

The other points are of interest only to the definition of the constraints. This includes in particular the door opening times as a control parameter.

Den Rest des Beitrags weiterlesen…

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Robert Faurisson – Deutsche Geschichte Zum Nachdenken

15. November 2014 9 Kommentare

Es war ein enormer Skandal. Das war mein Argument. Wenn ich ein Dokument über Gaskammern zu finden versuchte, fand ich keins. Wenn ich sehe, dass man sagt:

Wir haben ein Geständnis

Dann kommt das Geständnis von Rudolf Höß (nicht zu verwechseln mit Rudolf Heß).

Und der SS-Angehörige Rudolf Höß, Lagerkommandant von Auschwitz, schieb als Gefangener der Alliierten vermutlich folgendes Geständnis:

Wir schickten 2000 oder 3000 Juden in einen großen Raum, genau hier gelegen…

und ich kenne den Ort,

…und vom Dach aus, ließen die Deutschen das Zyklon-B-Granulat durch 4 Löcher hineinfallen.

Zyklon-B ist ein sehr starkes Desinfektionsmittel. Es ist Cyanwasserstoff. Es wurde im Jahre 1920 erfunden und stellen Sie sich vor, von einem Juden! (Fritz Haber – eifriger Verfechter des Giftgaseinsatzes im 1. Weltkrieg und im Jahre 1918 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet)

(Und es wird heute immer noch angewendet)

…Wir ließen dieses Granulat nun also in die Öffnung fallen und die Menschen wurden in den Räumen getötet.

Und Höß sagte:

…Wenn keine Schreie mehr zu hören waren, kam ein Spezialteam von Juden das die Ventilatoren einschaltete, in den Raum trat, die Leichen herausnahm und sie zu den Krematorien brachte. Das taten sie lässig, essend und rauchend.

Dazu sage ich: Halt!

Das ist absolut unmöglich! Cyanwasserstoff ist ein sehr starkes Gift, es haftet an Oberflächen, es durchdringt Oberflächen, es haftet und durchdringt die Haut und den Körper. Sie können also einen solchen Raum nicht betreten, welcher ein Ozean aus Cyanwasserstoff wäre, und es wäre unmöglich gewesen die Leichen zu berühren, ohne sich selber zu vergiften. Außerdem hatten sie keine Gasmasken da sie ja aßen und rauchten, obwohl das Gas explosiv ist. Also ist es technisch völlig unmöglich. Aber wenn Sie eine Erklärung haben, bitte, bringen Sie sie mir.

Ich musste 6 Wochen warten und ich bekam sie. Ich werde Ihnen die Antwort auf mein physikalisches Argument wiedergeben.

Die Antwort war, unterzeichnet von 34 französischen Professoren:

Man darf nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich sei, er war möglich, weil er geschah!

Dies ist eine von diesen typischen dummen Antworten. Pressac, der von Klarsfeld und Co. So geschätzte, sagte endlich:

Die Akten sind falsch, definitiv falsch, gut genug für den Papierkorb der Geschichte.

Ich habe mehr als genug solcher Beweise!

Wenn ich nun bereits einen Schluss ziehen müsste, dann würde ich sagen:

Ich wünschte, dass Sie nichts von den Revisionisten veröffentlichen, sondern nur deren eigenen Eingeständnisse. Das wäre etwas!

Und ich wünschte, dass Sie auch die UNESCO stoppen könnten und sagen würden: Die Historiker, die Gläubigen, gaben zu, dass die Gaskammern in Auschwitz, welche von 25 Millionen Touristen besucht worden sind, gänzlich gefälscht sind. Dies wurde von einem Historiker geschrieben, Sie können dieses in meiner Broschüre nachlesen.

Die UNESCO muss Auschwitz schützen, da der Ort als Welterbe gilt! Ich wünschte, Iran würde die UNO auf die Gefangenen in Deutschland aufmerksam machen. Und beachten Sie, seit 1945 wurde kein Friedensvertrag mit Deutschland unterzeichnet.

Ich würde gerne all diese Lügen und Mythen stoppen…

Robert Faurisson

Dank an WirSind99% für die Veröffentlichung des Vortrags!

Dr. Andreji M. Łobaczewski – Politische Ponerologie

30. August 2014 3 Kommentare

Merkel Exorzist SatanPolitische Ponerologie
Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke.

…Wir sind nun ein Imperium, und wenn wir handeln, dann erzeugen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert – sogar urteilsfähig, wenn sie so wollen – handeln wir schon wieder, erzeugen neue Realitäten, die sie wiederum studieren können, und so werden sich die Dinge abspielen. Wir sind die Macher der Geschichte… und sie, alle von ihnen, werden übrig sein, um einfach nur zu studieren, was wir tun. [Politische Ponerologie: S.226/227]


Anweisung zur PDF-Einbindung in einen WordPress-Blog:

[slideshare id=38503788&doc=lobaczewski-politischeponerologie-140829174340-phpapp01&type=d]

Roland – Das Experiment (Kommentar)

25. Juni 2014 32 Kommentare

Folgender Kommentar wurde von Roland verfasst. Aufgrund seiner aufschlussreichen Erörterung zur GkT halten wir es für zwingend notwendig dieses Wissenschaffen einer möglichst breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Der Text selbst ist unverändert übernommen, lediglich Trennabschnitte wurden zur besseren Lesbarkeit angepasst.

Wir hoffen es ist auch in Deinem Sinne Roland!

Das Experiment

Insbesonders im Rahmen des vertiefenden Holocaustunterrichts an Grund- und Hauptschulen sowie an weiterführenden Schulen und selbst in der Erwachsenenbildung bis hin zu Universitäten und naturwissenschaftlichen Forschungsstätten und auch in der Industrie und insbesonders auch der Weltraumtechnik sowie in der Militärtechnik bietet dieses grundlegend erkenntnisschaffende einfache Experiment ein umfassendes universell anwendbares Wissens- und Erkenntnispotential.

Ohne Übertreibung darf gesagt werden, es ist das wichtigste Experiment seit Menschengedenken und selbst die Erfindung des Rades oder sogar die Mondlandung versinken dagegen im Schatten der Bedeutungslosigkeit.

In dem nachfolgenden Experimentiervorschlag kann nämlich die Höhe der Gaskammertemperatur der Größe nach eigenständig leicht ermittelt werden!

Man benötigt hierfür nur

1. Ein zylindrisches Testgefäß. Je nach Meßort kann dies eine Maß Bier sein, ein Glas Kölsch, eine entetikettierte Konservendose für Pfirsiche oder Ravioli, ein Kaffee-Pot oder ähnliches. Die Raviolidosen von Aldi erwiesen sich in gewisser Weise fast als ideal, da sie stapelbar sind und man sich damit auch höhere Testgefäße durch zusammenleimen oder zusammenlöten leicht herstellen kann. Ideal sind Testgefäße mit einem Durchmesser von ca. 15 cm und etwa einem Verhältnis von Höhe zu Durchmesser von ca. 2-4. Dies entspricht ungefähr der originalen Geometrie. Jedoch ist dies keine Bedingung, da die Abweichungen vom Ideal nur kleiner völlig unbedeutender Korrekturen bedürfen, die man vernachlässigen kann und höchstens von theoretischem Interesse sind. Überhaupt kommt es beim Experiment auf keinerlei Genauigkeit an, weil das Ergebnis in jedem Fall überzeugend sein wird.

2. Ein Temperaturmeßgerät. Ein Doppel-Digitalthermometer mit leitungsgebundenem Außenfühler mit einer Auflösung von 0,1°C, wie es in Baumärkten oftmals preiswert angeboten wird ist hierbei ideal. Mit dem Außenfühler wird die Flüssigkeitstemperatur des Testgefäßinhalts gemessen. Mit dem anderen Thermometer wird die Raumtemperatur gemessen. Wenn der Testraum ein Backofen ist, genügt die Temperaturanzeige des Backofens, wenn das Thermometer diesen Bereich nicht mehr anzeigen würde. Natürlich können auch andere geeignete Thermometer zum Einsatz kommen.

3. Eine Uhr. Mit der Uhr wird gemessen, wie lange es dauert, bis die Testgefäßtemperatur sich um einen bestimmten Betrag geändert hat. Bei der Zeitdauermessung sollte man die Zeiten beim Umspringen der Digitalanzeige nehmen, da diese Zeitpunkte recht definiert sind. Ansonsten wird die Zeitdauermessunsicherheit erheblich größer als der Meßzyklus des Digitalthermometers sein.

4a) Nach Möglichkeit eine Küchenwaage zum Wiegen des leeren Testgefäßes und des vollen Testgefäßes, falls man von der Maß Bier oder der Ravioli Konservendose abweicht und deshalb die Wärmekapazität des betriebsbereiten Testgefäßes selbst bestimmen möchte.

4b) Ein Schneiderbandmaß oder einen Zollstock oder ein gutes Augenmaß zum Bestimmen der Testgefäßabmessungen, um die wärmeübertragende Oberfläche des Testgefäßes bestimmen zu können. Dieses Meßmittel kann auch die Küchenwaage ersetzen, wenn man damit das äußere Volumen des Testgefäßes bestimmt. Man macht keinen großen Fehler, wenn man bei der Wärmekapazitätsberechnung das gesamte Volumen als Wasser annimmt.

5. Ersatzweise, wenn man weder Thermometer noch eine Uhr noch eine Küchenwaage noch ein Schneiderbandmaß zur Hand sind, genügt auch der geglückte Schluck aus einer Maß Bier oder einer Halben oder einem Glas Kölsch. Wenn das Bier schmeckt, weiß man auch, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß. Dies weiß man allerdings nur nach intensiver Anwendung “innerer” Logik.

Experimentdurchführung

Die Durchführung des Experiments ist einfach. Nachdem man untenstehende testspezifische Größen ermittelt hat (cTest und TestFläche), mißt man die Umgebungstemperatur und die Testgefäßanfangstemperatur. Bei Temperaturmessungen muß man immer einige Zeit warten, bis der Sensor die Temperatur auch richtig anzeigt.

Die Gefäßtemperatur wird sich während der Messung ändern. Zunächst wartet man, bis die Thermometeranzeige sich stetig mit der Zeit gleichmäßig ändert. Wenn man meint, dies sei nun der Fall, notiert man sich den Temperaturwert und den Zeitpunkt und auch die zugehörige Umgebungstemperatur. Das Experiment ist nun gestartet.

Nach einiger Zeit, wenn die Gefäßtemperatur sich ausreichend stark geändert hat und man eine sichere Temperaturänderung glaubt ermitteln zu können, bei der Maß Bier dürfte dies ca. 1 °C Änderung seit Start sein wenn die Temperaturdifferenz zwischen Umgebung und Maß ca. 10 °C beträgt, notiert man die Zeit und auch die Raumtemperatur. Das Experiment ist damit bereits beendet und die Auswertung kann beginnen.

Während des Experiments sollte die Flüssigkeit soweit möglich leicht gerührt werden.

Es werden nun folgende Versuchsgrößen Größen ermittelt:

1. Mittlere Umgebungstemperatur
Das ist dann (Tumgebung zum Startzeitpunkt + Tumgebung bei Versuchsende) / 2

2. mittlere Testgefäßtemperatur
Das ist dann (TTestgefäß zum Startzeitpunkt + TTestgefäß bei Versuchsende) / 2

3. Dann bestimmt man die mittlere große Temperaturdifferenz dTgroß
Das ist mittlere Umgebungstemperatur minus mittlere Testgefäßtemperatur

4. Dann bestimmt man die kleine Temperaturdifferenz dTklein
Das ist die Differenz zwischen Testgefäßtemperatur bei Versuchsende minus Testgefäßtemperatur bei Versuchsstart

5. Dann berechnet man die Meßzeit als Zeitdifferenz zwischen Testende und Teststart

Auswertungsrechnung

Das wesentliche Maß an diesem Zyklon B Kochtopf des Zeugen Kula ist die Zyklon B Granulatschichtdicke von 25 mm.

Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B sind dank einer sowjetisch-polnischen Untersuchung von 1944 bekannt. Anhand der mitgeteilten Daten können auch weitere Daten für das Zyklon B ermittelt werden. Insbesonders ist dies das Schüttvolumen für 1 kg Zyklon B, welches dann auch 1 kg Blausäure enthält, welche letztlich in dem Behälter des Herrn Kula verdampft werden muß. Das Schüttvolumen beträgt 3,61 Liter und daher sind bei 25 mm Granulatschichtdicke mHCN = 6,925 kg/m² Blausäure zu verdampfen.

Blausäure hat eine Verdampfungswärme von hv = 996000 J/kg. Daher muß je Quadratmeter wärmeübertragende Behälterblechoberfläche

VerdampfungswärmeJeFläche = mHCN x hv

Festwert:

VerdampfungswärmeJeFläche = 6,925 kg/m² x 996000 J/kg = 6897500 J/m²

zum vollständigen Verdampfen der Blausäure zugeführt werden.

Was kann man mit diesen Daten nun anfangen? Nun, wir können damit ermitteln, wie hoch die Gaskammertemperatur gewesen sein muß, um die Juden innerhalb der bezeugten Tötungszeiten töten zu können! Damit man nichts glauben muß, kann man einfach ein entsprechendes Experiment machen. Da zumindest in Deutschland eine Maß Bier ein allgemein verbreitetes Gut ist und dessen wesentliche äußere Abmessung, der Durchmesser, größenordnungsmäßig mit dem Zyklon B Behälter des Herrn Kula übereinstimmen, bietet sich eine Maß Bier für die Ermittlung der Gaskammertemperatur geradezu von selbst an.

Eine typische Oktoberfest Maß Bier:

hat eine wärmeübertragende Oberfläche von

TestFläche = 0,0792 m²

(ohne Boden, aber mit oberer Stirnfläche gerechnet, Maß sollte auf einer Isolierung entsprechend 10 Bierdeckeln stehen). Die aktive Wärmekapazität des Glases (ohne Henkel) beträgt 974 J/K und wenn die Maß 4 mm bis zum Rand mit Wasser gefüllt ist, beträgt die gesamte Wärmekapazität der gut gefüllten Maß

cTest = 6095 J/K

Auf Genauigkeit kommt es nicht an, wer es besser weiß, soll eigenen Zahlen verwenden.

Die auf die wärmeübertragen Oberfläche bezogene Wärmekapazität der Maß beträgt daher

cTestJeFläche = cTest / TestFläche

Speziell:

cTestJeFläche = 6095 J/K / 0,0792 m² = 76950 J/m²K

Wir können nun das Verhältnis der beiden flächenbezogenen Werte Verdampfungswäme des Kochtopfs zur Wärmekapazität der Maß bilden und erhalten den Wert

Allgemein:

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Gefäßfaktor = VerdampfungswärmeJeFläche / cTestJeFläche
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Speziell Im Falle der vollgefüllten Maß Bier/Wasser:

Gefäßfaktor = 6897500 J/m² / 76950 J/m²K = 90 K

Das bedeutet, wenn die hinter der wärmeübertragenden Maßoberfläche stehende gesamte “Wärmemasse” um 90 K erwärmt wird, wäre auch die hinter derselben Oberfläche stehende Zyklon B Menge entsprechend einer Schichtdicke von 25 mm bzw. die darin enthaltene Blausäure vollständig verdampft worden.

Damit haben wir eine Vergleichsgrundlage geschaffen, welche den Ansprüchen eines jeden wissenschaftlich orientierten deutschen Stammtisches genügt.

Bei anderen Gefäßen als die Maß Bier bestimmt man nur cTest und TestFläche und bestimmt damit den anderen Gefäßfaktor. Der Rest ist dann identisch. Für eine Raviolidose beträgt z.b.

TestFläche = 0,0449 m² und cTest = 3612 J/K.

Wenn wir nun die Gaskammertemperatur ermitteln wollen, brauchen wir also nur die Zeit messen, bis die vollgefüllte Maß Bier/Wasser sich um 90 K erwärmt hat. Jedoch steht die Maß meist in einem Raum, der nur normale Umgebungstemperatur hat und daher niemals dieser Wert erreicht werden wird. Aber wir können logisch schlußfolgern.

Wenn zwischen Raum und Maß Bier eine Temperaturdifferenz von dTgroß herrscht und die Maß Bier sich in innerhalb der Messzeit um dTklein erwärmt hat, muß für alle vorkommenden Werte dies konstant sein:

Allgemein:
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Gaskammerkonstante = Gefäßfaktor x Meßzeit x dTgroß / dTklein
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Speziell für die volle Maß:

Gaskammerkonstante = 90 K x Messzeit x dTgroß / dTklein

Dies gilt natürlich nur für diejenigen Fälle, wo dTgroß tatsächlich “groß” gegen dTklein ist. Also etwa für ein Verhältnis dTgroß / dTklein > 5 oder identisch dTklein / dTgroß < 0,2.

Ansonsten müßte man etwas mehr Mathematik in die Formel mit hineinpacken und dann reicht der Bierdeckel nicht aus. Wenn man die Meßzeit in Minuten gemessen hat, hat die Gaskammerkonstante die Einheit K*Minute, also Kmin.

Anhand der im Experiment ermittelten Gaskammerkonstante kann dann die Gaskammertemperatur ermittelt werden, welche mindestens nötig war, um die Blausäure innerhalb der Tötungszeit zu verdampfen. Da man Tote nicht töten kann, muß die Verdampfung der Blausäure spätestens mit dem Todeszeitpunkt abgeschlossen sein. Ansonsten hätte man versucht Tote noch mehr zu töten. Ein sinnloses Unterfangen.

Die Formel lautet dann allgemein:

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Gaskammertemperatur = 26 °C + Gaskammerkonstante / Tötungszeit
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oder umgestellt auch

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Tötungszeit = Gaskammerkonstante / (Gaskammertemperatur – 26°C)
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Je nach Zeugenaussage vaiierte die Tötungszeit zwischen "augenblicklich" bis maximal 20 Minuten.

Damit wären wir bei einem sehr wichtigen Zwischenergebnis angelangt. Mit der Maß Bier ist nun bewiesen, daß der Holocaust stattfinden konnte. Alles war nur eine Frage einer ausreichend hohen Gaskammertemperatur.

Anhand des Ergebnisses wird man selbst leicht erkennen können, weshalb keine Spuren der Vergasungen gefunden werden können. Desweiteren geht aus dem üblichen Tötungszeitbereich hervor, daß die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Gaskammern praktisch nur davon abhing, wie schnell die Juden die Juden in die Gaskammern hineinbitten konnten und daraus ergibt sich auch die genaue Opferzahl der von den Juden ermordeten Juden.

Man kann auch rechnen, welcher Anteil der Blausäure nach einer bestimmten Zeit bei einer bestimmten Gaskammertemperatur bereits verdampft ist:

Anteil = (Gaskammertemperatur – 26°C) * Zeit / Gaskammerkonstante

Und wenn man wissen will, welche Gesamtmenge dies bei einer bestimmten eingesetzten Zyklon B Menge ( =Blausäuremenge) ist, rechnet man

Gesamtmenge = Anteil * Zyklon B Menge

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Weitere Betrachtungen, welche jedoch wirklich nur für Interessierte interessant sind.

Man kann damit Fälle durchspielen wie “was wäre wenn…”. Alle bei diesen nachfolgenden Betrachtungen eine Rolle spielenden Größen haben keinerlei Einfluß auf die oben ermittelte Gaskammertemperatur. In der Gaskammertemperaturberechnung tauchen diese Größen nämlich gar nicht auf. Das ist sehr, sehr wesentlich!

Wenn man wissen will, wieviel von der Gesamtmenge Blausäure zu einem bestimmten Zeitpunkt von den Juden eingeatmet worden sein muß, kann auch dies ermittelt werden. Dazu muß man nur abschätzen, wieviel ein Mensch in 1 Minute atmet (etwa 0,02 m³/min) und wieviele Juden in der Gaskammer sind und wie groß das freie Gaskammervolumen ist. Dies ist natürlich nicht mehr für den normalen wissenschaftlichen Stammtisch geeignet, weil man dafür einen Taschenrechner braucht. Ein Bierdeckel reicht nur als Zwischenspeicher. Nachfolgend kann man mit einer Zyklonmenge von z.B. 6 kg versuchsweise rechnen. HCN bedeutet Blausäure.

Wir können zunächst das freie Luftvolumen Volfrei ermitteln (leere Gaskammer = 506 m³, Volumen eines 60 kg Juden 0,06m³), alles auf 1 Minute bezogen:

Volfrei = 506 m³ – 0.06 m³/Jude *Juden

Dann errechnen wir die Gesamtatemleistung aller Juden je Zeit (m³/min):

Gesamtatemleistung = Atmung x Juden

Nun ermitteln wir die Zeitkonstante Zk des Raumes (min):

Zk = Volfrei / Gesamtatemleistung

Die HCN Freisetzungsleistung PHCN beträgt (g/min):

PHCN = (Gaskammertemperatur – 26°C) x Zyklonmenge x 1000 g/kg / Gaskammerkonstante

Nun können wir die maximale HCN Konzentration HCNmax im Raum bestimmen, falls die Juden “ewig” leben sollten und die HCN Freisetzungsleistung konstant bleibt, ausgedrückt in Gramm/m³:

HCNmax = PHCN / Gesamtatemleistung

Die zeitliche Entwicklung der HCNkonzentration C_HCN im Raum sieht dann so aus (g/m³):

C_HCN = HCNmax x ( 1 – exp( – Zeit / Zk ))

Zu einem bestimmten Zeitpunkt ist so viel HCN in der Gaskammerluft (g):

HCNluft = Volfrei x C_HCN

Und in allen Juden ist soviel HCN enthalten (g):

HCNjuden = PHCN x Zeit – HCNluft

Und in einem Juden dann soviel:

HCNjude = HCNjuden / Juden

Die gesamte verdampfte Blausäuremenge beträgt dann (g):

HCNverdampft = HCNluft + HCNjuden

Je kg Jude sind dann soviel Milligramm HCN aufgenommen worden:

mgjekg = HCNjude/60 x 1000

Die untere Tödlichkeitsgrenze bei schneller Blausäureaufnahme beträgt 1 mg/kg. Normal rechnet man mit etwa 2,5 mg/kg.

Diese etwas umständliche Berechnung kann zeigen, was passiert, wenn etwa jemand glaubt, man könne die Juden auch bei niedriger Gaskammertemperatur vergiften und das restliche noch nicht verdampfte Zyklongranulat nach 3 Minuten einfach wieder an der Schnur hängend aus der Gaskammer hochziehen. Man wird sehen, daß dies nicht funktioniert.

Unser Dank an Roland für seinen wissenschaffenden Kommentar!

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Schwul Auf Rezept – Medikamentöse Substitution Für 9 Jährige Kinder

23. Mai 2014 12 Kommentare

Nach pharmazeutischen Studien besteht die Möglichkeit einer Früh-Homosexualisierung bereits im vorpubertären Alter von 9 jährigen Kleinkindern.

Zach Avery, eines der jüngsten Kinder welches unter dem Syndrom: Gender Identity Disorder angeblich leidet, so die Finanz-Diagnose der Pharama-Mafia. Zach ist ein Junge und erst 5 Jahre alt!

So können Medikamente ihre Wirkung dahingehend entfalten, dass eine Verzögerung der Pubertät einsetzt, als einleitender Schritt für eine im späteren schonendere operative Geschlechtsumwandlung.

Die monatlich verabreichten Injektionen, benannt als “Hypothalamus-Blocker”, verzögern die Entwicklung der noch kindlichen Geschlechtsorgane durch Blockierung der Hormonproduktion von Testosteron und Östrogen.

Bei Jungen wird die Ausprägung der Stimmtiefe, ebenso wie der Bartwuchs beeinflusst. Während bei Mädchen die Menstruation verhindert wird sowie die Entwicklung einer weiblichen Brust. In jedem Fall würde das verhindern einer natürlichen Entwicklung zum Mann oder Frau eine zukünftig operative Geschlechtsumwandlung unterstützen und währe auch nebenbei bemerkt kostengünstiger, also für Jedermann und Frau erschwinglich.

Hormonelle Beeinflussung natürlicher Geschlechtsreife sei bereits bei Kindern im Alter von 12 bis 14 Jahren erfolgreich angewendet worden, und könnte nun aufgrund einer 3-jährigen erfolgreichen Forschungsstudie in „The Tavistock And Portman NHS Foundation Trust in North London“, welche zusätzlich Kriterien über psychologischer, sozialer und physischer Entwicklung berücksichtigten, bedenkenlos “noch jüngeren” Kindern zugemutet werden.

Die führende Studienleiterin Dr. Polly Carmichael, zeigt sich dahingehend begeistert, dass die Forschungsergebnisse bei weitem noch nicht am Ende sind. Eine medikamentöse Behandlung sei auch bei noch jüngeren Kindern möglich, als jene die an den bereits abgeschlossenen Tests teilgenommen haben:

Wir sprechen über das stoppen der Pubertät im Stadium der natürlichen Entwicklung, ich denke man könnte also auch eine Therapie im Alter von 9 oder 10 Jahren beginnen… da einige Kleinkinder früher in die Pubertät kommen…

So die Wunschvorstellung dieser genderisierten Pharma-Hure!

Natürlich wirkte sie beschwichtigend folgende Äußerung hinterher:

Nur Kinder, die bestimmte Kriterien erfüllen, die Erlaubnis ihrer Eltern haben und keine psychischen Probleme aufweisen, können gefördert werden!

Eines der am häufigsten eingesetzten Medikamente zur Geschlechts-Desorientierung ist Gonapeptyl, Kostenpunkt 101,34€ pro Injektion mit möglichen Nebenerscheinungen wie Depression, Hautausschläge, Asthma und Zysten an den Eierstöcken, welche weitere Medikamente zur Substitutionstherapie benötigen, besser:

weitere höchst erfreuliche Nebeneinnahmen bedeuten!

Wenn man sich in dieser BRD diese ge-stylten „Selfi“-Wesen betrachtet, so liegt die Vermutung nahe, dass wohl einige an den Forschungsarbeiten zur pre-Verschwuchtelung mehr oder weniger freiwillig anwesend waren.

Ganz zu schweigen von der Ladyboy-Fußball-National-„Mann“schaft, hodenlose Eitelkeiten die selbst für jeden brasilianischen Tuntenball zu sehr auf ihre Haarfrisuren achten.

Und für den Fall das sich hier eine Schwuchtel persönlich angegriffen fühlt, so sollte “es” bedenken: mir ist es völlig gleich ob ihr euch eure Rosetten gegenseitig zukleistert, aber, es handelt sich hierbei um 9-jährige Kleinkinder in der Entwicklungsphase ihres eigenen Lebens, die medikamentös ihrer natürlichen Mann-/Frau-Werdung beraubt werden sollen, mit dem einzigen Ziel der Pharmaindustrie: egozentrischer Luxus auf Kosten der Menschheit!

Was für eine kastrierte Welt!

Hinweis: The Telegraph UK | Mail Online

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QF-16 – Jagdflieger Zur Kamikaze-Drohne Umgerüstet

28. April 2014 3 Kommentare

Boeing | YouTube

Das eigentlich als Forschungsergebnis veröffentlichte Video von Boeing aus dem Jahr 2013 bestätigt, dass Systeme zur “spontanen” Fernsteuerung von Flugzeugen existieren oder bereits eingesetzt werden, die einen Piloten gänzlich ersetzen (auch ungewollt).

In Zeiten von unzähligen Menschenschlachtungen mittels ferngesteuerter Drohne, scheint auch das zunächst als entartete Alltags-Normalität: Ob Autopilot oder Drohne, kennt man!

Was aber, wenn dieses System, sagen wir, so rein willkürlich, in einem syrischen Jagdflieger eingebaut ist. Der ahnungslose syrische Pilot einen üblichen Aufklärungsflug an der türkischen Grenze fliegt, dann aber die Kontrolle verliert, ja weil, nun ja, der Hersteller seine Fernsteuerung aktiviert und den Flieger über Feindesgebiet manövriert, versehentlich…

Ein weiteres Szenario währe, in einer Passagiermaschine, sagen wir, nur als hypothetisches Beispiel, von einer malaysischen Fluggesellschaft, ist dieses System eingebaut. Und irgendwie aktiviert sich diese Fernsteuerung, von selbst versteht sich, ohne dass es jemand bemerkt hätte, könnte ja gerade Kaffeepause über mehrere Tage sein…

Oder aber ein Unbedarfter in Trainingsphase, übt ein, zwei oder vier Passagiermaschinen über eine Großstadt zu lenken, also ferngesteuert. Und ganz plötzlich stehen ein bis zwei Wolkenkratzer im weg? Eine Möglichkeit währe Platz zu schaffen, nur sollte (diesmal) nicht übereifrig ein drittes, also falsches Gebäude aus dem Weg geräumt werden…

Naja, reine Hokuspokus-Theorien… nur, was… wenn nicht?

Derzeit sind 6 fernsteuerbare QF-16 Full Scale Aerial Target (FSAT) im Test-Einsatz. Die Air Force dieser VSA hatte im Jahr 2010 bereits 126 FSAT’s beauftragt [hier].

Im Jahr 2015 soll die Massenproduktion starten, ein todsicheres Geschäft… für den Kunden!

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UN – Der Welt-Glück-Bericht 2013


Die UN veröffentlich wohl immer mal wieder eine Gesamtübersicht des Glücksempfindens einzelner Nationen. Hierin werden solche Maßgaben wie: Selbstbestimmungsrecht, Meinungsfreiheit, sozial ökonomisches Wachstum etc. als Index nationalem Glücks gewertet, mit der Absicht weltweit eine Übersicht der „Zufriedenheit“ einzelner Bevölkerungsgruppen aufzuzeigen. Natürlich mit dem hehren Ziel eine glücklichere Welt zu schaffen… oder doch nur um aufzuzeigen wie Unglücklich die Mehrheit ist?

Nun ja, Spendengelder können auch auf dekadent subtiler Art und Weise eingefordert werden. Frei nach dem Motto: “Du hast Geld, ich nicht, lass uns tauschen!

Da, wie alle Berichte dieser Art, niemals in deutscher Sprache vorliegen (wir sollen glücklich sein, aber nicht wirklich wissen warum), hier eine kurze Reflektionsmeinung der englischen Wörtersammlung:

Eine der mit Abstand Hauptursachen für das Unglücklich-Sein einer nationalen Bevölkerung äußert sich in psychischen Erkrankungen welche sich manifestiert in kollektiver Depression und nachhaltiger Angststörung.

Naturgemäß ist ein Leben, bestehend aus nur Glücklich-Sein, nicht nur unmöglich, es währe auch der Hinweis auf Realitätsverweigerung bedingt durch fehlende Empathie und kritischer Selbstreflexion.

Es währe auch müßig Glück als etwas Standardisiertes zu definieren. Für den einen ist es eine funktionierende Familienstruktur, der zwischenmenschliche Moment (soziale Interaktion, Freundschaft), für den anderen der Lottogewinn, Gesundheit oder Schmerz. Für wiederum völlig andere ist es das dogmatisierte Zahlenmysterium 6.000.000.

Diese BRD in der wir, die Deutschen Menschen, rausgezüchtet werden, rangiert nach Angaben des „UN – World Happiness Report 2013“ gerade mal auf den schöngerechneten 26. Platz der 156 aufgelisteten Länder, wer und was auch immer dazu befragt wurde:

Selbst Länder und Grenzgebiete, wie dieses kriegstreibende Regime Israel, die Menschenschlachter VSA, das regierungslose Belgien, Brasilien mit einer exorbitant hohen Mordrate und auch das ausgeraubte Pleiteland Irland… fühlen sich glücklicher als diese BRD-Insassen!

Positiv zu bemerken, dass sich auch Island weit vor dieser BRD platziert, sperren sie doch Kapitalverbrecher wie diese „Banker“ schlicht hinter Gittern, welch ein Glück für die Isländer!

Dennoch gaukelt man dem BRD-Gläubigen über diverse Medien ein Propagandabild vor: „Uns geht es immer noch viel zu gut“ da es 129 Nationen schlechter geht, ungeachtet der Tatsache das 25 Nationen mit ihrem Land ein mehr an Glück empfinden.

Das kollektive Glücksempfinden einer völkischen Gesellschaft soll für den Deutschen Menschen zum „nationalen Verzicht“ umgedeutet werden: „Ich bin was ich nicht sein will“, Deutscher, also unglücklich. Die Konsequenz zum Glücklich-Sein, ist für die nun 70 Jahre andauernde BRD-Zucht, ausschließlich das Glück des Anderen, des Nicht-Deutschen!

Da auf diesem BRD-Zuchtgebiet, die nationale Empathie weitreichend umgezüchtet wurde zur nationalen Identitätsleugnung, verbleibt zum psychologischen Glücksempfinden ausschließlich der Übergangsmoment zum materiellen Besitztum (Konsumieren). Der Besitz eines industriellen Massenprodukts (Wegwerfprodukt) ersetzt den Besitz von nationaler Identität (Kultur), so das Wunschdenken einer kapitalorientierten Menschenzucht wie diese uniformierende €U, allen voran diese antideutsche BRD.

Psychologisches Glück ist im materialistisch industriellen Sinn der Besitz von produzierter Masse welche als ökonomisches Richtmaß für geglaubten Reichtum gesellschaftlich anzustreben ist.

Der Besitz von produzierter Masse ist nach industriell konditionierter Selbstwahrnehmung, der Glücksspeicher für den Moment eines kalkulierten Selbstzweifels. Die „erneuerbaren Energien“ zum individuellen Glück, ginge es nach industriell fokussiertem psychologischem Hedonismus, bestehen aus zwei wesentlichen Faktoren: Materialismus und Egoismus.

Verliert ein Teil der Besitz-Masse an gesellschaftlicher Wertung, aufgrund von kapitalistischen Vermarktungsstrategien, vergrößert sich die Distanz des psychologischen Glücksempfindens in Abhängigkeit zum materiellen Besitz, aus dessen Konsequenz der Egoismus stellvertretend zum nationalen Glücksempfinden hervortritt: die Ich-Nation!

Der einzelne Mensch als ökonomisches Kapital einer industriellen Konsumstrategie überwiegt entgegen der Menschlichkeit des sozialen “Kapitals” einer moral-ethnisch selbstorganisierten Gesellschaft, deren Kultur-Tugend ein gesundes nationales Bewusstsein beinhaltet.

Besitz bedeutet die Möglichkeit zu teilen, und nicht abgeben solange wir noch die Möglichkeit besitzen.

Werden wir Deutschen weiterhin all das hergeben, in dessen (wirtschaftlich/kulturellen) Besitz wir sind, werden wir kein Glück mehr empfinden können, da uns die Möglichkeit genommen wird zu teilen. Das ist kein Geiz dem anderen gegenüber, sehr wohl aber das Vermeiden von Gier des Nur-Nehmenden!

Fazit: eine weitere Statistik der man nicht trauen sollte – Deutschen Menschen wird seit 100 Jahren mit brutalster Machtausübung ein nationales Glücksempfinden entzogen!

Wir haben in 2 Weltkriege das historisch grausamste Menschenschlachten, an uns Deutsche Menschen, überleben können. Seit weit über 70 Jahren werden wir in Hetze, Schuldlügen und weltweite antideutsche Propaganda als Unmenschen diffamiert. Wenn wir uns weiter wie ängstliche Lemminge in das Nichts treiben lassen, werden wir durch uns selbst nicht mehr überleben!

Bist Du erst dann wirklich… Glücklich?

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